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  1. Mosaic : Studien und Texte zur amerikanischen Kultur und Geschichte
  2. Crossroads : Canadian cultural intersections

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Berlin : de Gruyter Mouton. (Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik ; 59,2)
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: American literature in English
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  3. Intersectionality : theories, policies, practices
    Erschienen: 2020

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Augsburg : Wißner. S. 9-142 (Zeitschrift für Kanada-Studien ; 70)
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: American literature in English
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    publications.UB.Uni-Mainz.DE/opus/doku/urheberrecht.php

  4. Multi-Agent Market Modeling based on Neural Networks
    Erschienen: 2002

    One of the challenges of financial research is to develop models that are capable of explaining and forecasting market price movements and returns.Agent based models focus directly on the underlying structure of the market. The basic idea is, that... mehr

     

    One of the challenges of financial research is to develop models that are capable of explaining and forecasting market price movements and returns.Agent based models focus directly on the underlying structure of the market. The basic idea is, that the market price dynamics arises from the interaction of many individual agents. Approaching financial markets in this manner, one starts off with the modeling of the agents´ decision making schemes on the microeconomic level of the market. Thereafter, market price changes can be determined on the macroeconomic level by a superposition of the agents´ buying and selling decisions. The aim of a (micro-)economic model is to explain market prices by a detailed causal analysis of the agents´ decision making behavior. The market price results from an aggregation of the agents´ decisions. Remarkably, agent-based financial markets provide a new explanatory framework supplementing the traditional economic concepts of equilibrium theory and efficient markets. Such a supplementing framework is needed, because in real-world financial markets the underlying assumptions of equilibrium or efficient market theory are often violated.As we will show, neural networks allow the integration of the decision behavior of individual economic agents into a market model. Based on the perspective of interacting agents, the resulting market model allows us to capture the underlying dynamics of financial markets, to fit real-world financial data, and to forecast future market price movements.In addition, we point out that neural networks allow to set up a joint framework of econometric model building. Besides the learning from data, one may integrate prior knowledge about the underlying dynamical system and first principles into the modeling. These elements are incorporated into the neural networks in form of architectural enhancements. This way of model building helps to overcome the drawbacks of purely data driven approaches.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen nordamerikanischer Indianersprachen (897)
    Schlagworte: multi-agent; financial forecasting; neural networks; dynamical systems; market modeling; cognitive systems; econometrics
  5. Cyborg Black Studies : Tracing the Impact of Technological Change on the Constitution of Blackness.
    Erschienen: 2015

    The dissertation offers a meta-theoretical and decolonial critique of epistemological and methodological approaches in Political Theory and Black Studies. Structured in three parts, it begins by arguing that prevalent models in subject theory cannot... mehr

     

    The dissertation offers a meta-theoretical and decolonial critique of epistemological and methodological approaches in Political Theory and Black Studies. Structured in three parts, it begins by arguing that prevalent models in subject theory cannot account for the specific situation of enslaved or colonized people. Focusing on the former, approaches by afropessimist authors are combined with a schizo-analytical methodology to develop a theory of the abjection of Blackness as inherent to (post-)modernity and models of (post-)humanism. The second part applies this model to cinema and phonography, introducing the â racial glitchâ to describe how technologies can break open the suturation of bodies with blackness as a racialized social category. The third part condenses the results of the prior sections into â Cyborg Black Studiesâ , mobilizing the term cyborg as a trope to unthink the abjection inherent to notions of the human and offering a new methodology geared towards that goal.

     

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  6. Strained relations : American realism and the domestic novel
    Erschienen: 1991

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Heidelberg : Winter. (Amerikastudien ; 36,1)
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: American literature in English
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  7. Writing against the odds : the south’s cultural and literary struggle against progress and modernity
    Erschienen: 2008

    Die Literatur und Kultur der Südstaaten ist entscheidend geprägt von ihrer Orientierung an der eigenen Geschichte und Vergangenheit. Die düstere Vergangenheit, die die Gegenwart überschatten und die Zukunft determiniert ist ein Südstaatenthema par... mehr

     

    Die Literatur und Kultur der Südstaaten ist entscheidend geprägt von ihrer Orientierung an der eigenen Geschichte und Vergangenheit. Die düstere Vergangenheit, die die Gegenwart überschatten und die Zukunft determiniert ist ein Südstaatenthema par exellence und allgegenwärtig in ihrer Kultur und Literatur. Nach dem Bürgerkrieg und der Reconstruction Era ist der Süden kulturell und ökonomisch ausgeblutet, am Boden und isoliert. Nach dem Krieg weitet sich die Kluft zwischen Nord- und Südstaaten immer weiter aus, ein Prozess, der jedoch schon so alt ist wie die Vereinigten Staaten selbst und bereits im beginnenden 18. Jahrhundert seinen Anfang nimmt. Die Isolation ist gleichzeitig gewollt und ungewollt, bewusst und unbewusst. Die Scham des verlorenen Krieges und die Marginalisierung sind die Katalysatoren für die Kultivierung und das Bestreben nach Erhalt der Besonderheiten der Südstaaten, mit ihrer vermeintlich überlegenen Kultur und Moral. Es beginnt die kommerzialisierte, hoch ideologisierte Konstruktion der Geschichte und Identität der Südstaaten, die in alle Lebensbereiche strahlt. Der melancholische Blick in die Vergangenheit als wichtigste Referenz und kulturellen Fluchtpunkt ersetzt den Eintritt in die Moderne und Modernität mit ihrer Schnelllebigkeit, Austauschbarkeit und die Aufgabe der Tradition für eine rasante Gegenwart. Das Individuum der Südstaaten sieht sich statt mit einer Flut an Wahlmöglichkeiten und Optionen, mit einer einengenden Gesellschaft konfrontiert, die wenig Spielraum für Abweichungen übriglässt und ein harsches Kontrollsystem hat. Es ist eine einzigartige Mischung aus Stolz, Scham und einem Gefühl der gleichzeitigen Unter- und Überlegenheit, die einen besonders guten literarischen Nährboden hervorbringt. In dieser Arbeit wird den historischen, kulturellen, und literarischen Wurzeln der Südstaatenliteratur seit der Southern Renaissance nachgegegangen, um dann die ständig perpetuierten formalen und inhaltlichen Strukturen darzustellen, die wenig Veränderungen erfahren haben. Diese Perpetuierung resultiert aus der einzigartigen Situation der Südstaaten, aus der historischen Last, die unvermindert aktuell bleibt und längst nicht verarbeitet ist. Südstaatenautoren konnten und können nicht die traditionellen Formen und Themen ablegen, solange diese konstituierende Bestandteile der Kultur und Identität der Südstaaten bleiben. Die Südstaaten verweigern sich der Modernität und empfinden Fortschritt und die moderne Massengesellschaft nicht nur als Bedrohung, sondern als Einfluss aus den Nordstaaten, der die eigene Kultur bedroht und eine Einmischung von außen ist, die es abzuwenden gilt. Traditionsbewusste, reaktionäre Tendenzen und Elemente ziehen sich selbst durch vermeintlich progressive, moderne Entwicklungen und Phänomene. Ich kombiniere identitätskonstituierende, isolierende und melancholische Elemente und beleuchte sie historisch, kulturell und literarisch, um eine mehrschichtige Perspektive zu erlangen. Das Verständnis dieser historischen Last und deren unverminderte Bedeutung und Auswirkung auf die Literatur und Kultur der Südstaaten ist essentiell für eine tiefere Einsicht in deren Strukturen und Bedeutung.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  8. Orientalism in contemporary Asian American literature : mounting Madame Butterfly on the Asian American needle
    Erschienen: 2009

    Representations of the unknown and the foreign can be found in every culture. Paralleling the method of constructing identity in relation to the Other, all cultures create myths about the ‘foreign’ in order to discern what the ‘native’ is, and thus... mehr

     

    Representations of the unknown and the foreign can be found in every culture. Paralleling the method of constructing identity in relation to the Other, all cultures create myths about the ‘foreign’ in order to discern what the ‘native’ is, and thus often essentialize them as either good or bad, ultimately to vindicate one’s own actions and values. The nature of myths has it as such that they lend themselves to images, which are easily transformed into representations. Representations of the foreign in the United States follow the same purpose; they are propagated to define the nation’s identity and set it into political and cultural relation to other nations and civilizations. In this thesis’ context, then, representations of Asian Americans in American culture strengthen the imaginative bonds of American national identity manifesto. However, the interdependency of the Self and the Other clarifies and further entangles the subjects that constitute American national identity and in turn legitimizes the belated claim of Asian Americans to be included into it. Asian American literature is primarily concerned with these myths and (mis)representations that are influenced by Orientalist images in Western culture. Thus, Orientalism – a constructed myth about the Orient, which exists in art, books, and armchair theories of all kinds in the Western world – becomes the main motif for Asian American literature. If we construe this theory a little further then Asian American identity is formed in relation to Orientalist representations that need to be deconstructed first. From the outset, if Orientalism is considered as a produce of imperialism, it seems that time is a defining factor in Orientalism, both as an agent of change and as a factor of perspective. In reality, however, Orientalism seems resilient to time and change; the creation of the Madame Butterfly myth exemplifies what was created in 1887 had been perfected by 1900 and since then enjoys frequent comebacks until today. Thus, for Asian American artists and writers to dismantle Orientalist stereotypes begins a literally archaeological process: excavating the leftovers of American Orientalism, evaluating those finds, and re-relating them with their own cultural and historical actuality. Rather than producing a neat line of argumentation, the approaches on defining Asian American identity within the American national identity manifesto fall into unwieldy clusters and even get tangled up into self-contradictions. The methods of dismantling Orientalist stereotypes are manifold and range from total rejection over evocation and appropriation to reflection. In order to wrestle such disparate issues Orientalism produces in Asian American Literature into an organic whole, it was important to focus consistently on the over arching theme of American national identity. As this thesis aims to show, Orientalist issues that are dealt with in Asian American literature all point toward the greater aim of national inclusion. This thesis is grouped into two parts. PART I provides historical and theoretical background information necessary to understand Orientalist issues in contemporary Asian American literature. Analogous to Asian American writers that feel the necessity to bed their work into the correct historical frame in order to prevent misunderstanding, chapters two and three serve to couch my argument into the correct frame. The theoretical base work is laid with Edward Said’s Orientalism and its implementation on the American and Asian American context. PART II examines literary examples, applying the theorems discussed in PART I. Chapter four is a close analysis of the submissive Butterfly stereotype that has, since its appearance in late nineteenth century, moved, inspired and even outraged writers. Beginning with the literary development of Madame Butterfly, D. H. Hwang’s deconstructivist M. Butterfly gives new perspectives on Orientalism by redefining gender and racial roles. To complement my analysis, in chapter five, I try to trace current Asian American reactions to Orientalism. Texts by comedian Margaret Cho and poet Beau Sia serve as examples of analysis. As a result of the disparate narrative forms of the analyzed works and the unevenness of scholarship on twenty-first century, the analyses vary greatly in scope and detail. In choosing fairly young narrative forms like stand-up comedy and spoken word poetry I want to emphasize how Orientalism pertains to the question of Asian American identity. To close the circle of my discourse I will go back to where I start my thesis: Asian Americans and their position within America’s national identity discourse. It is noteworthy that until today, Asian American identity remains a hostage of these Orientalist stereotypes that mark the boundaries of their American identity. ; Asiatisch Amerikanische Literatur und Orientalismus haben vieles gemeinsam, und zwar ist das Letztere der schöpferische Ursprung des Ersteren, so meint zumindest Sheng-mei Ma. Auch wenn man diese Aussage nicht ohne Weiteres für sich selbst sprechen lassen kann und sollte, würde ich dennoch behaupten, dass es die Asiatisch Amerikanische Literatur so in ihrer Form nicht geben würde, wären Orientalistische Vorstellungen und Darstellungen über Asiaten in Angelsächsischer Literatur den ersten Asiatisch Amerikanischen Schriftstellern kein Dorn im Auge gewesen. Orientalismus, so Said, beschreibt eine Vorstellung des Westens über den sogenannten Orient; diese Vorstellungen gehen über die realistische Berichterstattung weit hinaus, und sind durchsiebt von subjektiven Wahrnehmungen und Empfindungen westlicher Künstler, Abenteurer, und Gelehrter des 18. und 19. Jahrhunderts. Als Abkömmling imperialistischer Eltern hat der Amerikanische Orientalismus seine Wurzeln tief in die Literatur des 19. Jahrhunderts geschlagen und gedeiht seither in unterschiedlichen Formen; Hollywood und amerikanische Außenpolitik bilden die jüngsten Glieder Orientalistisch geprägter Darstellungen von Amerikanern asiatischer Abstammung. Orientalistische Darstellungen von Amerikanern asiatischer Abstammung lassen sich im Wesentlichen auf vier literarische Figuren zusammenfassen: Madame Butterfly bzw. China Doll, Dr. Fu Manchu, Dragon Lady und Charlie Chan. Diese ausschließlich schwarz-weiß gemalten Charaktere unterliegen wiederum zwei sozialpolitischen Stimmungsbildern, dem so genannten ‚yellow peril’, der die Negativ-Figuren Fu Manchu und Dragon Lady beschreibt, und die so genannte ‚Model Minority’ zu der Madame Butterfly und Charlie Chan gehören. Bei dieser schwarz-weiß Malerei ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die betroffenen Amerikaner asiatischer Abstammung gegen diese konstruierten Repräsentationen wehrten. Die Widerlegung dieser Orientalistischen Stereotypen wurde zum Leitmotiv Asiatisch Amerikanischer Literatur und bestimmt diese seit heute. Die Botschaft die aus diesem Widerstand heraus entstand, ist die Aufforderung an nationale Anerkennung und Eingliederung in den Identitätskonstrukt Amerikas. So ist doch Asiatisch Amerikanische Identität ein Produkt Amerikas und somit auch Teil der Amerikanischen Geschichte, Kultur, und Gegenwart – all jener Aspekte die die Identität eines Landes bestimmen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zum größten Teil mit David Henry Hwangs Drama M. Butterfly, einer dekonstruktivistischen Wiederaufnahme von Puccinis Oper Madama Butterfly. Der Plot, von einem wahrhaftigen Fall inspiriert, handelt von Rene Gallimard und seiner Beziehung zu einem chinesischen Opernsänger namens Song Liling, den er zwanzig Jahre lang für eine Frau hält. Dieser Sommernachtsverwechslungstraum, indem Geschlechter und Nationalitäten durcheinander gebracht werden, rührt von Gallimards Vorstellung bzw. Phantasie über die perfekte Frau aus dem fernen Orient. Seine Phantasie entpuppt sich schnell als Trugbild, nicht nur weil Song Liling ein Mann ist, sondern weil seine Einbildung der perfekten Frau, eine die bereit ist ihr Leben für einen Mann zu opfern eben ausschließlich eine (perverse) Wahnvorstellung eines Mannes ist. Projiziert man diese ungleiche Beziehung zwischen einem französischen Diplomaten und einem chinesischen Mann auf die politische Ebene, so scheint zunächst nur ein verzerrtes Scheinbild zu entstehen; denn wann ist schon, im Laufe der Geschichte der Menschheit, den Chinesen gelungen die Franzosen mit ihren eigenen Waffen zu besiegen? Durch diese Gleichsetzung von Orientalismus und Gegenwartspolitik mit einer gescheiterten Mischehe und einer politischen Niederlage, warnt Hwang gleichzeitig die Amerikaner, inklusive sich selbst, vor dem blinden Orientalismus, der eine selbstzerstörerische Eigendynamik entwickelt. Er zeigt also kein „was-wäre-wenn“ Bild, sondern eine andere mögliche Sichtweise auf die Realität. Mit einem kurzen Ausblick auf die Entwicklung von Asiatisch Amerikanischer Literatur und ihrer Beziehung zum Amerikanischen Orientalismus im 21. Jahrhundert wirft das letzte Kapitel dieser Magisterarbeit die Fragen einer Neudefinierung der Konzepte Asiatisch Amerikanischer und Amerikanischer Identität auf. Die Werke Beau Sias und Margaret Chos, zum größten Teil unverkennbar in der Tradition ihrer literarischen „Vorfahren“ gehalten, appellieren an eine Verflechtung dieser zwei Konzepte mit einem Fernblick auf ein globaleres Konzept von nationaler Identität jenseits von Rasse, Ethnie und uniformer Kultur.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: Said; Edward W. / Orientalism; Hwang; David Henry / Monsieur Butterfly
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  9. Beyond "singular" identities : multiculturalism and cultural freedom in Australian literature
    Erschienen: 2009

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage von Wahrnehmung und Entwicklung multipler individueller Identitäten in australischer Literatur unter Berücksichtigung von kultureller Freiheit und Multikulturalismus. Amartya Sen präsentiert in seinem... mehr

     

    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage von Wahrnehmung und Entwicklung multipler individueller Identitäten in australischer Literatur unter Berücksichtigung von kultureller Freiheit und Multikulturalismus. Amartya Sen präsentiert in seinem Buch Identity and Violence einen Identitätsansatz, der davon ausgeht, dass jedes Individuum plurale kulturelle Identitäten besitzt, deren Relevanz kontextspezifisch zu wählen ist. Die vorliegende Arbeit soll überprüfen ob Sen's Modell der pluralen Identitäten auch für den Bereich der Literaturwissenschaften adaptiert werden kann. Fragen der Identität sind selbstverständlich nicht neu in diesem Bereich. Insbesondere die Transcultural- und Postcolonial-Studies haben unter Aspekten wie Ethnizität, Gender, oder Hybridität verschiedene Modelle von Identität entwickelt. Da solche Modelle jedoch oft primär an einem dieser spezifischen Aspekte ausgerichtet sind, ist eine generelle Aussage über Wahrnehmung und Entwicklung von Identitäten oft nur bedingt möglich. Sen's Modell hat den Vorteil, dass es einfache allgemeingültige Regeln schafft, auf deren Basis alle identitätsbezogenen Aspekte verhandelt werden können. Während vielen anderen Modellen ein serieller (diachronischer) Ansatz explizit oder implizit zu Grunde liegt, geht Sen von einer parallelen (synchronen) Identitätsstruktur aus. Außerdem rückt er im Gegensatz zu vielen gruppenorientierten Ansätzen das Individuum in das Zentrum seiner Betrachtung und entwickelt auf Basis individueller, pluraler Identitäten seine umfassende Theorie. Gerade die Betonung von Gruppenidentitäten sowie die Verhandlungen von Identitäten zwischen Individuen und / oder Gruppen macht Sen als potentiellen Ursprung von gesellschaftlichen Konflikten aus. Dies liegt unter anderem an der gesellschaftlich weit verbreiteten Annahmen, dass kulturelle Identitäten singulär und gruppenorientiert strukturiert sind. Demnach ist jedes Individuum einer primären kulturellen Gruppenidentität zuzuordnen, welche alle anderen Identitätsaspekte determiniert. Gemeinsame Identitätsmerkmale zweier Individuen mit unterschiedlichen primären Gruppenidentitäten werden somit ausgeschlossen oder als sekundär bzw. nachrangig der primären Identität untergeordnet. Die Definition dieser singulären kulturellen Identitäten und die entsprechenden Regeln der Zugehörigkeit werden innerhalb der jeweiligen Gruppe verhandelt. Kommt es zwischen zwei Individuen zu Missinterpretation von identitätsbezogenen Kausalitäten, entstehen die von Sen beschriebenen Konflikten kommen. Um dieses Konfliktpotenzial zu entschärfen fordert Sen für jedes einzelne Individuum die Freiheit seine Präferenzen kontextspezifischer Identitäten frei zu wählen, ohne Einflussnahme anderer Individuen oder Gruppen. Dies kann als allgemeine Forderung individueller kultureller Freiheit, analog zur Freiheit der eigenen Meinung verstanden werden. Das Bewusstsein für die jeweiligen kontextspezifischen Identitäten anderer kann somit durch ein größeres Verständnis von Kausalitäten zur Vermeidung identitätsbezogener Konflikte führen. Da Sen seine Theorie nicht explizit für literaturwissenschaftliche Anwendungen beschreibt, muss im Rahmen dieser Arbeit zuerst ein methodologisches Modell für die Arbeit an literarischen Texten erarbeitet werden. Dazu werden verschiedene, auf Sen basierende, Aspekte definiert, die dann an den vorliegenden Texten auf ihre Gültigkeit überprüft werden. Erstens wird ermittelt, ob es generell möglich ist individuelle und Gruppenidentitäten zu identifizieren. Zweiten wird untersucht, ob die zentralen Protagonisten plurale kulturelle Identitäten aufweisen. Drittens wird die Frage gestellt, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen den Identitätsverhandlungen von Individuen und / oder Gruppen, sowie den in den Texten beschriebenen Konflikten hergestellt werden kann. Viertens wird untersucht, ob die Erzählungen Konzepte von singulärer kultureller Identität, pluralem Monokulturalismus, oder Multikulturalismus widerspiegeln. Fünftens soll geklärt werden, ob Sen's Forderung nach individueller kultureller Freiheit einen realistischen Lösungsansatz für die in den Erzählungen beschriebenen Konflikte bedeuten würde. Die zugrunde liegenden Primärtexte – Behrendt's Home, Haikal's Seducing Mr Maclean und Teo's Love and Vertigo – wurden auf Grund der vergleichbaren Identitätsthematik gewählt. Alle drei schildern die Wahrnehmung und Entwicklung multipler individueller Identitäten vor dem Hintergrund einer australischen Migrationsgesellschaft und deren Umgang mit Angehörigen der australischen Ureinwohner. In Bezug auf die oben genannten Fragen weisen alle drei Texte eine große Übereinstimmung mit Sen's Theorie auf. In allen Erzählungen ließen sich individuelle und Gruppenidentitäten nachweisen, wobei vor allem die zentralen Protagonisten deutliche plurale kulturelle Identitäten aufwiesen. Ebenso konnte ein starker Zusammenhang zwischen den Identitätsverhandlungen von Individuen und / oder Gruppen, sowie den in den Texten beschriebenen Konflikten hergestellt werden. Auch war es möglich bei verschiedenen Protagonisten Vorstellungen von singulärer kultureller Identität oder pluralem Monokulturalismus nachzuweisen. Letztlich kann für alle drei Texte angenommen werden, dass individuelle kulturelle Freiheit einen realistischen Lösungsansatz für die in den Erzählungen beschriebenen Konflikte bedeuten würde. Sen's Modell pluraler individueller Identitäten hat sich somit prinzipiell für den Einsatz im Bereich der Literaturwissenschaften bewährt. Für die Literaturwissenschaften hat dieses Modell den Vorteil, dass im Gegensatz zu vielen anderen Identitätskonzepten verschiedene Aspekte wie Ethnizität, Gender, oder Hybridität auf einem gemeinsamen theoretischen Fundament analysiert und diskutiert werden könnten.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
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  10. "We will be citizens" : the notion of citizenship in Tony Kushner's Angels in America and Larry Kramer's The Normal Heart
    Erschienen: 2010

    Die in den 1990er Jahren erneuerte sozialwissenschaftliche Debatte um Staatsbürgerschaft (citizenship) als ein Verhältnis von Nation, Staat und Individuum, das über rein rechtliche Arrangements hinausgeht und auch Fragen der politischen und... mehr

     

    Die in den 1990er Jahren erneuerte sozialwissenschaftliche Debatte um Staatsbürgerschaft (citizenship) als ein Verhältnis von Nation, Staat und Individuum, das über rein rechtliche Arrangements hinausgeht und auch Fragen der politischen und kulturellen Zugehörigkeit im weiteren Sinn betrifft, hat seit fünf bis zehn Jahren auch die Literatur- und Kulturwissenschaften erreicht, mit eigenen Schwerpunktsetzungen und Konzepten. Eines dieser Konzepte, das des sexual citizenship, ist das Thema der kulturwissenschaftlichen Magisterarbeit "We Will Be Citizens: The Notion of Citizenship in Tony Kushner's Angels in America and Larry Kramer's The Normal Heart". Kramer's The Normal Heart (1985) und Kuschner's Angels in America (1993/95) werden als Beispiele für Theaterstücke der 'ersten' und 'zweiten' Generation, die sich mit der AIDS-Krise der 1980er Jahre auseinandersetzen analysiert; dabei, so das zentrale Argument, geht es in beiden Stücken darum, die Auseinandersetzung mit AIDS und die formulierte Kritik an der unzureichenden Reaktion der Reagan-Administration auf die AIDS-Krise im Kontext von Neuverhandlungen von sexual citizenship zu lesen, also als Neuverhandlung der Rechte und gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeit für als von der 'sexuellen Norm abweichend' definierte Personengruppen, im Kontext der Stücke vor allem homosexuelle Männer. Dabei wird citizenship klar als ein kulturelles Konzept definiert und macht dadurch auch die Bedeutung kultureller Produktionen (z.B. Literatur) für die Debatten deutlich: "Citizenship is not only to be understood as a political issue, but also as socially and materially constructed and culturally coded. If we understand culture as the ways of doing things and of organizing society, then the negotiations of citizenship take place, among other ways, through culture" (5). Die Diskussion des Themas beginnt mit einer zielgerichteten Skizze der theoretischen Debatten um sexual citizenship, der Rolle von AIDS für diese Debatten (Kap. 2) und einer Übersicht über die AIDS-Krise der 1980er Jahre (Kap. 3). Dabei stellt er mit Sontag, Yingling und Isin die Konstruktionen von Alterität – krank/gesund, self/other, citizen/non-citizen – die die Diskussion prägen, in den Vordergrund der Analyse. In den beiden folgenden Kapitel (4 und 5) werden die beiden Stücke mit Blick auf die jeweilige Aushandlung von sexual citizenship diskutiert; für Kramers Stück wird dabei das Thema schwule Identität, eine auf Aktivismus hin ausgerichtete Agenda und das Plädoyer für gesellschaftliche Anerkennung hervorgestellt, während bei der Analyse von Kuschners Text dessen Inszenierung von 'Geschichte' und ideologischer Kritik im Vordergrund steht. Den Abschluss bildet ein Vergleich der beiden Stücke in Hinsicht auf ihre jeweilige Agenda und deren Umsetzung. The Normal Heart, verfolgt insgesamt eine eher assimilatorische Sto߬richtung, die versucht, Homosexualität zu 'norm(alis)ieren', während Angels, radikaler, die Konstruktionen von sexuellen Normen hinterfragt und ein Recht auf Differenz proklamiert (z.B. S. 69).

     

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    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: Amerikanistik; Reagan; Ronald; AIDS; Kushner; Tony <Schriftsteller> / Angels in America; Kramer; Larry (Schriftsteller)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  11. Exploring European Writing Cultures : Country Reports on Genres, Writing Practices and Languages Used in European Higher Education

    At European universities, writing is a traditional way of learning, assessment, and independent study, but it is handled in an implicit, tradition-based way that has only recently been contrasted with and supported by a more explicit writing... mehr

     

    At European universities, writing is a traditional way of learning, assessment, and independent study, but it is handled in an implicit, tradition-based way that has only recently been contrasted with and supported by a more explicit writing ped-agogy. Still, little systematic knowledge is available about the pedagogical ap-proaches to writing, writing practices, and genres across Europe and much of it is codified in the national languages without correlation to internationally accept-ed terminology and theories. This book explores the writing cultures of Europe, nation by nation, and reports the idiosyncrasies for each respective country. The reports are based on a 17-item topic list used by the authors to collect data be-fore synthesizing the results. Next to writing practices and genres, a high level of emphasis was placed on the structure of educational systems, the languages in use, and the kind of support provided for student writers. Note: This research project has been conducted within the framework of COST Action IS0703 “European Research Network on Learning to Write Effectively”, funded by the European Union. We are also thankful to Christiane Donahue, Eliza Kitis, Charles Bazerman, Helmut Gruber, and David Russell for their cooperation and support in this project. ; Wissenschaftliches Schreiben an europäischen Hochschulen ist eine herkömmliche Form des Lernens, Prüfens und autonomen Studierens, auch wenn es in einer impliziten, eher auf Tradition denn auf bewusster Didaktik beruhenden Weise eingesetzt wird. Wenig auf systematische Weise erhobenes vergleichendes Wissen gibt es bislang über Schreibpraktiken, Genres und schreibdidaktische Ansätze in Europa und das, was an Wissen existiert ist oft in den nationalen Sprachen verfasst, die nicht mit internationalen Terminologien und Theorien der Schreibwissenschaft verbunden sind. Der vorliegende Band untersucht Schreibkulturen in Europa Land für Land und berichtet was jeweils hervorsticht. Die Berichte basieren auf einer 17-Item Themenliste, nach der die Autorenteams Daten über ihr jeweiliges Land sammelten, bevor sie es zu einem Bericht synthetisierten. Neben Schreibpraktiken und Genres werden dabei die Struktur des jeweiligen Bildungssystems, die verwendeten Sprachen und die besondere Schreibdidaktik hervorgehoben. Anmerkung: Das Projekt wurde im Rahmen der COST Aktion IS0703 “European Research Network on Learning to Write Effectively” durchgeführt, das von der EU finanziert wird. Wir bedanken uns bei Christiane Donahue, Eliza Kitis, Charles Bazerman, Helmut Gruber und David Russell für ihre Unterstützung und Mitwirkung in diesem Projekt. ; At European universities, writing is a traditional way of learning, assessment, and independent study, but it is handled in an implicit, tradition-based way that has only recently been contrasted with and supported by a more explicit writing ped-agogy. Still, little systematic knowledge is available about the pedagogical ap-proaches to writing, writing practices, and genres across Europe and much of it is codified in the national languages without correlation to internationally accept-ed terminology and theories. This book explores the writing cultures of Europe, nation by nation, and reports the idiosyncrasies for each respective country. The reports are based on a 17-item topic list used by the authors to collect data be-fore synthesizing the results. Next to writing practices and genres, a high level of emphasis was placed on the structure of educational systems, the languages in use, and the kind of support provided for student writers. Note: This research project has been conducted within the framework of COST Action IS0703 “European Research Network on Learning to Write Effectively”, funded by the European Union. We are also thankful to Christiane Donahue, Eliza Kitis, Charles Bazerman, Helmut Gruber, and David Russell for their cooperation and support in this project.

     

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    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Academic Writing; Survey; Writing Culture; Educational System; Wissenschaftliches Schreiben; Fragebogen; Schreibkultur; Bildungswesen
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    creativecommons.org/licenses/by/4.0/

  12. Children's writing processes when using computers : insights based on combining analyses of product and process

    Children and young people are increasingly performing a variety of writing tasks using computers, with word processing programs thus becoming their natural writing environment. The development of keystroke logging programs enables us to track the... mehr

     

    Children and young people are increasingly performing a variety of writing tasks using computers, with word processing programs thus becoming their natural writing environment. The development of keystroke logging programs enables us to track the process of writing, without changing the writing environment for the writers. In the myMoment schools project, children in primary school grades one to five were provided with a web-based interactive writing environment, which they could use to read and write stories and comments. The parallel study on myMoment suggests that interviews and analyses of writing processes can provide detailed information about the effect that writing environment and instructions have on writing. An individual case study illustrates the potential that triangulating product and process analyses can offer in the teaching of literacy skills at elementary school level.

     

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    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
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    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
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  13. Authority-based arguments in professional interactions : a discursive perspective
    Erschienen: 2015
    Verlag:  CoRReA Collectif Romand de Recherche sur l’Argumentation

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  14. Telling a tale of lost greatness : argumentative framing in Trump’s presidential campaign
    Autor*in: Zampa, Marta
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Ghent University

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    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
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  15. What makes students in vocational education and training schools better writers? : results from an intervention study
    Erschienen: 2015
    Verlag:  European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Writing; Text quality; Intervention study; VET
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  16. Teaching, coaching and learning writing in finance : from relaxed text crafting to high-speed mass text production
    Erschienen: 2018

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
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  17. The language of numbers across time : from relaxed text crafting to high-speed mass text production
    Erschienen: 2018

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
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  18. As time goes by : writing along the timeline
    Autor*in: Weber, Wibke
    Erschienen: 2017

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
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  19. Professional writing in professional settings
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Pädagogische Hochschule Zürich

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Writing; Workplace; Professional writing; Media linguistics
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  20. Linguistic and cultural adaptation of user documentation : approaches and challenges

    Since user documentation is an extension of the interface between a product and its users, compilers cannot afford to ignore its intercultural aspects. The paper identifies the localization variables which could influence the quality of user... mehr

     

    Since user documentation is an extension of the interface between a product and its users, compilers cannot afford to ignore its intercultural aspects. The paper identifies the localization variables which could influence the quality of user documentation and indicates related safety issues concerning the use of technical products in the respective cultural environment.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Lokalisierung; Technikkommunikation
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  21. Specific requirements for technical communication in the development of a medical device user interface

    How can technical communication, as part of applied linguistics, contribute to developing a medical device user interface so that devices can be used safely? Which particular requirements must be considered? This paper examines and illustrates... mehr

     

    How can technical communication, as part of applied linguistics, contribute to developing a medical device user interface so that devices can be used safely? Which particular requirements must be considered? This paper examines and illustrates selected aspects of this topic by presenting examples from applied research and offering related solutions.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Medizintechnik; Usability; Technikkommunikation
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  22. Cultural adaptation of user documentation
    Erschienen: 2010

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Technikdokumention; Technikkommunikation
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  23. Technical documentation for the elderly

    Using examples from applied research conducted at the School of Applied Linguistics, Zurich University of Applied Sciences, this paper demonstrates which specific requirements technical documentation must consider for the target group of senior... mehr

     

    Using examples from applied research conducted at the School of Applied Linguistics, Zurich University of Applied Sciences, this paper demonstrates which specific requirements technical documentation must consider for the target group of senior citizens. Various approaches are presented to show how the needs of this target group can be met.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Technikkommunikation
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  24. The joy of good hearing system user guides

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
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  25. Keynote : Ethics in financial communication : an Applied Linguistics perspective on the language of numbers
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Groupe d’Étude et de Recherche en Anglais de Spécialité (GERAS)

    Invited keynote mehr

     

    Invited keynote

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
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