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  1. Ludwig Tieck : Eckbert the fair
    Published: 02.02.2010

    Eckbert the Fair. From Six German Romantic Tales, trans. Ronald Taylor. Dufour Editions. Here is my own more literal translation of the poems as they appear on pp. 21, 27 and 32. more

     

    Eckbert the Fair. From Six German Romantic Tales, trans. Ronald Taylor. Dufour Editions. Here is my own more literal translation of the poems as they appear on pp. 21, 27 and 32.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: English
    Media type: Report
    Format: Online
    DDC Categories: 830; 833
    Subjects: Tieck, Ludwig / Der blonde Eckbert; Übersetzung
    Rights:

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  2. Zwischen giri und ninjo : der Yakuza-Mythos in Paul und Leonard Schraders Roman und Film THE YAKUZA
    Published: 18.01.2010

    Für Leonard Schrader war es ein langer Weg bis zu seinem ersten Roman The Yakuza, der in zwei Stufen entstand. Zunächst hatte er bloß eine Story: die Idee zu einer Geschichte, in der ein cleverer, aber tapsiger Amerikaner nach Japan kommt, wo er 20... more

     

    Für Leonard Schrader war es ein langer Weg bis zu seinem ersten Roman The Yakuza, der in zwei Stufen entstand. Zunächst hatte er bloß eine Story: die Idee zu einer Geschichte, in der ein cleverer, aber tapsiger Amerikaner nach Japan kommt, wo er 20 Jahre zuvor schon einmal war, und dort zwischen alle Regeln und Riten fällt. Ihren besonderen Charakter sollte die Geschichte durch die mythische Dimension erhalten, die Schrader im yakuza-eiga, dem Genre des japanischen Gangsterfilms, vorgefunden hatte.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Article
    Format: Online
    DDC Categories: 791
    Subjects: Yakuza; Schrader; Paul (Regisseur); Schrader; Leonard
    Rights:

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  3. Zwischen den Bildern und zwischen den Zeilen : Intermedialität in Claude Simons "Triptyque" und "Die Sackgasse"
    Published: 19.01.2010

    Ein Film von Claude Simon? Im Gegensatz zu Alain Robbe-Grillet und Marguerite Duras kennt man Simon nicht als Filmregisseur. Seine Vorliebe scheint im Bereich der technischen Bildmedien eher der Photographie zu gelten als dem Film: Simon... more

     

    Ein Film von Claude Simon? Im Gegensatz zu Alain Robbe-Grillet und Marguerite Duras kennt man Simon nicht als Filmregisseur. Seine Vorliebe scheint im Bereich der technischen Bildmedien eher der Photographie zu gelten als dem Film: Simon veröffentlichte zwei Bände mit eigenen Photographien (Album d’un amateur von 1988 und Photographies von 1992) und auch seine Romane machen insgesamt weniger den Film zum Thema als die Photographie: Nicht nur enthalten Simons Romane immer wieder lange Beschreibungen fiktiver (oder realer) Photographien und Postkarten (in L’Herbe, Histoire, La Bataille de Pharsale, L‘Acacia), auch modelliert er Bewußtsein und Gedächtnis seiner Protagonisten häufig als ein photographisches. Erinnerungen – das läßt sich vor allem an Le Vent (1957) zeigen – können jederzeit die Qualitäten einer photographischen Aufnahme annehmen, werden charakterisiert und beschrieben, als wären es sich nicht mentale Bilder, sondern tatsächliche Photographien. Die Mediatisierung der visuellen Wahrnehmung stellt für Simon dabei keine Entfremdung von einer nicht-medial unterstützten Wahrnehmung dar; vielmehr erlaubt sie es allererst, die subjektive und körperliche Gebundenheit einer je partikularen Perspektive zu denken.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Part of a book
    Format: Online
    DDC Categories: 791
    Subjects: Simon; Claude; Intermedialität
    Rights:

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  4. Schlachtengedenken im Spätmittelalter : Riten und Medien der Präsentation kollektiver Identität
    Published: 25.01.2010

    Ein Eintrag in dem 1432 angelegten "Liber statutorum opidi Dursten" im kölnischen Vest Recklingshausen galt der Abhaltung des sogenannten Streitfeiertags. Der Stadtbucheintrag beginnt mit lateinischen Gedenkversen, die von der Verjagung der Herren... more

     

    Ein Eintrag in dem 1432 angelegten "Liber statutorum opidi Dursten" im kölnischen Vest Recklingshausen galt der Abhaltung des sogenannten Streitfeiertags. Der Stadtbucheintrag beginnt mit lateinischen Gedenkversen, die von der Verjagung der Herren von Merveldt durch das Dorstener Schwert zwei Tage nach Thomas 1382 berichten. Es folgt der Beschluß von Bürgermeister, Schöffen und Rentmeister der Stadt Dorsten: Alljährlich soll man am Montag vor dem Mittwinterabend, also am "strytvyrdages avent", am Abend feiertäglich läuten und Vesper und Vigilien begehen. Dabei soll der acht Männer gedacht werden, die in diesem Streit tot geblieben sind, sowie all jener, die um der Stadt willen gestorben sind oder noch sterben werden. Der Stadtbote hat Bürgermeister, Schöffen und Rentmeister bei Strafe von zwei Quarten Weins aufzufordern, an Vesper und Vigilien teilzunehmen und danach zu den Gräbern zu gehen, zunächst zum Friedhof vor St. Nikolaus-Feld und danach zum Kirchhof.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Part of a book
    Format: Online
    ISBN: 978-3-7995-5402-2; 3-7995-5402-5
    DDC Categories: 900
    Subjects: Fest; Identität; Schlacht; Geschichte 500-1500; Kongress; Paderborn <1989>
    Rights:

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  5. Georges Simenon - eine Filmographie : Filme nach Romanen von Georges Simenon
    Published: 01.02.2010

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Part of a periodical
    Format: Online
    DDC Categories: 791
    Subjects: Film; Simenon; Georges
    Rights:

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