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  1. Representation of women in Ménie Muriel Dowie’s Gallia (1895) ; Werktitel des behandelten Titels: Ménie Muriel Dowie: Gallia
    Erschienen: 2016

    Written during the fin de siècle, a period known as one of “sexual anarchy,” Ménie Muriel Dowie’s feminist Gallia (1895) joins the literary works of famous writers like Mona Caird or Sarah Grand. Wells. But although her novel covers the most... mehr

     

    Written during the fin de siècle, a period known as one of “sexual anarchy,” Ménie Muriel Dowie’s feminist Gallia (1895) joins the literary works of famous writers like Mona Caird or Sarah Grand. Wells. But although her novel covers the most explosive topics of the nineteenth century, namely degeneration and the female pursuit of emancipation, Dowie does not achieve great distinction as the limited se-lection of secondary literature on Gallia confirms. From my point of view, this has mostly to do with Dowie’s radical ideas on maintaining Britain’s health and su-premacy, as well as with the novel’s unconventional structure according that makes it hard to say what Dowie actually drives at. Superficially, Gallia might look like a conventional, but failed love-story with a strong and feminist heroine. But on sec-ond glance, one realises that some more important structure underlies this stereo-type-looking plot. Dowie’s creed is not that man is the measure – although the pub-licly powerful positions in this novel are all held by male characters – but that women set the new benchmarks for Britain’s society by secretly pulling the strings in order to disengage from male dominance. ; In der nachfolgenden Magisterarbeit steht primär die Darstellung der Frau im Fokus, welche die Autorin Ménie Muriel Dowie in ihrer 1895 entstandenen Novelle Gallia entwirft. Da sich eben jenes Konzept nicht mit dem Frauenbild des viktorianischen Eng-lands gleichsetzen und sich zudem in mehrere Facetten aufsplitten lässt, gliedert sich diese Arbeit in drei Hauptteile, die sich unterschiedlichen Aspekten der Darstellung widmen. Nach einer kurzen Einleitung beginne ich mit einer umfangreichen Analyse der drei männlichen Protagonisten Mark Gurdon, Robert Leighton und Hubert Essex. Diese Einschränkung basiert primär auf der Tatsache, dass diese drei direkten Kontakt zur gleichnamigen Hauptperson der Novelle haben; jedoch ist ebenfalls ausschlaggebend, dass alle drei eine dezidierte Meinung zum anderen Geschlecht zum Ausdruck bringen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
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  2. "Laßt uns pflügen, laßt uns bauen, lernt und schafft wie nie zuvor" : regimetreue Literatur der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) in den 1950er- und 1960er-Jahren
    Erschienen: 2016

    Die Magisterarbeit betrachtet die folgenden fünf Texte der Aufbau- und Ankunftsliteratur: Gotsches "Stärker ist das Leben", Claudius' "Menschen an unserer Seite", Marchwitzas "Roheisen", Reimanns "Ankunft im Alltag" Kants "Die Aula". mehr

     

    Die Magisterarbeit betrachtet die folgenden fünf Texte der Aufbau- und Ankunftsliteratur: Gotsches "Stärker ist das Leben", Claudius' "Menschen an unserer Seite", Marchwitzas "Roheisen", Reimanns "Ankunft im Alltag" Kants "Die Aula".

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Philosophie und Psychologie (100); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands (943)
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  3. Das Ephemere als gestaltendes Prinzip : eine Untersuchung des Pierrot lunaire bei A. Giraud, O. E. Hartleben und A. Schönberg
    Erschienen: 2016

    Zu Beginn dieser Arbeit stand die Vermutung, dass die Klangsprache von Arnold Schönbergs Werk Pierrot lunaire stark durch Albert Girauds gleichnamigen, von Otto Erich Hartleben ins Deutsche übertragenen Gedichtzyklus beeinflusst worden ist. Um... mehr

     

    Zu Beginn dieser Arbeit stand die Vermutung, dass die Klangsprache von Arnold Schönbergs Werk Pierrot lunaire stark durch Albert Girauds gleichnamigen, von Otto Erich Hartleben ins Deutsche übertragenen Gedichtzyklus beeinflusst worden ist. Um genauer herauszuarbeiten, wie ein Gedichtzyklus die Klangsprache eines Komponisten beeinflussen kann, wurde zuerst Girauds Originaltext mithilfe der symbolistischen Ästhetik sowie der ästhetischen Kategorien des Capriccio und der Groteske analysiert. In einem zweiten Schritt wurde - mithilfe von Walter Benjamins Überlegungen zur Aufgabe des Übersetzers - Otto Erich Hartlebens Übertragung von Girauds Zyklus untersucht. Im Laufe dieser jeweiligen Analysen kristallisierte sich die Rolle des Ephemeren sowohl in der Gestaltung des Originaltextes als auch innerhalb des Vorgangs der Übersetzung heraus. Das Wirken des Ephemeren im Kunstwerk wurde mithilfe von Theodor W. Adornos Ästhetische Theorie genauer dargestellt und mündete in der Hauptfrage der vorliegenden Untersuchung: Wie gestaltet das Ephemere den Pierrot lunaire bei Albert Giraud, Otto Erich Hartleben und Arnold Schönberg? In Bezug auf Schönbergs Werk wurden dabei in erster Linie der Sprechgesang, die Wechselwirkung von Instrumentation und Klangfarbe sowie einzelne Elemente der Klangsprache behandelt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
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  4. Manifest Mars : how science fiction literature echoes american history, illustrated at the example of Kim Stanley Robinson's Mars Trilogy
    Erschienen: 2015

    This master thesis will consider the question how far American history influenced, and is mirrored in, (American) science fiction literature. The main work of reference for this endeavor will be the award-winning Mars Trilogy by the aforementioned,... mehr

     

    This master thesis will consider the question how far American history influenced, and is mirrored in, (American) science fiction literature. The main work of reference for this endeavor will be the award-winning Mars Trilogy by the aforementioned, renowned science fiction author Kim Stanley Robinson. Chapter one will deal specifically with the topic of how certain events of American history – especially the War of Independence, its origins and its aftermath – are more or less mirrored in the Mars novels, often with only minor changes (and adapted into a sci-fi setting, of course). The historic concepts of ‘the Frontier’ and ‘Manifest Destiny’ will find some minor mention here. The second chapter of this paper will be exclusively about one of the early main characters of the trilogy, one with a lasting influence even though he dies early. The leading thesis will be that this ‘all-American hero’ is, more or less, a fusion of two major figures of early American history, specifically Captain John Smith and legendary ‘frontiersman’ Daniel Boone. The name of this character alone – John Boone – should serve easily as an indicator for the truth of this thesis. The final chapter of this thesis then leaves the Mars Trilogy behind in order to look at the whole wide field of science fiction literature. Selected works will serve to illustrate the pervasive presence of American history in this genre. The concept of the ‘frontier’ will be of considerable importance to this endeavor, and will feature significantly in this section. Concluding the paper will be a short overview of the paper’s major points and a few final thoughts will then round out this thesis and mark its end. ; Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach inwieweit die amerikanische Geschichte Einfluss auf die (amerikanische) Science Fiction Literatur hat und sich auch darin wiederspiegelt. Das Hauptwerk, welches für dieses Unterfangen zu Rate gezogen wurde, ist die preisgekrönte Mars Trilogie des renommierten Science Fiction Autors Kim Stanley Robinson. Kapitel eins behandelt umfassend und ausschließlich das Thema inwiefern sich Ereignisse der amerikanischen Geschichte, besonders der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg, sowie seine Ursachen und Nachwirkungen, sich in den drei Mars Büchern, oft nur mit wenigen Modifikationen und natürlich in ein Science Fiction Setting adaptiert, wiederfinden. Es wurde erst ein kurzer Blick auf den thematischen Vorläufer der Mars Trilogie, Robinsons Kalifornien Trilogie, geworfen und kurz deren Verbindung zu den Mars-Romanen erläutert. Unter verschiedenen Leitthemen, wie z.B. Politik, Revolution, oder Regierung, wurden dann die Gemeinsamkeiten der Mars Trilogie mit den Begebenheiten der amerikanischen Geschichte verglichen und detailliert abgeglichen. Große Gemeinsamkeiten konnten hier festgestellt werden. Es ist unbestreitbar, dass sich Kim Stanley Robinson für die Konstruktion seiner Zukunftsvision großzügig bei der amerikanischen Geschichte bedient hat. Außerdem wurden hier noch einige von Robinsons favorisierten Themenfeldern zur Sprache gebracht und näher beleuchtet. Dies sind Themenkomplexe die ihm am Herzen liegen und für die er sich einsetzt. Hierbei handelt es sich um Themen wie Umweltschutz, die Geschichtlichkeit der Zukunft, Neo-Primitivismus und das ökologische Utopia. Das zweite Kapitel dieser Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit John Boone, einem der frühen Hauptcharaktere der Mars Trilogie, der einen bleibenden Einfluss auf die Entwicklung der Mars-Gesellschaft hat obwohl er schon relativ früh verstirbt. Die Leitthese für diesen Abschnitt ist, dass dieser durch und durch ‘amerikanische Held‘ eine Kombination zweier klassischer Personen der amerikanischen Geschichte, nämlich Kapitän John Smith und dem legendären Pionier Daniel Boone, darstellt. Unter den diversen Abschnitten dieses Kapitels wird unter anderem behandelt: der Charakter von John Boone selbst, die beiden historischen Figuren John Smith und Daniel Boone und was sie John Boone vermacht haben, die Neugier als Antriebskraft, John Boones Aktivitäten, sowie die Macht und die Symbolhaftigkeit des Helden. Das dritte und letzte Kapitel dieser Magisterarbeit lässt die Mars Trilogie schließlich hinter sich um sich einem erweiterten Feld von Science Fiction Literatur zuzuwenden. Ausgewählte Titel werden herbeigezogen um deutlich zu machen wie sehr die Präsenz der amerikanischen Geschichte das gesamte Science Fiction Genre durchdringt. In diesem Kapitel kommen auch die Konzepte der ‘Frontier‘ und von ‘Manifest Destiny‘ zum Tragen, mit Schwerpunkt auf der ‘Frontier‘. Es wurde hier eine detaillierte Übersicht über den Frontierbegriff geboten bevor sich der Blick die umfassende Präsenz der Frontier in der Science Fiction Literatur richtete. Dem nachfolgend und die Arbeit beendend ist der intendierte Fokus dieses Kapitels, die Betrachtung diverser Science Fiction Titel und die etwaige Präsenz von Frontiermythen darin. Diese Arbeit abschließend ist dann noch ein kurzer Überblick über die erarbeiteten Hauptpunkte dieser Magisterarbeit und ein paar abschließende Gedanken die diese Magisterarbeit dann zu ihrem Ende bringen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
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  5. Diesseits und jenseits des Hirsches : Theorie und Praxis einer Poesiemaschine
    Erschienen: 2006

    Die vorliegende Arbeit beschreibt den ein Jahr lang andauernden Prozess der Entwicklung meiner eigenen Poesiemaschine. Buchrückentext: Wer ist der Hirsch? Und was hat er mit dem Buch zu tun? Der Band dokumentiert auf spielerische Weise den... mehr

     

    Die vorliegende Arbeit beschreibt den ein Jahr lang andauernden Prozess der Entwicklung meiner eigenen Poesiemaschine. Buchrückentext: Wer ist der Hirsch? Und was hat er mit dem Buch zu tun? Der Band dokumentiert auf spielerische Weise den Entstehungsprozess einer außergewöhnlich leistungsfähigen Poesiemaschine. Den drei Versionen dieser Poesiemaschine werden die bildhaften Namen Wurm, Hähnchen und Hirsch gegeben. Inspiriert von Hans Magnus Enzensbergers Einladung zu einem Poesieautomaten wagt sich der Autor «in das Labyrinth» hinein. Nach dem Vorbild der französischen Literaturgruppe Oulipo werden zunächst die Anforderungen an eine Poesiemaschine in formelle, akustische, syntaktische, semantische und kreative Einschränkungen unterteilt. Die Modellierung der syntaktischen und kreativen Aspekte orientiert sich insbesondere an der Installation Poetry Machine des renommierten Medienkünstlers David Link. Neuartig beim Hirsch ist die Verwirklichung phonetischer Algorithmen, die Gedichte mit komplexen Reimen und metrischer Regulierung ermöglichen. Abschließend wirft der Autor einen Blick in die Zukunft. Das Ergebnis stellt eine Goldgrube an Einsichten und Ideen dar für Poesiemaschinen-Entwickler der nächsten Generation. Inhalt: Aus dem Inhalt: «Jenseits der Berechenbarkeit» - Was muss ein Poesie-Erzeuger können? - Gedichtgerüstbau anhand der GGT-Grammatik - Überraschungseffekt - Poesiemaschine Poetry Machine - Carnegie Mellons phonetisches Wörterbuch - WordNet - eine lexikalische Datenbank - POS-Tagger - Syntaktische Formeln mit dem manuellen Tagger - Blocking - Balancing - Phonetischer Beweis - Jenseits des Hirsches (Zukunft der Computerpoesie) - Computing with Words - Stephen Thalers Creativity Machine.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Künstliche Intelligenz; Computer; Sprachverarbeitung; Literaturproduktion; Hirsche; Motiv; Lyrik
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  6. Dieter nachgerufen : am 5. 1. 96
    Erschienen: 1996

    Nachruf auf Heinz-Dieter Weber mehr

     

    Nachruf auf Heinz-Dieter Weber

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Nachruf
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  7. Michael Köhlmeiers Märchen- und Sagenwelten
    Autor*in: Merz, Justine
    Erschienen: 2015

    Im Rahmen dieser Abschlussarbeit werden Köhlmeiers Veröffentlichungen behandelt, die sich mit dem Thema "Märchen und Sagen" auf schriftliche und mündliche Weise beschäftigen. Das Ziel ist es, seine Leistung als Nach- bzw. Neu-Erzähler aufzuzeigen. mehr

     

    Im Rahmen dieser Abschlussarbeit werden Köhlmeiers Veröffentlichungen behandelt, die sich mit dem Thema "Märchen und Sagen" auf schriftliche und mündliche Weise beschäftigen. Das Ziel ist es, seine Leistung als Nach- bzw. Neu-Erzähler aufzuzeigen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  8. Poetologie und Aufklärungsphilosophie in Lessings "Epigramm" : Untersuchungen zur Sprache einiger poetologischer Epigramme
    Erschienen: 2012

    "Nachdem ich die Bedeutung des Epigramms erläutert habe, bin ich dem Wesen des Epigramms nachgegangen, indem ich die Definition, Struktur und verschiedene Aspekte des Epigramms untersucht und erläutert habe. Ich kam zu dem Ergebnis, dass Lessing für... mehr

     

    "Nachdem ich die Bedeutung des Epigramms erläutert habe, bin ich dem Wesen des Epigramms nachgegangen, indem ich die Definition, Struktur und verschiedene Aspekte des Epigramms untersucht und erläutert habe. Ich kam zu dem Ergebnis, dass Lessing für die Literaturwissenschaft eine neue Perspektive eröffnet hat. Erstens, weil er eine sehr präzise Definition des Epigramms geschrieben hat. Zweitens, weil sein Epigramm ebenso einen philosophischen wie psychologischen Boden hat. Weiterhin habe ich festgestellt, dass die Statuslehre tatsächlich einen bedeutenden Einfluss auf Lessings Werk gehabt hat. Aufgrund der vielen biographischen Nachweise, war es mir möglich, die Verbindung, die zwischen der Erkenntnistheorie, der Statuslehre und der Empfindungslehre besteht, zu erkennen."

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  9. Dualistische Raumordnungen : das "Agnete og Havmanden"-Motiv in der skandinavischen Literatur
    Erschienen: 2015

    „Jeg vilde give alle mine hundrede Aar, jeg har at leve i, for blot een Dag at være et Menneske og siden faae Deel i den himmelske Verden!“ Nichts sehnlicher wünscht sich Hans Christian Andersens kleine Meerfrau aus dem berühmten Märchen Den lille... mehr

     

    „Jeg vilde give alle mine hundrede Aar, jeg har at leve i, for blot een Dag at være et Menneske og siden faae Deel i den himmelske Verden!“ Nichts sehnlicher wünscht sich Hans Christian Andersens kleine Meerfrau aus dem berühmten Märchen Den lille havfrue (1837), als die Grenze zwischen Meer und Menschenwelt zu überschreiten und den essentiellen Wesensunterschied zwischen Meerwesen und Mensch zu überwinden, um in eine ‚höhere‘ Welt zu gelangen. So fest sich das Bild von Andersens tragisch-sehnsuchtsvoller Meerfrau in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben hat, so wenige offensichtliche Vorbilder finden sich für seine Figur in der skandinavischen Motivtradition der Meerwesen. Denn bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts dominiert der Meermann die skandinavische Literatur. In den mittelalterlichen Texten der Snorra Edda und der Liederedda tritt der Riese Ægir als Gastgeber für die Asen auf, bleibt jedoch als Element der Rahmenhandlung stets eine Nebenfigur; erst in der Neuzeit wird Ægir nach dem Vorbild Neptuns und Poseidons als Meermann bzw. Meergott gedeutet. Im Zuge der Skandinavismus-Bewegung des 19. Jahrunderts findet z. B. in der Lyrik N. F. S. Grundtvigs und Adam Oehlenschlägers eine Rezeption des Ægir-Motivs statt, wobei Ægirs Gastmahl hier weiterhin nur den Schauplatz der Handlung bildet bzw. zum Sinnbild für eine Vereinigung der nordischen Länder wird. Neben den ersten Belegen Ægirs in den Edda-Texten findet sich in der mittelalterlichen Volksdichtung, die im 16. und 17. Jahrhundert niedergeschrieben und im 19. Jahrhundert vor allem in Dänemark unter der Bezeichnung folkeviser gesammelt wurde, das Bild des Meermanns als verräterischem Verführer, der Jungfrauen ins Meer lockt. Die bekannteste und populärste dieser Volksballaden trägt den Titel Agnete og Havmanden. In dieser Ballade folgt Agnete dem Meermann ins Meer, kehrt jedoch nach acht Jahren und sieben gemeinsamen Kindern zurück an Land. Etwa zur gleichen Zeit wie das Ægir-Motiv, jedoch weit intensiver, wird auch das Agnete og Havmanden-Motiv in der Lyrik der dänischen Romantik rezipiert; beide Stränge werden jedoch nicht vermischt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  10. Existenz, Tod und Absurdität in der frühen Prosa von Thomas Bernhard
    Autor*in: Muhl, Manuel
    Erschienen: 2015

    In dieser Arbeit setze ich mich mit den Themen Existenz, Tod und Absurdität in Thomas Bernhards Romanen 'Frost' und 'Verstörung' auseinander. Da beide Texte viele inhaltliche und formale Ähnlichkeiten aufweisen, bieten sie sich als Gegenstand für... mehr

     

    In dieser Arbeit setze ich mich mit den Themen Existenz, Tod und Absurdität in Thomas Bernhards Romanen 'Frost' und 'Verstörung' auseinander. Da beide Texte viele inhaltliche und formale Ähnlichkeiten aufweisen, bieten sie sich als Gegenstand für eine einzelne Analyse an. 'Frost' wurde 1963 veröffentlicht, 'Verstörung' 1967. Es sind die ersten umfangreichen Prosawerke Bernhards. Zuvor erschienen hauptsächlich Gedichte und kürzere Prosatexte. Thomas Bernhard lässt sich literarhistorisch als kanonisierter1 Autor der Moderne charakterisieren.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  11. Mythos als Techne. Natalis Comes : ein Renaissancegelehrter bei der Arbeit
    Erschienen: 2015

    Im Rahmen meiner Untersuchung habe ich mich mit den literaturtheoretischen Instrumenten von Dichtung und ihren geistesgeschichtlichen Quellen seit der klassischen Antike beschäftigt. Hier sind vor allem Aritoteles, Platon und deren Rezipienten... mehr

     

    Im Rahmen meiner Untersuchung habe ich mich mit den literaturtheoretischen Instrumenten von Dichtung und ihren geistesgeschichtlichen Quellen seit der klassischen Antike beschäftigt. Hier sind vor allem Aritoteles, Platon und deren Rezipienten Hermogenes von Tarsos sowie in der frühen Neuzeit Gerhard Vossius zu nennen. Zentraler Begriff ist hierbei eine Neuentwicklung des Begriffs der Fiktion auf der Grundlage philosophischer Ästhetik und ihrer praktischen Umsetzung in der bildenden Kunst und der Literatur der Aufklärung. .

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
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  12. Angst, Spannung und die Frage nach der Schuld : Psychothriller für Jugendliche und junge Erwachsene
    Erschienen: 2015

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  13. Zum 60. Geburtstag von Ľudovít Petraško
    Autor*in: Zubal, Pavol
    Erschienen: 2009

    Am 4. August 2009 hat Ľudovít Petraško sein bedeutendes Lebensjubiläum gefeiert. Das Lebensjubiläum ist immer ein Anlass, wenigstens eine Weile stehen zu bleiben, um auf wichtige Momente aus dem Leben und Schaffen des Jubilars aufmerksam zu machen.... mehr

     

    Am 4. August 2009 hat Ľudovít Petraško sein bedeutendes Lebensjubiläum gefeiert. Das Lebensjubiläum ist immer ein Anlass, wenigstens eine Weile stehen zu bleiben, um auf wichtige Momente aus dem Leben und Schaffen des Jubilars aufmerksam zu machen. Bei Ľudovít Petraško ist es auch so, aber diese Aufgabe ist in seinem Fall besonders schwierig.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Laudatio; Germanist; Slowakei
    Lizenz:

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  14. Nachruf auf Prof. Dr. Dr. h. c. Ilpo Tapani Piirainen
    Erschienen: 2012

    Mit tiefer Trauer und großer Betroffenheit vernahmen wir die Nachricht über den Tod des Mitglieds der Redaktion unserer Zeitschrift Professor Ilpo Tapani Piirainen. Er ist am 26. August 2012 in Münster verstorben. Ilpo Tapani Piirainen stammte aus... mehr

     

    Mit tiefer Trauer und großer Betroffenheit vernahmen wir die Nachricht über den Tod des Mitglieds der Redaktion unserer Zeitschrift Professor Ilpo Tapani Piirainen. Er ist am 26. August 2012 in Münster verstorben. Ilpo Tapani Piirainen stammte aus Finnland, lebte und wirkte als Professor in Deutschland, seine dritte Heimat jedoch war ganz sicher die Slowakei, wo er den Forschungsschwerpunkt für sein ganzes Leben fand.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Piirainen; Ilpo Tapani
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  15. An den Grenzen der Sprachlichkeit - die Traumata des Ersten Weltkrieges und ihre literarische Verarbeitung bei Eliot, Dorgelès und Hofmannsthal
  16. Horacio Castellanos Moya und die Kunst des ÜberLebens
    Erschienen: 2007

    Diese Homepage präsentiert die Ergebnisse eines Seminars über den mittelamerikanischen Schriftsteller Horacio Castellanos Moya, das im Sommersemester 2006 an der Universität Potsdam stattfand. Sie richtetet sich sowohl an interessierte Leser seiner... mehr

     

    Diese Homepage präsentiert die Ergebnisse eines Seminars über den mittelamerikanischen Schriftsteller Horacio Castellanos Moya, das im Sommersemester 2006 an der Universität Potsdam stattfand. Sie richtetet sich sowohl an interessierte Leser seiner Bücher, als auch an die akademische Öffentlichkeit, die sich dem Werk Castellanos Moyas bisher in z.T. nicht leicht zugänglichen Einzelanalysen gewidmet hat. Über verschiedene Einstiegsmöglichkeiten (Zitate – Bibliographie - Interviews) können die bisher veröffentlichten Untersuchungen erschlossen werden. Auf dieser Basis haben die Studierenden zunächst den Kontext erarbeitet, der zum Verständnis der zumeist in Mittelamerika spielenden und auf mittelamerikanische Gegebenheiten rekurrierende Bücher notwendig ist: Diese Informationen finden sich auf den Seiten zum sozialen und historischen Hintergrund (auf deutsch und spanisch) sowie zu seiner Vita. In einem zweiten Schritt wurden die wichtigsten Romane, Erzählungen und ein Essay des Autors in knappen, lexikonartigen Beiträgen in Form und Inhalt zusammengefasst, um dem Leser zunächst die Möglichkeit zu geben, sich einen Überblick über das umfangreiche Schaffen Moyas zu geben. In dieser Rubrik „Bücher“ wurden alle wichtigen Texte seit den frühen neunziger Jahren berücksichtigt, ebenso der bislang letzte Roman Desmoronamiento, erschienen im November 2006. All diese Materialien wurden im wesentlichen von Bachelor-Studenten verfasst und eigenständig redaktionell bearbeitet. Den Master-Studenten oblag die Verantwortung für die dritte Rubrik dieser Homepage „Themen“, die über allgemein formulierte Leitfragen Querschnitte durch das Gesamtwerk präsentiert. Inhaltliche Schwerpunkte sind der Frage nach der Darstellung des Raums („(Stadt-)Orte“) und von „Bürgerkrieg“ gewidmet, von „Gewalt“ sowie dem Zusammenhang von (nationaler oder kollektiver) „Erinnerung und Identität“. Als hervorstechendes formales Charakteristikum der Bücher von Castellanos Moya wurde seine spezifische „Oralität“ bearbeitet. In dem Beitrag zu „Literatur und (Über-)Lebenswissen“ schließlich laufen die wichtigsten Analyselinien der zuvor genannten Themenpapiere zusammen, zugleich verfolgte diese Arbeitsgruppe einen innovativen wissenschaftlichen Erklärungsansatz, der unter anderem auf den am Lehrstuhl für romanische Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Ottmar Ette) und im Potsdamer Graduiertenkolleg „lebensformen & lebenswissen“ verfolgten Modellen zur Bedeutung der Literatur für die Lebenswissenschaften fußt. Im Anhang aller Einzelseiten finden sich detaillierte bibliographische Hinweise. Die Beiträge zu den „Fakten“ und den „Büchern“ wurden zu Beginn des Semesters zu Seminarsitzungen an der Universität erarbeitet, während die wesentlichen Diskussionen zu den „Themen“ im Rahmen eines viertägigen Blockseminars in Gantikow stattfanden. Zu diesem Teil des Seminars konnte auch der Autor selbst anreisen, so dass die Studenten die Möglichkeit hatten, ihre Thesen direkt mit Horacio Castellanos Moya zu diskutieren. Aus dieser besonderen Erfahrung speist sich der Enthusiasmus aller Teilnehmerinnen für das Ziel, sich jenseits der üblichen Semesterarbeiten an der Erstellung einer Homepage zu beteiligen. Bei dieser Gelegenheit entstanden auch mehrere Interviews, auf die in den einzelnen Beiträgen zurückgegriffen wird. ; Esta página Web presenta los resultados de un seminario sobre el autor centroamericano Horacio Castellanos Moya que fue ofrecido en el semestre de verano 2006 en la Universidad de Potsdam. Esta página está dirigida tanto a los lectores interesados en su obra como al público académico que se ocupa de la obra de Castellanos Moya, aunque hasta ahora más que todo en análisis aislados, incluso muchas veces siendo difícil su acceso bibliográfico. A través de distintas formas de acceso (Citas – Bibliografía – Entrevistas) pueden ser ubicadas las publicaciones que hasta el día de hoy se han elaborado. Sobre esta base, los estudiantes del seminario iniciaron el trabajo del contexto cultural y sociohistórico, el cual se hace necesario para aprehender y comprender los acontecimientos y escenarios centroamericanos presentes en la obra de Castellanos Moya. Estas informaciones se encuentran en las páginas sobre el trasfondo social e histórico (en alemán y español) así como en la página que presenta su biografía. En un segundo paso, las novelas y cuentos más destacados así como un ensayo del autor fueron resumidos por los estudiantes en artículos breves (al estilo de entradas de un diccionario especializado), para ofrecer al lector la posibilidad de una panorámica de la obra de Castellanos Moya. En la parte “Libros” se encuentran las publicaciones más relevantes desde inicios de 1990 hasta la más reciente publicación en noviembre de 2006: la novela Desmoronamiento. Gran parte de estos materiales han sido trabajados, elaborados y redactados por estudiantes de bachillerato. Los estudiantes de maestría se ocuparon del tercer gran apartado de la página Web, “Temas”, en donde a través de la formulación de cuestiones claves se cruza transversalmente la obra completa del autor. Los contenidos principales se distribuyen de la siguiente manera: la pregunta por la presentación y representación del espacio (“Topografías (urbanas)”), "La Guerra Civil”, “Violencia”, así como las relaciones con la “Memoria e identidad” (individuales y/o colectivas). Como característica formal sobresaliente en la creación de Castellanos Moya se destaca la “Oralidad”, mientras que en el trabajo titulado “Literatura y saber (sobre)vivir” se recorren y encuentran las líneas de análisis anteriormente mencionadas, a la vez que el grupo encargado de este apartado incursiona en un innovador enfoque científico, que tiene su origen -entre otros- en la Cátedra de lenguas romanas (Prof. Dr. Ottmar Ette) y en el Programa de estudios doctorales „lebensformen & lebenswissen“ de la Universidad de Potsdam, instancias desde donde son estudiados diversos modelos en cuanto a la relevancia de la literatura para las ciencias de la vida. Para más información, se encontrarán referencias bibliográficas detalladas en todas las páginas. Los aportes en las secciones “Hechos” y “Libros” fueron trabajados desde inicios del semestre en varias sesiones en la Universidad, mientras que las discusiones alrededor de los „Temas“ fueron trabajados intensamente en un taller de cuatro días en Gantikow. A esta actividad se unió la visita del autor, ofreciendo así a los estudiantes la posibilidad de que discutieran sus tesis directamente con él. Durante esos cuatro días se dieron varias entrevistas, las cuales enriquecen cada uno de los trabajos que componen la página. De esta particular experiencia surge el entusiasmo de todos los participantes de trascender los habituales trabajos de fin de semestre y comprometerse en la creación de una página Web como la que aquí presentamos.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Spanische, portugiesische Literaturen (860)
    Schlagworte: Institut für Romanistik
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    info:eu-repo/semantics/openAccess

  17. Das verlorene Paradies : zu Arnold Słuckis Dichtung
    Erschienen: 2008

    Aus dem Inhalt: Das Werk Arnold Słuckis ist außerhalb Polens (und auch zum Teil dort) nur wenig bekannt. Dem bundesdeutschen Leser sind einige seiner Gedichte erst dank der Übersetzung von Karl Dedecius zugänglich gemacht worden. Słuckis ist ein... mehr

     

    Aus dem Inhalt: Das Werk Arnold Słuckis ist außerhalb Polens (und auch zum Teil dort) nur wenig bekannt. Dem bundesdeutschen Leser sind einige seiner Gedichte erst dank der Übersetzung von Karl Dedecius zugänglich gemacht worden. Słuckis ist ein polnischer Dichter »jüdischer Abstammung«, der in West-Berlin im Exil starb. Diese Fakten ergeben eine frappierende Konstellation im Dreieck der Kulturen: der polnischen, der jüdischen und der deutschen, mit der für solche Konstellationen im zwanzigsten Jahrhundert unerläßlichen Tragik. Hier entstehen bereits Bezüge zu vielen Dichtern, die - weil nur ubi bene, ibi patria(?) - an ihrer Exilsituation zugrundegingen, vornehmlich aber zu Paul Celan, mit dem Słuckis nicht nur das Alter, die Herkunft und ähnliche biographische Momente verbinden, sondern auch eine weitgehende »Wahlverwandtschaft« in der Thematik und Metaphorik.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen anderer Sprachen (890)
    Schlagworte: Institut für Religionswissenschaft
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    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  18. Die Menschlichkeit als Ausnahme : von Sancho Pansa zu Azdak
    Erschienen: 2008

    Aus dem Inhalt: Die Beurteilung des Azdak im Kaukasischen Kreidekreis, einer der relativ komplexeren Gestalten in Brechts Werk, ist in der Forschung äußerst kontrovers. Die Meinungen der Gelehrten gehen erheblich auseinander und reichen von der Sicht... mehr

     

    Aus dem Inhalt: Die Beurteilung des Azdak im Kaukasischen Kreidekreis, einer der relativ komplexeren Gestalten in Brechts Werk, ist in der Forschung äußerst kontrovers. Die Meinungen der Gelehrten gehen erheblich auseinander und reichen von der Sicht des "Armeleuterichters" als einer "messianischen Gestalt" einerseits oder eines "Mephisto" andererseits, über den Eulenspiegel oder eine "geheimnisvolle Widerstandsfigur" bis hin zum "Chaoten" oder sogar einer politischen Chiffre "Essdek" (d.i. Sozialdemokrat). Angesichts der bereits bestehenden Vielfalt nicht selten absurd anmutender literarischer Querverweise zu Azdak will die folgende Untersuchung die lange Reihe der Vermutungen nicht zusätzlich verlängern, vielmehr nur auf eine der literarischen Quellen hinweisen, die für die Entstehung der Azdak-Figur maßgeblich gewesen sein könnte.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Institut für Religionswissenschaft
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  19. The “Feringhi Hakīm”: medical encounters and colonial ambivalence in Isabella Bird’s travels in Japan and Persia
    Autor*in: Adair, Gigi
    Erschienen: 2017

    This article considers Isabella Bird’s representation of medicine in Unbeaten Tracks in Japan (1880) and Journeys in Persia and Kurdistan (1891), the two books in which she engages most extensively with both local (Chinese/Islamic) and Western... mehr

     

    This article considers Isabella Bird’s representation of medicine in Unbeaten Tracks in Japan (1880) and Journeys in Persia and Kurdistan (1891), the two books in which she engages most extensively with both local (Chinese/Islamic) and Western medical science and practice. I explore how Bird uses medicine to assert her narrative authority and define her travelling persona in opposition to local medical practitioners. I argue that her ambivalence and the unease she frequently expresses concerning medical practice (expressed particularly in her later adoption of the Persian appellation “Feringhi Hakīm” [European physician] to describe her work) serves as a means for her to negotiate the colonial and gendered pressures on Victorian medicine. While in Japan this attitude works to destabilise her hierarchical understanding of science and results in some acknowledgement of traditional Japanese traditions, in Persia it functions more to disguise her increasing collusion with overt British colonial ambitions.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Institut für Anglistik und Amerikanistik
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by/4.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  20. Engaging with T.S. Eliot: Four Quartets as a Multimedia Performance
    Erschienen: 2017

    This article explores a recent performance of excerpts from T.S. Eliot’s Four Quartets (1935/36–1942) entitled Engaging Eliot: Four Quartets in Word, Color, and Sound as an example of live poetry. In this context, Eliot’s poem can be analysed as an... mehr

     

    This article explores a recent performance of excerpts from T.S. Eliot’s Four Quartets (1935/36–1942) entitled Engaging Eliot: Four Quartets in Word, Color, and Sound as an example of live poetry. In this context, Eliot’s poem can be analysed as an auditory artefact that interacts strongly with other oral performances (welcome addresses and artists’ conversations), as well as with the musical performance of Christopher Theofanidis’s quintet “At the Still Point” at the end of the opening of Engaging Eliot. The event served as an introduction to a 13-day art exhibition and engaged in a re-evaluation of Eliot’s poem after 9/11: while its first part emphasises the connection between Eliot’s poem and Christian doctrine, its second part – especially the combination of poetry reading and musical performance – highlights the philosophical and spiritual dimensions of Four Quartets.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Institut für Anglistik und Amerikanistik
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  21. The time course of morphological processing in a second language

    We report findings from psycholinguistic experiments investigating the detailed timing of processing morphologically complex words by proficient adult second (L2) language learners of English in comparison to adult native (L1) speakers of English.... mehr

     

    We report findings from psycholinguistic experiments investigating the detailed timing of processing morphologically complex words by proficient adult second (L2) language learners of English in comparison to adult native (L1) speakers of English. The first study employed the masked priming technique to investigate -ed forms with a group of advanced Arabic-speaking learners of English. The results replicate previously found L1/L2 differences in morphological priming, even though in the present experiment an extra temporal delay was offered after the presentation of the prime words. The second study examined the timing of constraints against inflected forms inside derived words in English using the eye-movement monitoring technique and an additional acceptability judgment task with highly advanced Dutch L2 learners of English in comparison to adult L1 English controls. Whilst offline the L2 learners performed native-like, the eye-movement data showed that their online processing was not affected by the morphological constraint against regular plurals inside derived words in the same way as in native speakers. Taken together, these findings indicate that L2 learners are not just slower than native speakers in processing morphologically complex words, but that the L2 comprehension system employs real-time grammatical analysis (in this case, morphological information) less than the L1 system.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Bildung und Erziehung (370); Sprache (400); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Humanwissenschaftliche Fakultät
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    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  22. Visual attention and quantifier-spreading in heritage Russian bilinguals

    It is well established in language acquisition research that monolingual children and adult second language learners misinterpret sentences with the universal quantifier every and make quantifier-spreading errors that are attributed to a preference... mehr

     

    It is well established in language acquisition research that monolingual children and adult second language learners misinterpret sentences with the universal quantifier every and make quantifier-spreading errors that are attributed to a preference for a match in number between two sets of objects. The present Visual World eye-tracking study tested bilingual heritage Russian–English adults and investigated how they interpret of sentences like Every alligator lies in a bathtub in both languages. Participants performed a sentence–picture verification task while their eye movements were recorded. Pictures showed three pairs of alligators in bathtubs and two extra objects: elephants (Control condition), bathtubs (Overexhaustive condition), or alligators (Underexhaustive condition). Monolingual adults performed at ceiling in all conditions. Heritage language (HL) adults made 20% q-spreading errors, but only in the Overexhaustive condition, and when they made an error they spent more time looking at the two extra bathtubs during the Verb region. We attribute q-spreading in HL speakers to cognitive overload caused by the necessity to integrate conflicting sources of information, i.e. the spoken sentences in their weaker, heritage, language and attention-demanding visual context, that differed with respect to referential salience.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Bildung und Erziehung (370); Sprache (400); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Humanwissenschaftliche Fakultät
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  23. Interpretationsprämissen im Aeneiskommentar des Servius : zu Serv. Aen. 5,568 und 2,135
    Autor*in: Tischer, Ute
    Erschienen: 2010

  24. Preposition copying and pruning in present-day English

    This article investigates the nature of preposition copying and preposition pruning structures in present-day English. We begin by illustrating the two phenomena and consider how they might be accounted for in syntactic terms, and go on to explore... mehr

     

    This article investigates the nature of preposition copying and preposition pruning structures in present-day English. We begin by illustrating the two phenomena and consider how they might be accounted for in syntactic terms, and go on to explore the possibility that preposition copying and pruning arise for processing reasons. We then report on two acceptability judgement experiments examining the extent to which native speakers of English are sensitive to these types of 'error' in language comprehension. Our results indicate that preposition copying creates redundancy rather than ungrammaticality, whereas preposition pruning creates processing problems for comprehenders that may render it unacceptable in timed (but not necessarily in untimed) judgement tasks. Our findings furthermore illustrate the usefulness of combining corpus studies and experimentally elicited data for gaining a clearer picture of usage and acceptability, and the potential benefits of examining syntactic phenomena from both a theoretical and a processing perspective.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Humanwissenschaftliche Fakultät
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  25. John Ragosta, Religious Freedom
    Erschienen: 2019

    kein abstract mehr

     

    kein abstract

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: Philosophische Fakultät
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/ ; info:eu-repo/semantics/openAccess