Posts tagged with Neuerscheinung

Neuerscheinung: Penser la traduction. Hg. v. Franziska Humphreys

Als Kooperationspartner des FID AVL ist das Programm Penser en langues in unserer Kommunikationsplattform Vernetzen verzeichnet und nutzt diese für die Ankündigung ihrer Forschungsaktivitäten. Herausgegeben von Franziska Humphreys ist im Juni der Sammelband Penser la traduction erschienen, der das Programm Penser en langues produktiv abschließt.

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Neuerscheinung: Übersetzer und Übersetzen in der DDR: translationshistorische Studien. Hg. v. Aleksey Tashinskiy, Julija Boguna und Andreas F. Kelletat

Im Kontext der Germersheimer Übersetzerforschung veröffentlicht die Redaktion des Germersheimer Übersetzerlexikons UeLEX regelmäßig Beiträge der Tagungsreihe Übersetzen und Literatur (ÜLit). Der vorliegende Band präsentiert die Ergebnisse des VI. ÜLit-Symposiums (2018).

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Neuerscheinung: Abenteuer in der Moderne. Hg. v. Oliver Grill und Brigitte Obermayr (=Reihe Philologie des Abenteuers, Bd. 2)

Die DFG-geförderte Forschungsgruppe "Philologie des Abenteuers" ist seit 2018 in München ansässig und untersucht in mittlerweile insgesamt zehn Forschungsprojekten Konstellationen des abenteuerlichen Erzählens, die gemeinsam einen weiten historischen Bogen von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert schlagen. Bereits 2019 haben wir in unserem Blog auf den ersten Band der gleichnamigen Schriftenreihe aufmerksam gemacht. Nun ist der zweite Band bei Wilhelm Fink erschienen.

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Neuerscheinung: Abenteuer: Erzählmuster, Formprinzip, Genre. Hg. v. Martin von Koppenfels und Manuel Mühlbacher (= Philologie des Abenteuers, Bd. 1)

Die DFG-geförderte Forschungsgruppe "Philologie des Abenteuers" ist seit 2018 in München ansässig und untersucht in insgesamt neun Forschungsprojekten Konstellationen des abenteuerlichen Erzählens, die gemeinsam einen weiten historischen Bogen von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert schlagen. Nun ist der erste Band der gleichnamigen Schriftenreihe erschienen.

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Schön? Elegant? Sexy? Anmutig? Neue Studie aus dem MPIEA analysiert Spielarten von Schönheit

Ästhetisch gefallende Objekte und Performances aus verschiedenen Domänen und von verschiedenster Art werden gern als „schön“ bezeichnet. Diese extrem breite Anwendung hat einen Nachteil: obwohl das Attribut „schön“ fraglos eine Auszeichnung signalisiert, ist schwer zu erkennen, was allen diesen Fällen als die Eigenschaft „schön“ gemeinsam ist.

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Neuerscheinung - Manuel Mühlbacher: Die Kraft der Figuren. Darstellungsformen der Imagination bei Shaftesbury, Condillac und Diderot

Neuerscheinung aus der Reihe "Periplous. Münchener Studien zur Literaturwissenschaft"

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