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  1. Identifizierung und Charakterisierung von Retrosequenzen der tumorrelevanten HMGA Gene im menschlichen Genom
    Erschienen: 2003

    Retrosequences of protein-coding genes are generated by retrotransposition, i.e. reverse transcription of the genes´ mRNAs followed by integration into the genome. More than 8.000 genomic cDNA copies from an estimated total of 20.000 have been... mehr

     

    Retrosequences of protein-coding genes are generated by retrotransposition, i.e. reverse transcription of the genes´ mRNAs followed by integration into the genome. More than 8.000 genomic cDNA copies from an estimated total of 20.000 have been identified so far in human. Their biological relevance depends on the function of their respective (retrotranscribed) gene, on their own transcriptional status (active: retrogene / inactive: retropseudogene), but also on their integration site. The high mobility group protein (HMG) gene family is regarded as one of the largest retrosequence families in human. This thesis represents the first detailed study of retrosequences of a complete HMG group, i.e. HMGA. HMGA proteins play an important role in cell differentiation and tumorigenesis making possible active retrosequences of their genes interesting subjects. During the study 7 retrosequences of HMGA1 located on different chromosomes could be identified and characterised in detail concerning their formation, integration, transcriptional status and their possible role in tumorigenesis. They were derived from 5 different mRNA splice variants from which 2 have not been cloned yet. Their retrotransposition appeared to have been catalysed by the L1 endonuclease/reverse transcriptase ("target primed reverse transcription"). In silico analyses revealed 3 transcriptionally active retrosequences in normal and pathogenic tissues. At least one of them represents a new exon of an unknown gene. Concerning a possile relevance of the retrosequences for tumor initiation and / or progression 2 hypotheses were tested by analyzing chromosomal aberrations in cases of several solid benign tumor entities. The first hypothesis implied an own tumor-inducing potential of the retrosequences as proto-oncogenes. Whereas the second one suggested a mutational influence on the tumor-related HMGA genes by homologous recombination as aberration partners. Statistical analyses supported both hypotheses.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Retropseudogene; Retrogene; Retrotransposition; Integration; High Mobility Group Proteine; Genfamilie; Tumorgenese
  2. Formen und Funktionen von Fotografie in Graphic Novels: Medialisierung und Fiktionalisierung am Beispiel ausgewählter zeitgenössischer Werke ; Forms and functions of photography in graphic novels: medialization and fictionalization by the examples of selected contemporary works
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Justus-Liebig-Universität Gießen ; FB 05 - Sprache, Literatur, Kultur. Anglistik

    Innerhalb des äußerst umfassenden Themenfeldes der ‚Medialisierung des Erzählens‘ befasst sich die Arbeit mit einer sehr spezifischen, innovativen und produktiven Fragestellung: Welche Formen und Funktionen kann Fotografie im Erzählmedium der Graphic... mehr

     

    Innerhalb des äußerst umfassenden Themenfeldes der ‚Medialisierung des Erzählens‘ befasst sich die Arbeit mit einer sehr spezifischen, innovativen und produktiven Fragestellung: Welche Formen und Funktionen kann Fotografie im Erzählmedium der Graphic Novels einnehmen? Zum einen wird damit der Frage nach verschiedenen Verfahren der Repräsentation von Fotografie in Graphic Novels nachgegangen. Zum anderen werden fotografische Darstellungen zum Erzählen genauer analysiert. Die Arbeitshypothesen und Fragestellungen basierten auf der Feststellung, dass sowohl die Prozesse der Hybridisierung als auch das gegenwärtige Phänomen der Medialisierung für neue Erscheinungsformen und Entwicklungen in der zeitgenössischen Literatur verantwortlich sind. Diese Arbeit ging daher von der These aus, dass das Einfügen von Fotografie die Gattungsentwicklung der Graphic Narratives beeinflusst und – damit verbunden – die Einführung des neuen Subgenres z.B. ‚Photo-Graphics‘ nahe legt. Die Definition sei an dieser Stelle vorweggenommen. ‚Photo-Graphics‘ ist eine Unterkategorie innerhalb der Graphic Narratives. Charakteristisch für die ‚Photo-Graphics‘ ist – wie der Name schon sagt – der hohe Anteil an Fotografien und/oder fotografischen Darstellungen auf diskursiver Ebene. Eine inhaltliche Thematisierung von Fotografie reicht dabei nicht aus, sondern erfordert eine Inkorporation oder Imitation von fotografischen Bildern auf diskursiver Ebene, sodass eine „Medienkombination“ (vgl. Rajewsky 2002) des Werks gegeben ist. Die Arbeit untergliedert sich in eine Einleitung, in der das Genre bzw. Medium des Comics – auch anhand erster Beispiele zur Illustration der Thematik – genauer vorgestellt wird, in die aktuelle Forschungslandschaft eingeführt wird und wesentliche Ziele sowie theoretische Ansätze aufgeschlüsselt werden. Es schließt sich ein theoretisches Kapitel an, welches zentrale genretheoretische Überlegungen zu den Begriffen „Graphic Novel“, „Comic“ und „Graphic Narrative“ sowie medientheoretische Gedanken zur Fotografie vornimmt und bestehende narratologische Ansätze zum Erzählen in Graphic Narratives vorstellt. In den sich anschließenden Unterkapiteln steht verstärkt die Kategorie der Intermedialität im Untersuchungsschwerpunkt. Zunächst wird das Gebiet von Fotografie und Literatur perspektiviert, anschließend wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Graphic Narratives und Fotografie herausgearbeitet und schlussendlich eine Typologie erzeugt, die einige Formen und Repräsentationen von Fotografie in Graphic Narratives erläutert. Das Kapitel 3 bildet den angewandten Teil der Arbeit und präsentiert drei Analysen von Graphic Narratives, die das Medium der Fotografie thematisieren, inkorporieren, medialisieren oder evoziieren: Liebe schaut weg (2007) – eine deutsch-amerikanische Familiengeschichte im 20. Jahrhundert, The Photographer (2009) – eine Graphic Novel über die Folgen des Krieges in Afghanistan Ende der 1980er und Celluloid (2011) – eine Graphic Narrative über Erotik, Pornografie, Sexualität. Folgende Fragestellungen wurden dabei untersucht: Wie und in welchem Maße wird Fotografie in den Werken verwendet? Inwieweit sind sie konstitutive Bestandteile der Gesamtkomposition? Verändert sich das Leseverhalten und wenn ja, wie? Zusammengefasst lässt sich schlussfolgern, dass es sich immer um gewissenhaft arrangierte und kombinierte Fotografien und Zeichnungen handelt, die die Narration nicht nur visuell unterstützen, sondern wesentlicher Baustein beim Dokumentieren, Beschreiben sind und somit zur plot-Entwicklung beitragen und den Werken insgesamt Kohärenz verleihen. In allen drei Werkanalysen konnte des Weiteren bewiesen werden, dass mit steigender Hybridität und Vermischung von Genre-Grenzen innerhalb eines Werkes dem Rezipienten eine aktivere und wichtigere Funktion während des Leseprozesses zukommt und eine ‚neue Lesekompetenz‘ erforderlich ist. Festzuhalten ist, dass das Einbringen des Mediums der Fotografie innerhalb der ‚Photo-Graphics‘ sowohl auf inhaltlicher als auch auf diskursiver Ebene dabei überaus fruchtbringend wirkt und nicht nur neue Lesarten eröffnet, sondern auch das Potenzial birgt, einen neuen Adressaten- und Interessenzirkel im Hinblick auf sozio-politische Themen zu erreichen.

     

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  3. Victorian scrapbooks : cut, paste, remember : geklebte Erinnerungen : Victorian scrapbooks rediscovered : scrapbooks aus der Zeit um 1900

    Das Instagram des Viktorianischen Zeitalters: Ähnlich wie auf den digitalen Profilen Sozialer Netzwerke hielten viele Menschen des späten neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts besondere Momente, persönliche Interessen und allerlei... mehr

     

    Das Instagram des Viktorianischen Zeitalters: Ähnlich wie auf den digitalen Profilen Sozialer Netzwerke hielten viele Menschen des späten neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts besondere Momente, persönliche Interessen und allerlei Kurioses in Alben fest und zeigten und verglichen diese im Familien- und Freundeskreis. Die meisten dieser sogenannten Scrapbooks mit ihren Collagen aus Scraps – eben jenen gesammelten, zurechtgeschnittenen und eingeklebten Schnipseln – warten noch immer auf ihre Wiederentdeckung und Würdigung als wichtige historische Quellen, die in einzigartiger Weise den Zeitgeist ihrer Epoche widerspiegeln. Die hier gezeigten Scrapbooks erlauben dem heutigen Publikum exemplarische und zum Teil sehr persönliche Einblicke in das Leben von sechs englischen und amerikanischen Frauen zu Zeiten Königin Victorias und ihres Nachfolgers König Edward VII. Die Ausstellung wurde im Sommersemester 2019 von Studierenden des Instituts für Anglistik der Justus-Liebig-Universität im Rahmen eines Projektseminars unter der Leitung von Dr. Martin Spies erstellt. ; The Instagram of the Victorian Age: rather like the owners of digital profiles on social media platforms today, many people of the late nineteenth and early twentieth century captured special moments, personal interests and all sorts of curiosities in albums that they shared and compared among their families and friends. Long forgotten and ignored, these so-called scrapbooks with their collages of scraps – the preserved, cut-out and pasted-in bits and pieces – still largely await their rediscovery and acknowledgment as important historical sources reflecting the zeitgeist of their era in a unique way. The scrapbooks here on display offer a modern audience exemplary and sometimes very intimate glimpses of the lives of six English and American women in the age of Queen Victoria and her successor, King Edward VII. This exhibition was curated by students of the English Department at Justus Liebig University in the course of a project seminar led by Dr Martin Spies in the summer term of 2019.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: English & Old English literatures
    Lizenz:

    geb.uni-giessen.de/geb/doku/lic_ohne_pod.php

  4. „Choosing Not To Be“: Zur schriftstellerischen Auseinandersetzung mit dem Selbstmord in der englischen Literatur ; "Choosing Not To Be": The debate on suicide in English Literature
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Justus-Liebig-Universität Gießen ; FB 05 - Sprache, Literatur, Kultur. Anglistik

    Ziel der vorliegenden Magisterarbeit ist die diachronische Untersuchung des Selbstmordmotivs in der englischen Literatur. Mit Blick auf die mentalitäts- und gesellschaftsgeschichtlichen Hintergründen des jeweiligen Zeitabschnitts, die einführend... mehr

     

    Ziel der vorliegenden Magisterarbeit ist die diachronische Untersuchung des Selbstmordmotivs in der englischen Literatur. Mit Blick auf die mentalitäts- und gesellschaftsgeschichtlichen Hintergründen des jeweiligen Zeitabschnitts, die einführend gegeben werden, umfasst die Analyse einen Zeitraum von Shakespeare bis zur Gegenwart und schließt Autoren wie Milton, Tennyson, Stevenson, Thomas Hardy, Graham Greene und Evelyn Waugh ein. Dabei werden die Funktionen des Selbstmordmotivs herausgestellt, so z.B. die Funktion, auf negative äußere Umstände zu verweisen. ; This paper investigates the suicide motif in English literature throughout the ages, ranging from Shakespeare to our days and including authors such as Milton, Tennyson, Stevenson, Thomas Hardy, Graham Greene, und Evelyn Waugh. The focus lies on the function of the suicide motif, which is e.g. to refer to negative circumstances.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Selbstmord; Englische Literatur; Suicide; English Literature; English & Old English literatures
    Lizenz:

    geb.uni-giessen.de/geb/doku/lic_ohne_pod.php

  5. Strategien der Leserlenkung : Intertextualität und Performativität in den Texten von Henry James, Samuel Beckett und John Banville
    Erschienen: 2007

    Diese Arbeit sucht Antworten auf zwei Fragen: Welche Prozesse steuern die Interaktion zwischen Autor und seinen Lesern, und wie haben sich diese Prozesse im Laufe des 20. Jahrhunderts möglicherweise verändert? Wir wollen zur Beantwortung dieser... mehr

     

    Diese Arbeit sucht Antworten auf zwei Fragen: Welche Prozesse steuern die Interaktion zwischen Autor und seinen Lesern, und wie haben sich diese Prozesse im Laufe des 20. Jahrhunderts möglicherweise verändert? Wir wollen zur Beantwortung dieser Fragen beispielhaft zwei Aspekte der Interaktion zwischen Autor und Leser betrachten, die wir, ausgehend von der vorliegenden Sekundärliteratur, für besonders vielschichtig und relevant halten: Intertextualität und Performativität. Diese Aspekte sollen dann an drei literarischen Beispielen: Henry Jamesens The Turn of the Screw (1898), Samuel Becketts Film (1963) und John Banvilles The Untouchable (1997) durchgearbeitet werden. Sie sollen drei Stationen der literarischen Entwicklung des 20. Jahrhunderts repräsentieren: den Beginn der Moderne, den Beginn der Postmoderne und die heutige Zeit. Im Vergleich der Texte wollen wir die Entwicklung der Beziehung zwischen Autor und Leser über diesen Zeitabschnitt hinweg offen legen. Film bildet sozusagen ein Scharnier zwischen Henry Jamesens und John Banvilles Texten. Im Sinne von Linda Hutcheons (2002 (1989)) Überlegungen zur Charakteristik postmoderner Texte und John Kenny (2006:57), der eine Verwandtschaft von John Banvilles Texten zu denen von Henry James nachweist, kann man The Turn of the Screw durchaus auch als postmodernen, mit The Untouchable sehr verwandten Text lesen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Leserlenkung; Intertextualität; Performativität; Beckett; Samuel; James; Henry; Banville; John
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  6. Beyond "singular" identities : multiculturalism and cultural freedom in Australian literature
    Erschienen: 2009

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage von Wahrnehmung und Entwicklung multipler individueller Identitäten in australischer Literatur unter Berücksichtigung von kultureller Freiheit und Multikulturalismus. Amartya Sen präsentiert in seinem... mehr

     

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage von Wahrnehmung und Entwicklung multipler individueller Identitäten in australischer Literatur unter Berücksichtigung von kultureller Freiheit und Multikulturalismus. Amartya Sen präsentiert in seinem Buch Identity and Violence einen Identitätsansatz, der davon ausgeht, dass jedes Individuum plurale kulturelle Identitäten besitzt, deren Relevanz kontextspezifisch zu wählen ist. Die vorliegende Arbeit soll überprüfen ob Sen's Modell der pluralen Identitäten auch für den Bereich der Literaturwissenschaften adaptiert werden kann. Fragen der Identität sind selbstverständlich nicht neu in diesem Bereich. Insbesondere die Transcultural- und Postcolonial-Studies haben unter Aspekten wie Ethnizität, Gender, oder Hybridität verschiedene Modelle von Identität entwickelt. Da solche Modelle jedoch oft primär an einem dieser spezifischen Aspekte ausgerichtet sind, ist eine generelle Aussage über Wahrnehmung und Entwicklung von Identitäten oft nur bedingt möglich. Sen's Modell hat den Vorteil, dass es einfache allgemeingültige Regeln schafft, auf deren Basis alle identitätsbezogenen Aspekte verhandelt werden können. Während vielen anderen Modellen ein serieller (diachronischer) Ansatz explizit oder implizit zu Grunde liegt, geht Sen von einer parallelen (synchronen) Identitätsstruktur aus. Außerdem rückt er im Gegensatz zu vielen gruppenorientierten Ansätzen das Individuum in das Zentrum seiner Betrachtung und entwickelt auf Basis individueller, pluraler Identitäten seine umfassende Theorie. Gerade die Betonung von Gruppenidentitäten sowie die Verhandlungen von Identitäten zwischen Individuen und / oder Gruppen macht Sen als potentiellen Ursprung von gesellschaftlichen Konflikten aus. Dies liegt unter anderem an der gesellschaftlich weit verbreiteten Annahmen, dass kulturelle Identitäten singulär und gruppenorientiert strukturiert sind. Demnach ist jedes Individuum einer primären kulturellen Gruppenidentität zuzuordnen, welche alle anderen Identitätsaspekte determiniert. Gemeinsame Identitätsmerkmale zweier Individuen mit unterschiedlichen primären Gruppenidentitäten werden somit ausgeschlossen oder als sekundär bzw. nachrangig der primären Identität untergeordnet. Die Definition dieser singulären kulturellen Identitäten und die entsprechenden Regeln der Zugehörigkeit werden innerhalb der jeweiligen Gruppe verhandelt. Kommt es zwischen zwei Individuen zu Missinterpretation von identitätsbezogenen Kausalitäten, entstehen die von Sen beschriebenen Konflikten kommen. Um dieses Konfliktpotenzial zu entschärfen fordert Sen für jedes einzelne Individuum die Freiheit seine Präferenzen kontextspezifischer Identitäten frei zu wählen, ohne Einflussnahme anderer Individuen oder Gruppen. Dies kann als allgemeine Forderung individueller kultureller Freiheit, analog zur Freiheit der eigenen Meinung verstanden werden. Das Bewusstsein für die jeweiligen kontextspezifischen Identitäten anderer kann somit durch ein größeres Verständnis von Kausalitäten zur Vermeidung identitätsbezogener Konflikte führen. Da Sen seine Theorie nicht explizit für literaturwissenschaftliche Anwendungen beschreibt, muss im Rahmen dieser Arbeit zuerst ein methodologisches Modell für die Arbeit an literarischen Texten erarbeitet werden. Dazu werden verschiedene, auf Sen basierende, Aspekte definiert, die dann an den vorliegenden Texten auf ihre Gültigkeit überprüft werden. Erstens wird ermittelt, ob es generell möglich ist individuelle und Gruppenidentitäten zu identifizieren. Zweiten wird untersucht, ob die zentralen Protagonisten plurale kulturelle Identitäten aufweisen. Drittens wird die Frage gestellt, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen den Identitätsverhandlungen von Individuen und / oder Gruppen, sowie den in den Texten beschriebenen Konflikten hergestellt werden kann. Viertens wird untersucht, ob die Erzählungen Konzepte von singulärer kultureller Identität, pluralem Monokulturalismus, oder Multikulturalismus widerspiegeln. Fünftens soll geklärt werden, ob Sen's Forderung nach individueller kultureller Freiheit einen realistischen Lösungsansatz für die in den Erzählungen beschriebenen Konflikte bedeuten würde. Die zugrunde liegenden Primärtexte – Behrendt's Home, Haikal's Seducing Mr Maclean und Teo's Love and Vertigo – wurden auf Grund der vergleichbaren Identitätsthematik gewählt. Alle drei schildern die Wahrnehmung und Entwicklung multipler individueller Identitäten vor dem Hintergrund einer australischen Migrationsgesellschaft und deren Umgang mit Angehörigen der australischen Ureinwohner. In Bezug auf die oben genannten Fragen weisen alle drei Texte eine große Übereinstimmung mit Sen's Theorie auf. In allen Erzählungen ließen sich individuelle und Gruppenidentitäten nachweisen, wobei vor allem die zentralen Protagonisten deutliche plurale kulturelle Identitäten aufwiesen. Ebenso konnte ein starker Zusammenhang zwischen den Identitätsverhandlungen von Individuen und / oder Gruppen, sowie den in den Texten beschriebenen Konflikten hergestellt werden. Auch war es möglich bei verschiedenen Protagonisten Vorstellungen von singulärer kultureller Identität oder pluralem Monokulturalismus nachzuweisen. Letztlich kann für alle drei Texte angenommen werden, dass individuelle kulturelle Freiheit einen realistischen Lösungsansatz für die in den Erzählungen beschriebenen Konflikte bedeuten würde. Sen's Modell pluraler individueller Identitäten hat sich somit prinzipiell für den Einsatz im Bereich der Literaturwissenschaften bewährt. Für die Literaturwissenschaften hat dieses Modell den Vorteil, dass im Gegensatz zu vielen anderen Identitätskonzepten verschiedene Aspekte wie Ethnizität, Gender, oder Hybridität auf einem gemeinsamen theoretischen Fundament analysiert und diskutiert werden könnten.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  7. Caryl Phillips' Foreigners: Three English Lives als kollektive Biographie des schwarzen Britannien ; Rewriting the Collective Memory of Black Britain: Caryl Phillips' Foreigners: Three English Lives
    Autor*in: Takors, Jonas
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Seit den neunziger Jahren ist Großbritannien auf eine Re-Konstruktion seiner multiethnischen Vergangenheit bedacht. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie der Autor Cary Phillips in Foreigners: Three English Lives die Leben dreier bisher... mehr

     

    Seit den neunziger Jahren ist Großbritannien auf eine Re-Konstruktion seiner multiethnischen Vergangenheit bedacht. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie der Autor Cary Phillips in Foreigners: Three English Lives die Leben dreier bisher Randgestalten schwarzer britischer Geschichte - Francis Barber, Randy Turpin und David Oluwale - in den laufenden Erinnerungsdiskurs zurückführt. Nach einer Einführung in Astrid Erlls erinnerungshistorische Narratologie, die zwischen Literaturtheorie einerseits und der kulturwissenschaftlichen Gedächtnistheorie andererseits vermittelt, und einer kurzen Exposition der Hauptthemen in Phillips' Werk steht der Roman selbst im Fokus der Analyse. Mit Erlls Rhetorik des kollektiven Gedächtnisses können die drei an sich voneinander unabhängigen Erzählungen als Elemente einer Textkonfiguration verstanden werden. Der Autor unterwandert die Konventionen des Genres Biographie und demonstriert so die Singularität und zugleich Unanpassbarkeit der Lebensgeschichten an hegemoniale Erfolgsnarrative Black Britains. Der Erinnerungsprozess wird so selbstreflexiv gestaltet, dass der Leser intradiegetisch wie auch auf einer Metaebene zum Nachdenken über die Funktionsweisen und Unzulänglichkeiten des Genres Biographie als einer der Stützen des kollektiven Gedächtnisses angeregt wird. Die Auseinandersetzung mit marginalisierten Elementen schwarzer Geschichte betont dabei die Notwendigkeit eines offenen Erinnerungsdiskurses, der auch Konsequenzen für die Erinnerungsarbeit hat, wie die neuen Diskussionen um den dritten biographee, David Oluwale, zeigen. ; Since the 1990s, Great Britain has been keen to (re)-discover its multicultural past. In Foreigners: Three English Lives Caryl Phillips aims to revive the memory of three forgotten characters of black history - Francis Barber, Randy Turpin and David Oluwale. A quick survey of Phillips oeuvre's main themes as well as an introduction to the narratology of cultural memory as developed by Astrid Erll form the background of the investigation. Using Erll's theoretical framework, the three different stories can be shown to contribute to one purpose. They undermine the genre conventions of biography-writing and question the assimilation of unique lives into a new master narrative of Britain as a multicultural nation. The very process of remembering is shaped in a way that both on an intradiegetic and meta-level the reader comes to think about the mechanics and shortcomings of the genre biography as one of the pillars of collective memory. The occupation with marginalised elements of black history stresses the necessity of opening up history-narratives with all its consequences for memory work, e.g. Leeds attempt to face city's role in the death of David Oluwale.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Phillips; Großbritannien; Schwarze; Kollektives Gedächtnis; Metafiktion; Online-Ressource
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  8. The English patient - novel and film
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    This thesis compares Michael Ondaatje’s novel The English Patient (1992) with its film adaptation (1996, screenplay/director: Anthony Minghella). The theoretical section is divided in two subchapters. The first deals with the ‘language’ of film,... mehr

     

    This thesis compares Michael Ondaatje’s novel The English Patient (1992) with its film adaptation (1996, screenplay/director: Anthony Minghella). The theoretical section is divided in two subchapters. The first deals with the ‘language’ of film, giving an overview of the major aspects and techniques of filmic expression and of the ways they can be utilised in order to produce certain effects. The second is concerned with film adaptation of literature as such. The two central principles in the comparison of films with their literary sources are discussed, namely fidelity to the source text on the one hand and the specificity of the medium film on the other. The analysis then compares the film and the novel with regard to selected aspects. Since memory and remembering – also with regard to narrative structure – play a major role in both works, this topic is given close attention in the first subchapters of the analytic section, which look at the different frame structures, the general narrative structure, the connection between narrative levels and the function of the body as a site of memory and identity. It becomes evident that the film focuses strongly on the love story of the characters Almásy and Katharine, which is told in flashbacks. For example, a scene from this narrative level is used as a frame at the beginning and end of the film, which is not the case in the novel. Except for the frame, the fragmentary, nonlinear narrative structure of the novel was smoothed out for the film. This can be explained with the stronger narrative pressure of film reception. As a result, however, the past how it appears to the remembered subject seems to be unambiguous, fixed, and accessible, which contrasts with the concept of memory expressed by the novel. The novel draws frequent connections between present and past, for example by linguistic means, recurring motifs or parallel character constellations. In the film, they find their counterpart in the transitions between narrative levels (e.g. superimpositions with graphic matches and sound bridges), and mainly by using sound motifs. Narrative perspective is another important aspect. The ambiguity of the Patient’s memory passages in the novel is of a linguistic nature and thus cannot be transposed into film techniques. However, point-of-view techniques are used to produce focalisation. The novel’s multiperspectivity is in the film for the most part reduced to Almásy and Hana. With regard to the thematisation of history and historiography, it is striking that the film – even though featuring a few references to times past and to the historical context of the story – in general strongly reduces this aspect. This is most clearly to be seen in the motif of the Histories by Herodotus, which in the film primarily serves as a kind of diary recording a great love story. A very striking difference between the novel and the film is the strong reduction of the character of Kip in the adaptation. As a result, the postcolonial aspect of the novel is reduced to a minimum, and the character now serves primarily to produce exotic aestheticism and to display an ideal peaceful relationship between different cultures. The Arab orient too features mainly as an exotic backdrop, a decorative foil to the lovers’ passion and a justification of their adultery. Of the analysed aspects, the portrayal and function of landscape appears to be the area in which the film can best succeed, and it does so by creating impressive pictures, especially of the desert, that illustrate its function as a symbolic negation of boundaries and nations. The merging of human body and landscape is also easily translatable into the visual medium. Here, especially the parallelisation of the sand dunes and (Katharine’s) female body need to be mentioned, which serves to pick up the motif of Almásy’s appropriation from the novel. To conclude, the film on the one hand tries to be faithful to the text by preserving in core the plot of the two main narratives and by taking some of the novel’s motifs and images either directly or ‘translating’ them in to film language. On the other hand it becomes clear that the different nature of the two media made visible changes necessary. Accordingly, cuts and a reduction of narrative complexity were unavoidable. Also, specifically literary characteristics of the novel, for instance the frequent ‘blending’ of times and the poetic language cannot be realised by a film in a comparable fashion and can only be approximated by the use of sound or image motifs, or an aesthetic composition. ; Diese Arbeit vergleicht den Roman The English Patient (1992) von Michael Ondaatje mit seiner Verfilmung (1996, Buch/Regie: Anthony Minghella). Der Theorieteil ist in zwei Abschnitte gegliedert. Der erste widmet sich der 'Filmsprache', indem er einen Überblick über die wichtigsten Aspekte und Techniken filmischen Gestaltens und Erzählens, sowie ihre Wirkung und Einsatzmöglichkeiten liefert. Der zweite Abschnitt befasst sich konkret mit dem Thema Literaturverfilmung. Hier werden die beiden zentralen Prinzipien, die im Vergleich von Filmen mit ihren literarischen Vorlagen im Zentrum stehen, diskutiert: die Werktreue auf der einen und die Spezifität des Mediums Film auf der anderen Seite. Die Analyse vergleicht Film und Romanvorlage im Hinblick auf einige ausgewählte Aspekte. Da Erinnern, auch in Bezug auf die narrative Struktur, eine große Rolle in beiden Werken spielt, wird diesem Thema ein längerer Abschnitt gewidmet, der die unterschiedliche Rahmenstruktur, allgemeine Erzählstruktur, die Verbindung zwischen den Erzählebenen und die Funktion des Körpers als Erinnerungsträger analysiert. Es zeigt sich, dass der Film sich stark auf die in Rückblenden erzählte Liebesgeschichte zwischen den Charakteren Almásy und Katharine konzentriert. So wird beispielsweise eine Szene aus diesem Erzählstrang an Anfang und Ende des Films als Rahmen eingesetzt, was im Roman nicht der Fall ist. Außerdem ist die fragmentarische, nichtlineare Erzählstruktur des Romans im Film geglättet worden, was sich mit dem stärkeren Erzähldruck bei der Filmrezeption erklären lässt. Es hat jedoch auch zur Folge, dass die Vergangenheit, wie sie dem Erinnernden erscheint, als eindeutig, festgelegt und verfügbar erscheint, was dem im Roman gezeichneten Erinnerungsbild widerspricht. Die oft gezogenen Verbindungen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, im Roman beispielsweise durch sprachliche Mittel, wiederkehrende Motive oder parallele Figurenkonstellationen realisiert, finden sich im Film in den Übergängen zwischen den Erzählebenen wieder (z.B. Überblenden mit graphic matches und sound bridges), und vor allem in den Klangmotiven. Die Erzählperspektive ist ein weiterer wichtiger Punkt. Die Ambiguität der Erinnerungspassagen des Patienten ist sprachlicher Natur und lässt sich demnach nicht in filmische Mittel übertragen. Jedoch werden point-of-view-Techniken eingesetzt, um Fokalisierung zu produzieren. Die Multiperspektivität des Romans ist – aufgrund notwendiger Kürzungen – im Film im Wesentlichen auf Almásy und Hana reduziert. In Bezug auf die Thematisierung von Geschichte und Geschichtsschreibung fällt auf, dass zwar einige Verweise auf vergangene Zeiten und den historischen Kontext der Handlung im Film vorkommen; im Allgemeinen ist dieser Aspekt jedoch stark reduziert, was sich vor Allem am Motiv der Historien von Herodot zeigt, welches im Film primär als das Tagebuch einer großen Liebe dient. Ein sehr auffälliger Unterschied zwischen Roman und Film ist die starke Reduzierung der Figur Kip in der Adaption, die vor Allem durch das Wegfallen der Rückblenden in seine Vergangenheit zustande kommt. Dadurch wird der postkoloniale Aspekt des Romans auf ein Minimum reduziert, und die Figur dient primär exotischer Ästhetik und der Darstellung eines idealistisch-friedlichen Umgangs zwischen verschiedenen Kulturen. Auch der arabische Orient dient primär als exotischer Hintergrund für Leidenschaft der Liebenden. Die Darstellung und Funktion von Landschaft ist wohl der Bereich, in dem der Film am Meisten glänzen kann, und er tut dies in beeindruckenden Aufnahmen insbesondere der Wüste, die ihre Funktion als Symbol für Grenzen- und Nationslosigkeit unterstreichen. Auch das Verschmelzen von Mensch und Landschaft lässt sich gut in das visuelle Medium übertragen. Hier fällt insbesondere die Parallelisierung von Dünenlandschaft und (Katharines) weiblichem Körper auf, die das Motiv der Inbesitznahme seitens Almásys aus dem Roman aufgreift. Abschließend lässt sich sagen, dass der Film sich einerseits oft um Werktreue bemüht, indem die Handlung der beiden Erzählebenen im Kern mit der Vorlage übereinstimmt und einige Motive und Bilder des Romans direkt übernommen bzw. in die Filmsprache ‚übersetzt’ werden. Andererseits zeigt sich, dass die unterschiedliche Natur der beiden Medien deutliche Änderungen nötig machte. So waren Kürzungen und eine Reduzierung der erzählerischen Komplexität unumgänglich. Auch speziell literarische Merkmale des Romans, wie beispielsweise das häufige ‚Verwischen’ von Zeiten und die poetische Sprache lassen sich nicht auf vergleichbare Weise filmisch umsetzen und können nur annäherungsweise durch Klang- oder Bildmotive bzw. eine ästhetische Bildkomposition ersetzt werden.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Ondaatje; Belletristische Darstellung; Film; Online-Ressource
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  9. Comedy, drama and black Britain - an interview with Paulette Randall
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    The interview with Paulette Randall, British theatre director and television producer (of sitcoms in particular) focuses on her views on television, Britain's theatre culture, and the representations of Britain's culturally and ethnically diverse... mehr

     

    The interview with Paulette Randall, British theatre director and television producer (of sitcoms in particular) focuses on her views on television, Britain's theatre culture, and the representations of Britain's culturally and ethnically diverse society.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Fernsehen; Minderheit; Comedy; Online-Ressource
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  10. They knew that every night they went out, they were the first : British director Clint Dyer in interview about the Windrush musical The Big Life (2005)
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Interview with British theatre director Clint Dyer about the Musical The Big Life (2005) which, centres on the Windrush-generation's moment of arrival in the late 1940s. ; Interview mit dem britischen Theaterregisseur Clint Dyer über das Musical The... mehr

     

    Interview with British theatre director Clint Dyer about the Musical The Big Life (2005) which, centres on the Windrush-generation's moment of arrival in the late 1940s. ; Interview mit dem britischen Theaterregisseur Clint Dyer über das Musical The Big Life (2005), welches sich mit dem Moment der Ankunft der ersten Nachkriegsmigranten aus der Karibik befasst (Windrush-Generation).

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Großbritannien; Theater; Minderheit; Musical; Geschichtsbild; Online-Ressource
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  11. The heroic as “Gift” on the Victorian and Edwardian book market : introduction
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    A concern with the heroic has been identified as a defining trait of Victorian culture, but its manifestations have been studied neither in detail nor systematically. As far as print culture is concerned, the focus of research has been on literature,... mehr

     

    A concern with the heroic has been identified as a defining trait of Victorian culture, but its manifestations have been studied neither in detail nor systematically. As far as print culture is concerned, the focus of research has been on literature, and specifically literature in the more high-cultural and canonised corner of the literary field. With the exception of imperial adventure novels, popular literature has rarely been discussed. Even less attention has been paid to the wider field of the popular print market, although the heroic had a particularly prominent place in this field of cultural production and reached great numbers of readers in all parts of Victorian society. This collection is dedicated to a popular book genre that had a special affinity to the heroic. “Gift books” – also referred to as “reward books”, “prize books” or “presentation books” – were produced in great numbers from early Victorian times to the First World War, and quite frequently as part of an entire series. They were an important medium for disseminating ideas about the heroic in Victorian society, and they perpetuated Victorian concepts of the heroic into the twentieth century. The “hero books” compiled here are collections of narratives about heroes and heroic deeds. Most of them were produced as gift books in the narrow sense: books that were meant to be given as presents, usually to young readers. But hero books very similar to those targeted at children – in terms of content but also material appearance (binding, cover and inside illustrations) and marketing – were also produced for adult readers.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Heldenverehrung; Held; Geschenkbuch; Heroismus (Motiv); Heroismus; Heroisierung; Buchmarkt; Viktorianisches Zeitalter; Wert; Moralisches Handeln (Motiv)
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  12. Profiling the heroic through magazines of the Victorian period
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    This essay introduces the database for a research project analysing the discourse of the heroic in periodicals for the “common” reader in Victorian Britain. The essay sketches some overall results of the project, and the database makes... mehr

     

    This essay introduces the database for a research project analysing the discourse of the heroic in periodicals for the “common” reader in Victorian Britain. The essay sketches some overall results of the project, and the database makes bibliographical and analytical data available for further use by other scholars. The research project was undertaken under the premise that general-interest periodicals give insight into popular concepts of heroes and heroic behaviour and the way they were discussed in the wider public sphere of Victorian society. As will be seen, the Victorians approached their heroes with an ambivalence that seems to anticipate the divided opinions about the heroic in the twenty-first century: Ideas about heroic figures and actions were diverse, contested, and sometimes contradictory. The Victorians honoured heroes, but they also saw them with scepticism and even suspicion. Their attitudes towards the heroic oscillated between disenchantment and a desire to be (re-)enchanted.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Held; Heroisierung; Heldenverehrung; Zeitschrift
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  13. Band 4,1 (2016): Heroes and things ; Heroisches Handeln und Dinglichkeit
    Autor*in:
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Die Geschichts- und Kulturwissenschaften beschreiben heroische Figuren und ihre Taten meist als Manifestationen menschlicher Autonomie und Handlungsmacht. Dieser Zugang zum Heroischen hat Tradition – etwa in den bekannten Ausführungen zu Heldentum... mehr

     

    Die Geschichts- und Kulturwissenschaften beschreiben heroische Figuren und ihre Taten meist als Manifestationen menschlicher Autonomie und Handlungsmacht. Dieser Zugang zum Heroischen hat Tradition – etwa in den bekannten Ausführungen zu Heldentum und Helden bei Hegel und Carlyle. Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe wählen eine andere Perspektive und fragen nach Verflechtungen des Heroischen mit Dingen und Dinglichkeit. ; Historical and cultural studies usually define heroes and their deeds in terms of human autonomy and agency. This approach has a long tradition that includes well-known discussions of heroes and heroism like those proposed by Hegel and Carlyle. The contributions to this issue take another perspective, asking how the heroic has always and in different contexts been entangled with things.

     

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  14. Erinnerung in Caryl Phillips' Romanen der Neunzigerjahre: Cambridge, Crossing the River, The Nature of Blood ; Memory in Caryl Phillips's Novels of the Nineties: Cambridge, Crossing the River and The Nature of Blood
    Erschienen: 2004
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Das vorliegende Dokument ist eine leicht überarbeitete Fassung meiner Magisterarbeit (Universität Tübingen 2002), in der ich die Bedeutung und vielfältige Darstellung der Erinnerung in Caryl Phillips’ Romanen der Neunzigerjahre Cambridge (1991),... mehr

     

    Das vorliegende Dokument ist eine leicht überarbeitete Fassung meiner Magisterarbeit (Universität Tübingen 2002), in der ich die Bedeutung und vielfältige Darstellung der Erinnerung in Caryl Phillips’ Romanen der Neunzigerjahre Cambridge (1991), Crossing the River (1993) und The Nature of Blood (1997) beleuchte. Das Sujet der Erinnerung durchdringt die Romane sowohl in ihrer thematischen Entwicklung als auch in ihrer formalen Ausgestaltung. Darüber hinaus ist eine Entwicklung der Erinnerungsthematik in Phillips’ Romanen zu konstatieren. Nach einer kurzen Verortung der Romane in Phillips' Werk und einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Komplex Erinnerung und Gedächtnis (v.a. in Anlehnung an die Schriften von Aleida und Jan Assmann) widmet sich die Arbeit ganz der vergleichenden Analyse der Romane. Verhandelte Themen sind u.a. Phillips' Verhandlung der Dichotomie "Geschichte-Erinnerung", von Gedächtnisformen und -modi, Täter- und Opfergedächtnissen und den Möglichkeiten und Grenzen eines kulturellen Gedächtnisses. ; This study is a slightly revised version of my MA thesis (University of Tübingen, 2002), in which I explore the function and depiction of memory in Caryl Phillips's novels of the 1990s Cambridge, Crossing the River and The Nature of Blood. The subject of memory permeates the novels both thematically and formally, and develops from novel to novel. After a short contextualisation and an introduction to my theoretical framework (based on Aleida and Jan Assmann's theorisations of memory), three analytical chapters are devoted to my comparative readings of the novels. Aspects negotiated are Phillips's approach to the dichotomic relationship of history and memory, diverse forms and modes of memory, the memory of victims and perpetrators, and the possibilities and constraints of a cultural memory.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Phillips; Assmann; Kollektives Gedächtnis; Postkoloniale Literatur; Erinnerung (Motiv); Memoria; Online-Ressource
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  15. The heroic in Victorian periodicals
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    This is the database for a research project analysing the discourse of the heroic in periodicals for the 'common' reader in Victorian Britain. It makes bibliographical and analytical data available for further use by other scholars. The research... mehr

     

    This is the database for a research project analysing the discourse of the heroic in periodicals for the 'common' reader in Victorian Britain. It makes bibliographical and analytical data available for further use by other scholars. The research project was undertaken under the premise that general-interest periodicals give insight into popular concepts of heroes and heroic behaviour and the way they were discussed in the wider public sphere of Victorian society. As will be seen, the Victorians approached their heroes with an ambivalence that seems to anticipate the divided opinions about the heroic in the twenty-first century: Ideas about heroic figures and actions were diverse, contested, and sometimes contradictory.

     

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  16. Band 4,2 (2016)
  17. Naipaul's "Darkness": Africa
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    The first chapter of this paper presents typical features of colonial discourse in order to provide a solid base of vocabulary and concepts used in the ensuing analysis. These features are mostly taken from Spurr’s book The Rhetoric of Empire but... mehr

     

    The first chapter of this paper presents typical features of colonial discourse in order to provide a solid base of vocabulary and concepts used in the ensuing analysis. These features are mostly taken from Spurr’s book The Rhetoric of Empire but they are frequently supplemented by ideas from other authors. The theoretical assumptions are accompanied by examples from books by two famous Victorian travel-writers: Henry Morton Stanley’s "In Darkest Africa, Vol. I and II" and Joseph Conrad’s "Heart of Darkness". The former author was chosen because he is a typical representative of this mode of colonialist writing, while Conrad has been selected because of the many similarities between his and Naipaul’s work. The chapter entitled ‘Resistance’ at the end of this section shows how colonial rhetoric can be left behind and how something like a ‘postcolonial perspective’ can be established. The analysis of Naipaul’s texts will start with an examination of “In a Free State”. After a short introduction dealing with the several possible interpretations of the narrative’s title, a comparison with Conrad’s Heart of Darkness will serve as a first step toward the characterisation of the text’s position in relation to colonial discourse. The ensuing examination will focus on the depiction of the African characters, white expatriates’ attitudes towards them and Africa in general. Since the description of the members of this latter group seems to aim at exposing their prejudices and misconceptions, it will be discussed whether the negative characterisation of the African natives has to be considered an ironic play with the reader’s expectations or whether this is due to the narrator’s own involvement in the rhetoric of colonial discourse. To resolve this problem, the relation between the text’s characters, its narrator and its author will be examined. The second main part of this paper is dedicated to the analysis of Naipaul’s later texts on Africa. The examination of the two novels and three shorter narratives does not proceed chronologically but focuses on important topics. Therefore, the analysis does not aim at an interpretation of these texts as a whole but presents a selection of topics relating to the way in which Africa and Africans are presented. These include the special position occupied by the texts’ hybrid narrators whose situation, aims and limitations will be discussed in the first chapter of part four. Themes like magic, rituals, sexuality and violence are central in Naipaul’s depiction of African culture and will be discussed in the second chapter of this part. The analysis of the effects of racial mixing is given a separate chapter as it is an important issue in most of the texts, both in the sense of co-existence of different cultures at one place and on the level of personal relationships. The ensuing two chapters discuss problems in the educational sector and on the political arena in different post-colonial African societies, while the sixth chapter of this part is dedicated to the relation-ship of Europe and Africa. The final chapter in this section deals with the model of history promoted in A Bend in the River and locates the place it ascribes to Africa. The conclusion will try to determine whether Naipaul’s attitude towards the ‘Dark Continent’ has changed between the publication of “In a Free State” and that of Half a Life and expose some of the reasons for the persistent controversies around Naipaul’s literary work. ; Die vorliegende Arbeit befasst sich mit V.S. Naipauls schriftstellerischen Texten über Afrika. Hierzu zählen die Romane "A Bend in the River" und "Half a Life", die Erzählungen “In a Free State” und “The Crocodiles of Yamoussoukro”, sowie die kürzeren Essays “A New King for the Congo” und “Home Again” . Anhand dieser Texte soll Naipauls Verhältnis zum ‘kolonialen Diskurs’ und zu literarischen Vorläufern, wie Joseph Conrad und dessen Roman Heart of Darkness, beurteilt werden. Im theoretischen Teil der Arbeit (Teil 2) werden zunächst grundsätzliche Merkmale des kolonialen Diskurses vorgestellt. Die verwendeten Termini sind im Wesentlichen David Spurrs 1993 erschienenem Buch "The Rhetoric of Empire" entnommen, werden aber vielfach durch Ideen anderer Vertreter der postkolonialen Theorie und der Xenologie-Forschung ergänzt. Teil 3 beschäftigt sich mit “In a Free State”, dem chronologisch frühesten Text. Nach einführenden Bemerkungen über den polysemischen Titel dieser Erzählung, der vielfältige Rückschlüsse auf den Zustand der dargestellten Gesellschaft zulässt, widmet sich die Analyse zunächst den auffälligen Gemeinsamkeiten zwischen Naipauls Text und Conrads Roman. Die Effekte der Dekolonisierung stehen im Zentrum des nachfolgenden Kapitels. Hierbei lässt sich vor allem ein allgemeiner Verfall der kolonialen Bauwerke, sowie der Sitten der Einheimischen feststellen, was schließlich zum Wiederaufleben von Stammesrivalitäten und einem generellen Chaos führt. Der vierte Teil beschäftigt sich mit den fünf verbliebenen Texten, jedoch nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern anhand von wichtigen, häufig wiederkehrenden Themenkomplexen. Während der Erzähler von “In a Free State” anonym bleibt, besteht eine wesentliche Gemeinsamkeit der übrigen Texte darin, dass sie von einem ‘Ich-Erzähler’ mit indischem Hintergrund erzählt werden, was sich unter anderem auch auf die Konzentration auf bestimmte Themen auswirkt. Nach einer kurzen Betrachtung der Sonderstellung dieser (hybriden) Erzähler und einer kritischen Auseinandersetzung mit den Methoden und Zielen Naipauls als Reisendem, wendet sich die Untersuchung der Darstellung der afrikanischen Kultur zu. Magie, Rituale, Alkoholmissbrauch, Sexualität und Gewalt gehören zu den in den Texten am ausführlichsten behandelten Bestandteilen dieser Kultur, die vor allem durch Zügellosigkeit, dem Leben in einer spirituellen Gegenwelt und der ‘natürlichen’ Gewaltbereitschaft der Afrikaner gekennzeichnet wird. Die Vermischung verschiedener Kulturen wird in beinahe allen Texten diskutiert und durchweg als problematisch und nicht erwünschenswert dargestellt. Dies gilt sowohl für interkulturelle Beziehungen auf der privaten Ebene, als auch für das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturkreise innerhalb eines Landes. Ein zentrales Thema sind zudem die politischen Entwicklungen in verschiedenen postkolonialen afrikanischen Ländern und deren Bewertung. Die Analyse konzentriert sich hierbei im Wesentlichen auf Naipauls Beurteilung von Zaires langjährigem Machthaber Mobutu und der Einschätzung von Felix Houphouët-Boigny, dem damaligen Präsidenten der Elfenbeinküste. Dem Einfluss solcher Machthaber auf das Erziehungswesen wird im anschließenden Kapitel nachgegangen, in welchem zudem die Gründe für Naipauls äußerst angespanntes Verhältnis zu afrikanischen Intellektuellen dargelegt werden. ‘Europa’ zeigt sich in Afrika in vielerlei Gestalt, unter anderem auch in importierten Produkten und Ideen, teuren Hotels und luxuriös-angelegten Neubauten. Alles Europäische erscheint jedoch letztlich fremd und lässt sich nicht auf Afrika übertragen. Sinnbildlich hierfür, sind die im europäischen Stil und von europäischen Architekten angelegten Bauten, die ständig vom Zerfall bedroht sind. Immer wieder gewinnt das ‘wahre’ Afrika, der ‘Busch’, die Oberhand. Diese Bewertung fügt sich in das in A Bend in the River entwickelte Geschichtsmodell ein, wonach westliche Länder eine linear verlaufende, auf Fortschritt ausgerichtete Geschichte haben, während sich in Afrika der immergleiche Zyklus von Entstehung und Zerstörung vollzieht. Die Afrikaner werden hierbei zu den Vollstreckern des Zerstörungsaktes stilisiert und damit der Natur gleichgestellt. Abschließend wird der Frage nachgegangen weshalb es zu keiner Einigung in den erbitterten Auseinandersetzungen zwischen Naipauls Kritikern und seinen Befürworten kommt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Conrad; Naipaul; Online-Ressource
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  18. In the Brexit mood: film critics and British World War II cinema after 2016
    Erschienen: 2019

    A wave of British World War II films was released in the aftermath of the 2016 Brexit referendum: Dunkirk, Darkest Hour, Their Finest, Churchill and Hurricane. The paper offers a preliminary reading of these films’ reviews in the British and, for... mehr

     

    A wave of British World War II films was released in the aftermath of the 2016 Brexit referendum: Dunkirk, Darkest Hour, Their Finest, Churchill and Hurricane. The paper offers a preliminary reading of these films’ reviews in the British and, for comparative purposes, German press. The reviews are read as an immediate response of critics who anticipated the films’ likely impacts on audiences in Brexit-haunted times.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820); Literatur und Rhetorik (800); Fotografie, Fotografien, Computerkunst (770)
    Schlagworte: Brexit; Churchill; John Winston Spencer; Film
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  19. Special issue, 6 (2019): Ambige Helden
    Autor*in:
    Erschienen: 2019

    Dieses Special Issue befasst sich mit der Reflexion des ambigen Helden bzw. der ambigen Heldenfigur in literarischen Texten aus interdisziplinärer Perspektive. Ausgehend von der ggf. kontextabhängigen Ambiguität des Wortes „Held“, das beispielsweise... mehr

     

    Dieses Special Issue befasst sich mit der Reflexion des ambigen Helden bzw. der ambigen Heldenfigur in literarischen Texten aus interdisziplinärer Perspektive. Ausgehend von der ggf. kontextabhängigen Ambiguität des Wortes „Held“, das beispielsweise den Helden als eine Figur, die Großartiges (ge)leistet (hat) bezeichnet und/oder die Figur, die zentral ist für eine Erzählung, ein Drama oder ein Epos, werden ambige Helden etwa in lateinischer, deutscher, englischer Literatur von der Antike bis zur Gegenwart in ihrer zeitlichen und gattungsabhängigen Ausgestaltung in den Blick genommen bzw. in ihren jeweiligen kommunikativen Kontexten erfasst. Das Heft entstand in Kooperation mit dem GRK 1808 „Ambiguität: Produktion und Rezeption“ an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

     

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  20. Special issue, 3 (2018): Animals: projecting the heroic across species
    Autor*in:
    Erschienen: 2018

    This issue of helden. heroes. héros. extends this scholarly interest to the field of heroised animals, striving to add new perspectives to notions of heroism and the heroic. Animals have long played a crucial role in how we construct our identity as... mehr

     

    This issue of helden. heroes. héros. extends this scholarly interest to the field of heroised animals, striving to add new perspectives to notions of heroism and the heroic. Animals have long played a crucial role in how we construct our identity as human beings. Over time, our perception of animals and how they relate to us has undergone significant changes. In recent decades, there has been a surge of interest in human–animal relations. The ‘animal turn’, mainly associated with the 1990s, raised questions of boundaries between men and the rest of the natural world with renewed vigour. Heroic behaviour has traditionally been conceived of as intrinsically human behaviour but it is a feasible and profitable enterprise to look beyond the limits of species in hero studies.

     

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  21. Von Admirälen und Lesezeichen: Admiral Lord Nelson in der britischen Souvenirkultur
    Erschienen: 2016

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Lizenz:

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  22. Early modern dramatic martyrdom
    Erschienen: 2020

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Enacting the bible in medieval and early modern drama. - Manchester : Eva von Contzen, Chanita Goodblatt (Hrsg.), 2020. - 192-210, ISBN: 978-1-5261-3159-1
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
  23. Pluralität, Polyphonie, Polyvokalität und Multiperspektivismus: Narratologische Differenzierungen
    Erschienen: 2020

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Polyphonie und Narration. - Trier : Boris Previšić, Silvan Moosmüller (Hrsg.), 2020. - 23-38, ISBN: 978-3-86821-847-3
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
  24. Surveillance in narrative: post-foucauldian interventions
    Erschienen: 2019

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Narrating surveillance – Überwachen erzählen. - Baden-Baden : Betiel Wasihun (Hrsg.), 2019. - 43-73, ISBN: 978-3-95650-594-2
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
  25. Frühe Neuzeit
    Erschienen: 2019

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Handbuch Historische Narratologie. - Stuttgart : Eva von Contzen, Stefan Tilg (Hrsg.), 2019. - 194-205, ISBN: 978-3-476-04714-4
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)