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  1. Identifizierung und Charakterisierung von Retrosequenzen der tumorrelevanten HMGA Gene im menschlichen Genom
    Erschienen: 2003

    Retrosequences of protein-coding genes are generated by retrotransposition, i.e. reverse transcription of the genes´ mRNAs followed by integration into the genome. More than 8.000 genomic cDNA copies from an estimated total of 20.000 have been... mehr

     

    Retrosequences of protein-coding genes are generated by retrotransposition, i.e. reverse transcription of the genes´ mRNAs followed by integration into the genome. More than 8.000 genomic cDNA copies from an estimated total of 20.000 have been identified so far in human. Their biological relevance depends on the function of their respective (retrotranscribed) gene, on their own transcriptional status (active: retrogene / inactive: retropseudogene), but also on their integration site. The high mobility group protein (HMG) gene family is regarded as one of the largest retrosequence families in human. This thesis represents the first detailed study of retrosequences of a complete HMG group, i.e. HMGA. HMGA proteins play an important role in cell differentiation and tumorigenesis making possible active retrosequences of their genes interesting subjects. During the study 7 retrosequences of HMGA1 located on different chromosomes could be identified and characterised in detail concerning their formation, integration, transcriptional status and their possible role in tumorigenesis. They were derived from 5 different mRNA splice variants from which 2 have not been cloned yet. Their retrotransposition appeared to have been catalysed by the L1 endonuclease/reverse transcriptase ("target primed reverse transcription"). In silico analyses revealed 3 transcriptionally active retrosequences in normal and pathogenic tissues. At least one of them represents a new exon of an unknown gene. Concerning a possile relevance of the retrosequences for tumor initiation and / or progression 2 hypotheses were tested by analyzing chromosomal aberrations in cases of several solid benign tumor entities. The first hypothesis implied an own tumor-inducing potential of the retrosequences as proto-oncogenes. Whereas the second one suggested a mutational influence on the tumor-related HMGA genes by homologous recombination as aberration partners. Statistical analyses supported both hypotheses.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Retropseudogene; Retrogene; Retrotransposition; Integration; High Mobility Group Proteine; Genfamilie; Tumorgenese
  2. Die Chronotopoi des Kriminalromans
    Autor*in: Spörl, Uwe
    Erschienen: 2006

    Der Aufsatz nutzt Michail Bachtins Konzept des Chronotopos, um Subgenres der Kriminalliteratur, insbes. die Opposition von Detektivroman und Thriller, auf einer bisher kaum beachteten Ebene zu differenzieren, der Ebene der Organisation von Raum und... mehr

     

    Der Aufsatz nutzt Michail Bachtins Konzept des Chronotopos, um Subgenres der Kriminalliteratur, insbes. die Opposition von Detektivroman und Thriller, auf einer bisher kaum beachteten Ebene zu differenzieren, der Ebene der Organisation von Raum und Zeit in den jeweils erzählten Geschichten.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Bachtin; Krimi; Kriminalliteratur; Kriminalroman; crime novel; Chronotopos; Detektivroman; Thriller; closed room; Satterthwait
  3. Sprachskepsis und Poesie als Modi der Weltanschauungskritik in der Nachfolge von Nietzsches frühem Essay "Ueber Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne"
    Autor*in: Spörl, Uwe
    Erschienen: 2006

    Der Aufsatz stellt die Sprachkritik, die Nietzsches früher Essay "Über Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne" anbietet, in einen poetologischen (v.a. am Beispiel Morgenstern) und weltanschauungskritischen (am Beispiel Landauer) Zusammenhang im... mehr

     

    Der Aufsatz stellt die Sprachkritik, die Nietzsches früher Essay "Über Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne" anbietet, in einen poetologischen (v.a. am Beispiel Morgenstern) und weltanschauungskritischen (am Beispiel Landauer) Zusammenhang im Kontext der frühen Moderne (in Literatur und Kultur) um 1900.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Nietzsche; Sprachkritik; Morgenstern; Landauer; Weltanschauung; Weltanschauungskritik; Moderne; Jahrhundertwende; fin de siècle; Erkenntniskritik
  4. Die Sprachskepsis der Jahrhundertwendeals Instrument der Überwindung des Alten und als Modus des Neuen.Einige Bemerkungen zu Nietzsche, Landauer und Morgenstern
    Autor*in: Spörl, Uwe
    Erschienen: 2006

    Der Aufsatz befasst sich mit dem kulturkritischen und poetologischen Potential der für die Jahrhundertwende um 1900 so typischen Sprachskepsis -- und zwar anhand des Nietzsche-Essays "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne" und seiner... mehr

     

    Der Aufsatz befasst sich mit dem kulturkritischen und poetologischen Potential der für die Jahrhundertwende um 1900 so typischen Sprachskepsis -- und zwar anhand des Nietzsche-Essays "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne" und seiner produktiven Rezeption bei Gustav Landauer und Christian Morgenstern.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Sprachskepsis; Sprachkritk; Erkenntniskritik; Kulturkritik; Zeitenwende; Weltanschauungskritik; Landauer; Nietzsche; Mauthner; Morgenstern
  5. libri liberorum. Jahrgang 4 - Heft 11-12/ Juni 2003 : Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung
    Autor*in:
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Seibert, E. (Ernst) ; Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung ; Edition Praesens

    editorial Beiträge - Susanne Jäger: Spielräume der Phantasie - Arno Rußegger: Zauberei ist mächtiger als heißes Pech - Klaus Gasperi: Die immer mögliche Verwandlung - Grünzweig: Fred Wander als Jugendbuchautor (Kurzfassung v. E. Seibert) - Nina... mehr

     

    editorial Beiträge - Susanne Jäger: Spielräume der Phantasie - Arno Rußegger: Zauberei ist mächtiger als heißes Pech - Klaus Gasperi: Die immer mögliche Verwandlung - Grünzweig: Fred Wander als Jugendbuchautor (Kurzfassung v. E. Seibert) - Nina Ponier: Kinder- und Jugendliteraturpreise in Österreich Berichte - Jana Barokova: Österreichische Illustratoren und Illustratorinnen in Brünn - Ernst Seibert: „Die Welt im Alphabet“ – ABC-Wanderausstellung Lehrveranstaltungen - Maria E. Dorninger: Proseminar: Die Entdeckung „neuer“ Welten - Heidi Lexe: Proseminar: Von Gepetto zu Richie Exner - Ernst Seibert Proseminar: Geschichte und Aktualität des Adoleszenzromans Projekte - Susanne Blumesberger: ÖsterreichischeKinder- und Jugendschriftstellerinnen und -schriftsteller - M.P.A. Sheaffer: Closer Than One Would Think? Rezensionen - George Wyland-Herzfelde: Glück gehabt. Erinnerungen (Blumesberger) - Jörg Steitz-Kallenbach (Hrsg.): Kinder- und Jugendliteraturforschung interdisziplinär (Rabus) - Kinderliteratur in biblos (Seibert) - Peter Laub: Spielbilderbücher (Seibert) - Susanna Herring-Primmer: Dahl’s dangerous humour (Harring-Primmer) Informationen der ÖGKJLF - Peter Malina: 1. Sommertagung der ÖGKJLF - Ernst Seibert: Mira-Lobe-Sympodion, 18.-20. September 2003 - Ulrike Riegler: Bibliographie zum Thema Märchen

     

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  6. libri liberorum. Sonderheft Oktober 2006 : Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung
    Autor*in:
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung ; Seibert, E. (Ernst) ; Praesens

    Ausstellung an der Universitätsbibliothek Wien vom 12. Oktober 2006 bis 31. Januar 2007 Inhalt Editorial Beiträge - Othmar Spachinger: Zur Entwicklung des Schulbuchs seit der Aufklärung - Hans Zotter: Schultexte in der Steiermark und anderswo - Hans... mehr

     

    Ausstellung an der Universitätsbibliothek Wien vom 12. Oktober 2006 bis 31. Januar 2007 Inhalt Editorial Beiträge - Othmar Spachinger: Zur Entwicklung des Schulbuchs seit der Aufklärung - Hans Zotter: Schultexte in der Steiermark und anderswo - Hans Zotter: Magasin des enfants. Der Frau Maria le Prince de Beaumont lehrreiches Magazin für Kinder - Ingeborg Jaklin: Johann Thomas Edler von Trattner als Inhaber eines Schulbuchmonopols? - Gunda Mairbäurl: Friedrich Justin Bertuchs Bilderbuch für Kinder - Friedrich C. Heller: Die bunte Welt. Mengenbilder für die Jugend. Veröffentlichungen des Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums - Susanne Blumesberger: Wissensvermittlung auf Abwegen. Kinder- und Schulbücher der NS-Zeit - Isabella Wasner-Peter: Das Wien-Bild in Kinder- und Schulbüchern Rezensionen - Teistler, Gisela (Hrsg.): Lesen lernen in Diktaturen der 1930er und 1940er Jahre. (Susanne Blumesberger) - Ihrig, Stefan (Hg.): Grenzen schulischer Geschichtsdarstellung. (Susanne Blumesberger) Biographisches Bibliographie - Bibliographie der ausgestellten Werke - Literatur zur Schulbuch- und kinderliterarischen Sachbuchforschung

     

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  7. facies nigra : Studien zur Melancholie in Literatur und Kunst
  8. "Kreatives Schreiben an der Universität" : kurze Geschichten und Kurzgeschichten
    Erschienen: 2003

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Germersheim : Kohlmayer. 50 S. (Die Schnake : Zeitschrift für Sprachkritik, Satire, Literatur ; 21/22)
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literature and rhetoric
    Lizenz:

    publications.UB.Uni-Mainz.DE/opus/doku/urheberrecht.php

  9. Lateinisches Gedicht zum Ableben seiner ersten Frau 1743
    Erschienen: 2006

    Handschriftliches, lateinisches Gedicht zum Ableben seiner ersten Frau Johanna Rebecca, geb. Riese. mehr

     

    Handschriftliches, lateinisches Gedicht zum Ableben seiner ersten Frau Johanna Rebecca, geb. Riese.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Latein
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Italische Literaturen; Lateinische Literatur (870)
    Lizenz:

    Gemeinfreies Werk / Public Domain

  10. Liyongo Songs. Poems attributed to Fumo Liyongo.
    Autor*in: Drolc, Uschi
    Erschienen: 2006

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Afrikanistik online ; 2 , 1
    DDC Klassifikation: Literaturen anderer Sprachen (890)
    Schlagworte: Swahili; Poetry; Liyongo; : Swahili; : Poetry; : Liyongo
    Lizenz:

    DPPL

  11. Biographie, Reportage, Sachbuch
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Projekt Sachbuchforschung

    Abstract ; Kreuzers grundlegende Studie von 1983 ist zuerst erschienen in: Probleme der Moderne. Studien zur deutschen Literatur von Nietzsche bis Brecht (Hg. Anton Kaes u.a.). Im doppelten Bezugspunkt auf den Entfremdungsprozess zwischen... mehr

     

    Abstract ; Kreuzers grundlegende Studie von 1983 ist zuerst erschienen in: Probleme der Moderne. Studien zur deutschen Literatur von Nietzsche bis Brecht (Hg. Anton Kaes u.a.). Im doppelten Bezugspunkt auf den Entfremdungsprozess zwischen Wissenschaft und Laienpublikum – auch: literarischer und naturwissenschaftlicher Kultur – im 19. Jahrhundert und den prägenden Erfahrungen des Ersten Weltkriegs (Stichwort: Krise des psychologischen Romans) geht es Kreuzer um die Emergenz verschiedener faktographischer Literaturformen in den 20er und 30er Jahren. Sein Text schließt mit einem Ausblick auf die erzählende Sachliteratur der 60er und 70er Jahre.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  12. "Aus der Ordnung der Fakten".
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Projekt Sachbuchforschung

    Abstract ; Kernelement einer Poetik des populären Sachbuchs ist seine Hybridität. In Sachbüchern werden unterschiedliche Inszenierungsformen von Wissen mit und nebeneinander bedient. Dass das Sachbuch trotzdem nicht als bedingungslos moderne, gar... mehr

     

    Abstract ; Kernelement einer Poetik des populären Sachbuchs ist seine Hybridität. In Sachbüchern werden unterschiedliche Inszenierungsformen von Wissen mit und nebeneinander bedient. Dass das Sachbuch trotzdem nicht als bedingungslos moderne, gar modernistische Literaturformation erkannt wurde, hängt mit einer Rhetorik zusammen, die versucht den konstruktiven Akt der Montage heterogener Elemente und den inhaltlichen Synkretismus – zentral sind hier die Hinweise der Autoren auf eine dem Stoff inhärente Ordnung – zu verdunkeln. Eine Gattungsgeschichte des Sachbuchs wird versuchen müssen, das Sachbuch in einem beweglichen Feld von Austauschbeziehungen mit anderen Schreibformen zu situieren.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  13. Wie man ein (verdammt gutes) Sachbuch schreibt
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Projekt Sachbuchforschung

    Abstract ; Porombka geht es um einige der Schlüsselqualifikationen und wichtigen Arbeitsschritte, die beim Verfassen von Sachbüchern hilfreich sind. So kommen potentielle Autoren nicht darum herum den Sachbuchmarkt genau zu beobachten, Leser-... mehr

     

    Abstract ; Porombka geht es um einige der Schlüsselqualifikationen und wichtigen Arbeitsschritte, die beim Verfassen von Sachbüchern hilfreich sind. So kommen potentielle Autoren nicht darum herum den Sachbuchmarkt genau zu beobachten, Leser- Aktualitäts- und Effektorientiert zu schreiben, diverse erzählerische Strategien auszuprobieren und das Material möglichst konkret und unterhaltend zu inszenieren.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  14. Novalis und die schöpferische Kraft der Grenze: Unendlicher Wechsel des Ichs? Gabriella Stanchinas Il limite generante. Analisis delle Fichte Studien di Novalis
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  15. Le sort d'un legs intempestif. Remarques sur l'édition des oeuvres linguistiques de Humboldt
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  16. Joh. Chr. Hoffbauer: Bericht über die napoleonische Besetzung Halles im Oktober 1806. Ein unveröffentlichtes Dokument aus der dortigen Marienbibliothek
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  17. Der Körper im Dreck
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Einer der Erzähler Samuel Becketts kommentiert seine Redeweise mit den Worten: "Se tailler un royaume, au milieu de la merde universelle, puis chier dessus, ça c’était bien de moi." ("La Fin") Die Aussage bringt "selbstbehauptende... mehr

     

    Abstract ; Einer der Erzähler Samuel Becketts kommentiert seine Redeweise mit den Worten: "Se tailler un royaume, au milieu de la merde universelle, puis chier dessus, ça c’était bien de moi." ("La Fin") Die Aussage bringt "selbstbehauptende Emotionen" und "selbsttranszendierende Emotionen" zum Ausdruck ( A. Koestler). Sie verweist einerseits auf den Erzähler der "Göttlichen Komödie", der seine zornigen Richtersprüche mit einer übermenschlichen sittlichen Ordnung legitimiert hat; andererseits evoziert sie Giacomo Leopardis Verse, in denen die Welt verflucht, aber das dichtende Ich verschont wird: "e fango è il mondo." Beckett bezieht allerdings das dichtende Ich in die Nichtigkeit aller Dinge ein. Der Erzähler seines Romans "Comment c'est" (1961) wird im Dreck, also im Dasein, situiert; er exemplifiziert die Idee, dass die Physis weit in die bewusste Existenz hineinreicht (K. Löwith).

     

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Samuel Beckett; Komischer Körper; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  18. Der Vergleich in der Literaturwissenschaft
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Nach Roman Jakobson begründet der Vergleich das normale und das wissenschaftliche Verständnis von literarischen Texten. Die Methode ist seit der Rhetorik unter den Stichworten "Nachahmung" und "Wettstreit" geläufig. Der Wunsch zu schreiben... mehr

     

    Abstract ; Nach Roman Jakobson begründet der Vergleich das normale und das wissenschaftliche Verständnis von literarischen Texten. Die Methode ist seit der Rhetorik unter den Stichworten "Nachahmung" und "Wettstreit" geläufig. Der Wunsch zu schreiben wird durch Geschriebenes geweckt; ohne den Vergleich mit dem Hergebrachten kann das Neue nicht beurteilt werden. Das Vergleichen begründet die Geschichte der Literatur, insofern die Schriftsteller einen Wettstreit mit ihren Vorgängern, mit einer oder mehreren Sprachen und Literaturen ausgetragen haben. Horaz hat aus dem Vergleich der lateinischen Literatur und Mentalität mit dem griechischen Vorbild literarästhetische Parameter gewonnen, die bis heute für die vergleichende Bewertung literarischer Texte angewendet werden. Vergleichende Geschmacksurteile können aber nur so lange eine Geschichte der Literatur begründen, als ein ästhetischer "Gemeinsinn" (I. Kant) der die Bildung tragenden sozialen Gruppe vorausgesetzt wird. Nachdem die Schriftsteller verkündet hatten, allein auf ihre jeweilige "Naturgabe" (I. Kant), ihren individuellen Genius als die ihr Werk bestimmende "produktive Kraft" (J. W. v. Goethe) vertrauen zu wollen, verloren auch die Leserinnen und Leser das Vertrauen in die allgemeine Gültigkeit ihrer literarästhetischen Urteile. Seit dem 19. Jahrhundert erheben die Künstler oder Dichter den Anspruch, Inhalt, Form und Wert ihrer Werke sowie die Vorbilder, mit denen sie in Wettstreit treten, selbstständig, ohne Berücksichtigung des "Gemeinsinns" zu bestimmen. Kritiker und Leser haben zunächst versucht, literarische Texte mit dem Nationalgeist oder dem 'Wahren, Schönen und Guten' zu vergleichen, um eine gewisse Übersicht in das Chaos der produktiven Kräfte zu bringen. Es wird dagegen vorgeschlagen, dass jede Autorin oder jeder Autor mit ihren jeweiligen, 'autonom' ausgewählten Vorgängern verglichen werden sollten, um sie oder ihn zu verstehen und zu bewerten.

     

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Vergleich in der Literaturwissenschaft; Komparatistik; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  19. Voltaire und Goethe
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Friedrich von Schlegel visa juste en appelant Goethe le Voltaire de l'Allemagne. Goethe avait une connaissance profonde des œuvres et des idées du philosophe français; il admirait en lui le plus grand génie de son époque, un "patriarche"... mehr

     

    Abstract ; Friedrich von Schlegel visa juste en appelant Goethe le Voltaire de l'Allemagne. Goethe avait une connaissance profonde des œuvres et des idées du philosophe français; il admirait en lui le plus grand génie de son époque, un "patriarche" qui se battait avec un zèle infatigable pour sa conception du monde et pour sa confession déiste. Mais d'après Goethe, Voltaire ne sut pas représenter la marche de l'histoire du monde comme un univers autonome et idéal; il ne réussit pas comme Shakespeare, génie tutélaire du Sturm und Drang, à braver les contradictions d'une mesquine réalité par la création d'une œuvre dans laquelle la liberté de l'homme s'accorderait harmonieusement avec les forces irrésistibles du grand tout. Goethe reprit la lutte du philosophe français contre les préjugés, mais il la transforma en un combat pour une poétique de l'enthousiasme; c'était à travers la beauté des productions du "génie" que devait être soutenue la cause de l'humanité. L'explication parallèle de deux poèmes – Epître à Uranie et Prometheus – éclairera ces deux aspects de la réception de Voltaire par Goethe.

     

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Voltaire; Goethe; Prometheus; Religionskritik; Kunstreligion; Sturm und Drang; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  20. Nordeuropa Forum 1.2006
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
  21. Athenäum 16. Jahrgang

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  22. Im toten Winkel ; Die Neuentdeckung des ,ersten Geschlechts' durch men 's studies und Männlichkeitsforschung
    Autor*in: Stephan, Inge
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Böhlau

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Literatur; Männlichkeit; Maskerade
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.de

  23. Gender, Remembrance, and Writing ; Literary Memory Before and After Auschwitz
    Autor*in: Stephan, Inge
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Lit

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literatur; Erinnerungskultur; Gender; Auschwitz
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.de

  24. [Rezension zu:] Angelika Corbineau-Hoffmann, Die Analyse literarischer Texte. Einführung und Anleitung. 2002
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Technische Universität Berlin

    Other ; Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich. ; Other ; This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence... mehr

     

    Other ; Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich. ; Other ; This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively. ; Abstract ; Die Verfasserin legt eine Einführung vor, die sich zwar aus langjähriger Lehrerfahrung an der Universität Leipzig speist, aber durchaus nicht nur an ein akademisches Publikum gerichtet ist. Vielmehr visiert Corbineau-Hoffmann jeden an, der sich mit der oberflächlichen Lektüre literarischer Texte nicht zufriedengibt. Gegenüber der in der heutigen Wissenschaft häufig vertretenen Ansicht, Kunst im allgemeinen und Literatur im besonderen habe nichts mit unserem alltäglichen Handeln oder sogar ‚Leben‘ zu tun, bekennt sie sich zu einem persönlichen Interesse an literarischen Texten, das sie auch bei den direkt angesprochenen Lesern ihres Buches wecken oder vertiefen will. „Lesen lernen!“ (S. XII), so heißt in Anklang an Kants „Sapere aude!“ das Motto, und die Verfasserin vergleicht sich selbst mit einer „Reiseleiterin“ (S. IX), insofern sie mit Ratschlägen und Hinweisen zu den Abenteuern der selbständig in ein tieferes Verständnis eindringenden Lektüre hinführen möchte. Ja, sie verspricht eine praktische „Anleitung“, die dieses hermeneutische Verständnis möglich machen soll. (Daß hierin ein Zielkonflikt angelegt ist, läßt sich bereits erahnen.) Die einzelnen Kapitel machen den Leser am Beispiel von ausgewählten Texten Hofmannsthals mit allgemeinen Techniken der Lyrik-, Dramen-, Erzähl- und Essay-Analyse bekannt und stellen ihm jeweils Arbeitsaufgaben, für die im Anhang des Buches Musterlösungen angeboten werden. Die Auswahl der analysierten Texte wird damit begründet, daß Hofmannsthal erstens in allen wichtigen Gattungen gearbeitet hat und er zweitens als ein ‚schwieriger‘ Autor gilt, an dem sich die Tauglichkeit der Methode bewähren kann.

     

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

  25. [Rezension zu:] Gert Hübner, Lobblumen. Studien zur Genese und Funktion der „Geblümten Rede“. 2000
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Technische Universität Berlin

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    Other ; Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich. ; Other ; This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively. ; Abstract ; Trotz der zahlreichen Bemühungen um seine nähere Bestimmung ist der Begriff des blüemens in seiner poetologischen Relevanz für mittelalterliche Texte unscharf und vage geblieben. Allzuvieles, vor allem zu viel Heterogenes ist unter diesem Terminus subsumiert worden; auch die bisweilen versuchte Gleichsetzung mit dem nicht minder schillernden Begriff des ‚Manierismus‘ hat eine mögliche Klärung eher behindert als gefördert. „Das Problem“, schreibt Hübner denn auch als Resümee in seinem das zweite Kapitel des Buches einnehmenden „Forschungsbericht zum ‚geblümten Stil‘“, „wurde in einer hundertjährigen Forschungsgeschichte weder konsensfähig gelöst noch erfolgreich aus der Welt geschafft; jede Verwendung des Terminus spiegelt eine unbegründete Sicherheit vor“ (S. 31).

     

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    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/