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  1. Wie sinnvoll reden über "1968 und die Germanistik"?
    Erschienen: 2009

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Die Frage ist nicht gerade neu. „Wie über 68 schreiben?“ stand schon vor sechs Jahren über einem Aufsatz von Wolfgang Kraushaar (Kraushaar 2000). Ihm... mehr

     

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Die Frage ist nicht gerade neu. „Wie über 68 schreiben?“ stand schon vor sechs Jahren über einem Aufsatz von Wolfgang Kraushaar (Kraushaar 2000). Ihm ging es vor allem um die notwendige Balance zwischen der gegenstandsnahen Erinnerung des Beteiligten und der objektivierenden Distanz des Historikers, aber er konstatierte im gleichen Band, daß geschichtspolitische Positionen immer noch und eher wachsend die historische Forschung durchziehen. Über den zweiten Punkt will ich hier sprechen. Während der Tagung, von der dieser Band berichtet, war es zu einer heftigen Diskussion über „68 und die Germanistik“ gekommen, ausgelöst durch einen anspruchsvoll vorgetragenen Beitrag, der die „Studentenbewegung“ und ihre Bedeutung für die Literaturwissenschaft so verkürzt darstellte, wie ich das hier nicht erwartet hätte nach den vielen gründlichen Arbeiten, die inzwischen zu diesem Thema erschienen sind. Unter den vielen gründlichen Arbeiten, die inzwischen zu diesem Thema erschienen sind. Unter den Tagungsmitgliedern setzte sich rasch eine komplexe Sicht durch, aber mir hatte sich einmal mehr gezeigt, wie umstritten auch heute noch Ablauf und Bedeutung der damaligen Ereignisse sind, auch unter Fachkollegen, und nicht nur unter denen, die in dieser Zeit auf der einen oder der anderen Seite engagiert waren. Für das kommende Jahr stehen weitere Veröffentlichungen zu diesem Thema an; die notwendigen Diskussionen darüber sollten anders geführt werden als beim jüngsten Medienhype um die Begnadigung von RAF-Mitgliedern. So kann es vielleicht nützlich sein, auch auf dem speziellen Gebiet der Germanistik, mit dem begrenzten Fokus eigener Erfahrungen und im Rückgriff auf die Forschungen anderer, daran zu erinnern, welche Fehler tunlichst vermieden werden sollten, wenn es zu einer sinnvollen Verständigung über „68“ kommen soll. Das Folgende ist der Versuch, meinen spontanen Siegener Diskussionsbeitrag in verallgemeinerter Form zu Papier zu bringen, indem ich drei dort sichtbar gewordene, M.E. exemplarische, „Fehlblicke auf 68“ benenne und ihnen meine Sicht entgegenstelle. Auch die ist, wie anders, parteilich. Ich hatte mich 1967 ff. als frisch gebackener Privatdozent, später als Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft aktiv an der Universitätsreformbewegung beteiligt. Mein Engagement war – soweit es hier zur Debatte steht und ich mir der Sache bewußt bin – von drei Motiven bestimmt: ich suchte als Literaturwissenschaftler nach Möglichkeiten, den traditionellen kunsttheoretischen Idealismus der Germanistik, der mir in Freiburg exemplarisch begegnet war, zu durchbrechen und literarische Werke als Teil einer umfassenderen gesellschaftlichen Praxis zu verstehen; ich wollte als Hochschullehrer zu einer radikalen Demokratisierung der Universität beitragen und partnerschaftlichere Formen des Unterrichts praktizieren, als sie um mich herum üblich waren; und ich wollte meine Berufsarbeit verbinden mit meinem politischen Engagement als Mitglied einer Generation, die die NS-Zeit noch bewußt erlebt und die Zeit nach 1945 als einen stecken gebliebenen Aufbruch zu einer befreiten Gesellschaft erfahren hatte. Mit allen drei Motiven war ich damals bekanntlich nicht allein; alle drei gehörten für mich zusammen; alle drei waren utopische Ziele, deren damalige Formulierungen ich heute nicht mehr verwenden würde; alle drei halte ich indes auch heute noch für unverzichtbar. – Zu den Protagonisten der Protestbewegung habe ich nicht gehört. Ich arbeite in Freiburg, nicht in Berlin oder Frankfurt, den Zentren der Auseinandersetzungen. Und an der Universität war ich als 1967 frisch habilitierter Dozent weder Mittelbauer noch richtiger „Prof.“ (Herrmann 2005). Das brachte eine gewisse Randständigkeit mit sich, in der ich mich nicht unwohl gefühlt habe und mich assoziieren konnte, wie ich wollte. Auch deshalb wird im Folgenden die Breite und Widersprüchlichkeit der „Bewegung“ mehr im Vordergrund stehen als bei denen, die einer der organisierten Studentengruppen angehörten, sich als Vordenker profiliert hatten oder als Ordinarien Ziel des Protests waren. So dient dieser Essay auch der Selbstvergewisserung. In der Meinung, daß die intellektuelle, die hochschulpolitische und didaktische sowie die allgemeinpolitische Funktion von Wissenschaft nicht getrennt werden können, werde ich allgemeine Bemerkungen über die Studentenbewegung, spezielle Bemerkungen über das Fach und meine eigenen Erfahrungen in ihm sehr eng führen. Daß sich dabei Verkürzungen ergeben, die hier ohne explizite methodische Absicherung bleiben müssen, nehme ich in Kauf und bitte andererseits um Geduld, wenn gelegentlich ein längerer Umweg in die Allgemeingeschichte das Verständnis für die Fachgeschichte verbessern soll.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Spiele um Grenzen : Germanistik zwischen Weimarer und Berliner Republik. - Heidelberg : Gerhard Kaiser und Jens Saadhoff (Hrsgg.), 2009. - 243-260, ISBN: 978-3-939381-17-4
    DDC Klassifikation: Historische Behandlung, Behandlung mehrerer Einzelpersonen (109); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Achtundsechziger; Studentenbewegung
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  2. Wie sinnvoll reden über "1968 und die Germanistik"?
    Erschienen: 2009

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Die Frage ist nicht gerade neu. „Wie über 68 schreiben?“ stand schon vor sechs Jahren über einem Aufsatz von Wolfgang Kraushaar (Kraushaar 2000). Ihm... mehr

     

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Die Frage ist nicht gerade neu. „Wie über 68 schreiben?“ stand schon vor sechs Jahren über einem Aufsatz von Wolfgang Kraushaar (Kraushaar 2000). Ihm ging es vor allem um die notwendige Balance zwischen der gegenstandsnahen Erinnerung des Beteiligten und der objektivierenden Distanz des Historikers, aber er konstatierte im gleichen Band, daß geschichtspolitische Positionen immer noch und eher wachsend die historische Forschung durchziehen. Über den zweiten Punkt will ich hier sprechen. Während der Tagung, von der dieser Band berichtet, war es zu einer heftigen Diskussion über „68 und die Germanistik“ gekommen, ausgelöst durch einen anspruchsvoll vorgetragenen Beitrag, der die „Studentenbewegung“ und ihre Bedeutung für die Literaturwissenschaft so verkürzt darstellte, wie ich das hier nicht erwartet hätte nach den vielen gründlichen Arbeiten, die inzwischen zu diesem Thema erschienen sind. Unter den vielen gründlichen Arbeiten, die inzwischen zu diesem Thema erschienen sind. Unter den Tagungsmitgliedern setzte sich rasch eine komplexe Sicht durch, aber mir hatte sich einmal mehr gezeigt, wie umstritten auch heute noch Ablauf und Bedeutung der damaligen Ereignisse sind, auch unter Fachkollegen, und nicht nur unter denen, die in dieser Zeit auf der einen oder der anderen Seite engagiert waren. Für das kommende Jahr stehen weitere Veröffentlichungen zu diesem Thema an; die notwendigen Diskussionen darüber sollten anders geführt werden als beim jüngsten Medienhype um die Begnadigung von RAF-Mitgliedern. So kann es vielleicht nützlich sein, auch auf dem speziellen Gebiet der Germanistik, mit dem begrenzten Fokus eigener Erfahrungen und im Rückgriff auf die Forschungen anderer, daran zu erinnern, welche Fehler tunlichst vermieden werden sollten, wenn es zu einer sinnvollen Verständigung über „68“ kommen soll. Das Folgende ist der Versuch, meinen spontanen Siegener Diskussionsbeitrag in verallgemeinerter Form zu Papier zu bringen, indem ich drei dort sichtbar gewordene, M.E. exemplarische, „Fehlblicke auf 68“ benenne und ihnen meine Sicht entgegenstelle. Auch die ist, wie anders, parteilich. Ich hatte mich 1967 ff. als frisch gebackener Privatdozent, später als Professor für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft aktiv an der Universitätsreformbewegung beteiligt. Mein Engagement war – soweit es hier zur Debatte steht und ich mir der Sache bewußt bin – von drei Motiven bestimmt: ich suchte als Literaturwissenschaftler nach Möglichkeiten, den traditionellen kunsttheoretischen Idealismus der Germanistik, der mir in Freiburg exemplarisch begegnet war, zu durchbrechen und literarische Werke als Teil einer umfassenderen gesellschaftlichen Praxis zu verstehen; ich wollte als Hochschullehrer zu einer radikalen Demokratisierung der Universität beitragen und partnerschaftlichere Formen des Unterrichts praktizieren, als sie um mich herum üblich waren; und ich wollte meine Berufsarbeit verbinden mit meinem politischen Engagement als Mitglied einer Generation, die die NS-Zeit noch bewußt erlebt und die Zeit nach 1945 als einen stecken gebliebenen Aufbruch zu einer befreiten Gesellschaft erfahren hatte. Mit allen drei Motiven war ich damals bekanntlich nicht allein; alle drei gehörten für mich zusammen; alle drei waren utopische Ziele, deren damalige Formulierungen ich heute nicht mehr verwenden würde; alle drei halte ich indes auch heute noch für unverzichtbar. – Zu den Protagonisten der Protestbewegung habe ich nicht gehört. Ich arbeite in Freiburg, nicht in Berlin oder Frankfurt, den Zentren der Auseinandersetzungen. Und an der Universität war ich als 1967 frisch habilitierter Dozent weder Mittelbauer noch richtiger „Prof.“ (Herrmann 2005). Das brachte eine gewisse Randständigkeit mit sich, in der ich mich nicht unwohl gefühlt habe und mich assoziieren konnte, wie ich wollte. Auch deshalb wird im Folgenden die Breite und Widersprüchlichkeit der „Bewegung“ mehr im Vordergrund stehen als bei denen, die einer der organisierten Studentengruppen angehörten, sich als Vordenker profiliert hatten oder als Ordinarien Ziel des Protests waren. So dient dieser Essay auch der Selbstvergewisserung. In der Meinung, daß die intellektuelle, die hochschulpolitische und didaktische sowie die allgemeinpolitische Funktion von Wissenschaft nicht getrennt werden können, werde ich allgemeine Bemerkungen über die Studentenbewegung, spezielle Bemerkungen über das Fach und meine eigenen Erfahrungen in ihm sehr eng führen. Daß sich dabei Verkürzungen ergeben, die hier ohne explizite methodische Absicherung bleiben müssen, nehme ich in Kauf und bitte andererseits um Geduld, wenn gelegentlich ein längerer Umweg in die Allgemeingeschichte das Verständnis für die Fachgeschichte verbessern soll.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Spiele um Grenzen : Germanistik zwischen Weimarer und Berliner Republik. - Heidelberg : Gerhard Kaiser und Jens Saadhoff (Hrsg.), 2009. - 243-260, ISBN: 978-3-939381-17-4
    DDC Klassifikation: Historische Behandlung, Behandlung mehrerer Einzelpersonen (109); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Achtundsechziger; Studentenbewegung; Herrmann
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  3. Russland im Strudel des Verbrechens : Geschichte und nationale Identität in Krimis von Boris Akunin
    Erschienen: 2009

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Korte, Barbara (Hrsg.): Geschichte im Krimi : Beiträge aus den Kulturwissenschaften. Köln ; Weimar ; Wien : Böhlau, 2009, Seite 183-204, isbn: 978-3-412-20253-8
    DDC Klassifikation: Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Historischer Kriminalroman; Politische Identität; Geschichte (Motiv); Akunin; Russland; Sowjetunion
  4. „Wo steckt da das Neue?" Ibsen in der russischen Kultur der Moderne
    Erschienen: 2009

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Anz, Heinrich (Hrsg.): Das große nordische Orakel : Henrik Ibsen als Leitbild der Moderne. Berlin ; Münster : Lit, 2009. (Skandinavistik ; 4), Seite 283-317, isbn: 978-3-8258-1038-2
    DDC Klassifikation: Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Ibsen; Wissenschaftliche Literatur; Literaturwissenschaft; Russland; Sowjetunion; Kulturwissenschaften; Moderne
  5. Wortgeburten umsonst
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Beckett zufolge führt die schöpferische Inspiration "in den geräumigen Anbau geistiger Entfremdung […], in den Schlaf oder in die seltene Offenbarung wachen Wahnsinns"; er setzt damit Sigmunds Freuds Literaturtheorie außer Kraft, der... mehr

     

    Abstract ; Beckett zufolge führt die schöpferische Inspiration "in den geräumigen Anbau geistiger Entfremdung […], in den Schlaf oder in die seltene Offenbarung wachen Wahnsinns"; er setzt damit Sigmunds Freuds Literaturtheorie außer Kraft, der zufolge ein Dichter Ersatzmittel schafft, in denen das Anstößige der normalen Tagträumerei abgeschwächt wird, damit Dichter und Leser diese Phantasien ästhetisch genießen können, ohne sich schämen zu müssen. Beckett zufolge lässt der Künstler sich auf Erfahrungen ein, die nicht entlastend wirken, sondern bedrohlich, unverständlich und für das praktische Leben irrelevant sind. Becketts literarische Rede, sein "Ausdruck" entspringt einem Erkenntnisdrang, der keine Motivation und kein Thema hat und keine Worte findet, die ihn erfassen. Künstlerisch tätig zu sein, bedeutet also zu "scheitern". Becketts kunsttheoretischen Überlegungen liegt zwar die Genieästhetik zugrunde, aber der Vergleich zwischen Becketts Roman "Comment c'est" und Friedrich Nietzsches "Also sprach Zarathustra" soll zeigen, dass der Anspruch aufgegeben worden ist, mit der künstlerischen Tätigkeit einen Sinn zu finden.

     

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Samuel Beckett; Friedrich Nietzsche; Sigmund Freud; Comment c'est; Wie es ist; Also sprach Zarathustra; Genieästhetik; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  6. Japonica Humboldtiana, Band 10 (2006)
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Mori Ogai Gedenkstätte

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Ost- und südostasiatische Literaturen (895)
  7. Japonica Humboldtiana, Band 7 (2003)
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Mori Ogai Gedenkstätte

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Ost- und südostasiatische Literaturen (895)
  8. Nordeuropa Forum 1.2009
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
  9. [Rezension zu:] Klaus-Detlef Müller, Franz Kafka. Romane. 2007
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Technische Universität Berlin

    Other ; Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich. ; Other ; This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence... mehr

     

    Other ; Dieser Beitrag ist mit Zustimmung des Rechteinhabers aufgrund einer (DFG geförderten) Allianz- bzw. Nationallizenz frei zugänglich. ; Other ; This publication is with permission of the rights owner freely accessible due to an Alliance licence and a national licence (funded by the DFG, German Research Foundation) respectively.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

  10. Helge Jordheim, Der Staatsroman im Werk Wielands und Jean Pauls. Gattungsverhandlungen zwischen Poetologie und Politik. 2007
    Erschienen: 2009
    Verlag:  De Gruyter

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  11. »I cannot endure to read a line of poetry«. The Text and the Empirical in Literary Studies
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Walter de Gruyter GmbH & Co. KG

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englisch, Altenglisch (420); Englische, altenglische Literaturen (820)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  12. Re-reading and rehabilitating Basil Bernstein
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Walter de Gruyter

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englisch, Altenglisch (420); Englische, altenglische Literaturen (820)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  13. Collation of Armenian manuscripts: A lone historian's approach
    Erschienen: 2009
    Verlag:  (:null)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Antike, mittelalterliche und östliche Philosophie (180); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: medieval & eastern philosophy; rhetoric & criticism
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  14. The new age of prophecy: the Chronicle of Matthew of Edessa and its place in Armenian historiography
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Rodopi

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Literatur und Rhetorik (800); Antike, mittelalterliche und östliche Philosophie (180)
    Schlagworte: rhetoric & criticism; medieval & eastern philosophy
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  15. Manuscript Genetics and Perl, or, How I Made Sense of 101011 Manuscripts
    Erschienen: 2009
    Verlag:  (:null)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Sprache (400); Antike, mittelalterliche und östliche Philosophie (180)
    Schlagworte: rhetoric & criticism; medieval & eastern philosophy
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  16. Matto regiert – Eine Figur emanzipiert sich vom literarischen Text
    Autor*in: Pellin, Elio
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Wallstein

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  17. Streiche mit der Narrenklatsche. Ausrufezeichen in C.A. Looslis Satiren
    Autor*in: Pellin, Elio
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Slatkine

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz:

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  18. Die Rezeption der deutschsprachigen Literatur der Moderne in Italien in der Zeit von 1918 bis 1938 ; The Reception of Contemporary German Literature in Italy from 1918 to 1938
    Autor*in: Giusti, Lucia
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema der Rezeption deutschsprachiger Literatur der Moderne in Italien von 1918 bis 1938. Inhaltlich bezieht sich die Arbeit sowohl auf veröffentlichte als auch auf unveröffentlichte Quellen und... mehr

     

    Abstract ; Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Thema der Rezeption deutschsprachiger Literatur der Moderne in Italien von 1918 bis 1938. Inhaltlich bezieht sich die Arbeit sowohl auf veröffentlichte als auch auf unveröffentlichte Quellen und berücksichtigt insbesondere die Vielzahl an Beiträgen, die in den wichtigsten italienischen Kultur- und Literaturzeitschriften jener Zeit erschienen sind. So verschafft das erste Kapitel einen Überblick über die Beiträge zur zeitgenössischen deutschen Literatur in führenden Publikationen, von La Voce bis Solaria, über u. a. Il Baretti und La Ronda. In den weiteren Ausführungen der folgenden Kapitel wird das Bemühen einzelner Literaten dargestellt. Hierbei wird das Hauptaugenmerk auf Alberto Spaini, Enrico Rocca, Roberto Bazlen und Lavinia Mazzucchetti gerichtet, durch die in den zwanziger und dreißiger Jahren eine intensive, weitgefächerte Übersetzungsarbeit eingeleitet wurde. Die Recherche zeigt, dass dank der Initiative dieser Literaten Autoren wie Alfred Döblin, Franz Kafka, Thomas Mann, Heinrich Mann, Franz Werfel, Stefan Zweig noch bis Ende der dreißiger Jahre in italienischer Übersetzung veröffentlicht werden konnten, d. h. zu einer Zeit, als deren Werke im zeitgenössischen Deutschland nicht mehr erscheinen durften. Aus der Analyse umfangreicher Quellen geht schließlich hervor, dass durch eine Generation italienischer Intellektueller, die Literaturkritiker, Übersetzer und Verlagsberater waren, ein Austausch der Kulturen auf der Ebene der Literatur angestrebt und verwirklicht wurde. Zugleich lässt die Arbeit insgesamt deutlich werden, dass sich die anfängliche Intensität der Rezeption deutschsprachiger Literatur der Moderne in ihrem weiteren Verlauf, bedingt durch die historischen Entwicklungen, unmittelbar vor dem Zweiten Weltkrieg erschöpfte. ; Abstract ; This thesis focuses on the reception of contemporary German literature in Italy between 1918 and 1938. It draws on both published and unpublished sources and makes particular reference to the large number of articles appearing in the most important Italian cultural and literary journals of the time. The first chapter thus provides an overview of writings on contemporary German literature published in leading publications such as La Voce, Solaria, Il Baretti and La Ronda. The chapters which follow discuss the work of individual Italian writers engaging with German literature of the time. In this context, particular attention is given to Alberto Spaini, Enrico Rocca, Roberto Bazlen and Lavinia Mazzucchetti, who were responsible for initiating the translation of a diverse range of German works during the 1920s and 1930s. The research undertaken for this dissertation shows that it was due to the efforts of these writers that authors such as Alfred Döblin, Franz Kafka, Thomas Mann, Heinrich Mann, Franz Werfel and Stefan Zweig were still being published in Italian translations up until the late 1930s, at a time when the publication of their works was no longer permitted in Germany. The analysis of a wide range of sources ultimately reveals that a generation of Italian intellectuals working as literary critics, translators and publishing consultants established and maintained a process of cultural exchange at a literary level. At the same time this study demonstrates that historical developments subsequently undermined the initial strength of the Italian reception of the German literature of modernity, which faded away in the period immediately prior to the Second World War.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Alberto Spaini; Enrico Rocca; Lavinia Mazzucchetti; Rezeptionsgeschichte; Roberto Bazlen; History of Reception
    Lizenz:

    Terms of German Copyright Law

  19. Das perspektiverzeugende Medium in der "Confessional Poetry" am Beispiel von Sylvia Plath, Anne Sexton, Robert Lowell und John Berryman ; The Perspective Generating Medium in the "Confessional Poetry" as exemplified in the Poetry of Sylvia Plath, Anne Sexton, Robert Lowell and John Berryman
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Technische Universität Berlin

    Abstract ; Diese Untersuchung ergründet die Beschaffenheit der Instanz, die in der Confessional Poetry den Stoff an den Leser vermittelt. Zu diesem Zweck wurde der Begriff perspektiverzeugendes Medium geprägt. Er wurde in Anlehnung an den... mehr

     

    Abstract ; Diese Untersuchung ergründet die Beschaffenheit der Instanz, die in der Confessional Poetry den Stoff an den Leser vermittelt. Zu diesem Zweck wurde der Begriff perspektiverzeugendes Medium geprägt. Er wurde in Anlehnung an den theoretischen und praktischen Apparat der Erzählforschung modelliert. Konzipiert als Oberbegriff aller erdenklichen Erscheinungsformen in der Lyrik - diesen Anspruch erhebt die Studie - bietet er die Möglichkeit, mittels eines modifizierenden Zusatzes die spezifische Gestalt, die sich in dem zu behandelnden Gedicht manifestiert, zu benennen und sie kenntlich zu machen. Aufgabe des perspektiverzeugenden Mediums ist es, sowohl eine der unzähligen Formen der Perspektive bzw. des Perspektivengeflechtes, als auch eine der unzähligen Versionen von Wirklichkeit bzw. ein vielgliedriges Gebilde von gleichzeitig existierenden Wirklichkeiten exklusiv für jedes Gedicht literarisch zu erzeugen. So wird es im Text zur Instanz der Vermittlung. Der seit langem in der Literaturwissenschaft herrschende Konsens über die Trennung von Gedicht-Ich und empirischem Autor bildet eine der unumgänglichen Prämissen dieser Studie. Eine Voraussetzung, die sich in der praktischen Umsetzung des hier vorgelegten Modells bewährt. Denn die Analyse der behandelten Gedichte kommt, im Gegensatz zu vielen der vorliegenden Interpretationen, ohne die Heranziehung der Biographie ihrer Autoren aus. Bedeutung und Funktion des perspektiverzeugenden Mediums werden mittels eines Transponierungsverfahrens (F. K. Stanzel) nachgewiesen. Denn anhand der Substitution der vom Autor ursprünglich konzipierten Instanz durch eine andere wird nicht nur eine der Absichten des Lyrikers bei der Gestaltung dieser spezifischen Textebene offengelegt, sondern auch die Relevanz dieser Kategorie in ihrer ganzen Tragweite verständlich gemacht. Mit Hilfe der Erkennung und Einordnung der diversen Ausformungen des perspektiverzeugenden Mediums, welche die vier hier behandelten Lyriker des konfessionalistischen Modus in ihren Werken jeweils bieten, wird überwiegend, aber nicht nur, werkimmanent argumentiert, warum der Begriff des lyrischen Ichs nur eine dieser Darbietungsformen in der Lyrik darstellt und insofern nur eine der vielen Subklassen - nämlich einen Sondertyp des romantischen Gedichts - verkörpert. Eine detailreiche Analyse von Sylvia Plaths Gedicht "The Moon and the Yew Tree" demonstriert Schritt für Schritt, wie das zunächst theoretisch entwickelte Modell sich ertragbringend in die Praxis umsetzen lässt. Sie dient gleichermaßen für den Literaturwissenschaftler wie auch für den Lyrikliebhaber als Orientierungsmuster mit Vorzeigefunktion. Diese lotet die Spielräume der Möglichkeiten der Perspektivierung poetischer Texte der Moderne aus und trägt zur Differenzierung der historischen Spezifik der Confessional Poets bei. ; Abstract ; This study investigates the specific constitution of the entity that presents the words in the poem as exemplified in the Confessional Poetry. For this purpose, the term perspective generating medium has been framed. A technical concept modeled in analogy to the theoretical and practical apparatus of narratological studies. It has been created as an all-inclusive concept capable of embracing all thinkable forms possible in a given poem. The addition of a modifying qualification prevents the emergence of a pleonasm. The perspective generating medium creates, exclusively for each poem, one of the countless forms of perspective or/and an array of perspectives as well as one of the countless versions of reality or/and a polydimensional shape of simultaneously existing realities in the characteristic idiom of the poem, by menas of which the words of the poem are transmitted. The generally accepted consensus about the unmistakable distinction between empirical author and the I of the poem constitutes one of the fundamental premises of this investigation. A prerequisite whose validity is demonstrated by its empirical application at the end of the study. Because, in contrast to many of the existing interpretations, the critical examination of these selected poems succeeds without relying upon the author's biography. Meaning and function of the perspective generating medium become clear by replacing one medium for another one (Transponierungsverfahren, Stanzel). Since substituting the entity initially designed by its author in a specific poem for another one contributes to throw light not only on one of the author's purposes for shaping this textual level in this specific way, but also on the importance of this category as a whole. Thanks to the identification and classification of the different shapes that the perspective generating medium yields, shapes that appear in the poetical works of the four poets here selected, it was possible to argue persuasively why the German term "lyric I" (lyrisches Ich) stands for only one of the many subclasses the poem can embody, that is to say, a special type of romantic poem. A detailed analysis of Sylvia Plath's poem "The Moon and the Yew Tree" demonstrates step by step how this model, presented in the first part of this study in theoretical form, is finally put into practice. It serves as a guiding example for the lyric expert as well as for the lover of poetry. It explores the different ways of shaping perspectives in modern poetry and develops significant views which concern the historical background of the Confessional Poets.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: Berryman; Lowell; Lyrik; Plath; Sexton; Poetry
    Lizenz:

    rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

  20. Die Sprache ist eine Haut : Subjektivierung entlang versehrter Körpergrenzen in der Gegenwartsliteratur
    Erschienen: 2009

    The literature of the 90s confronts us with representations of maimed or injured human bodies and transgression at their boundaries. Although differing in style and subject, the works of Roes ( Haut des Südens ), Rabinovici ( Suche nach M. ), Hettche... mehr

     

    The literature of the 90s confronts us with representations of maimed or injured human bodies and transgression at their boundaries. Although differing in style and subject, the works of Roes ( Haut des Südens ), Rabinovici ( Suche nach M. ), Hettche ( Nox ) and Beyer ( Das Menschenfleisch ) all share the topic of injured skin as a conceptual center of the narrative. As semiotic systems, fiction offers access to the phenomenon of altered reality and self-experience and the associated change of the body. My book combines Greimas structural text semiotics with Lacan's structural theory of the subject and its cultural implications (as developed by Waltz). This allows for a sound methodological approach to the texts and, thus, through the meta-semiotic detour of narrative discourse, for a cultural analysis. The research question addresses the relationship between the assumption of a genuinely contemporary constitution of the subjects and the current desire for crossing borders. The study demonstrates how the decline of the symbolic (Lacan) is tried to be expressed in the system of text / language.

     

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  21. "Das Bewusstsein als Blätter, die Worte als Gifte." Hubert Fichtes Darstellung der Trance in den afroamerikanischen Religionen in Brasilien
    Erschienen: 2009

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: zeitenblicke ; 8 , 3
    DDC Klassifikation: Geschichte Südamerikas (980); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Drogen; Hubert Fichte; Gottfried Benn
    Lizenz:

    DPPL

  22. Die Lust am komischen Text
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  23. Ungeahnter Knotenpunkt eines Netzwerkes von Personen und Ideen
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität

  24. Das Perlenkästchen und zwei mit Namen Urashima
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Mori Ogai Gedenkstätte

    Abstract ; Die Übersetzung entstand im Rahmen des Hauptseminars „Workshop Japanisch – Theorie und Praxis der Übersetzung“, geleitet von Prof. Dr. Klaus Kracht im Wintersemester 1996/97 am Zentrum für Sprache und Kultur Japans der Humboldt-Universität... mehr

     

    Abstract ; Die Übersetzung entstand im Rahmen des Hauptseminars „Workshop Japanisch – Theorie und Praxis der Übersetzung“, geleitet von Prof. Dr. Klaus Kracht im Wintersemester 1996/97 am Zentrum für Sprache und Kultur Japans der Humboldt-Universität zu Berlin.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen anderer Sprachen (890)
    Schlagworte: Japanisch; Japanische Literatur
  25. Aufzeichnungen aus dem Traumgemach
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Mori Ogai Gedenkstätte

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen anderer Sprachen (890)
    Schlagworte: Japanisch; Japanische Literatur