2021

Neuerscheinung: Penser la traduction. Hg. v. Franziska Humphreys

Als Kooperationspartner des FID AVL ist das Programm Penser en langues in unserer Kommunikationsplattform Vernetzen verzeichnet und nutzt diese für die Ankündigung ihrer Forschungsaktivitäten. Herausgegeben von Franziska Humphreys ist im Juni der Sammelband Penser la traduction erschienen, der das Programm Penser en langues produktiv abschließt.

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Neu auf CompaRe: LiTheS - Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie

Am gleichnamigen interdisziplinären Forschungsschwerpunkt der Universität Graz erscheint das Periodikum "LiTheS. Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie". Die Beiträge der Zeitschrift sind auf CompaRe, dem Fachrepositorium für die Komparatistik, im Open Access verfügbar.

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Neu auf CompaRe: Cultural Inquiry Band 19

Das ICI Berlin Institute for Cultural Inquiry veröffentlicht regelmäßig die Bände der Reihe Cultural Inquiry auf CompaRe. Jetzt ist Band 19 erschienen: The Work of World Literature, hg. v. Francesco Giusti und Benjamin Lewis Robinson.

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Digital Humanities in der Literaturwissenschaft

Vom 25.-28. Mai hat die XVIII. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAV) unter dem Titel "Alles Verblendung? Was wir (nicht) wahrnehmen können, sollen, wollen" stattgefunden. Coronabedingt nicht in, sondern virtuell von Innsbruck aus haben sich Literaturwissenschaftler*innen philologisch auf ihre je eigene Weise dem Tagungsthema angenähert.

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Märchenhafte Leichtigkeit

Sentimental und vermeintlich intellektuell anspruchslos – der Begriff „Wohlfühlfilm“ wird in der Filmkritik meist abwertend verwendet. Demgegenüber spricht ein interessiertes Publikum, das Filme gezielt wegen ihres Wohlfühlfaktors anschaut, eher wohlwollend davon. Eine Studie am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik hat nun erstmals untersucht, welche Filme aus Zuschauersicht prototypische Wohlfühlfilme sind und was den Wohlfühlfaktor ausmacht.

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Online-Umfrage zur Informationsversorgung in der Germanistik

Gerne unterstützen wir unsere Kolleg*innen vom Fachinformationsdienst Germanistik, die derzeit für die Teilnahme an einer Umfrage zu Interessen und Bedürfnissen im germanistischen Forschungsalltag werben. Sowohl inhaltlich, vor allem aber institutionell gibt es zwischen dem (literaturwissenschaftlichen) Teil der Hochschulgermanistik und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft Berührungspunkte, weshalb die Umfrage für einen Teil unserer Zielgruppe relevant sein kann.

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