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  1. Sich selbst aufs Spiel setzen. Spiel als Technik und Medium von Subjektivierung : Interdisziplinäres Symposium, Berlin, 4. bis 6. Oktober 2012
    Published: 06.07.2017

    Historisch und kulturell bestimmte Formen des Spiels gehören zweifellos zu den bedeutendsten Techniken der Subjektivierung. Inwieweit dies jenseits entwicklungsbiologischer und -psychologischer Aspekte auch für das erwachsene Subjekt gilt, dem... more

     

    Historisch und kulturell bestimmte Formen des Spiels gehören zweifellos zu den bedeutendsten Techniken der Subjektivierung. Inwieweit dies jenseits entwicklungsbiologischer und -psychologischer Aspekte auch für das erwachsene Subjekt gilt, dem gesellschaftlich determinierte Spielräume die Möglichkeit der Selbsterkundung und Selbsterprobung geben, war die Ausgangsfrage des interdisziplinären Symposiums 'Sich selbst aufs Spiel setzen. Spiel als Technik und Medium von Subjektivierung', das unter Federführung der Komparatisten Christian Moser (Bonn) und Regine Strätling (Berlin) veranstaltet wurde. Institutionell getragen wurde das Symposium vom Internationalen Graduiertenkolleg InterArt der Freien Universität Berlin in Kooperation mit der Abteilung für Vergleichende Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Bonn. Es basierte auf vorab zirkulierten schriftlichen Beiträgen und konzentrierte sich ganz auf deren Diskussion.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Article
    Format: Online
    DDC Categories: 100; 700
    : Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Subjects: Subjekt <Philosophie>; Spiel; Kongress; Interdisziplinarität; Ästhetik; Spiel <Motiv>; Spieltheorie; Künste
    Rights:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  2. Das Subjekt als literarisches Projekt oder: Ich-Sager und Er-Sager
    Published: 19.01.2018

    Wenn sich die Kernfrage des erkenntniskritischen Diskurses ein wenig salopp auf die Formel bringen läßt: "Wo bitte gehts zur Wirklichkeit?", so könnte man ähnlich salopp die für das "Subjekt"-Projekt zentrale Frage so formulieren: "Wer sind wir... more

     

    Wenn sich die Kernfrage des erkenntniskritischen Diskurses ein wenig salopp auf die Formel bringen läßt: "Wo bitte gehts zur Wirklichkeit?", so könnte man ähnlich salopp die für das "Subjekt"-Projekt zentrale Frage so formulieren: "Wer sind wir eigentlich?" Oder drastischer: "Sind wir wer?" Wer immer über das Subjekt und seine aktuelle Problematik spricht, scheint jedenfalls nicht ohne Anführungszeichen auszukommen: Dem Bewußtsein, vor einem, vielleicht dem Kernproblem der gegenwärtigen Diskurslandschaft zu stehen, steht eine erhebliche Konfusion der Begriffe und Diagnosen gegenüber.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Article
    Format: Online
    DDC Categories: 800
    : Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Subjects: Deutsch; Literatur; Ich-Identität <Motiv>
    Rights:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  3. Notizen zu einer Bild-Text-Parallele bei Dostojewski und Thomas Mann
    Published: 19.01.2018

    An dem von Marianne Zerner 1964 gefällten Urteil, "the definitive book on Mann and Dostoevski is still to be written", hat sich nichts geändert. Die einschlägige Literatur besitzt geringen Umfang, wobei natürlich Nebeneinanderstellungen im Sinne... more

     

    An dem von Marianne Zerner 1964 gefällten Urteil, "the definitive book on Mann and Dostoevski is still to be written", hat sich nichts geändert. Die einschlägige Literatur besitzt geringen Umfang, wobei natürlich Nebeneinanderstellungen im Sinne einer typologischen Komparatistik ebenso auftreten wie genetisch orientierte Studien. Nodar Kakabadse erklärt, Thomas Mann sei "nicht ganz bewußt" gewesen, "wieviel er Dostoevskij schuldete." In diesem Horizont seien der Zauberberg und der Doktor Faustus "am meisten Dostoevskijsche" Romane, denn im ersteren würden "fiktive, experimentelle Laboratoriumsbedingungen geschaffen, wo die entgegengesetzten Ideen, Positionen, Weltauffassungen geprüft, provoziert und zusammengestoßen werden." Das ist sehr allgemein formuliert, würdigt aber doch die Verwandtschaft der narrativen Konzeptionen, der Unparteilichkeit und der Gedankenlastigkeit.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Article
    Format: Online
    DDC Categories: 800
    : Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Subjects: Mann, Thomas; Der Zauberberg; Dostoevskij, Fëdor Michajlovič; Besy
    Rights:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  4. [Berichte von Tagungen] Third International Colloquium for Beckett Translators : Literarisches Colloquium Berlin, October 3-6, 1998
    Published: 22.01.2018

    In the beautifully situated villa of the Literarisches Colloquium Berlin overlooking Lake Wannsee, the Third International Colloquium for Beckett Translators took place from 3rd to 6th October 1998. The financing had been realized with the help of... more

     

    In the beautifully situated villa of the Literarisches Colloquium Berlin overlooking Lake Wannsee, the Third International Colloquium for Beckett Translators took place from 3rd to 6th October 1998. The financing had been realized with the help of the European Commission and the Berlin Senate for Science, Research and Culture.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: English
    Media type: Article
    Format: Online
    DDC Categories: 800
    : Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Subjects: Beckett, Samuel; Übersetzung; Kongress; Berlin <1998>
    Rights:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  5. Bildersturm und Bilderflut um 1800 : zur schwierigen Anschaulichkeit der Moderne
    Published: 22.01.2018

    Germanistisches Seminar der Universität Bonn, 18.-20. Februar 1999, Tagungsbericht Die Frage nach der eigentümlichen Visualität der Literatur selbst, nach der innermedialen Dynamik von Bild und Begriff, Anschaulichkeit und Abstraktion stand im... more

     

    Germanistisches Seminar der Universität Bonn, 18.-20. Februar 1999, Tagungsbericht

     

    Die Frage nach der eigentümlichen Visualität der Literatur selbst, nach der innermedialen Dynamik von Bild und Begriff, Anschaulichkeit und Abstraktion stand im Zentrum des von Helmut J. Schneider, Ralf Simon und Thomas Wirtz organisierten Bonner Symposions 'Bildersturm und Bilderflut um 1800'.

     

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    Content notes: free
    Source: CompaRe
    Language: German
    Media type: Article
    Format: Online
    DDC Categories: 800
    : Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Subjects: Kongressbericht; Bildersprache; Literatur; Deutsch
    Rights:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen