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  1. Kampf um Subjektivität
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
  2. Athenäum 12. Jahrgang

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Rhetorik; Literaturwissenschaft
  3. Naipaul's "Darkness": Africa
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    The first chapter of this paper presents typical features of colonial discourse in order to provide a solid base of vocabulary and concepts used in the ensuing analysis. These features are mostly taken from Spurr’s book The Rhetoric of Empire but... mehr

     

    The first chapter of this paper presents typical features of colonial discourse in order to provide a solid base of vocabulary and concepts used in the ensuing analysis. These features are mostly taken from Spurr’s book The Rhetoric of Empire but they are frequently supplemented by ideas from other authors. The theoretical assumptions are accompanied by examples from books by two famous Victorian travel-writers: Henry Morton Stanley’s "In Darkest Africa, Vol. I and II" and Joseph Conrad’s "Heart of Darkness". The former author was chosen because he is a typical representative of this mode of colonialist writing, while Conrad has been selected because of the many similarities between his and Naipaul’s work. The chapter entitled ‘Resistance’ at the end of this section shows how colonial rhetoric can be left behind and how something like a ‘postcolonial perspective’ can be established. The analysis of Naipaul’s texts will start with an examination of “In a Free State”. After a short introduction dealing with the several possible interpretations of the narrative’s title, a comparison with Conrad’s Heart of Darkness will serve as a first step toward the characterisation of the text’s position in relation to colonial discourse. The ensuing examination will focus on the depiction of the African characters, white expatriates’ attitudes towards them and Africa in general. Since the description of the members of this latter group seems to aim at exposing their prejudices and misconceptions, it will be discussed whether the negative characterisation of the African natives has to be considered an ironic play with the reader’s expectations or whether this is due to the narrator’s own involvement in the rhetoric of colonial discourse. To resolve this problem, the relation between the text’s characters, its narrator and its author will be examined. The second main part of this paper is dedicated to the analysis of Naipaul’s later texts on Africa. The examination of the two novels and three shorter narratives does not proceed chronologically but focuses on important topics. Therefore, the analysis does not aim at an interpretation of these texts as a whole but presents a selection of topics relating to the way in which Africa and Africans are presented. These include the special position occupied by the texts’ hybrid narrators whose situation, aims and limitations will be discussed in the first chapter of part four. Themes like magic, rituals, sexuality and violence are central in Naipaul’s depiction of African culture and will be discussed in the second chapter of this part. The analysis of the effects of racial mixing is given a separate chapter as it is an important issue in most of the texts, both in the sense of co-existence of different cultures at one place and on the level of personal relationships. The ensuing two chapters discuss problems in the educational sector and on the political arena in different post-colonial African societies, while the sixth chapter of this part is dedicated to the relation-ship of Europe and Africa. The final chapter in this section deals with the model of history promoted in A Bend in the River and locates the place it ascribes to Africa. The conclusion will try to determine whether Naipaul’s attitude towards the ‘Dark Continent’ has changed between the publication of “In a Free State” and that of Half a Life and expose some of the reasons for the persistent controversies around Naipaul’s literary work. ; Die vorliegende Arbeit befasst sich mit V.S. Naipauls schriftstellerischen Texten über Afrika. Hierzu zählen die Romane "A Bend in the River" und "Half a Life", die Erzählungen “In a Free State” und “The Crocodiles of Yamoussoukro”, sowie die kürzeren Essays “A New King for the Congo” und “Home Again” . Anhand dieser Texte soll Naipauls Verhältnis zum ‘kolonialen Diskurs’ und zu literarischen Vorläufern, wie Joseph Conrad und dessen Roman Heart of Darkness, beurteilt werden. Im theoretischen Teil der Arbeit (Teil 2) werden zunächst grundsätzliche Merkmale des kolonialen Diskurses vorgestellt. Die verwendeten Termini sind im Wesentlichen David Spurrs 1993 erschienenem Buch "The Rhetoric of Empire" entnommen, werden aber vielfach durch Ideen anderer Vertreter der postkolonialen Theorie und der Xenologie-Forschung ergänzt. Teil 3 beschäftigt sich mit “In a Free State”, dem chronologisch frühesten Text. Nach einführenden Bemerkungen über den polysemischen Titel dieser Erzählung, der vielfältige Rückschlüsse auf den Zustand der dargestellten Gesellschaft zulässt, widmet sich die Analyse zunächst den auffälligen Gemeinsamkeiten zwischen Naipauls Text und Conrads Roman. Die Effekte der Dekolonisierung stehen im Zentrum des nachfolgenden Kapitels. Hierbei lässt sich vor allem ein allgemeiner Verfall der kolonialen Bauwerke, sowie der Sitten der Einheimischen feststellen, was schließlich zum Wiederaufleben von Stammesrivalitäten und einem generellen Chaos führt. Der vierte Teil beschäftigt sich mit den fünf verbliebenen Texten, jedoch nicht in chronologischer Reihenfolge, sondern anhand von wichtigen, häufig wiederkehrenden Themenkomplexen. Während der Erzähler von “In a Free State” anonym bleibt, besteht eine wesentliche Gemeinsamkeit der übrigen Texte darin, dass sie von einem ‘Ich-Erzähler’ mit indischem Hintergrund erzählt werden, was sich unter anderem auch auf die Konzentration auf bestimmte Themen auswirkt. Nach einer kurzen Betrachtung der Sonderstellung dieser (hybriden) Erzähler und einer kritischen Auseinandersetzung mit den Methoden und Zielen Naipauls als Reisendem, wendet sich die Untersuchung der Darstellung der afrikanischen Kultur zu. Magie, Rituale, Alkoholmissbrauch, Sexualität und Gewalt gehören zu den in den Texten am ausführlichsten behandelten Bestandteilen dieser Kultur, die vor allem durch Zügellosigkeit, dem Leben in einer spirituellen Gegenwelt und der ‘natürlichen’ Gewaltbereitschaft der Afrikaner gekennzeichnet wird. Die Vermischung verschiedener Kulturen wird in beinahe allen Texten diskutiert und durchweg als problematisch und nicht erwünschenswert dargestellt. Dies gilt sowohl für interkulturelle Beziehungen auf der privaten Ebene, als auch für das Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturkreise innerhalb eines Landes. Ein zentrales Thema sind zudem die politischen Entwicklungen in verschiedenen postkolonialen afrikanischen Ländern und deren Bewertung. Die Analyse konzentriert sich hierbei im Wesentlichen auf Naipauls Beurteilung von Zaires langjährigem Machthaber Mobutu und der Einschätzung von Felix Houphouët-Boigny, dem damaligen Präsidenten der Elfenbeinküste. Dem Einfluss solcher Machthaber auf das Erziehungswesen wird im anschließenden Kapitel nachgegangen, in welchem zudem die Gründe für Naipauls äußerst angespanntes Verhältnis zu afrikanischen Intellektuellen dargelegt werden. ‘Europa’ zeigt sich in Afrika in vielerlei Gestalt, unter anderem auch in importierten Produkten und Ideen, teuren Hotels und luxuriös-angelegten Neubauten. Alles Europäische erscheint jedoch letztlich fremd und lässt sich nicht auf Afrika übertragen. Sinnbildlich hierfür, sind die im europäischen Stil und von europäischen Architekten angelegten Bauten, die ständig vom Zerfall bedroht sind. Immer wieder gewinnt das ‘wahre’ Afrika, der ‘Busch’, die Oberhand. Diese Bewertung fügt sich in das in A Bend in the River entwickelte Geschichtsmodell ein, wonach westliche Länder eine linear verlaufende, auf Fortschritt ausgerichtete Geschichte haben, während sich in Afrika der immergleiche Zyklus von Entstehung und Zerstörung vollzieht. Die Afrikaner werden hierbei zu den Vollstreckern des Zerstörungsaktes stilisiert und damit der Natur gleichgestellt. Abschließend wird der Frage nachgegangen weshalb es zu keiner Einigung in den erbitterten Auseinandersetzungen zwischen Naipauls Kritikern und seinen Befürworten kommt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Conrad; Naipaul; Online-Ressource
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  4. Ereignis und Bericht : theoretische und literarische Aspekte ; Event and account : theoretical and literary perspectives
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Diese Arbeit nimmt ihren Ausgang von einer Kritik der Grundlegung des realistischen Gehalts der Historiographie in der narrativistischen Geschichtstheorie (White, Danto). Dabei soll gezeigt werden, wie die Begriffe des Ereignisses und des Berichtes... mehr

     

    Diese Arbeit nimmt ihren Ausgang von einer Kritik der Grundlegung des realistischen Gehalts der Historiographie in der narrativistischen Geschichtstheorie (White, Danto). Dabei soll gezeigt werden, wie die Begriffe des Ereignisses und des Berichtes eingesetzt werden, um den Bezug der historischen Erzählung auf die geschichtliche Wirklichkeit zu sichern (I. und II.). Texttheoretische Überlegungen zum Verhältnis von Augenzeugenbericht und historischem Ereignis führen zum Entwurf einer Ereignis-Theorie der Geschichte, in der der historiographische Text lediglich über einen minimalen Bezug zur Realität verfügt. Diese im Anschluss an Deleuze' 'Logique du Sens' formulierte Theorie wird dann mit einer Lektüre von DeLillos 'Libra' verbunden um darzustellen, wie ein serieller Apparat das Verhältnis von textuellem, Aussage-Ereignis und realem, Ding-Ereignis organisiert, als den zwei Seiten eines reinen Ereignisses, das sie zugleich trennt und zusammenfügt (III.). ; This text proceeds from a critique of the foundation of the realistic content of historiography as found in narrativist theory of history (White, Danto). It demonstrates how the concepts of event and account are being used to ensure that historical narratives refer to reality (I. and II.). An event-theory of history, in which the historiographical text has only minimal reference to reality, follows from text-theoretical considerations of the relationship between eye-witness account and historical event. This theory, which is developed following Deleuze's 'Logique du Sens' is then combined with a reading of DeLillo's 'Libra', to show how a serial apparatus organizes the relation of textual event and real event as that of two sides of a pure event, that divides them at the same time that it joins them (III.).

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Poststrukturalismus; Geschichtstheorie; Texttheorie; Erzählforschung; Historische Erzählung; Repräsentation; Augenzeugenbericht; Online-Ressource
    Lizenz:

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  5. "Poetisches, Polemisches, Politisches, Melancholisches"
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Germersheim : Kohlmayer. 48 S. (Die Schnake : Zeitschrift für Sprachkritik, Satire, Literatur ; 19/20)
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literature and rhetoric
    Lizenz:

    publications.UB.Uni-Mainz.DE/opus/doku/urheberrecht.php

  6. Die gefährliche arbeitende Klasse. Zur Darstellung des Volkes in der französischen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts
    Erschienen: 1977
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Le problème fondamental de la société libérale du 19e siècle., c'est-à-dire l'antagonisme entre les propriétaires et les non-propriétaires avait été découvert par les philosophes du 18e siècle. Dans les œuvres des philosophes, l'homme du... mehr

     

    Abstract ; Le problème fondamental de la société libérale du 19e siècle., c'est-à-dire l'antagonisme entre les propriétaires et les non-propriétaires avait été découvert par les philosophes du 18e siècle. Dans les œuvres des philosophes, l'homme du peuple apparaît ou comme un instrument de travail ou comme un objet d'éducation. Les philosophes se sentaient pourtant les porte-parole du Tiers état. Les présocialistes, dans leurs programmes, partaient du fait que le bonheur du plus grand nombre n'était pas encore réalisé. Saint-Simon, Fourier,Blanqui aussi bien que Michelet ont attiré l'attention sur les besoins et la misère du peuple et ils ont proposé des moyens plus ou moins concrets pour améliorer la situation de la classe laborieuse. L'étude des "Paysans" de Balzac fait découvrir en même temps que la représentation particulièrement réaliste de la misère du peuple une certaine tendance anti-démocratique de ce roman. Au pessimisme et au déterminisme balzaciens s'oppose le simple optimisme d'Eugène Sue qui aimerait nous faire croire à la responsabilité individuelle du pauvre ouvrier. Sue a renoncé à faire ressortir les déterminations sociales de ses figures; leurs actions et leurs paroles ne reflètent plus l'expérience de la réalité historique, comme celles des romans de Balzac ou de Stendhal.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: arbeitende Klasse; Volk; Balzac; Frühsozialisten; Eugène Sue; Michelet; Saint-Simon; Fourier
  7. Gisela Schoenthal : zur postumen Würdigung durch die Universität Freiburg
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Schoenthal; Geschlechtsunterschied; Feminismus; Sprachkritik; Feministische Literaturwissenschaft; Bibliografie; Aufsatzsammlung
  8. Theodor Fontane: " Effi Briest" : Literarische und ästhetische Transformation eines biographischen Materials
    Autor*in: Gast, Johanna
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Justus-Liebig-Universität Gießen ; FB 05 - Sprache, Literatur, Kultur. Sprache, Literatur, Kultur fachübergreifend

    In der vorliegenden Arbeit soll der Versuch unternommen werden zu rekonstruieren, welche Faktoren Fontane bei der Entstehung von Effi Briest beeinflussten und wie Fontane diese Faktoren literarisch und ästhetisch transformierte. Im ersten Teil der... mehr

     

    In der vorliegenden Arbeit soll der Versuch unternommen werden zu rekonstruieren, welche Faktoren Fontane bei der Entstehung von Effi Briest beeinflussten und wie Fontane diese Faktoren literarisch und ästhetisch transformierte. Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst beschrieben, aus welcher persönlichen, aber auch sozialen Situation heraus Fontane den "Ehebruchroman" Effi Briest geschrieben hat. Dabei steht sein Interesse an "Frauenschicksalen" in seinen Romanen im Mittelpunkt. Gleichzeitig soll die historische Basis berücksichtigt werden, auf der Fontane seinen Roman konstruiert hat: Fragen nach Ehe, Ehebruch und Frauenbewegung im Deutschland des ausgehenden 19. Jahrhunderts sind dabei von besonderem Interesse. Im Anschluss daran wird der Ehebruchskandal der Elisabeth von Ardenne beschrieben, der 1886 durch die Presse ging und der die historische Grundlage für Fontanes Effi Briest bildet. Von eminenter Bedeutung für die Entstehung Effi Briest sind aber auch Fontanes Erfahrungen mit der bildenden Kunst, die als ein wesentlicher Einfluss noch im ersten Teil beschrieben werden. Der zweite Teil der Arbeit konzentriert sich auf Fontanes Umgang mit den herausgearbeiteten Einflüssen und deren literarischer und ästhetischer Transformation. Einem Überblick zu Fontanes Wissen und Interesse am Fall "von Ardenne" schließt sich ein Vergleich zwischen den historischen Fakten und Fontanes literarischer Bearbeitung des Ardenne-Stoffes an. Effis Charakter erschließt sich erst durch das Netz der An- und Vorausdeutungen sowie durch die zahlreichen Bilder und Bezüge, die sich leitmotivisch durch den Text ziehen, das Bild der Melusine ist eines davon. In der Forschungsliteratur ist man in diesem Zusammenhang wiederholt den zahlreichen Symbolen nachgegangen, die dem Roman seine Komplexität verleihen und die Fontane als seine "tausend Finessen" bezeichnete. Peter-Klaus Schuster hat 1978 zum ersten Mal das Prinzip des "disguised symbolism" - das Verfahren, symbolische Verweise hinter realistischer Darstellung "verschleiert" darzustellen - auf die Erzähltechnik in Effi Briest übertragen. Schuster sieht in Effi Briest einen Roman, mit dem Fontane durch "die Ausrichtung seines Romangeschehens und deren Personen auf biblische Vorbilder" die zeitgenössische Gesellschaft kritisieren wollte, da diese den Frauen eine Orientierung an christlichen Leitmotiven zur Nachahmung vorhielt. Erweitert man Schusters These, die sich allein auf religiöse Verweise konzentriert, lässt sich mit dem Prinzip des "disguised symbolism" Fontanes Technik beschreiben, durch leitmotivische Verknüpfungen sowie An- und Vorausdeutungen den Roman ästhetisch zu verdichten.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Präraffaeliten; Ardenne; Melusine; disguised symbolism; Literatures of Germanic languages
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    geb.uni-giessen.de/geb/doku/lic_ohne_pod.php

  9. Empirische Methoden der Schreibforschung
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: IAM-Tagungsbeitrag
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  10. Schreibstrategien des Erzählens : was man für Geschichten braucht
    Autor*in: Kruse, Otto
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Westdeutscher Verlag

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Erzähltechnik; Erzählungen; Literarisches Schreiben; Narratologie
    Lizenz:

    Licence according to publishing contract

  11. Quebec und Kino : Die Entwicklung eines Abenteuers
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Nodus Publikationen

  12. Toleranztheorie in Deutschland (1949-1999) : Eine anthologische Dokumentation
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Stauffenburg-Verl.

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: germanische Sprachen allgemein
  13. Von der Chronik zum Weltbuch : Sinn und Anspruch südwestdeutscher Hauschroniken am Ausgang des Mittelalters
    Autor*in: Wolf, Gerhard
    Erschienen: 2002
    Verlag:  de Gruyter

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  14. The Dynamics of African Feminism : Defining and Classifying African-Feminist Literatures
    Autor*in: Arndt, Susan
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Africa World Press

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen anderer Sprachen (890)
  15. Jemand muss eine andere Geschichte schreiben : der Schriftsteller Chinua Achebe wird am Sonntag mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet
  16. Chinua Achebe – Weltliteratur aus Nigeria
    Autor*in: Arndt, Susan
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Literatur und Rhetorik (800)
  17. "Die Last des Erinnerns" : Kolonialismus und Afrikabilder in der deutschen Gesellschaft
    Autor*in: Arndt, Susan
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Sprache (400); Literatur und Rhetorik (800); Geschichte und Geografie (900)
  18. You Are Not Born White, You Become White : Conceptions of Whiteness and Africa in German Society and Literature
    Autor*in: Arndt, Susan
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Literatur und Rhetorik (800); Geschichte und Geografie (900)
  19. Boundless Whiteness - Whiteness without Boundaries? : Feminism and White Women in the Mirror of African Feminism and African Women’s Literature
    Autor*in: Arndt, Susan
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Literatur und Rhetorik (800)
  20. Multi-Agent Market Modeling based on Neural Networks
    Erschienen: 2002

    One of the challenges of financial research is to develop models that are capable of explaining and forecasting market price movements and returns.Agent based models focus directly on the underlying structure of the market. The basic idea is, that... mehr

     

    One of the challenges of financial research is to develop models that are capable of explaining and forecasting market price movements and returns.Agent based models focus directly on the underlying structure of the market. The basic idea is, that the market price dynamics arises from the interaction of many individual agents. Approaching financial markets in this manner, one starts off with the modeling of the agents´ decision making schemes on the microeconomic level of the market. Thereafter, market price changes can be determined on the macroeconomic level by a superposition of the agents´ buying and selling decisions. The aim of a (micro-)economic model is to explain market prices by a detailed causal analysis of the agents´ decision making behavior. The market price results from an aggregation of the agents´ decisions. Remarkably, agent-based financial markets provide a new explanatory framework supplementing the traditional economic concepts of equilibrium theory and efficient markets. Such a supplementing framework is needed, because in real-world financial markets the underlying assumptions of equilibrium or efficient market theory are often violated.As we will show, neural networks allow the integration of the decision behavior of individual economic agents into a market model. Based on the perspective of interacting agents, the resulting market model allows us to capture the underlying dynamics of financial markets, to fit real-world financial data, and to forecast future market price movements.In addition, we point out that neural networks allow to set up a joint framework of econometric model building. Besides the learning from data, one may integrate prior knowledge about the underlying dynamical system and first principles into the modeling. These elements are incorporated into the neural networks in form of architectural enhancements. This way of model building helps to overcome the drawbacks of purely data driven approaches.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen nordamerikanischer Indianersprachen (897)
    Schlagworte: multi-agent; financial forecasting; neural networks; dynamical systems; market modeling; cognitive systems; econometrics
  21. libri liberorum. Jahrgang 3- Heft 7/ März 2002 : Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Seibert, E. (Ernst) ; Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung

    editorial 6. Sammler-Roundtable Winfried Oppgenoorth Beiträge E. Mazakarini: In diesen Jahren. Wien 1945-1965. Anmerkungen zu einer "kleinen Schrift" von Karl Bruckner - U. Kress: "Meiner " Helene Stöckl Lehrveranstaltungen - J. Baroková: Tradition... mehr

     

    editorial 6. Sammler-Roundtable Winfried Oppgenoorth Beiträge E. Mazakarini: In diesen Jahren. Wien 1945-1965. Anmerkungen zu einer "kleinen Schrift" von Karl Bruckner - U. Kress: "Meiner " Helene Stöckl Lehrveranstaltungen - J. Baroková: Tradition des Fachbereichs Kinder- und Jugendliteratur an der Pädagogischen Fakultät der Masaryk-Universität Brno, Tschechien - H. Lexe: Kanon, Kult und Klassik in der KJL - A. Rußegger: Zur Poetik von Realismus und Fantasy in der Kinderliteratur Abstract - M. Eder-Eichberger: Fremde sind wir doch im eigenen Haus Rezensionen - G. Faerber: Dorothee Hesse Hoerstrup - Lebensbeschreibungen für junge Leser - U. Seeber: Zlata Fuss Phillips - German Children's and Youth Literature in Exile - E. Seibert: Gabriele Groschner - StillLesen. Malerei des 17. bis 19. Jahrhunderts - E. Seibert: Frietz Nies und Mona Wodsak - Ikonographisches Repertorium zur Europäischen Lesegeschichte - E. SEibert: Birgit Patzelt - Phantastische Kinder- und Jugendliteratur der 80er und 90er Jahre Mitteilungen - Mitgliedsbeitrage - H. Burghardt/ E. Seibert: libri liberorum - Beiträge des Jahres 2001

     

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  22. libri liberorum. Jahrgang 3 - Heft 9/ Dezember 2001 : Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung
    Autor*in:
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Seibert, E. (Ernst) ; Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung ; Praesens Verlag

    editorial Beiträge - S. Vogel: Biographie - I. Höfler: "Jugendhalle" - I. Weixelbaumer: (St.) Gabriel: "Erstens unterhaltend, zweitens lehrreich, drittens - auch religiös" - G. Hierzenberger: Kinder- und Jugendbücher im Tyrolia-Verlag - W.... mehr

     

    editorial Beiträge - S. Vogel: Biographie - I. Höfler: "Jugendhalle" - I. Weixelbaumer: (St.) Gabriel: "Erstens unterhaltend, zweitens lehrreich, drittens - auch religiös" - G. Hierzenberger: Kinder- und Jugendbücher im Tyrolia-Verlag - W. Kriegleder: Die neu gegründete Internationale Charles Sealsfield-Gesellschaft - M. Maziakarini: Adalbert Pilch ". ich bin ein Epiker in allem" Bericht - Religiöse Kinderliteratur und Modernität in Europa 1750-2000 (E. Seibert) Lehrveranstaltungen - Geschichte und Aktualität des Adoleszenzromans (E. Seibert, Wien) - Mediale Konzeption in der Kinderliteratur (S. Fuchs, Graz) Mitteilungen der ÖGKJLF - Prämien für wissenschaftliche Arbeiten zur KJL - Protokoll zur Generalversammlung der ÖGKJLF - Symposion Ernst A. Ekker - Literatur und Musik in der Kinderkultur Rezensionen - G. Wicke: Vergessene Jugendschriftsteller der Erich-Kästner-Generation (E. Seibert) - E. Richlick: Zwerge und Kleingestaltige in der KJL vom Begin des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart (E. Seibert) Abstract - E. Mandl: Die Detektivgeschichte in der österr. KJL nach 1945 Service - Bibliographie zur Kinder- und Jugendliteraturforschung - Kinder- und Jugendtheater (U. Riegler

     

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  23. Rhythmus
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Aisthesis

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literaturwissenschaft; Komparatistik
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  24. Text features and unnaturalness in non-native speaker writing
    Erschienen: 2002

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Linguistik; English
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  25. Investigating writing strategies in the workplace
    Erschienen: 2002
    Verlag:  Kluwer

    Progression Analysis (PA) is a computer-based method for research on writing in the workplace. As a multilevel-analysis, PA focuses on the situation of the writing process, on the movement of writing throughout the growing text, and on consciously... mehr

     

    Progression Analysis (PA) is a computer-based method for research on writing in the workplace. As a multilevel-analysis, PA focuses on the situation of the writing process, on the movement of writing throughout the growing text, and on consciously applied strategies. In this chapter, the innovative procedures of PA are presented on behalf of a pedagogically motivated case study out of a national research project.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Rhetorik, Sammlungen von Literatur (808)
    Schlagworte: Ethnomethodology; Progression analysis; Workplace; Writing strategies
    Lizenz:

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