Beitrag der Kategorie Blog

AuROA-Umfrage zu Publikationsleistungen − Ihre Perspektive auf wissenschaftliches Publizieren

Eine Teilnahme an der Umfrage ist noch bis zum 7. Juni 2022 möglich und ist für Komparatist*innen eine gute Gelegenheit, ihre eigenen Bedürfnisse im Leistungskatalog der Musterverträge sichtbar zu machen und damit aktiv auf die Verbesserung der Publikationsbedingungen im Fach hinzuwirken.

Weiterlesen

Open Access in der AVL

Mit dem Relaunch des zentralen Open-Access-Portals im deutschsprachigen Raum, dem open-access.network, kuratieren wir jetzt eine Seite, auf der fachspezifische Informationen zum Open-Access-Publizieren in der AVL zusammengetragen sind: https://open-access.network/informieren/open-access-in-fachdisziplinen/allgemeine-und-vergleichende-literaturwissenschaft. Damit hat jetzt auch die AVL als "kleines Fach" neben anderen großen Philologien wie der Germanistik und Romanistik ihren eigenen Platz als Fachdisziplin beim open-access.network.

Weiterlesen

Neuerscheinung: Penser la traduction. Hg. v. Franziska Humphreys

Als Kooperationspartner des FID AVL ist das Programm Penser en langues in unserer Kommunikationsplattform Vernetzen verzeichnet und nutzt diese für die Ankündigung ihrer Forschungsaktivitäten. Herausgegeben von Franziska Humphreys ist im Juni der Sammelband Penser la traduction erschienen, der das Programm Penser en langues produktiv abschließt.

Weiterlesen

Digital Humanities in der Literaturwissenschaft

Vom 25.-28. Mai hat die XVIII. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAV) unter dem Titel "Alles Verblendung? Was wir (nicht) wahrnehmen können, sollen, wollen" stattgefunden. Coronabedingt nicht in, sondern virtuell von Innsbruck aus haben sich Literaturwissenschaftler*innen philologisch auf ihre je eigene Weise dem Tagungsthema angenähert.

Weiterlesen

Märchenhafte Leichtigkeit

Sentimental und vermeintlich intellektuell anspruchslos – der Begriff „Wohlfühlfilm“ wird in der Filmkritik meist abwertend verwendet. Demgegenüber spricht ein interessiertes Publikum, das Filme gezielt wegen ihres Wohlfühlfaktors anschaut, eher wohlwollend davon. Eine Studie am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik hat nun erstmals untersucht, welche Filme aus Zuschauersicht prototypische Wohlfühlfilme sind und was den Wohlfühlfaktor ausmacht.

Weiterlesen