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  1. Wissenstransfer als Analysekategorie der Wissenschaftsentwicklung und ihre sozialepistemologischen Bedingungen
    Autor*in: Werle, Dirk

    Der Workshop "Nationale Spezifika und internationale Aspekte in der Wissenschaftsentwicklung – unter besonderer Berücksichtigung der Narratologie" soll, so die Organisatoren in ihrer Einladung – "Gelegenheit bieten, Bedingungen und Möglichkeiten... mehr

     

    Der Workshop "Nationale Spezifika und internationale Aspekte in der Wissenschaftsentwicklung – unter besonderer Berücksichtigung der Narratologie" soll, so die Organisatoren in ihrer Einladung – "Gelegenheit bieten, Bedingungen und Möglichkeiten integrativer Ansätze zur Untersuchung von Wissenschaftsprozessen zu diskutieren und wichtige Faktoren der Wissenschaftsentwicklung zu benennen und kritisch zu beleuchten." Die Produktion, Distribution und Rezeption von Wissenssystemen vollziehe sich, schreiben die Organisatoren, "in unterschiedlichen nationalen und internationalen sozialen Räumen, die sowohl die Form als auch den kognitiven Gehalt von Theorien mitunter stark mitstrukturieren, ihre Durchsetzung begünstigen oder behindern. Das wird besonders deutlich, wenn man Transferprozesse von Theorien verfolgt." Den Begriff des Wissenstransfers, der hier in Anschlag gebracht wird, möchte ich in meinem Beitrag einer terminologischen Klärung zuführen. Dazu möchte ich zunächst einige terminologische Überlegungen über den Status der Teilbegriffe anstellen, aus denen der Begriff zusammengesetzt ist (I.), dann die Verwendung des Begriffs in verschiedenen disziplinären Kontexten beobachten (II.) und schließlich einen Vorschlag für eine differenzierte Verwendung des Begriffs als Analysekategorie der Wissenschaftsentwicklung machen (III).

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Preprint
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Wissenschaftstransfer; Wissenschaftsphilosophie
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  2. Asmodai in Olmütz
    Erschienen: 11.08.2008

    "Spunda hat sich sowohl als magischer Dichter als auch als Theoretiker und Verkünder der magischen Substanz einer neuen Dichtung in seinem Essayband "Der magische Dichter" (1923) deklariert. Seine Vorstellung von der magischen Dichtung ergab sich aus... mehr

     

    "Spunda hat sich sowohl als magischer Dichter als auch als Theoretiker und Verkünder der magischen Substanz einer neuen Dichtung in seinem Essayband "Der magische Dichter" (1923) deklariert. Seine Vorstellung von der magischen Dichtung ergab sich aus einer Steigerung und Metamorphose des Expressionismus. [Immerwieder hat es ihn] zu längeren Aufenthalten nach Olmütz, zur Suche nach magischen Phänomenen, [gezogen]. Durch [ihre] geheimnisvollen Kräfte [gab die Stadt] dem Dichter Spunda einen magischen Wink, den er der Öffentlichkeit weitergab:Fort mit der Unterdrückung, fort vom Krieg, fort von der Gewalt. Dieser Wink wirkt wie ein Friedensmanifest, inmitten des Zweiten Weltkrieges."

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Prag; Olmütz; Spunda, Franz; Kafka, Franz; Magie; Phantastische Literatur
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  3. Rehabilitation II
    Autor*in: Taş, Birkan
    Erschienen: 21.01.2020

    This text discusses rehabilitation in relation to prosthetics by focusing on the artist Lorenza Böttner. Lorenza's refusal to use prosthetics provides an example for the argument concerning the manner in which rehabilitation operates within a context... mehr

     

    This text discusses rehabilitation in relation to prosthetics by focusing on the artist Lorenza Böttner. Lorenza's refusal to use prosthetics provides an example for the argument concerning the manner in which rehabilitation operates within a context of gender and sexual conformity.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-96558-001-5; 978-3-96558-002-2
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: ICI Berlin
    Schlagworte: Böttner, Lorenza; Behinderung; Ästhetik; Prothese
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  4. Renewal
    Erschienen: 21.01.2020

    Interruptions and discontinuity are the very essence of Aby Warburg's conception of the temporality that affects art objects. Beneath the seemingly immobilized expressive gesture, the Hamburg scholar recognizes the vitality of the "Pathosformeln"... mehr

     

    Interruptions and discontinuity are the very essence of Aby Warburg's conception of the temporality that affects art objects. Beneath the seemingly immobilized expressive gesture, the Hamburg scholar recognizes the vitality of the "Pathosformeln" that convey the intricacy of human multi-layered temporality, made of interruptions, resumptions, inversions, regressions, stops, accelerations, and survivals (Nachleben). In this sense, Warburg's idea of 'renewal', which he developed from his well-known investigation of the Italian Renaissance, does not quite overlap with the notion of rebirth: an expressive gesture can re-emerge and be renewed in a different time without dying and being born a second time with a different form.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-96558-001-5; 978-3-96558-002-2
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: ICI Berlin
    Schlagworte: Warburg, Aby Moritz; Pathosformel; Fortleben; Kreuzlingen
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  5. Repetition
    Autor*in: Reeve, Daniel
    Erschienen: 21.01.2020

    Serial texts must repeat, so that they can be recognized, but they must also change, so that they can remain interesting. Unusual temporal manipulations can emerge in such texts in order to balance these contradictory demands. This essay studies two... mehr

     

    Serial texts must repeat, so that they can be recognized, but they must also change, so that they can remain interesting. Unusual temporal manipulations can emerge in such texts in order to balance these contradictory demands. This essay studies two serial texts whose need for self-extension produces a suspension of historical time: the contemporary animated sitcom "The Simpsons", and medieval romance as theorized by the twelfth-century poet Wace. I suggest that we might name this temporal constraint fiction.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-96558-001-5; 978-3-96558-002-2
    DDC Klassifikation: Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk (791); Literatur und Rhetorik (800); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Sammlung: ICI Berlin
    Schlagworte: The Simpsons (Fernsehsendung); Zeit; Struktur; Serienfilm; Wace; Romanze; Diskontinuität
    Lizenz:

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