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  1. PoS-tagged Middle Welsh texts from Oxford, Jesus College MS. 119
    Published: 2018

    Middle Welsh PoS-tagged texts from Oxford, Jesus College MS. 119, as transcribed in Luft, Diana; Thomas, Peter Wynn; Smith, D. Mark (2013): Rhyddiaith Gymraeg 1300-1425. Cardiff University. Available online at... more

     

    Middle Welsh PoS-tagged texts from Oxford, Jesus College MS. 119, as transcribed in Luft, Diana; Thomas, Peter Wynn; Smith, D. Mark (2013): Rhyddiaith Gymraeg 1300-1425. Cardiff University. Available online at www.rhyddiaithganoloesol.caerdydd.ac.uk. PoS-tagging by Marieke Meelen, preprocessing and manual correction by Elena Parina and Raphael Sackmann. These data are part of the project ‚Übersetzungen als Sprachkontaktphänomene - Untersuchungen zu lexikalischen, grammatischen und syntaktischen Interferenzen in mittelkymrischen religiösen Texten’ funded by Fritz Thyssen Foundation, P.I. Prof. Dr. Erich Poppe, 1-10.2015-30.09.2018 For the tags see Meelen, Marieke (2016): Why Jesus and Job spoke bad Welsh. The origin and distribution of V2 orders in Middle Welsh. Utrecht: LOT. Available online at www.lotpublications.nl/why-jesus-and-job-spoke-bad-welsh. pp. 328-330.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: Undetermined
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 820
    Rights:

    rightsstatements.org/page/InC/1.0/

  2. "Hier muss ich mich festhalten." ; Die Tagebücher von Franz Kafka ; ein literarisches Laboratorium ; 1909-1923 ; "Here I have to hold me on." ; the diaries of Franz Kafka ; a literary laboratory
    Published: 2007
    Publisher:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Thema der Dissertation sind die persönlichen Dokumente Franz Kafkas, die wir als sein Tagebuch bezeichnen. Sie entstanden 1909 bis 1923 und sind in 12 Heften und einem Stapel an losen Blättern (Konvoluten) überliefert. In den... more

     

    Abstract ; Thema der Dissertation sind die persönlichen Dokumente Franz Kafkas, die wir als sein Tagebuch bezeichnen. Sie entstanden 1909 bis 1923 und sind in 12 Heften und einem Stapel an losen Blättern (Konvoluten) überliefert. In den Tagebuchheften finden wir Notizen, Textansätze, kurze Erzählungen, Romankapitel, Briefentwürfe, Reflexionen, Innenweltbeschreibungen und vieles mehr nebeneinander. Franz Kafka nutzte das diaristische Medium für Formexperimente, Selbstporträts und Schreibübungen. Daneben reflektierte er die Problematik des Künstlers an sich, das Ausbleiben der Kreativität und den Mangel der Sprache. Politisches und Naturbeschreibungen blieben außen vor. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung und Vollendung der Schriftstellerpersönlichkeit, die eigene Welt- und Selbstsicht, sowie die Beziehungen zur Außenwelt. Subjektive Perspektive und eine Fixierung auf Details dominieren alle Aufzeichnungen. Authentisches, Politisches und Naturbeschreibungen finden sich nur zwischen den Zeilen. Aussagen und Ausgangspunkte der Niederschrift wurden stilistisch überformt und literarisiert. Dabei ist eine Reife und Formvollendung des Autors zu erkennen. Im Laufe der Jahre nahmen die Selbstkritik ab und das künstlerische Niveau zu. Das Tagebuch selbst entwickelte sich zu einem literarischen Projekt, das 1921 erstmals einen zweiten Leser (Milena Jesenská) bekam. Um die Unterschiede der einzelnen Hefte in Funktion, Handhabung, Inhalt und Bedeutung zu verdeutlichen, ist die Dissertation chronologisch aufgebaut und mit einem Kapitel zur allgemeinen europäischen Tagebuchkultur versehen. Außerdem gibt es zwei Exkurse, zu den Reisetagebüchern und den Oktavheften Kafkas, welche den diaristischen Heften ähneln. Grundlage für die Analyse und Interpretation war die Kritische Kafka-Ausgabe, welche auf die Manuskripte gestützt ist, der Handschrift des Autors folgt. Sie wird seit 1983 herausgegeben und weicht von der bis dahin verbreiteten, stark redigierten, Ausgabe Max Brods ab. Biographische Details, Briefe und Zeitzeugenberichte wurden ebenfalls hinzugezogen. Es entstand eine Gesamtdarstellung des Tagebuch-Ichs, die zeigt, wie in Bezug auf das schriftstellerische und soziale Ich, Franz Kafka, alles im Schreibprozess zu Literatur wurde, dass wir es mit keiner Autobiographie zu tun haben, als welche die Hefte oft gelesen werden, sondern mit einem literarischen Tagebuch par excellence! Gedruckte Version im dissertation.de - Verlag im Internet [http://www.dissertation.de/] erschienen. ; Abstract ; Subject of the doctorale thesis are the personal documents of Franz Kafka, which we call his diary. They have been written between 1909 and 1923 in twelve exercise books and on a few loose papers. We find notes, beginning of texts, short stories, chapters of novels, plans for letters, reflections, description of Kafkas interior view and more coexisting. Franz Kafka used the diaristical medium to make experiments in his way of writing, for self-portraits and for exercises to become a better author. Next to it he was reflecting on the problems of an artist, about the absence of creativity, the faulty of language and so on. Political subjects and descriptions of nature were left out of it. The focus of interest were the development and the completion his work as an author. A subjective perspective and a fixing on details are dominating all notes. Authentical and political things as well as descriptions of nature can only be found between the lines. Statements and starting points of the writing were turned to stylistically literature. We can see the authors maturity and completion in style between the years of writing in his diary excerise books. In the course of time self-criticism became infinitely small and increased the artistically standard. The diary turned to a literary project by itself. In 1921 Milena Jesenská has been the first person who was permited to read the notes. The dissertation is constructed chronologically to explain the difference in function, handling, contents and subject of the diary. There are also integrated chapters about the journey diary and the smaller exercise books which Kafka used between 1916 and 1918. They are similar to the other notes in his diary. Basis for the analysis and interpretation has been the critical Kafka-Edition, which is based on the manuscripts of Franz Kafka and has started the publishing in 1983. It diverges from the highly edited Brod-Edition, which has been spread until then. The doctoral thesis gives a general impression of the diary and his author. It illustrates how everything turned to literature, that not all notes should be read as an autobiography! The diary of Franz Kafka is an absolutely literary diary! Printed Version available from dissertation.de - Verlag im Internet: [http://www.dissertation.de/]

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 830
    Subjects: Deutsche Literatur; Tagebuch; Franz Kafka; Laboratorium; Dissertation; Hefte; Diary; laboratory; exercise book
    Rights:

    Terms of German Copyright Law

  3. Die Rezeption der deutschsprachigen Literatur der Moderne in Italien in der Zeit von 1918 bis 1938 ; The Reception of Contemporary German Literature in Italy from 1918 to 1938
    Published: 2009
    Publisher:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema der Rezeption deutschsprachiger Literatur der Moderne in Italien von 1918 bis 1938. Inhaltlich bezieht sich die Arbeit sowohl auf veröffentlichte als auch auf unveröffentlichte Quellen und... more

     

    Abstract ; Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema der Rezeption deutschsprachiger Literatur der Moderne in Italien von 1918 bis 1938. Inhaltlich bezieht sich die Arbeit sowohl auf veröffentlichte als auch auf unveröffentlichte Quellen und berücksichtigt insbesondere die Vielzahl an Beiträgen, die in den wichtigsten italienischen Kultur- und Literaturzeitschriften jener Zeit erschienen sind. So verschafft das erste Kapitel einen Überblick über die Beiträge zur zeitgenössischen deutschen Literatur in führenden Publikationen, von La Voce bis Solaria, über u. a. Il Baretti und La Ronda. In den weiteren Ausführungen der folgenden Kapitel wird das Bemühen einzelner Literaten dargestellt. Hierbei wird das Hauptaugenmerk auf Alberto Spaini, Enrico Rocca, Roberto Bazlen und Lavinia Mazzucchetti gerichtet, durch die in den zwanziger und dreißiger Jahren eine intensive, weitgefächerte Übersetzungsarbeit eingeleitet wurde. Die Recherche zeigt, dass dank der Initiative dieser Literaten Autoren wie Alfred Döblin, Franz Kafka, Thomas Mann, Heinrich Mann, Franz Werfel, Stefan Zweig noch bis Ende der dreißiger Jahre in italienischer Übersetzung veröffentlicht werden konnten, d. h. zu einer Zeit, als deren Werke im zeitgenössischen Deutschland nicht mehr erscheinen durften. Aus der Analyse umfangreicher Quellen geht schließlich hervor, dass durch eine Generation italienischer Intellektueller, die Literaturkritiker, Übersetzer und Verlagsberater waren, ein Austausch der Kulturen auf der Ebene der Literatur angestrebt und verwirklicht wurde. Zugleich lässt die Arbeit insgesamt deutlich werden, dass sich die anfängliche Intensität der Rezeption deutschsprachiger Literatur der Moderne in ihrem weiteren Verlauf, bedingt durch die historischen Entwicklungen, unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg erschöpfte. ; Abstract ; This thesis focuses on the reception of contemporary German literature in Italy between 1918 and 1938. It draws on both published and unpublished sources and makes particular reference to the large number of articles appearing in the most important Italian cultural and literary journals of the time. The first chapter thus provides an overview of writings on contemporary German literature published in leading publications such as La Voce, Solaria, Il Baretti and La Ronda. The chapters which follow discuss the work of individual Italian writers engaging with German literature of the time. In this context, particular attention is given to Alberto Spaini, Enrico Rocca, Roberto Bazlen and Lavinia Mazzucchetti, who were responsible for initiating the translation of a diverse range of German works during the 1920s and 1930s. The research undertaken for this dissertation shows that it was due to the efforts of these writers that authors such as Alfred Döblin, Franz Kafka, Thomas Mann, Heinrich Mann, Franz Werfel and Stefan Zweig were still being published in Italian translations up until the late 1930s, at a time when the publication of their works was no longer permitted in Germany. The analysis of a wide range of sources ultimately reveals that a generation of Italian intellectuals working as literary critics, translators and publishing consultants established and maintained a process of cultural exchange at a literary level. At the same time this study demonstrates that historical developments subsequently undermined the initial strength of the Italian reception of the German literature of modernity, which faded away in the period immediately prior to the Second World War.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 800
    Subjects: Alberto Spaini; Enrico Rocca; Lavinia Mazzucchetti; Rezeptionsgeschichte; Roberto Bazlen; History of Reception
    Rights:

    Terms of German Copyright Law

  4. Das perspektiverzeugende Medium in der "Confessional Poetry" am Beispiel von Sylvia Plath, Anne Sexton, Robert Lowell und John Berryman ; The Perspective Generating Medium in the "Confessional Poetry" as exemplified in the Poetry of Sylvia Plath, Anne Sexton, Robert Lowell and John Berryman
    Published: 2009
    Publisher:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Diese Untersuchung ergründet die Beschaffenheit der Instanz, die in der Confessional Poetry den Stoff an den Leser vermittelt. Zu diesem Zweck wurde der Begriff perspektiverzeugendes Medium geprägt. Er wurde in Anlehnung an den... more

     

    Abstract ; Diese Untersuchung ergründet die Beschaffenheit der Instanz, die in der Confessional Poetry den Stoff an den Leser vermittelt. Zu diesem Zweck wurde der Begriff perspektiverzeugendes Medium geprägt. Er wurde in Anlehnung an den theoretischen und praktischen Apparat der Erzählforschung modelliert. Konzipiert als Oberbegriff aller erdenklichen Erscheinungsformen in der Lyrik - diesen Anspruch erhebt die Studie - bietet er die Möglichkeit, mittels eines modifizierenden Zusatzes die spezifische Gestalt, die sich in dem zu behandelnden Gedicht manifestiert, zu benennen und sie kenntlich zu machen. Aufgabe des perspektiverzeugenden Mediums ist es, sowohl eine der unzähligen Formen der Perspektive bzw. des Perspektivengeflechtes, als auch eine der unzähligen Versionen von Wirklichkeit bzw. ein vielgliedriges Gebilde von gleichzeitig existierenden Wirklichkeiten exklusiv für jedes Gedicht literarisch zu erzeugen. So wird es im Text zur Instanz der Vermittlung. Der seit langem in der Literaturwissenschaft herrschende Konsens über die Trennung von Gedicht-Ich und empirischem Autor bildet eine der unumgänglichen Prämissen dieser Studie. Eine Voraussetzung, die sich in der praktischen Umsetzung des hier vorgelegten Modells bewährt. Denn die Analyse der behandelten Gedichte kommt, im Gegensatz zu vielen der vorliegenden Interpretationen, ohne die Heranziehung der Biographie ihrer Autoren aus. Bedeutung und Funktion des perspektiverzeugenden Mediums werden mittels eines Transponierungsverfahrens (F. K. Stanzel) nachgewiesen. Denn anhand der Substitution der vom Autor ursprünglich konzipierten Instanz durch eine andere wird nicht nur eine der Absichten des Lyrikers bei der Gestaltung dieser spezifischen Textebene offengelegt, sondern auch die Relevanz dieser Kategorie in ihrer ganzen Tragweite verständlich gemacht. Mit Hilfe der Erkennung und Einordnung der diversen Ausformungen des perspektiverzeugenden Mediums, welche die vier hier behandelten Lyriker des konfessionalistischen Modus in ihren Werken jeweils bieten, wird überwiegend, aber nicht nur, werkimmanent argumentiert, warum der Begriff des lyrischen Ichs nur eine dieser Darbietungsformen in der Lyrik darstellt und insofern nur eine der vielen Subklassen - nämlich einen Sondertyp des romantischen Gedichts - verkörpert. Eine detailreiche Analyse von Sylvia Plaths Gedicht "The Moon and the Yew Tree" demonstriert Schritt für Schritt, wie das zunächst theoretisch entwickelte Modell sich ertragbringend in die Praxis umsetzen lässt. Sie dient gleichermaßen für den Literaturwissenschaftler wie auch für den Lyrikliebhaber als Orientierungsmuster mit Vorzeigefunktion. Diese lotet die Spielräume der Möglichkeiten der Perspektivierung poetischer Texte der Moderne aus und trägt zur Differenzierung der historischen Spezifik der Confessional Poets bei. ; Abstract ; This study investigates the specific constitution of the entity that presents the words in the poem as exemplified in the Confessional Poetry. For this purpose, the term perspective generating medium has been framed. A technical concept modeled in analogy to the theoretical and practical apparatus of narratological studies. It has been created as an all-inclusive concept capable of embracing all thinkable forms possible in a given poem. The addition of a modifying qualification prevents the emergence of a pleonasm. The perspective generating medium creates, exclusively for each poem, one of the countless forms of perspective or/and an array of perspectives as well as one of the countless versions of reality or/and a polydimensional shape of simultaneously existing realities in the characteristic idiom of the poem, by menas of which the words of the poem are transmitted. The generally accepted consensus about the unmistakable distinction between empirical author and the I of the poem constitutes one of the fundamental premises of this investigation. A prerequisite whose validity is demonstrated by its empirical application at the end of the study. Because, in contrast to many of the existing interpretations, the critical examination of these selected poems succeeds without relying upon the author's biography. Meaning and function of the perspective generating medium become clear by replacing one medium for another one (Transponierungsverfahren, Stanzel). Since substituting the entity initially designed by its author in a specific poem for another one contributes to throw light not only on one of the author's purposes for shaping this textual level in this specific way, but also on the importance of this category as a whole. Thanks to the identification and classification of the different shapes that the perspective generating medium yields, shapes that appear in the poetical works of the four poets here selected, it was possible to argue persuasively why the German term "lyric I" (lyrisches Ich) stands for only one of the many subclasses the poem can embody, that is to say, a special type of romantic poem. A detailed analysis of Sylvia Plath's poem "The Moon and the Yew Tree" demonstrates step by step how this model, presented in the first part of this study in theoretical form, is finally put into practice. It serves as a guiding example for the lyric expert as well as for the lover of poetry. It explores the different ways of shaping perspectives in modern poetry and develops significant views which concern the historical background of the Confessional Poets.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 810
    Subjects: Berryman; Lowell; Lyrik; Plath; Sexton; Poetry
    Rights:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

  5. „Hinter dem Hügel ist es Winter geworden.“ - Perspektiven im Innenraum einer Dichtung. Zum textimmanenten Nachvollzug von Georg Trakls Gedicht ; „Hinter dem Hügel ist es Winter geworden.“ - Perspectives in the inside of a poetic work. On a text-immanent comprehension of Georg Trakl’s Poetry
    Published: 2008
    Publisher:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Die Arbeit beschäftigt sich auf textimmanente Weise mit der Lyrik des Dichters Georg Trakl. Sie setzt auf eine für den Leser aktivierbare Dynamik in den konventionell als „hermetisch“ klassifizierten Gedichten. In Einzelkapiteln werden... more

     

    Abstract ; Die Arbeit beschäftigt sich auf textimmanente Weise mit der Lyrik des Dichters Georg Trakl. Sie setzt auf eine für den Leser aktivierbare Dynamik in den konventionell als „hermetisch“ klassifizierten Gedichten. In Einzelkapiteln werden alle Gedichte stets vollständig interpretiert, wobei das Augenmerk auf den Erlebnismöglichkeiten des Rezipienten liegt. Dem einzelnen Gedicht wird so jeweils eine Erlebnis-Signatur verliehen. Nur am Werk orientiert, liefert die Arbeit Reisevorschläge durch die Dichtung und stellt alter-native Perspektiven und Wahrnehmungszustände vor. Auf die Nutzbarmachung der Interferenzen zwischen Dichter-Biografie und Werk wird verzichtet. Intertextualität findet nicht systematisch, sondern nur je nach Einzelfall, Berücksichtigung. An die Stelle des Ergebnisses setzt die Arbeit das Erlebnis. Strukturell ist die Arbeit als eine Interpretationssammlung angelegt; methodisch spielt sie die textimmanten Interpretationen in die Richtung einer engen Leser-Integration und des impliziten Lesers hin aus. Sie stützt sich hierbei auf die von Gustav Kars angeregte „subjektive Sensibilität“ im Umgang mit Georg Trakls Gedicht, vor allem aber auf die durch Peter von Matt mittels seiner „Phänomenologie der Trakl-Lektüre“ vollzogene radikale Umwertung der Hermetik-Theorie, sowie auf Franz Fühmanns einschlägiges Essay-Buch „Vor Feuerschlünden - Erfahrung mit Georg Trakls Gedicht.“ Eine Verknüpfung der separat behandelten Gedichte wird nur perspektivisch aufgezeigt. Die Arbeit hält den Schwebezustand, in welchem die Gedichte Trakls vom Interpreten zu belassen sind. Als qualitative Grundlagenforschung steht sie der Diskussion und Weiterführung offen. ; Abstract ; The dissertation examines the poetry of Georg Trakl in a text-immanent manner. Trakls poems are conventionally regarded as „hermetic“; this paper emphasises a dynamics in the poems that can be activated by the reader. A complete interpretation of each poem is provided in a separate chapter. The interpretations focus on the experiential opportunities that the recipient has. Thus every single poem is assigned its individual experiential signature. Solely oriented towards the literary work, the dissertation offers travel suggestions through the poetry and presents alternative perspectives and states of perception. Interferences between the poet’s biography and his work are not explored. Intertextuality is taken into consideration not in a systematic way, but only with regard to particular cases. In place of a result, the dissertation puts the experience. Structurally, the dissertation is arranged as a collection of interpretations; methodologically, it approaches the text-immanent interpretations with a close reader integration and the implicit reader in mind. In pursuing this method, it is based on the “subjective sensibility” in the exploration of Trakl’s poetry, as suggested by Gustav Kars, and on Franz Fühmann’s essay book “Vor Feuerschlünden - Erfahrung mit Georg Trakls Gedicht.” Its primary theoretical basis forms Peter von Matt’s radical re-evaluation of the Theory of Hermetics by means of his “phenomenology of the Trakl reading”. Connections between the separately treated poems are only traced perspectively. The dissertation retains the abeyance in which Trakl’s poems are to be left by the recipient. As a piece of qualitative basic research, it is open to discussion and continuation.

     

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  6. Das Marionettenmotiv in Goethes Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre" in Kleists Aufsatz "Über das Marionettentheater" und in seinen Dramen ; The motiv oft the marionette in Goethe's novel "Wilhelm Meisters Lehrjahre" is combined with Kleist's essay "Über das Marionettentheater" and his dramas
    Published: 2013
    Publisher:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Diese Dissertation soll einen Beitrag zur Diskussion um die Fragestellung leisten, inwiefern das Marionettenmotiv Goethes Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre", Kleists Aufsatz "Über das Marionettentheater" und seine Dramen verbindet. Die... more

     

    Abstract ; Diese Dissertation soll einen Beitrag zur Diskussion um die Fragestellung leisten, inwiefern das Marionettenmotiv Goethes Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre", Kleists Aufsatz "Über das Marionettentheater" und seine Dramen verbindet. Die Verbindung zwischen Goethes Roman und Kleists Aufsatz besteht im Motiv der Marionette. Ausgehend von dem ästhetischen Ansatz, dem Konzept der Grazie bei Schiller, Goethe und Kleist, erfolgt eine Auseinandersetzung mit den kunsttheoretischen Aufsätzen von Goethe, Schiller und Winckelmann. Des Weiteren wird in dieser Dissertation untersucht, ob Goethes Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre" grundlegend für das theoretische Modell aus Kleists Aufsatz "Über das Marionettentheater" und für seine Dramen ist. Das Motiv der Marionette ist sowohl in "Wilhelm Meisters Lehrjahre" als auch in Kleists Aufsatz "Über das Marionettentheater" vorhanden. Es wird analysiert, inwiefern dieses Motiv die beiden Werke verbindet und ob in literaturwissenschaftlicher Hinsicht eine Entwicklung von Goethes Roman zu Kleists Aufsatz "Über das Marionettentheater" und zu seinen Dramen stattfindet. Die Auseinandersetzung Goethes mit Shakespeare innerhalb des Romans spiegelt die Figur "Wilhelm" wider. An dieser Stelle der Dissertation erfolgt eine Gegenüberstellung der Figuren "Hamlet" und "Wilhelm"/"Hamlet" und "Prinz Friedrich von Homburg", um herauszuarbeiten, dass diese Figuren sowohl in einer realen Welt als auch in einer Traumwelt leben. Thema und Fragestellung sind ein neuer Beitrag in der Diskussion um die dichterischen Werke von Goethe und Kleist, da in dieser Arbeit nachgewiesen werden konnte, dass Kleist das Motiv der Marionette aus dem Roman "Wilhelm Meisters Lehrjahre" in seinem Aufsatz und seinen Dramen verarbeitet hat, um zu einem neuen, mechanischen Modell zu gelangen. Es entstand somit auch eine Weiterentwicklung in der Literatur, von der Beschreibung des inneren Empfindens zum äußeren Ausdruck und zum Verhalten der Figuren. Ein Vergleich der beiden Werke, Goethes Roman und Kleists Aufsatz, wurde in der Forschungsliteratur noch nie in Erwägung gezogen. ; Abstract ; This doctoral thesis make a contribution to the discussion about the question, to what extent the motiv oft the marionette in Goethe's novel "Wilhelm Meisters Lehrjahre", is combined with Kleist's essay "Über das Marionettentheater" and his dramas. The connection between Goethe's novel and Kleist's essay exists in the motive of the marionette. To emanate from the aesthetic projection, the concept of the grace in Schiller, Goethe and Kleist, is under discussion with the art-theoretical essays of Goethe, Schiller and Winckelmann. Furthermore will be investigated, whether Goethe's novel "Wilhelm Meisters Lehrjahre" is based on the theoretical model of Kleist's essay "Über das Marionettentheater" and his dramas. The motive of the marionette exists during "Wilhelm Meisters Lehrjahre" as well as in Kleist's essay "Über das Marionettentheater". It is analyzed, to what extent this motive connects both works and whether in literature-scientific regard a development of Goethe's novel to Kleist's essay "Über das Marionettentheater" and his dramas takes place. The discussion between Goethe and Shakespeare within the novel reflects to the character "Wilhelm". At this point of the doctoral thesis a confrontation of the characters "Hamlet" and "Wilhelm" / "Hamlet" and "Prinz Friedrich von Homburg" is provided, in order to prove that these figures live in a real world as well as in a fictional world. Subject and question are a new contribution in the discussion about the poetic works of Goethe and Kleist. It was proven that in this work Kleist has processed the motive of the marionette from the novel "Wilhelm Meisters Lehrjahre" in his article and his dramas to reach a new mechanical model. A comparison of both works, Goethe's novel and Kleist's essay, was never taken into consideration in the research literature.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 800
    Subjects: Goethe; Grazie; Kleist; Marionettenmotiv; Grace; Marionette
    Rights:

    Terms of German Copyright Law

  7. Walter Benjamins Konzept des Eingedenkens ; Über Genese, Stellung und Bedeutung eines ungebräuchlichen Begriffs in Benjamins Schriften ; Walter Benjamin's concept of Eingedenken ; on origin, position, and meaning of an unusual concept in Benjamin's writings
    Published: 2015
    Publisher:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Trotz der ausufernden Literatur über Walter Benjamin wurde das Konzept des Eingedenkens bislang nicht zum Gegenstand einer eingehenden Studie gemacht. Diese Lücke auszufüllen, nimmt sich die vorliegende Arbeit vor. Zunächst wird nach der... more

     

    Abstract ; Trotz der ausufernden Literatur über Walter Benjamin wurde das Konzept des Eingedenkens bislang nicht zum Gegenstand einer eingehenden Studie gemacht. Diese Lücke auszufüllen, nimmt sich die vorliegende Arbeit vor. Zunächst wird nach der Herkunft dieses ungebräuchlichen Terminus gefragt. So widmet sich das erste Kapitel einer Analyse von Ernst Blochs frühen Schriften (Geist der Utopie und Thomas Münzer), die den schillernden Begriff ›Eingedenken‹ in den philosophischen Diskurs des zwanzigsten Jahrhunderts eingeführt haben. Damit bezieht sich Bloch auf einen besonderen Akt, der eine im Vergangenen liegende Potentialität aktualisiert und in verschiedenen Bereichen – Ästhetik, Erkenntnistheorie, Ontologie, Theologie – folgenschwere Wandlungen veranlassen kann. In den Schriften Walter Benjamins begegnet der Ausdruck ›Eingedenken‹ wohl ab 1927, als er anfängt, Notizen und Materialien für eine Arbeit über die Pariser Passagen zu sammeln. Zu den grundlegenden Einsichten, auf denen dieses Projekt beruht, gehört auch die Idee einer »dialektischen, kopernikanischen Wendung« der Geschichtsschreibung, die eben vom Eingedenken ermöglicht wird. Allerdings beschränkt sich Benjamin nicht darauf, Blochs Konzept in den Zusammenhang seiner eigenen Forschungen zu übertragen. Vielmehr befreit er das Eingedenken von der gnostisch-apokalyptischen »Metaphysik der Innerlichkeit«, die im Mittelpunkt der ersten Ausgabe vom Geist der Utopie stand. Im Gegensatz dazu läßt sich Benjamins Ansatz als anthropologisch-materialistisch bezeichnen. Vor allem die Surrealisten und Proust haben auf seine originelle Deutung dieses Begriffs einen maßgeblichen Einfluß ausgeübt: die ersteren mit ihrer Entdeckung der revolutionären Kräfte, die in der abgestorbenen Dingwelt liegen (s. Kap. 2), der zweite mit seiner detaillierten Erkundung der mémoire involontaire (s. Kap. 3). Im Laufe der 30er Jahre entwickelt Benjamin zugleich eine kritische Methode und eine Poetik, die um das Eingedenken kreisen, wie seine Schriften über Kraus (s. Kap. 4), Kafka (s. Kap. 6), Lesskow (s. Kap. 7) und Baudelaire (s. Kap. 8), sowie seine Kindheitserinnerungen (s. Kap. 5), die Briefsammlung Deutsche Menschen (s. Kap. 7) und die Geschichtsthesen (s. Kap. 8) ausführlich zeigen. Aus der eingehenden Lektüre dieser Schriften geht deutlich hervor, daß das Eingedenken ein facettenreiches Thema ist, das sich einer eindeutigen Definition entzieht. Deshalb schlage ich im neunten und letzten Kapitel vor, das Eingedenken als ›Idee‹ zu betrachten, indem ich auf Benjamins »Erkenntniskritische Vorrede« zum Trauerspielbuch zurückgreife. Fasst man die Ideen als Konstellationen auf, so müßte eine angemessene Darstellung der Idee des Eingedenkens die vielfältigen ›Sterne‹ ausfindig machen, aus denen diese Idee besteht. Dieser Aufgabe gerecht zu werden, hat die vorliegende Arbeit versucht. ; Abstract ; Starting with the essay on Proust published in 1929 the technical term Eingedenken plays a crucial role in Walter Benjamin’s writings. However a thorough research about this concept is still lacking in the immense literature on his thought. The principal aim of this doctoral thesis was to fill such lack by providing a vast and meticulous analysis of the meaning of Eingedenken in Benjamin’s work. The opening chapter shed light on the origins of this very peculiar and unusual German term: as a matter of fact it was Ernst Bloch, not Benjamin, who invented this concept in his first major book, Geist der Utopie (1918). By forming this bizarre noun from the phrasal verb “eingedenk sein”, Bloch tries to outline a utopian experience: an act by which the subject brings to light some potentialities hidden in a forgotten past. Benjamin not only read the first edition of Geist der Utopie, he also wrote a review of the book which is unfortunately missing. On the basis of his letters we argued that although he rejected Bloch’s gnostic metaphysics, Benjamin was deeply influenced by the idea of Eingedenken. This concept plays a central role in the method of the Passagenarbeit as well as in “On the concept of history”, Benjamin’s last text. Following the chronological development of Benjamin’s work I thus examined the different meanings the term Eingedenken assumes: the connection with the concept of Erwachen in the first drafts of the Passagenarbeit (chapter 2), Proust’s idea of “mémoire involontaire” and its translation by Benjamin with “ungewolltes Eingedenken” (chapter 3), the theory of quotation (Zitat) in the essay on Kraus (chapter 4), the specific logic of remembrance in the Berliner Kindheit (chapter 5), the idea of “Studium” in the essay on Kafka (chapter 6), the difference between recollection, memory, and Eingedenken in the essay on the Storyteller (chapter 7), and finally the salvation of the idea of Eingedenken in the essays on Baudelaire as well as in the thesis on the concept of history (chapter 8). The result of my research can be thus summarized this way: Benjamin’s Eingedenken has to be seen not as a concept with an unambiguous meaning, but as a “Denkfigur” or an “idea” in Benjamin’s sense (chapter 9).

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: Undetermined
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 100; 800
    Subjects: Erinnerung; Gedächtnis; Eingedenken; Walter Benjamin; Ernst Bloch; Remembrance; memory
    Rights:

    Terms of German Copyright Law

  8. etkcontext
    Author: (:null)
    Published: 2015
    Publisher:  edition taberna kritika

    Other ; Digitale Objekte / Sammlung digitaler Objekte (Literatur) ff. more

     

    Other ; Digitale Objekte / Sammlung digitaler Objekte (Literatur) ff.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 830
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  9. Joseph Conrad und die Deutschen. Ein Bericht
    Published: 2015
    Publisher:  De Gruyter

    Other ; The following paper considers Joseph Conrad’s standing vis-à-vis the Germans as well as the reception of his works in the German-speaking area. The analysis focuses on the German policies of publication and the nature of germanophone reviews,... more

     

    Other ; The following paper considers Joseph Conrad’s standing vis-à-vis the Germans as well as the reception of his works in the German-speaking area. The analysis focuses on the German policies of publication and the nature of germanophone reviews, research interests, and translation practices – accounting for relevant socio- and cultural-historical contexts. The study attempts to demonstrate the exemplary quality featured by the German appropriation of Conrad’s canonical short novel Heart of Darkness.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 430; 830
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  10. Referenzfläche 1#
    Published: 2016
    Publisher:  edition taberna kritika

    Other ; Digitalisat der Ausgabe "Referenzfläche 1#" more

     

    Other ; Digitalisat der Ausgabe "Referenzfläche 1#"

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 740; 830
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  11. Japanizität aus dem Geist der europäischen Romantik. Der interkulturelle Vermittler Mori Ogai und die Reorganisierung des japanischen ‚Selbstbildes‘ in der Weltgesellschaft um 1900
    Published: 2013
    Publisher:  transcript Verlag

    Other ; After the opening of the country in the middle of the 19th century, Japan quickly moved towards becoming an industrialized world power. But the romanticist syndrome, imported from Europe by Mori Ogai since the 1890s, especially enchanted... more

     

    Other ; After the opening of the country in the middle of the 19th century, Japan quickly moved towards becoming an industrialized world power. But the romanticist syndrome, imported from Europe by Mori Ogai since the 1890s, especially enchanted young intellectuals and drove their search of a Japanese cultural identity. The goal was, internally, to integrate the entire population, and externally, to make the country distinguishable from the »West« ─ paradoxically, in a spirit of European Romanticism. Takemitsu Morikawa investigates these remarkable developments and retraces the rise and canonization of the alleged self-image of modern Japan. ; Other ; Seit der Öffnung des Landes in der Mitte des 19. Jahrhunderts bewegte sich Japan rasant auf dem Weg zur industrialisierten Weltmacht. Das dort seit den 1890er Jahren durch Mori Ogai aus Europa ›eingeführte‹ romantische Syndrom jedoch verzauberte insbesondere die jungen Intellektuellen und trieb sie zur Suche nach der japanischen kulturellen Identität an. Ziel war es, nach innen die gesamte Bevölkerung zu integrieren und nach außen das Land vom »Westen« unterscheidbar zu machen – und zwar paradoxerweise im Geist der europäischen Romantik. Takemitsu Morikawa geht diesen bemerkenswerten Entwicklungen auf den Grund und zeichnet die Entstehung und die Kanonisierung des vermeintlichen Selbstbildes des modernen Japan nach.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 890; 300
    Subjects: sociology & anthropology
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  12. Crowdsourcing language change with smartphone applications
    Published: 2016
    Publisher:  Public Library of Science

    Other ; Crowdsourcing linguistic phenomena with smartphone applications is relatively new. In linguistics, apps have predominantly been developed to create pronunciation dictionaries, to train acoustic models, and to archive endangered languages.... more

     

    Other ; Crowdsourcing linguistic phenomena with smartphone applications is relatively new. In linguistics, apps have predominantly been developed to create pronunciation dictionaries, to train acoustic models, and to archive endangered languages. This paper presents the first account of how apps can be used to collect data suitable for documenting language change: we created an app, Dialäkt Äpp (DÄ), which predicts users’ dialects. For 16 linguistic variables, users select a dialectal variant from a drop-down menu. DÄ then geographically locates the user’s dialect by suggesting a list of communes where dialect variants most similar to their choices are used. Underlying this prediction are 16 maps from the historical Linguistic Atlas of German-speaking Switzerland, which documents the linguistic situation around 1950. Where users disagree with the prediction, they can indicate what they consider to be their dialect’s location. With this information, the 16 variables can be assessed for language change. Thanks to the playfulness of its functionality, DÄ has reached many users; our linguistic analyses are based on data from nearly 60,000 speakers. Results reveal a relative stability for phonetic variables, while lexical and morphological variables seem more prone to change. Crowdsourcing large amounts of dialect data with smartphone apps has the potential to complement existing data collection techniques and to provide evidence that traditional methods cannot, with normal resources, hope to gather. Nonetheless, it is important to emphasize a range of methodological caveats, including sparse knowledge of users’ linguistic backgrounds (users only indicate age, sex) and users’ self-declaration of their dialect. These are discussed and evaluated in detail here. Findings remain intriguing nevertheless: as a means of quality control, we report that traditional dialectological methods have revealed trends similar to those found by the app. This underlines the validity of the crowdsourcing method. We are presently extending DÄ architecture to other languages.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: English
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 820; 420
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  13. Von der Bezeugung zur narrativen Vergegenwärtigung. Fokalisierung im Reisebuch des Syrers Ḥanna Dyāb (1764)
    Published: 2015
    Publisher:  Universität Wuppertal

    Other ; Travelogues involve different truth claims, depending on whether their authors attempt on the one hand to convey received knowledge about entities and places, or on the other hand, present accounts of the traveler character’s own experiences.... more

     

    Other ; Travelogues involve different truth claims, depending on whether their authors attempt on the one hand to convey received knowledge about entities and places, or on the other hand, present accounts of the traveler character’s own experiences. This study focuses on a travelogue from 1764 written by the Arabian Nights’ Syrian storyteller, Ḥanna Dyāb. Having written his travelogue more than 50 years after his trip to Paris, he evidently conceived of his narrative as a means to re-enact his experiences as a young traveler. To describe his particular self-staging in this autodiegetic narration “before fiction” (Paige 2011), I argue that an understanding of focalization as a graded visual mediation between the character’s inner life and the reader is needed. This approach helps one grasp how, with reference to Dyāb’s travelogue, truth is not something the traveler witnesses, but rather something the reader is invited to realize. I conclude that, with this shift from witnessing to visualization (Vergegenwärtigung), Dyāb’s travelogue fulfills a core function of literature.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 490; 910; 890; 290
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  14. Literarische Anthropologie des Hauses: Individuum, Familie und Haus in der Biedermeierzeit
    Published: 2015
    Publisher:  Walter de Gruyter GmbH

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
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    Format: Online
    DDC Categories: 830
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  15. The Circle: Die neue Kolonisierung des inneren Menschen
    Published: 2015
    Publisher:  Universitätsbibliothek Tübingen

    Other ; Mit Hilfe des zeitgenössischen Romans 'The Circle' von Dave Eggers werden Entgrenzungs- und Verdichtungstendenzen moderner subjektivierter Arbeit illustriert, die einen Zusammenhang mit Burnout- und Erschöpfungsdepressionsdiagnosen... more

     

    Other ; Mit Hilfe des zeitgenössischen Romans 'The Circle' von Dave Eggers werden Entgrenzungs- und Verdichtungstendenzen moderner subjektivierter Arbeit illustriert, die einen Zusammenhang mit Burnout- und Erschöpfungsdepressionsdiagnosen plausibilisieren. Angesichts der Uneindeutigkeit der empirischen Evidenz wird vorgeschlagen, die Problematik der modernen Gestalt der Erwerbsarbeit – vor allem für diejenigen am unteren Ende der jeweiligen Hierarchien – nicht nur anhand ihrer Krankheitsträchtigkeit, sondern mit Hilfe des Konzepts der Lebensformen und ihrer normativen Aufladung zu kritisieren: Massiv entgrenzte und verdichtete Arbeit erscheint dann als Bruch des 'Arbeitsversprechens', das sich mit Entstehung der Arbeitsgesellschaft im 19. Jh. herausgebildet hat. ; Other ; Tendencies of a compression of labour and the blurring of the boundaries between leisure and work are illustrated by examples from Dave Eggers' novel 'The Circle'. Those tendencies plausibilize a link between modern forms of employment and the increase in bournout and depression diagnosis. Since the empirical evidence for those links remains insufficient to support the intuition that those forms of work are problematic, a different and ethical access to a critical view on modern forms of employment is proposed.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 170; 360; 150; 810; 200; 240
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  16. "Wege, auf denen die Sprache stimmhaft wird" Die Übersetzung von einundzwanzig Sonetten Shakespeares durch Paul Celan
    Published: 2012
    Publisher:  (:null)

    Other ; Die Arbeit stellt sich in die Reihe von Studien, die den Status des lyrischen Subjekts innerhalb der Dichtung „nach Auschwitz“ untersucht haben, versucht aber selbst einen neuen Weg einzuschlagen, indem sie die Problematik der (historischen,... more

     

    Other ; Die Arbeit stellt sich in die Reihe von Studien, die den Status des lyrischen Subjekts innerhalb der Dichtung „nach Auschwitz“ untersucht haben, versucht aber selbst einen neuen Weg einzuschlagen, indem sie die Problematik der (historischen, ethischen) Subjektbestimmung aus ihrer rhetorischen und linguistischen Natur herleitet. Durch detaillierte formale Lektüre wird die selbstreflexive Funktion der Personalpronomina in den Sonetten Shakespeares sowie in der Übersetzung Celans analysiert. Die übersetzungstheoretischen Implikationen der Selbstreflexivität werden vor allem in Bezug auf die Werke von Antoine Berman und Henri Meschonnic erklärt. Präzise identifiziert und deutet der Verfasser syntaktische, grammatikalische, rhetorische und metrische Merkmale der untersuchten Gedichte, um Celans Verfahren en détail zu beschreiben: Tempus und Modus, Enjambement und Zäsur, Synkope und Anakoluth, Katapher und Chiasmus, Satz- und Ausführungszeichen, Kursivschrift und graphische Elemente. Theoretisch stützt sich die Arbeit auf bestimmte Hauptbegriffe von Jean Bollack (Virtualität, Poetik der Fremdheit, Trennung von den Mitmenschen, Schreiben auf seiten des Todes) und Gilles Deleuze (Virtualität, Differenz und Repetition, Ordnung der leeren Zeit). Der Begriff von Virtualität fungiert in diesem Zusammenhang als trait d'union zwischen den beiden Autoren, in dem Versuch, ihre unterschiedlichen, teilweise entgegengesetzten Positionen in einem Punkt konvergieren zu lassen: der Neudefinition eines gespaltenen Subjektes und seines subversiven Potentials in einem direkten politischen Sinne. Diese Neudefinition der pronominalen Funktionen und die ihres politischen Widerstands werden darüber hinaus als übersetzungstheoretische Kriterien in der Interpretation der Nationalliteratur und der Rezeptionsgeschichte in Deutschland verwendet. Aus dieser Perspektive wird der theoretische Rahmen dieser Arbeit, nach den Hauptfiguren von Bollack und Deleuze, von Foucault Auffassung der Historizität und des politischen Werts des Subjektbegriffs ergänzt. Die Poetik der Übersetzung wird als Vorgang der “Wiederholung” konzipiert, der letztendlich eine “Differenz” hervorbringt, wie auch eine Neubestimmung der Zeitlichkeit als nicht-lineare Erscheinung.

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
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    Format: Online
    DDC Categories: 800
    Subjects: rhetoric & criticism
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  17. Your Humanities Half-Hour (Radio-Interview)
    Published: 2015
    Publisher:  (:null)

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: English
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 420; 820
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  18. Public Library Changes (TV-Interview)
    Published: 2015
    Publisher:  (:null)

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: English
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    Format: Online
    DDC Categories: 420; 820
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  19. Flyer for the Joeten-Kiyu Public Library and Saipan Tribune
    Published: 2015
    Publisher:  (:null)

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: English
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    Format: Online
    DDC Categories: 420; 820
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  20. Continuity in Comic Books and Comic Book Continuity: Serialized US-American Comic Books of the 1980s
    Published: 2013
    Publisher:  (:null)

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: English
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 820; 420
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  21. The English of The Sleeping Lady: An exploration of the historical and current influences on the English of Kosrae
    Author: Lynch, Sara
    Published: 2015
    Publisher:  (:null)

    Other ; Kosrae, or ‘The Island of The Sleeping Lady’ as it is known to locals, is the most remote island of the Federated States of Micronesia (FSM), located in the western Pacific. FSM is an independent sovereign nation consisting of four state in... more

     

    Other ; Kosrae, or ‘The Island of The Sleeping Lady’ as it is known to locals, is the most remote island of the Federated States of Micronesia (FSM), located in the western Pacific. FSM is an independent sovereign nation consisting of four state in total: Pohnpei, Chuuk, Yap and Kosrae. First claimed by the Spanish, who were forced to cede FSM to Germany in 1899. In 1914, the Japanese took military possession of the region resulting in considerable economic, social and political change for the islands’ inhabitants. By 1947 after WWII, the islands formed part of the Trust Territory of the Pacific Islands commissioned by the UN and administered by the US. The FSM became an independent nation in 1986 while still retaining affiliation with the US under a ‘Compact of Free Association’ encouraging the officiating of English as a language of FSM, alongside local languages. Here I examine the presence and uses of English in Kosrae with reference to these socio-historical influences. First, I discuss the extralinguistic factors which have shaped the English that is currently found on Kosrae. Secondly, I assess the use of English in this community in light of Schneider’s (2007) ‘Dynamic Model’. Finally, an overview of the salient linguistic characteristics of Kosraean English, based on data collected in informal conversations on the island, will be presented. The overall objective is to present a socio-historical, political and linguistic description of a hitherto unexamined English emerging in a postcolonial environment. Schneider, E. (2007). Postcolonial Englishes. Cambridge: Cambridge University Press. Research Interests: Global Englishes

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: English
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 820; 420
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  22. Post-colonial (American?) English Presence on the North-Western Pacific Island of Kosrae: A cross-linguistic analysis of the overlaps and divergences of Kosraean English compared to standard American English
    Author: Lynch, Sara
    Published: 2015
    Publisher:  (:null)

    Other ; Kosrae is the most remote island of the Federated States of Micronesia (FSM), with a population of less than 7,000 inhabitants, located in the Pacific Ocean between Hawaii and Guam. FSM is an independent sovereign nation consisting of four... more

     

    Other ; Kosrae is the most remote island of the Federated States of Micronesia (FSM), with a population of less than 7,000 inhabitants, located in the Pacific Ocean between Hawaii and Guam. FSM is an independent sovereign nation consisting of four states in total: Pohnpei, Chuuk, Yap, and Kosrae. Having passed through the hands of Spain, Germany and Japan, the United States gained administrative control of FSM after WWII, as commissioned by the UN. The FSM became an independent nation in 1986 while still retaining affiliation with the US under a ‘Compact of Free Association’. Now both Kosraean and English are considered to be the two official languages and the variety of Kosraean English which has arisen proves for an interesting comparative study. In order to obtain the relevant data, I spent three months on the island of Kosrae, interviewing 90 local speakers, ranging in age (16-70), occupation, sex and time spent off island. The 45 minute long interviews were informal but supported by participant information to capture relevant data and conversations were guided in a way that aimed to reveal language and cultural attitudes. With reference to these samples, I examine the effects of American English on the language use in Kosrae. This paper aims to present a broad analysis of phonological, morphosyntactic and pragmatic features, such as pro-dropping, discourse markers and other practices in order to demonstrate the similarities and differences between the two varieties, which are coming to shape the variety developing on Kosrae. Having transcribed conversations using the tool Elan, I will put particular focus on [h] deletion and insertion, a rare occurrence found in a variety of post-colonial American English which I believe is of particular interest. I assess the presence of English in Kosrae with reference to sociological influences, past and present. First, I discuss the extralinguistic factors which have shaped the English that is currently used on Kosrae, including migration between US and FSM, and English as a language of administration, social media usage and visual media presence. Secondly, I assess the use of English in this community in light of Schneider’s (2007) ‘Dynamic Model’, with reference to America’s contribution as an ‘exploitation colony’ as defined by Mufwene (2001). Finally, an overview of the salient linguistic characteristics of Kosraean English, based on the data collected will be presented and compared to features associated with standard American English in view of examining overlap and divergence. The overall objective is to present a cross-linguistic description of a hitherto unexamined English emerging in a postcolonial environment with a juxtaposed contact variety. Mufwene, Salikoko S. 2001. The ecology of language evolution. Cambridge: Cambridge University Press. Schneider, E. (2007). Postcolonial Englishes. Cambridge: Cambridge University Press. Segal, H.G. (1989) Kosrae, The Sleeping Lady Awakens. Kosrae: Kosrae Tourist Division, Dept. Of Conservation and Development. Keywords: American English, Global English, Pacific English, Morphosyntactic, Phonological, Variation, Discourse

     

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: English
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 420; 820
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  23. Monolithically integrated transceiver chips for bidirectional optical data transmission
    Published: 2015
    Publisher:  Universität Ulm

    Abstract ; Vertical-cavity surface-emitting lasers (VCSELs) emitting at 850 nm wavelength are known for their attractive optical features and a growing range of applications. The main goal of the present thesis is to demonstrate the feasibility of a... more

     

    Abstract ; Vertical-cavity surface-emitting lasers (VCSELs) emitting at 850 nm wavelength are known for their attractive optical features and a growing range of applications. The main goal of the present thesis is to demonstrate the feasibility of a monolithic integration of VCSELs with PIN-type photodiodes (PDs) for the operation as transceiver (TRx) chips in optical data links. The project milestones comprise the chip and the epitaxial layer design of the VCSEL–PIN PD device based on the established AlGaAs/GaAs material system, its fabrication development, electro-optical characterizations, and data transmission in a bidirectional optical link over a single, two-side butt-coupled standard graded-index (GI) multimode fiber (MMF). The monolithic design lowers the costs in the semiconductor technology as well as in packaging and avoids the use of external optics, even though it is employed with a single 50 µm core diameter GI MMF. Thus, the very compact optical link saves space, weight, and module cost. Deep insights into the electro-optical properties of VCSELs and PIN PDs are given by the theoretical description and measurements. The limitations of the small-signal modulation responses are of main interest in this thesis. Thus, the dynamic characteristics including the extraction of modeled parasitics are presented. Also the electrical and optical crosstalk between the integrated devices and both transmission channels as well as the fiber alignment tolerances are covered. The results in optical data transmission consisting of various experiments in half-duplex and full-duplex mode, both free-space and fiber-coupled over a single MMF are explained in detail. The monolithic TRx design is well suited for low-cost, compact optical links over distances of a few hundred meters. Capable to handle data rates of up to 10 Gbit/s and more, these TRx chips can be employed, e.g., in automotive networks or in general to upgrade existing standard MMF networks to bidirectional operation.

     

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  24. Tagungsbericht zum 16. Symposium des Mediävistenverbandes: Gebrauch und Symbolik des Wassers in der mittelalterlichen Kultur, 23.03.2015-25.03.2015

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: German
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 610; 430; 180; 900; 830
    Subjects: medieval & eastern philosophy
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  25. Ishme-Dagan K (2.5.4.11)
    Published: 2015
    Publisher:  Institut für archäologische Wissenschaften Universität Bern

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    Source: BASE Selection for Comparative Literature
    Language: French
    Media type: Undefined
    Format: Online
    DDC Categories: 890; 930
    Rights:

    info:eu-repo/semantics/openAccess