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  1. Prole politics – adaptation as appropriation of techno in the works of Rainald Goetz
    Autor*in: Fischer, Kai
    Erschienen: 10.01.2019

    In this article, I will argue for a different notion of adaptation as a form of appropriation that allows a more productive analysis of the literary works of German author Rainald Goetz. Therefore I will draw on a specific understanding of pop music,... mehr

     

    In this article, I will argue for a different notion of adaptation as a form of appropriation that allows a more productive analysis of the literary works of German author Rainald Goetz. Therefore I will draw on a specific understanding of pop music, which derives from Diedrich Diederichsen 'Über Pop-Musik' (On pop music). According to Diederichsen, pop-music is not limited to certain kinds of music, but moreover to the practices pop-music entails.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Deutsche Erzählprosa (833)
    Schlagworte: Adaption <Literatur>; Goetz, Rainald; Techno; Pop-Kultur
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  2. The adaptation of disaster: representations of environmental crises in climate change fiction
    Erschienen: 10.01.2019

    In light of climate change, the attempt to overcome the gap between the 'Two Cultures' appears more urgent than ever. With climate change being only one of the environmental crises marking the so-called Anthropocene, knowledge production and... mehr

     

    In light of climate change, the attempt to overcome the gap between the 'Two Cultures' appears more urgent than ever. With climate change being only one of the environmental crises marking the so-called Anthropocene, knowledge production and representations are constantly challenged. The very reason that led to the idea of proclaiming a new geological epoch can be taken as evidence for the collapse of the Cartesian dichotomy between nature and culture. The Anthropocene marks an epoch in Earth's history in which the human species has become a geological force. That is, the effects of industrialized civilization are now forming geological strata that irreversibly change the face of the planet and its future. However, if nature and culture cannot be meaningfully distinguished anymore, how, one might ask, is a divide within academia still of concern? Would it not naturally perish with the insight that what has been regarded as nature has now been thoroughly pervaded by remnants of human actions? To the contrary, the persistence of the gap between the sciences and the humanities is one of the main reasons that complicates the representation and, ultimately, hinders the understanding of the problems which characterize the new epoch. Inability or unwillingness to change behavior on a collective level will most probably lead to environmental, political and social disaster on an unprecedented scale.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Adaption <Literatur>; Klimaänderung; Klimaänderung <Motiv>; Science-Fiction
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  3. #booklove: how reading culture is adapted on the internet
    Erschienen: 10.01.2019

    On the one side there is book culture, centered on the printed book as a material object; on the other digital culture, centered on what is displayed on a screen, by now more often than not that of a mobile phone. In the cultural imaginary, the two... mehr

     

    On the one side there is book culture, centered on the printed book as a material object; on the other digital culture, centered on what is displayed on a screen, by now more often than not that of a mobile phone. In the cultural imaginary, the two practices are separated by far more than just media technology. The girl in Delevingne's picture, in choosing to read a book rather than participate in the social media arena, opts (as the black-and-white blocking of the caption neatly reflects) for a commendable type of media use: She sharpens her intellect and exercises her imagination, she digs deep rather than staying on the surface, and she engages – in a seemingly disinterested manner – with valuable content rather than obsessing over how to present herself in the best light. Her absorption is a badge of honor, much different from the 'bad' absorption of digital media users, a recurring trope that is artistically represented, for example, in the much-acclaimed surrealist photo series "SURFAKE" by the French photographer Antoine Geiger, which represents mobile phone users whose faces are sucked into their devices.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Adaption <Literatur>; Lesen; Internet; Neue Medien; Sozialer Wandel; Lesekultur
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  4. Komparatistik online 2019: Berühren. Relationen des Taktilen in Literatur, Philosophie und Theater
    Autor*in:
    Erschienen: 26.01.2019

    Körper und ihre Sinneswahrnehmung gehören zu den Voraussetzungen von Literatur und, Philosophie; die Bestimmung ihrer Funktion zählt zugleich zu einer der schwierigsten und umstrittensten Aufgaben dieser Künste und Disziplinen. Der Komplex um das... mehr

     

    Körper und ihre Sinneswahrnehmung gehören zu den Voraussetzungen von Literatur und, Philosophie; die Bestimmung ihrer Funktion zählt zugleich zu einer der schwierigsten und umstrittensten Aufgaben dieser Künste und Disziplinen. Der Komplex um das Berühren, zu dem Haptik, Taktilität und Gefühl, Motorik, Sensorik und Affektivität gleichermaßen gehören, ist in der Körper- und Sinnesgeschichte notorisch von Vernachlässigung bedroht, hat in den Kultur- und Medienwissenschaften aber zuletzt neue Aufmerksamkeit erfahren. Philologische Ansätze befinden sich derzeit noch am Rand dieser Debatten, obwohl ihre Begriffe und Verfahren sogar als besonders 'berührungsaffin' gelten können. Genaue philologische Lektüren bieten die Möglichkeit, das je singuläre Verhältnis von Affektion und Sinnlichkeit und die Bedeutung des Tastsinns im Zusammenspiel mit anderen Sinnen zu erfassen. Philologische Verfahren können das metaphorische Potenzial des Berührens ebenso ausloten wie sein Verhältnis zum 'Realen'. Die Beiträge dieses Bandes zur europäischen Literatur, aber auch zur Philosophie von der Antike bis ins späte 20. Jahrhundert untersuchen das Berühren als relationale Figur, in der poetische Gestaltung und Materialität, Bildlichkeit und Buchstäblichkeit, Begreifen und Ergreifen, Anschauung und Affizierung in Beziehung treten. Im Zentrum stehen Fragen nach dem Verhältnis von Gemeinschaft und Individualität, von Literatur und Philosophie sowie nach der Funktion von Ansteckungs- und Distanzierungsverfahren in diesen Zusammenhängen. Dabei geraten gerade auch Wahrnehmungsräume in den Blick, die zumeist unter dem Primat des Visuellen verhandelt wurden. In Re- und Gegenlektüren schlagen die Beiträge eine Ausweitung der Sinnesbezüge vor.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teile des Periodikums
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Körperkontakt; Wahrnehmung; Taktiler Reiz; Motorik; Sensorik <Neurophysiologie>; Literatur; Affektivität; Philosophie; Theater
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  5. Berühren : Relationen des Taktilen in Literatur, Philosophie und Theater
    Erschienen: 26.01.2019

    Körper und ihre Sinneswahrnehmung gehören zu den Voraussetzungen von Literatur und, Philosophie; die Bestimmung ihrer Funktion zählt zugleich zu einer der schwierigsten und umstrittensten Aufgaben dieser Künste und Disziplinen. Der Komplex um das... mehr

     

    Körper und ihre Sinneswahrnehmung gehören zu den Voraussetzungen von Literatur und, Philosophie; die Bestimmung ihrer Funktion zählt zugleich zu einer der schwierigsten und umstrittensten Aufgaben dieser Künste und Disziplinen. Der Komplex um das Berühren, zu dem Haptik, Taktilität und Gefühl, Motorik, Sensorik und Affektivität gleichermaßen gehören, ist in der Körper- und Sinnesgeschichte notorisch von Vernachlässigung bedroht, hat in den Kultur- und Medienwissenschaften aber zuletzt neue Aufmerksamkeit erfahren. Philologische Ansätze befinden sich derzeit noch am Rand dieser Debatten, obwohl ihre Begriffe und Verfahren sogar als besonders 'berührungsaffin' gelten können. Genaue philologische Lektüren bieten die Möglichkeit, das je singuläre Verhältnis von Affektion und Sinnlichkeit und die Bedeutung des Tastsinns im Zusammenspiel mit anderen Sinnen zu erfassen. Philologische Verfahren können das metaphorische Potenzial des Berührens ebenso ausloten wie sein Verhältnis zum 'Realen'. Die Beiträge dieses Bandes zur europäischen Literatur, aber auch zur Philosophie von der Antike bis ins späte 20. Jahrhundert untersuchen das Berühren als relationale Figur, in der poetische Gestaltung und Materialität, Bildlichkeit und Buchstäblichkeit, Begreifen und Ergreifen, Anschauung und Affizierung in Beziehung treten. Im Zentrum stehen Fragen nach dem Verhältnis von Gemeinschaft und Individualität, von Literatur und Philosophie sowie nach der Funktion von Ansteckungs- und Distanzierungsverfahren in diesen Zusammenhängen. Dabei geraten gerade auch Wahrnehmungsräume in den Blick, die zumeist unter dem Primat des Visuellen verhandelt wurden. In Re- und Gegenlektüren schlagen die Beiträge eine Ausweitung der Sinnesbezüge vor.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Körperkontakt; Literatur; Philosophie; Theater
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