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  1. Der Schlußakt des zweiten Faust als staatswirtschaftliche 'Denkübung'
  2. Die Aufnahme der »Maximes« von La Rochefoucauld bei seinen Zeitgenossen. Kommentierte Anthologie der Rezeptionszeugnisse
    Erschienen: 1995

    Die Studie beschäftigt sich mit der Rezeption der »Maximes« von La Rochefoucauld bei seinen Zeitgenossen. Dabei versucht sie den Durchsetzungsprozeß dieser Aphorismensammlung nachzuzeichnen. Zu Beginn wird die Publikationsstrategie La Rochefoucaulds... mehr

     

    Die Studie beschäftigt sich mit der Rezeption der »Maximes« von La Rochefoucauld bei seinen Zeitgenossen. Dabei versucht sie den Durchsetzungsprozeß dieser Aphorismensammlung nachzuzeichnen. Zu Beginn wird die Publikationsstrategie La Rochefoucaulds aufgezeigt, bevor der von seinem Werk ausgehende Einfluß auf zahlreiche mehr oder weniger prominente Zeitgenossen nachgezeichnet wird. ; published

     

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  3. Zur Rolle des männlichen Helden in Bezug auf den American Dream : dargestellt anhand von amerikanischen Textbeispielen des 20. Jahrhunderts ; About the role of the male hero with regard to the American Dream: represented with exemplary American texts of the 20th century
    Autor*in: Feiertag, Ingo
    Erschienen: 2003

    Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Dieser Traum, diese Vorstellung von leicht zu verwirklichendem Erfolg für jeden einzelnen und der Drang nach persönlicher Freiheit, der American Dream , lockte seit dem 18. Jahrhundert Tausende... mehr

     

    Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Dieser Traum, diese Vorstellung von leicht zu verwirklichendem Erfolg für jeden einzelnen und der Drang nach persönlicher Freiheit, der American Dream , lockte seit dem 18. Jahrhundert Tausende europäischer Auswanderer in die USA. In diesem Land, das in seinen Anfangsjahren für die Europäer den Ruf eines Garten Eden hatte, entwickelte sich eine ganz besondere Beziehung zwischen Mensch und Natur. Im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts war die Gesellschaft in dem noch jungen Amerika im Begriff, eine neue Kultur im Dialog zu entdecken. Mit dieser neuen Kultur wurden auch neue Mythen erschaffen oder erstmals intellektuell thematisiert. Neue Helden und neue Möglichkeiten trugen zur nationalen Geburt der Vereinigten Staaten bei. Mythen wie die Heldengeschichten der Pioniere an der Frontier, der Grenze zwischen Wildnis im Westen und der immer mehr gen Pazifik vorstoßenden Zivilisation des Ostens entstanden. Der Individualismus stand von nun an im Wilden Westen im Mittelpunkt. Auch die Grundlagen der Demokratie wurden in den Anfängen der Vereinigten Staaten geschaffen. Die Handlung der Westerngeschichten, sei es in Literatur oder Film, beschränkt sich auf die Zeitspanne zwischen 1850 und 1910, eine Zeit des Goldrausches, der Einwanderung und des Bürgerkriegs. Verschiedene neue Männerrollen wurden in dieser Epoche erschaffen: der Outlaw, der Sheriff, der Cowboy oder die Trapper und Pioniere. In dieser Zeit stieg die Zahl der Gesetzlosen steil an. Die Frontier wurde stetig nach Westen verschoben von Einwanderern auf der Suche nach Freiheit und persönlichem Erfolg. Die Trapper und Pioniere an der Frontier, der, laut Frederick Jackson Turner, line of most rapid and effective Americanization , drängten die Indianer und mit ihnen die Wildnis immer weiter in Richtung des Pazifischen Ozeans, während in ihrem Rücken die USA zu einer Großmacht wurden. Eben die Charaktere der Pioniere und Trapper sowie die ersten Siedler bestimmten die maskulin dominierte Gesellschaft im Westen und ...

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Masterarbeit
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: American dream; USA / Literatur
    Lizenz:

    rightsstatements.org/page/InC/1.0/

  4. Erzählung und Märchen - eine Untersuchung zu Michael Endes 'Die unendliche Geschichte'
    Erschienen: 1995
    Verlag:  Justus-Liebig-Universität Gießen ; FB 05 - Sprache, Literatur, Kultur. Germanistik

    Michael Endes Erzählung 'Die unendliche Geschichte' wird häufig als Märchen bezeichnet oder mit diesem in Verbindung gebracht. Das Ziel der Studie ist es, das Verhältnis zwischen der Gattung Märchen und Michael Endes Erzählung zu bestimmen. Dabei... mehr

     

    Michael Endes Erzählung 'Die unendliche Geschichte' wird häufig als Märchen bezeichnet oder mit diesem in Verbindung gebracht. Das Ziel der Studie ist es, das Verhältnis zwischen der Gattung Märchen und Michael Endes Erzählung zu bestimmen. Dabei geht es nicht allein darum, die Nähe des Textes zum Märchen zu beurteilen, sondern das Spiel des Autors mit den Elementen des Märchens zu beleuchten. Methodisch wird Endes Erzählung in drei Handlungsstränge zerlegt, um dann einer Struktur- und einer Stilanalyse unterzogen zu werden. Dazu werden Ansätze aus der Märchenforschung herangezogen: Die Strukturanalyse legt Vladimir Propps Modell und die Stilanalyse Max Lüthis Ansatz zugrunde. Auf dieser Basis kann dann differenziert gesagt werden, inwieweit Endes Erzählung auf Märchenelemente zugreift. Die Untersuchung zeigt, daß die an einen Bildungsroman erinnernde Rahmenhandlung mit einer an das Märchen erinnernden Binnenhandlung verschmilzt. Im Zuge dieses Prozesses werden Realität und Fiktion, Welt und Ich, Außen und Innen romantisch zusammengeführt. Die Märchenelemente dienen dem funktional stets übergeordneten Bildungsroman dabei zunächst als Katalysator und dann als äußere Hülle. Wenn also 'Die unendliche Geschichte' mit wenigen Worten poetisch einordnet werden soll, dann darf sie nicht als Märchen, sondern muß als ein zugleich märchenhafter, phantastischer und romantischer Bildungsroman bezeichnen werden.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Masterarbeit
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Literatures of Germanic languages
    Lizenz:

    geb.uni-giessen.de/geb/doku/lic_ohne_pod.php