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  1. Das Lob der Liebe von den Trobadors bis Pietro Aretino
    Erschienen: 2000
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Liebe
    Weitere Schlagworte: Aretino, Pietro (1492-1556); Rieger, Dietmar (1942-); erotische Literatur; erregende Literatur; altprovenzalische Lyrik; Petrarca; Boccaccio; Louïse Labé; Pietro Aretino; François Villon; Clément Marot
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    In: Sexualität im Gedicht. Vorträge eines interdisziplinären Kolloquiums

  2. François Villon, Eustache Deschamps und Paris. Zur ästhetischen Innovation im "Testament"
    Erschienen: 1992
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: In: Germanisch-Romanische Monatsschrift, Band 42 = 73 [des, Ausgabe 2, Seite 151-161, 1992
    Schlagworte: Testament; Ballade
    Weitere Schlagworte: Deschamps, Eustache (1346-1407); Villon, François (1431-1464); François Villon; Eustache Deschamps; Paris
    Umfang: Online-Ressource
  3. François Villon, Eustache Deschamps und Paris. Zur ästhetischen Innovation im "Testament"
    Erschienen: 1992
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin

    François Villon hat keine Gedichte über das Thema Paris, sondern aus der Perspektive eines "enfant de Paris" eine vom gutmütigen Spott bis zum bitteren Hohn reichende Satire über die Einwohner der Stadt und ihr Zusammenleben verfasst. Diejenigen, die... mehr

    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe

     

    François Villon hat keine Gedichte über das Thema Paris, sondern aus der Perspektive eines "enfant de Paris" eine vom gutmütigen Spott bis zum bitteren Hohn reichende Satire über die Einwohner der Stadt und ihr Zusammenleben verfasst. Diejenigen, die im Testament nicht verhöhnt und degradiert, sondern mit freundlichem Spott bedacht oder sogar gewarnt werden, vertreten gesellschaftliche Randgruppen. Im Unterschied zu einem seiner Vorgänger, Eustache Deschamps, hat Villon das Leben in Paris der Darstellung von Arm und Reich untergeordnet. Villon hat die Gemeinplätze, die seinen Versen und den Werken von Deschamps zugrunde liegen, in Emblemata transformiert und deren Bildelemente der Stadt Paris entnommen; für die Ständesatire hat er die Personifizierung besonders kunstvoll eingesetzt. Deschamps hat seine Gedichte über Tugenden und Laster aus der Perspektive einer strengen Rechtssprechung verfasst; der Sprecher des Testament hat eine verkehrte Welt aus der Perspektive eines Unterprivilegierten, eines Vertreters der Randgruppen dargestellt. Peer Reviewed

     

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    Hinweise zum Inhalt
    Volltext (kostenfrei)
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    ISSN: 0016-8904
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: Germanisch-Romanische Monatsschrift; , 1992; 42 = 73 [des,1992,2, Seiten 151-161
    Weitere Schlagworte: François Villon; Eustache Deschamps; Paris; Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
    Umfang: 1 Online-Ressource (11 Seiten)
  4. Das Lob der Liebe von den Trobadors bis Pietro Aretino
    Erschienen: 2000
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin

    Da nicht alle individuellen erotischen Phantasien sozial konvenabel sind, bemühen sich die Dichter darum, die provozierende Besonderheit eines "egoistischen Tagtraumes durch Abänderungen oder Verhüllungen" abzumildern (S. Freud). Sexualität wird in... mehr

    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe

     

    Da nicht alle individuellen erotischen Phantasien sozial konvenabel sind, bemühen sich die Dichter darum, die provozierende Besonderheit eines "egoistischen Tagtraumes durch Abänderungen oder Verhüllungen" abzumildern (S. Freud). Sexualität wird in Liebesgedichten durch metaphorische Hinweise, durch die Benennung mythologischer oder klassischer Liebesaffären, durch die vulgäre oder metaphorische Benennung der Geschlechtsorgane oder durch eine Suite von Emblemata evoziert. Die Bewertung der Sexualität kann rigoros moralisch, mit schlechtem Gewissen affirmativ oder emanzipiert hedonistisch sein; sie wird nicht selten mit misogynen Akzenten versehen. Es werden Gedichte männlicher oder weiblicher Troubadours, Petrarcas, Boccaccios, Louise Labés, Pietro Aretinos, Clément Marots, François Villons und anonymer Autoren vorgestellt. Peer Reviewed

     

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    Hinweise zum Inhalt
    Volltext (kostenfrei)
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Stemmler, Theo; Horlacher, Stefan
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    ISBN: 3-8233-4156-1
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel: Sexualität im Gedicht. Vorträge eines interdisziplinären Kolloquiums; Mannheim : Gunter Narr; ,2000, Seiten 119-145
    Weitere Schlagworte: erotische Literatur; erregende Literatur; altprovenzalische Lyrik; Petrarca; Boccaccio; Louïse Labé; Pietro Aretino; François Villon; Clément Marot; Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
  5. Poetischer Weltverkehr in der deutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts
    Rezeptionsverläufe - Übergänge - Umbrüche
  6. Snowline
    Erschienen: 2015
    Verlag:  punctum books, Brooklyn, NY

    “Mais où sont les neiges d’antan?” François Villon’s most famous line is a kind of translation, a variation of the old “ubi sunt” trope: Where are the things that used to be? But Villon specifically asks: Where are the snows? Even in the thick of a... mehr

     

    “Mais où sont les neiges d’antan?” François Villon’s most famous line is a kind of translation, a variation of the old “ubi sunt” trope: Where are the things that used to be? But Villon specifically asks: Where are the snows? Even in the thick of a snowy winter, this snow is not the same as the remembered snows. The difference is affective, but it is also ecological: the world’s climate is dramatically changing. Winter itself is changing. Donato Mancini has collected over eighty translations of Villon’s line, from Thomas Urquhart’s 1653 translation of Rabelais’s quotation of the line, all the way up to translations by Florence Dujarric (2013) and Michael Barnholden (2014). From these he has arranged forty – a number that once stood for a countless number, like the forty thieves or the forty years of the biblical flood – into a booklength poem. Taking a cue from Caroline Bergvall’s “Via,” but deviating from it in significant ways, snowline traces how Villon’s line has changed and yet stubbornly stayed the same over six hundred years. It is a meditative and pointedly nostalgiac book: You will grow older as you read it, and the world around you will continue to melt into air.

     

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    Quelle: OAPEN
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Poetry by individual poets
    Weitere Schlagworte: poetry; ecology; François Villon; winter
    Umfang: 1 electronic resource (102 p.)