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  1. Michael Köhlmeiers Märchen- und Sagenwelten
    Autor*in: Merz, Justine
    Erschienen: 2015

    Im Rahmen dieser Abschlussarbeit werden Köhlmeiers Veröffentlichungen behandelt, die sich mit dem Thema "Märchen und Sagen" auf schriftliche und mündliche Weise beschäftigen. Das Ziel ist es, seine Leistung als Nach- bzw. Neu-Erzähler aufzuzeigen. mehr

     

    Im Rahmen dieser Abschlussarbeit werden Köhlmeiers Veröffentlichungen behandelt, die sich mit dem Thema "Märchen und Sagen" auf schriftliche und mündliche Weise beschäftigen. Das Ziel ist es, seine Leistung als Nach- bzw. Neu-Erzähler aufzuzeigen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  2. Dualistische Raumordnungen : das "Agnete og Havmanden"-Motiv in der skandinavischen Literatur
    Erschienen: 2015

    „Jeg vilde give alle mine hundrede Aar, jeg har at leve i, for blot een Dag at være et Menneske og siden faae Deel i den himmelske Verden!“ Nichts sehnlicher wünscht sich Hans Christian Andersens kleine Meerfrau aus dem berühmten Märchen Den lille... mehr

     

    „Jeg vilde give alle mine hundrede Aar, jeg har at leve i, for blot een Dag at være et Menneske og siden faae Deel i den himmelske Verden!“ Nichts sehnlicher wünscht sich Hans Christian Andersens kleine Meerfrau aus dem berühmten Märchen Den lille havfrue (1837), als die Grenze zwischen Meer und Menschenwelt zu überschreiten und den essentiellen Wesensunterschied zwischen Meerwesen und Mensch zu überwinden, um in eine ‚höhere‘ Welt zu gelangen. So fest sich das Bild von Andersens tragisch-sehnsuchtsvoller Meerfrau in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben hat, so wenige offensichtliche Vorbilder finden sich für seine Figur in der skandinavischen Motivtradition der Meerwesen. Denn bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts dominiert der Meermann die skandinavische Literatur. In den mittelalterlichen Texten der Snorra Edda und der Liederedda tritt der Riese Ægir als Gastgeber für die Asen auf, bleibt jedoch als Element der Rahmenhandlung stets eine Nebenfigur; erst in der Neuzeit wird Ægir nach dem Vorbild Neptuns und Poseidons als Meermann bzw. Meergott gedeutet. Im Zuge der Skandinavismus-Bewegung des 19. Jahrunderts findet z. B. in der Lyrik N. F. S. Grundtvigs und Adam Oehlenschlägers eine Rezeption des Ægir-Motivs statt, wobei Ægirs Gastmahl hier weiterhin nur den Schauplatz der Handlung bildet bzw. zum Sinnbild für eine Vereinigung der nordischen Länder wird. Neben den ersten Belegen Ægirs in den Edda-Texten findet sich in der mittelalterlichen Volksdichtung, die im 16. und 17. Jahrhundert niedergeschrieben und im 19. Jahrhundert vor allem in Dänemark unter der Bezeichnung folkeviser gesammelt wurde, das Bild des Meermanns als verräterischem Verführer, der Jungfrauen ins Meer lockt. Die bekannteste und populärste dieser Volksballaden trägt den Titel Agnete og Havmanden. In dieser Ballade folgt Agnete dem Meermann ins Meer, kehrt jedoch nach acht Jahren und sieben gemeinsamen Kindern zurück an Land. Etwa zur gleichen Zeit wie das Ægir-Motiv, jedoch weit intensiver, wird auch das Agnete og Havmanden-Motiv in der Lyrik der dänischen Romantik rezipiert; beide Stränge werden jedoch nicht vermischt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  3. Existenz, Tod und Absurdität in der frühen Prosa von Thomas Bernhard
    Autor*in: Muhl, Manuel
    Erschienen: 2015

    In dieser Arbeit setze ich mich mit den Themen Existenz, Tod und Absurdität in Thomas Bernhards Romanen 'Frost' und 'Verstörung' auseinander. Da beide Texte viele inhaltliche und formale Ähnlichkeiten aufweisen, bieten sie sich als Gegenstand für... mehr

     

    In dieser Arbeit setze ich mich mit den Themen Existenz, Tod und Absurdität in Thomas Bernhards Romanen 'Frost' und 'Verstörung' auseinander. Da beide Texte viele inhaltliche und formale Ähnlichkeiten aufweisen, bieten sie sich als Gegenstand für eine einzelne Analyse an. 'Frost' wurde 1963 veröffentlicht, 'Verstörung' 1967. Es sind die ersten umfangreichen Prosawerke Bernhards. Zuvor erschienen hauptsächlich Gedichte und kürzere Prosatexte. Thomas Bernhard lässt sich literarhistorisch als kanonisierter1 Autor der Moderne charakterisieren.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  4. An den Grenzen der Sprachlichkeit - die Traumata des Ersten Weltkrieges und ihre literarische Verarbeitung bei Eliot, Dorgelès und Hofmannsthal
  5. Hegemony As Process? The Communication of Ideology in Video Games and Its Effects
    Erschienen: 2015

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    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Meier J-N. Hegemony As Process? The Communication of Ideology in Video Games and Its Effects. Presented at the DiGRA 2015: Diversity of Play: Games - Cultures - Identities, Leuphana Universität Lüneburg.
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Sozialwissenschaften (300)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  6. Der Heilige im Schemalabyrinth : Strukturen der Handlungsmotivierung im "Münchner Oswald"
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Der Aufsatz behandelt Strukturen der Handlungsmotivierung im hybriden, nur spätmittelalterlich überlieferten sog. Spielmannsepos "Münchner Oswald". Beleuchtet werden die Rollen der einzelnen Protagonisten im Zusammenspiel von finaler und kausaler... mehr

     

    Der Aufsatz behandelt Strukturen der Handlungsmotivierung im hybriden, nur spätmittelalterlich überlieferten sog. Spielmannsepos "Münchner Oswald". Beleuchtet werden die Rollen der einzelnen Protagonisten im Zusammenspiel von finaler und kausaler Motivation, wobei besondere Bedeutung den Motivierungslücken in der Dichtung zugemessen wird. Das Erzählen in Schemata wird vom Münchner "Oswald" transzendiert, indem die herangezogenen (bisweilen auch nur anzitierten) Schemata gegeneinander ausgespielt und neu miteinander kombiniert werden. Dies ist Zeugnis einer dynamischen Stoffkonzeption, die auch verantwortlich zeichnet für die Vielfalt an Fassungen, in denen die Geschichte Oswalds in der mhd. Epik zu greifen ist.

     

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Mittelhochdeutsche Literatur; Erzähltheorie
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  7. Aspekte mittelhochdeutscher Literatur, Teil 1: Quellen ; Aspects of Middle High German literature Part 1: Sources

    Geboten wird eine strukturierte Einführung in das Studium der älteren deutschen Literaturwissenschaft mehr

     

    Geboten wird eine strukturierte Einführung in das Studium der älteren deutschen Literaturwissenschaft

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Mittelhochdeutsch; Literatur; Quelle; Lehrbuch; Online-Ressource
    Lizenz:

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  8. Aspekte mittelhochdeutscher Literatur Teil II: Grammatik ; Aspects of Middle High German literature Part 2: Grammar

    eine Einführung in grundlegende Grammatikphänomene des Mittelhochdeutschen mehr

     

    eine Einführung in grundlegende Grammatikphänomene des Mittelhochdeutschen

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Mittelhochdeutsch; Grammatik; Lehrbuch; Online-Ressource
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  9. Der Vergleich in der Literaturwissenschaft
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Nach Roman Jakobson begründet der Vergleich das normale und das wissenschaftliche Verständnis von literarischen Texten. Die Methode ist seit der Rhetorik unter den Stichworten "Nachahmung" und "Wettstreit" geläufig. Der Wunsch zu schreiben... mehr

     

    Abstract ; Nach Roman Jakobson begründet der Vergleich das normale und das wissenschaftliche Verständnis von literarischen Texten. Die Methode ist seit der Rhetorik unter den Stichworten "Nachahmung" und "Wettstreit" geläufig. Der Wunsch zu schreiben wird durch Geschriebenes geweckt; ohne den Vergleich mit dem Hergebrachten kann das Neue nicht beurteilt werden. Das Vergleichen begründet die Geschichte der Literatur, insofern die Schriftsteller einen Wettstreit mit ihren Vorgängern, mit einer oder mehreren Sprachen und Literaturen ausgetragen haben. Horaz hat aus dem Vergleich der lateinischen Literatur und Mentalität mit dem griechischen Vorbild literarästhetische Parameter gewonnen, die bis heute für die vergleichende Bewertung literarischer Texte angewendet werden. Vergleichende Geschmacksurteile können aber nur so lange eine Geschichte der Literatur begründen, als ein ästhetischer "Gemeinsinn" (I. Kant) der die Bildung tragenden sozialen Gruppe vorausgesetzt wird. Nachdem die Schriftsteller verkündet hatten, allein auf ihre jeweilige "Naturgabe" (I. Kant), ihren individuellen Genius als die ihr Werk bestimmende "produktive Kraft" (J. W. v. Goethe) vertrauen zu wollen, verloren auch die Leserinnen und Leser das Vertrauen in die allgemeine Gültigkeit ihrer literarästhetischen Urteile. Seit dem 19. Jahrhundert erheben die Künstler oder Dichter den Anspruch, Inhalt, Form und Wert ihrer Werke sowie die Vorbilder, mit denen sie in Wettstreit treten, selbstständig, ohne Berücksichtigung des "Gemeinsinns" zu bestimmen. Kritiker und Leser haben zunächst versucht, literarische Texte mit dem Nationalgeist oder dem 'Wahren, Schönen und Guten' zu vergleichen, um eine gewisse Übersicht in das Chaos der produktiven Kräfte zu bringen. Es wird dagegen vorgeschlagen, dass jede Autorin oder jeder Autor mit ihren jeweiligen, 'autonom' ausgewählten Vorgängern verglichen werden sollten, um sie oder ihn zu verstehen und zu bewerten.

     

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Vergleich in der Literaturwissenschaft; Komparatistik; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  10. Japonica Humboldtiana, Band 16 (2013)
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Mori Ogai Gedenkstätte

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Ost- und südostasiatische Literaturen (895)
  11. Schlegels Republik und Ungers Offizin
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  12. [Rezension von:] Ludwig Tieck: Straußfedern I. Nach der Ausgabe letzter Hand. Hg. von Jürgen Joachimsthaler. Berlin: Golkonda Verlag 2014
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  13. Epideixis und Encyklopaedie
    Autor*in: Auer, Michael
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  14. [Rezension von:] Jan Oliver Jost-Fritz: Geordnete Spontaneität. Lyrische Subjektivität bei Achim von Arnim. Heidelberg: Winter 2014
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  15. Unverbesserlich? Der Mensch als Krise der Utopie [Rezension von:] Matthias Löwe: Idealstaat und Anthropologie. Problemgeschichte der literarischen Utopie im späten 18. Jahrhundert. Berlin/Boston: de Gruyter 2012
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
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  16. Für eine wahrhaft deutsche Kunst und Rede
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  17. Das Dispositiv der Bildung in Jena
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
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  18. Friedrich von Hardenbergs ›moralische Astronomie‹
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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  19. [Rezension von:] »Geliebter Freund und Bruder«. Der Briefwechsel zwischen Christian Friedrich Tieck und August Wilhelm Schlegel in den Jahren 1804 bis 1811. Hg. und kommentiert von Cornelia Bögel. Dresden: Thelem 2015
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
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  20. Kulturpolitik und Romantik
    Autor*in: Dembeck, Till
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  21. Tanz als »untergeordnete Kunst« oder als »Zentrum« und Erneuerer aller Künste
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  22. Editorial
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
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    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  23. [Rezension von:] Andreas Hjort Møller: Der lebensphilosophische Frühromantiker. Zur Rekonstruktion der frühromantischen Ethik Friedrich Schlegels. Paderborn: Ferdinand Schöningh 2014
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  24. Schlegels Wende zum Bild
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Medientyp: Unbestimmt
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    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  25. Spätromantische Interventionen
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)