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  1. Rezension : Katharina Mommsen "'Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen.' Goethe und die Weltkulturen"

    Die Vereinigung von Orient und Okzident, wie sie dem späten Goethe im Umkreis des West-östlichen Divans vorschwebte, steht als passender Wahlspruch über Katharina Mommsens Buch, das zahlreiche Schriften der Verfasserin zu Goethe im 'Dialog mit den... mehr

     

    Die Vereinigung von Orient und Okzident, wie sie dem späten Goethe im Umkreis des West-östlichen Divans vorschwebte, steht als passender Wahlspruch über Katharina Mommsens Buch, das zahlreiche Schriften der Verfasserin zu Goethe im 'Dialog mit den Weltkulturen' versammelt. Der Band vereint Vorträge und Aufsätze der Autorin, die das Thema der interkulturellen, nationenübergreifenden Schriftstellertätigkeit Goethes aus verschiedenen Blickwinkeln differenziert und detailgenau beleuchten. Diese grenzüberschreitende, transkulturelle Bewegung durchzieht Katharina Mommsens wissenschaftliche Studien zu Goethe als ein roter Faden, so wie die fremdkulturelle Neugier und das Interesse an der anderen Kultur auch für Goethe eine lebensbegleitende Orientierung und aus seinem Oeuvre nicht wegzudenkende Perspektive darstellen. Eine der wichtigsten Zielsetzungen bildet dabei der konstruktive verbindende Dialogcharakter der kulturellen Begegnung, der Konflikte und Divergenzen zugleich sichtbar werden lässt und in einer höheren Synthese vermittelt: "Goethe gab dafür das allerbeste Beispiel im West-östlichen Divan, wo Repräsentanten von Islam, Judentum, Christentum und zoroastrischer Naturreligion auftreten und freundschaftliche Dialoge in Gang gesetzt werden, in deren Verlauf alle Ost-West-Polaritäten zu höherer Einheit verschmelzen" (S.79) Seit ihrem wegweisenden Buch über "Goethe und die arabische Welt" aus dem Jahre 1988 ist die Autorin als eine der besten Kennerinnen von Goethes Beziehung zur orientalischen Kultur und Dichtung sowie zum Islam international hervorgetreten. Das vorliegende Buch erweitert nun diesen Radius systematisch um weitere fruchtbare Perspektiven, die Goethes Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen und sein stetiges Streben nach interkultureller Kommunikation eindringlich dokumentieren.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  2. Rubrik: Arbeits- und Forschungsstellen
    Institutionen: Goethe- und Schiller-Archiv (GSA),  Freies Deutsches Hochstift - Frankfurter Goethe-Museum (FDH)
    Propyläen. Goethes Biographica
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Die PROPYLÄEN bieten Zugänge zu Goethes Biographica. Die Tagebücher, der Briefwechsel und die Zeugnisse der Begegnungen und Gespräche werden neben den traditionellen Buchausgaben erstmals digital auf einer gemeinsamen Plattform präsentiert. Das Projekt verfolgt zwei Ziele: Erstens die Fortführung und den Abschluss der am Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar erarbeiteten historisch-kritischen Ausgaben von Goethes Tagebüchern (GT) und Briefen (GB), der Regestausgabe der Briefe an Goethe (RA)...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Literatur des 18. Jahrhunderts,  Literatur des 19. Jahrhunderts
    Erstellt am: 12.12.2018
  3. Peter Cornelius : Illustrationen zu Goethes Faust
    Erschienen: 23.11.2009

    Goethes »Faust«, dessen erster Teil unter dem Titel »Faust. Eine Tragödie« zur Ostermesse 1808 erschien, regte bald Illustratoren an. Der junge Peter Cornelius zeichnete ab 1809 Blätter zu diesem Werk und ließ sie durch Sulpiz Boisserée – einem der... mehr

     

    Goethes »Faust«, dessen erster Teil unter dem Titel »Faust. Eine Tragödie« zur Ostermesse 1808 erschien, regte bald Illustratoren an. Der junge Peter Cornelius zeichnete ab 1809 Blätter zu diesem Werk und ließ sie durch Sulpiz Boisserée – einem der frühesten Sammler altdeutscher Malerei und Verfechter der Vollendung des Kölner Domes – Goethe zukommen, der die glückliche Verschmelzung von Form und Inhalt lobte, jedoch vor Überschätzung der altdeutschen Kunst warnte. Die 12 Blätter eschienen mit einer Widmung an Goethe 1816 bis 1826 im Verlag von F. Wenner in Frankfurt. Das Goethezeitportal publiziert alle Zeichnungen und fügt Dokumente zur Entstehungsgeschichte wie zur Aufnahme durch Goethe bei. Die Kompositionszyklen von Cornelius, Moritz Retzsch und Eugène Delacroix, die bedeutendsten zu Goethes Lebzeiten, können nun miteinander verglichen werden.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  4. Peter Cornelius - Illustrationen zu Goethes Faust
    Erschienen: 2007
    Verlag:  Goethezeitportal, [München]

    Goethes Faust, dessen erster Teil unter dem Titel αFaust. Eine Tragödie± zur Ostermesse 1808 erschien, regte bald Illustratoren an. Der junge Peter Cornelius zeichnete ab 1809 Blätter zu diesem Werk und ließ sie durch Sulpiz Boisserée einem der... mehr

    Zugang:
    Archivierung (kostenfrei)
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB220912130
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Goethes Faust, dessen erster Teil unter dem Titel αFaust. Eine Tragödie± zur Ostermesse 1808 erschien, regte bald Illustratoren an. Der junge Peter Cornelius zeichnete ab 1809 Blätter zu diesem Werk und ließ sie durch Sulpiz Boisserée einem der frühesten Sammler altdeutscher Malerei und Verfechter der Vollendung des Kölner Domes Goethe zukommen, der die glückliche Verschmelzung von Form und Inhalt lobte, jedoch vor Überschätzung der altdeutschen Kunst warnte. Die 12 Blätter eschienen mit einer Widmung an Goethe 1816 bis 1826 im Verlag von F. Wenner in Frankfurt. Das Goethezeitportal publiziert alle Zeichnungen und fügt Dokumente zur Entstehungsgeschichte wie zur Aufnahme durch Goethe bei. Die Kompositionszyklen von Cornelius, Moritz Retzsch und Eugène Delacroix, die bedeutendsten zu Goethes Lebzeiten, können nun miteinander verglichen werden.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Assel, Jutta; Jäger, Georg
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Auflage/Ausgabe: Stand: Dezember 2007
    Umfang: Online-Ressource
  5. "Ja, Goethe über alles und immer!"
    Benns "Doppelleben" in den Briefen an F. W. Oelze (1932-1956)
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    "Goethe über alles"! Das will heißen, mit einer kaum versteckten Anspielung auf die deutsche Nationalhymne: Goethe vor allem über Deutschland! Diese emphatische Parole Gottfried Benns findet sich in seinem Brief vom 8. November 1950 an Friedrich... mehr

    Zugang:
    Resolving-System (kostenfrei)
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB419722866
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    "Goethe über alles"! Das will heißen, mit einer kaum versteckten Anspielung auf die deutsche Nationalhymne: Goethe vor allem über Deutschland! Diese emphatische Parole Gottfried Benns findet sich in seinem Brief vom 8. November 1950 an Friedrich Wilhelm Oelze.1 Zu dieser Zeit stand der Briefwechsel zwischen den beiden Männern schon in seinem achtzehnten Jahr, ausgelöst durch das Goethe-Jahr 1932, zu dem Benn seinen Essay "Goethe und die Naturwissenschaften" beigesteuert hatte. Er erschien in der "Neuen Rundschau" in einem "Sonderheft zum hundertsten Todestag Goethes" und enthielt u. a. Beiträge von Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Hermann Hesse, André Gide und Ortega y Gasset. Benn war zeitlebens stolz auf diese Leistung und ihre illustre Autoren-Nachbarschaft.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Brief; Doppelleben; Novelle; Künstler
    Weitere Schlagworte: Benn, Gottfried (1886-1956); Mandelkow, Karl Robert (1926-2008)
    Umfang: 1 Online-Ressource (10 Seiten)
  6. Schiller'in Edebiyat Görüşü Zur Dichtungsauffassung von Schiller

    Schiller'in edebiyat üzerine yazdığı makalesi "Über naive und sentimentalische Dichtung", Goethe ile yakın ve verimli dostluğuna dayanır. Mektuplaşmalarında eserleri hakkında karşılıklı ifadeleri bunu göstermektedir. Schiller'in çıkardığı "Die Horen"... mehr

     

    Schiller'in edebiyat üzerine yazdığı makalesi "Über naive und sentimentalische Dichtung", Goethe ile yakın ve verimli dostluğuna dayanır. Mektuplaşmalarında eserleri hakkında karşılıklı ifadeleri bunu göstermektedir. Schiller'in çıkardığı "Die Horen" adlı edebi ve felsefi dergi, Goethe'nin katkısıyla nerdeyse Alman Klasisizminin program dergisi olmuştur. Felsefeye olan büyük merakı ile Schiller Goethe'nin eserlerini ve "Horen" dergisindeki yazılarını okuyunca, kendisi ile onun arasında önemli bir farkı keşfetmek durumunda kalmıştır. Doğalcı ve düşünselci edebiyat hakkında yazdığı görüşleri bunun kanıtlarıdır. Schillers poetologische Abhandlung "Über naive und sentimentalische Dichtung" beruht auf seiner engen und fruchtbringenden Freundschaft mit Goethe. Ihr Briefwechsel, wie auch ihre gegensetige Äusserungen über ihre Werke zeugen davon. Schillers literarische und geistige Zeitschrift "Die Horen" war mit Goethes Beitrag fast ein Programmzeitschrift der deutschen Klassik. Schillers große Neigung zur Philosophie hatte ihn bei der Lektüre von Goethes Werken und seinen Schriften in "Horen" dazu geführt, zwischen ihm und Goethe einen wichtigen Gegensatz zu entdecken. Seine Betrachtungen über naive und sentimentalische Dichtung sind Zeugnisse dafür.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Türkisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  7. Rubrik: Einzelprojekte
    Institutionen: Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin (ZfL)
    Welt in Weimar. Goethes »Römische Elegien« und die augusteische Dichtung
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Das Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit Johann Wolfgang Goethes Römischen Elegien (1795). Mit dem Gedichtzyklus stellt sich Goethe explizit in die Gattungstradition der augusteischen Liebeselegie (insbesondere Properz und Ovid). Zudem sind die Elegien von der Literaturgeschichte als lyrischer Auftakt der Klassik diskutiert worden. Das Projekt nimmt diese Aspekte zum Ausgangspunkt und konzentriert sich auf drei Fragestellungen, die in der Forschung bislang noch unzureichend...

    Forschungsgebiete Elegie,  Literatur des 18. Jahrhunderts,  Literatur des 19. Jahrhunderts
    Erstellt am: 17.05.2019
  8. "So lange das nicht ins Absurde geht erträgt mans auch gern" : Ambivalenzen der Goethe-Rezeption in Persien
    Erschienen: 04.12.2017

    Als Rezeptionsanalyse von Goethes Werken in Persien befasst sich die vorliegende Untersuchung zunächst mit der Frage: 'Wie wird Goethe in Persien gelesen?' Bei der Frage nach einer persischen Goethe-Rezeption steht Übersetzung als Vermittlungsprinzip... mehr

     

    Als Rezeptionsanalyse von Goethes Werken in Persien befasst sich die vorliegende Untersuchung zunächst mit der Frage: 'Wie wird Goethe in Persien gelesen?' Bei der Frage nach einer persischen Goethe-Rezeption steht Übersetzung als Vermittlungsprinzip eines, vom Persischen aus betrachtet, fremden Dichters ebenso im Vordergrund wie bei der Frage nach einer deutschen Ḥāfiẓ-Rezeption.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  9. "So lange das nicht ins Absurde geht erträgt mans auch gern"
    Ambivalenzen der Goethe-Rezeption in Persien
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Als Rezeptionsanalyse von Goethes Werken in Persien befasst sich die vorliegende Untersuchung zunächst mit der Frage: 'Wie wird Goethe in Persien gelesen?' Bei der Frage nach einer persischen Goethe-Rezeption steht Übersetzung als Vermittlungsprinzip... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB426554965
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Als Rezeptionsanalyse von Goethes Werken in Persien befasst sich die vorliegende Untersuchung zunächst mit der Frage: 'Wie wird Goethe in Persien gelesen?' Bei der Frage nach einer persischen Goethe-Rezeption steht Übersetzung als Vermittlungsprinzip eines, vom Persischen aus betrachtet, fremden Dichters ebenso im Vordergrund wie bei der Frage nach einer deutschen Ḥāfiẓ-Rezeption.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: Komparatistik; Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2017-2017; 2005/2006, 2006, S. 55-70, 16; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  10. Schiller'in Edebiyat Görüşü
    = Zur Dichtungsauffassung von Schiller
    Verlag:  [Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg], [Frankfurt am Main]

    Schiller'in edebiyat üzerine yazdığı makalesi "Über naive und sentimentalische Dichtung", Goethe ile yakın ve verimli dostluğuna dayanır. Mektuplaşmalarında eserleri hakkında karşılıklı ifadeleri bunu göstermektedir. Schiller'in çıkardığı "Die Horen"... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB369277767
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Schiller'in edebiyat üzerine yazdığı makalesi "Über naive und sentimentalische Dichtung", Goethe ile yakın ve verimli dostluğuna dayanır. Mektuplaşmalarında eserleri hakkında karşılıklı ifadeleri bunu göstermektedir. Schiller'in çıkardığı "Die Horen" adlı edebi ve felsefi dergi, Goethe'nin katkısıyla nerdeyse Alman Klasisizminin program dergisi olmuştur. ... Schillers poetologische Abhandlung "Über naive und sentimentalische Dichtung" beruht auf seiner engen und fruchtbringenden Freundschaft mit Goethe. Ihr Briefwechsel, wie auch ihre gegensetige Äusserungen über ihre Werke zeugen davon. Schillers literarische und geistige Zeitschrift "Die Horen" war mit Goethes Beitrag fast ein Programmzeitschrift der deutschen Klassik. ...

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Türkisch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: Diyalog; Meram : GERDER, 2013-; 2014, 2014, H. 1, S. 30-44
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Umfang: 1 Online-Ressource (15 Seiten)
  11. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 07.11.2019
    Literature in the World: Material Networks of Books to and from Goethe’s Weimar
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Literature in the World: Material Networks of Books to and from Goethe’s Weimar A symposium organised by The Faculty of Medieval and Modern Languages, University of Oxford, the Klassik Stiftung Weimar, and the English Goethe Society New Seminar Room, St. John’s College Oxford, 7 th -8 th November 2019 Thursday, 7 th November 14.00 Barry Murnane (Oxford) / Stefan Höppner (Weimar/Freiburg) Opening Remarks Moderator: Stefan Höppner 14.15 Tim...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  World Literature/Weltliteratur,  Literatur des 18. Jahrhunderts , und 1 weitere
    Erstellt am: 21.10.2019
  12. [Rezension zu:] Peter Brandes: Goethes "Faust"
    Erschienen: 13.12.2017

    Rezension zu Peter Brandes: Goethes "Faust". Poetik der Gabe und Selbstreflexion der Dichtung, München (Wilhelm Fink) 2003. 298 Seiten. Wenn eine Dissertation über Goethes Faust als Untersuchung der Selbstreflexion der Dichtung angelegt ist, drängt... mehr

     

    Rezension zu Peter Brandes: Goethes "Faust". Poetik der Gabe und Selbstreflexion der Dichtung, München (Wilhelm Fink) 2003. 298 Seiten.

     

    Wenn eine Dissertation über Goethes Faust als Untersuchung der Selbstreflexion der Dichtung angelegt ist, drängt sich die Versuchung auf, die Selbstreflexivität noch weiterzuführen und die auf Goethes "Geben und Nehmen" berechneten Ausführungen in der Einleitung auf die vorgelegte Arbeit selbst zu beziehen, denn auch die Begabung des Faust-Dissertanten zeigt sich nicht zuletzt in der Fähigkeit, sich andere Texte "einzuverleiben und für sich fruchtbar zu machen" (9 f.).

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  13. [Rezension zu:] Peter Brandes: Goethes "Faust"
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Rezension zu Peter Brandes: Goethes "Faust". Poetik der Gabe und Selbstreflexion der Dichtung, München (Wilhelm Fink) 2003. 298 Seiten. Wenn eine Dissertation über Goethes Faust als Untersuchung der Selbstreflexion der Dichtung angelegt ist, drängt... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB426726421
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Rezension zu Peter Brandes: Goethes "Faust". Poetik der Gabe und Selbstreflexion der Dichtung, München (Wilhelm Fink) 2003. 298 Seiten. Wenn eine Dissertation über Goethes Faust als Untersuchung der Selbstreflexion der Dichtung angelegt ist, drängt sich die Versuchung auf, die Selbstreflexivität noch weiterzuführen und die auf Goethes "Geben und Nehmen" berechneten Ausführungen in der Einleitung auf die vorgelegte Arbeit selbst zu beziehen, denn auch die Begabung des Faust-Dissertanten zeigt sich nicht zuletzt in der Fähigkeit, sich andere Texte "einzuverleiben und für sich fruchtbar zu machen" (9 f.).

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: Komparatistik; Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2017-2017; 2004/2005, S. 192-196, 5; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  14. "Mit den Menschen ändert die Welt sich"
    Humanität, Mythos und Geschichte in Goethes "Iphigenie auf Tauris" und Novalis' "Hymnen an die Nacht"
    Erschienen: 2002

    Verteufelte Humanität und erstaunliche Modernität, mit diesen beiden Begriffen läßt sich die zentrale und doch prekäre Stellung von Goethes Iphigenie im Rahmen der deutschen Klassik umschreiben. Mit dem Versuch einer Neubegründung des griechischen... mehr

    Zugang:
    Archivierung (kostenfrei)
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB206543107
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Verteufelte Humanität und erstaunliche Modernität, mit diesen beiden Begriffen läßt sich die zentrale und doch prekäre Stellung von Goethes Iphigenie im Rahmen der deutschen Klassik umschreiben. Mit dem Versuch einer Neubegründung des griechischen Humanitätsbegriffs steht Goethe dabei nicht allein. Auf vergleichbare Weise entwirft Novalis in den Hymnen an die Nacht ein modernes Bild des Menschen in Auseinandersetzung mit der griechischen Antike. Daher bietet es sich an, den Humanitätsbegriff in Novalis Hymnendichtung und Goethes Iphigenie zu vergleichen, um zu einer kritischen Bewertung der Versuche zu kommen, dem griechischen Mythos ein neues, versöhnliches Gewand zu geben.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: In: Humanismus in Geschichte und Gegenwart; Tübingen : Mohr Siebeck, 2002; 2002, S. 45-56; XIII, 246 S., Ill.
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

  15. Rubrik: CfP/CfA Veranstaltungen
    Deadline Abstract: 15.02.2018
    Zehntes internationales Symposium junger Goetheforscher
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Am 12. Juni 2019 richtet die Goethe-Gesellschaft in Weimar zum zehnten Mal das internationale Symposium junger Goetheforscher aus. Als Auftakt zur viertägigen Hauptversammlung, an der ca. 400 Mitglieder aus aller Welt teilnehmen, hat sich das Symposium inzwischen fest etabliert. Es bietet Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, eigene Forschungsergebnisse einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Wir möchten Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus dem In-...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Literatur des 18. Jahrhunderts,  Literatur des 19. Jahrhunderts
    Erstellt am: 12.12.2018
  16. Rubrik: CfP/CfA Veranstaltungen
    Deadline Abstract: 15.09.2017
    Goethe and the Visual Arts
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Goethe’s fascination with and commitment to the visual arts remains an enduring feature of his oeuvre. From painting and sculpture to architecture and the performing arts, Goethe’s theoretical works engage with a remarkably wide array of visual media, and these art forms also make frequent appearances in his novels and plays. This panel seeks new responses to Goethe’s intervention in discourses on the visual arts. While we invite contributions from scholars working within German Studies, we...

    Forschungsgebiete Literatur und Visual Studies/Bildwissenschaften,  Literatur des 18. Jahrhunderts,  Literatur des 19. Jahrhunderts
    Erstellt am: 12.12.2018
  17. Rubrik: CfP/CfA Veranstaltungen
    Deadline Abstract: 15.05.2019
    Literature in the World: Material Networks of Books to and from Goethe’s Weimar
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Goethe’s concept of Weltliteratur, developed in the 1820s, was sparked by an intense exchange with authors, publishers, and booksellers across Europe and North America. While the idea of World Literature has found renewed interest in the wake of globalization, there has been little research into the systematic nature underlying Goethe’s productive engagement with these foreign literatures in his own time. The Forschungsverbund Marbach-Weimar-Wolfenbüttel project “Autorenbibliotheken” has...

    Forschungsgebiete Digital Humanities,  World Literature/Weltliteratur
    Erstellt am: 10.05.2019
  18. [Rezension zu:] Katharina Mommsen: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen."
    Erschienen: 31.08.2017

    Rezension zu Katharina Mommsen: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen." Goethe und die Weltkulturen. Göttingen (Wallstein) 2012 (= Schriften der Goethe-Gesellschaft, Band 75). 480 S. mehr

     

    Rezension zu Katharina Mommsen: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen." Goethe und die Weltkulturen. Göttingen (Wallstein) 2012 (= Schriften der Goethe-Gesellschaft, Band 75). 480 S.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Sammlung: Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  19. [Rezension zu:] Katharina Mommsen: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen."
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Rezension zu Katharina Mommsen: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen." Goethe und die Weltkulturen. Göttingen (Wallstein) 2012 (= Schriften der Goethe-Gesellschaft, Band 75). 480 S. mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB425456560
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Rezension zu Katharina Mommsen: "Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen." Goethe und die Weltkulturen. Göttingen (Wallstein) 2012 (= Schriften der Goethe-Gesellschaft, Band 75). 480 S.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: Komparatistik; Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2017-2017; 2012, S. 164-165, 2; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  20. Voltaires und Goethes Mahomet : Vortrag vor der Goethe-Gesellschaft Kiel ; 15. April 2008
    Erschienen: 19.10.2010

    Im Internet findet sich unter dem Titel Goethe als Muslim ein Aufsatz von Schaikh 'Abdalqadir Al-Murabit, der ursprünglich 1995 in der Islamischen Zeitung erschienen ist. Der Verfasser führt dort den Nachweis, »dass sich Goethe als aufgeschlossener... mehr

     

    Im Internet findet sich unter dem Titel Goethe als Muslim ein Aufsatz von Schaikh 'Abdalqadir Al-Murabit, der ursprünglich 1995 in der Islamischen Zeitung erschienen ist. Der Verfasser führt dort den Nachweis, »dass sich Goethe als aufgeschlossener und toleranter Mensch - nicht ›nur‹ fair und gerecht gegenüber dem Islam verhielt, sondern vielmehr zweifellos ein Muslim war, der sich [mit] aller Offenheit und Zivilcourage zum Islam bekannte und seine Eigenschaft als Muslim nie verleugnete«. Keine Sorge, bitte: diese These ist ganz sicher stark übertrieben und wir brauchen nichts davon zu glauben. Die einschlägigen Standardwerke - allen voran Katharina Mommsens große Untersuchung Goethe und die arabische Welt von 1988 - sind sich in dieser Hinsicht völlig einig und zeichnen ein wesentlich differenzierteres Bild.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Bericht
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  21. Voltaires und Goethes Mahomet
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Univ., Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien, Kiel

    Im Internet findet sich unter dem Titel Goethe als Muslim ein Aufsatz von Schaikh 'Abdalqadir Al-Murabit, der ursprünglich 1995 in der Islamischen Zeitung erschienen ist. Der Verfasser führt dort den Nachweis, αdass sich Goethe als aufgeschlossener... mehr

    Zugang:
    Archivierung (kostenfrei)
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB274662655
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Im Internet findet sich unter dem Titel Goethe als Muslim ein Aufsatz von Schaikh 'Abdalqadir Al-Murabit, der ursprünglich 1995 in der Islamischen Zeitung erschienen ist. Der Verfasser führt dort den Nachweis, αdass sich Goethe als aufgeschlossener und toleranter Mensch - nicht nur fair und gerecht gegenüber dem Islam verhielt, sondern vielmehr zweifellos ein Muslim war, der sich [mit] aller Offenheit und Zivilcourage zum Islam bekannte und seine Eigenschaft als Muslim nie verleugnete±. Keine Sorge, bitte: diese These ist ganz sicher stark übertrieben und wir brauchen nichts davon zu glauben. Die einschlägigen Standardwerke - allen voran Katharina Mommsens große Untersuchung Goethe und die arabische Welt von 1988 - sind sich in dieser Hinsicht völlig einig und zeichnen ein wesentlich differenzierteres Bild.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Meier, Albert
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Umfang: Online-Ressource
    Bemerkung(en):

    Vortrag vor der Goethe-Gesellschaft Kiel, 15. April 2008

  22. Rubrik: Einzelprojekte
    Institutionen: Universität Basel
    Wirkungsgeschichte von Goethes Werk „Zur Farbenlehre“ in Berlin 1810-1832
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Ziel des Projekts ist die Untersuchung der Rezeption von Goethes 1810 erschienenem Werk „Zur Farbenlehre“ in Berlin in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts. Goethe selbst hat der Nachwelt die Ansicht überliefert, sein Werk sei vor allem angefeindet und nur ausnahmsweise günstig aufgenommen worden und bald aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Das bisherige, auf der Auswertung von Rezensionen und von kritischen Erwähnungen in Monographien und in Lexika basierte historische Bild...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Digital Humanities,  Literatur des 19. Jahrhunderts
    Erstellt am: 24.05.2019
  23. Rubrik: CfP/CfA Veranstaltungen
    Deadline Abstract: 15.02.2020
    Elftes internationales Symposium junge Goetheforschung
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Am 26. Mai 2021 richtet die Goethe - Gesellschaft in Weimar zum elften Mal das internationale Symposium junge Goetheforschung aus. Als Auftakt zur viertägigen Hauptversammlung, an der ca. 400 Mitglieder aus aller Welt teilnehmen, hat sich das Symposium inzwischen fest etabliert. Es bietet Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit, eigene Forschungsergebnisse einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Wir möchten Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Literatur des 18. Jahrhunderts,  Literatur des 19. Jahrhunderts
    Erstellt am: 21.10.2019
  24. "Die Leiden des jungen Werthers" à luz da história do conceito de subjetividade "The sorrows of young Werther" in the light of the concept of subjectivity

    This article analyses the parallels between, on the one hand, the portrayal of the 'struggling modern subject' depicted by Goethe in his "Die Leiden des jungen Werthers" and, on the other, the psychosocial profile of the 'sentimental man' from the... mehr

     

    This article analyses the parallels between, on the one hand, the portrayal of the 'struggling modern subject' depicted by Goethe in his "Die Leiden des jungen Werthers" and, on the other, the psychosocial profile of the 'sentimental man' from the 18th century, product of the cultural environment of the Empfindsamkeit. I argue that in this novel, in borrowing the Empfindsamkeit's most traditional literary genre — the epistolary novel —, Goethe ends up mimicking a number of topoi and discursive techniques proper to this tradition, though in a radically heterodox fashion. The approach will lead us to a deduction of Goethe's own views on the modern subject, which situates him as an important figure within the discourse of modernity. O artigo analisa os paralelos entre o retrato do 'sujeito moderno em crise' visto no romance "Die Leiden des jungen Werthers" de Goethe e, por outro lado, o perfil psicossocial do 'homem do sentimento' do século XVIII, fruto da cultura da Empfindsamkeit. Defendo a perspectiva de que, no romance, Goethe não apenas se utiliza do formato literário mais tradicional da Empfindsamkeit (o do romance epistolar), como também se apropria de topói e técnicas discursivas que lhe são próprias em registro radicalmente heterodoxo. A argumentação nos ligará a uma dedução da visão do conceito de subjetividade moderna com que Goethe trabalha em sua fase final do Sturm und Drang, e que o situa como importante nome do discurso filosófico da modernidade.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Portugiesisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Erzählprosa (833)
    Lizenz: Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 3.0
  25. "Die Leiden des jungen Werthers" à luz da história do conceito de subjetividade
    Erschienen: 2013

    This article analyses the parallels between, on the one hand, the portrayal of the 'struggling modern subject' depicted by Goethe in his "Die Leiden des jungen Werthers" and, on the other, the psychosocial profile of the 'sentimental man' from the... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
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    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB351847545
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    This article analyses the parallels between, on the one hand, the portrayal of the 'struggling modern subject' depicted by Goethe in his "Die Leiden des jungen Werthers" and, on the other, the psychosocial profile of the 'sentimental man' from the 18th century, product of the cultural environment of the Empfindsamkeit. I argue that in this novel, in borrowing the Empfindsamkeit's most traditional literary genre — the epistolary novel —, Goethe ends up mimicking a number of topoi and discursive techniques proper to this tradition, though in a radically heterodox fashion. The approach will lead us to a deduction of Goethe's own views on the modern subject, which situates him as an important figure within the discourse of modernity. O artigo analisa os paralelos entre o retrato do 'sujeito moderno em crise' visto no romance "Die Leiden des jungen Werthers" de Goethe e, por outro lado, o perfil psicossocial do 'homem do sentimento' do século XVIII, fruto da cultura da Empfindsamkeit. Defendo a perspectiva de que, no romance, Goethe não apenas se utiliza do formato literário mais tradicional da Empfindsamkeit (o do romance epistolar), como também se apropria de topói e técnicas discursivas que lhe são próprias em registro radicalmente heterodoxo. A argumentação nos ligará a uma dedução da visão do conceito de subjetividade moderna com que Goethe trabalha em sua fase final do Sturm und Drang, e que o situa como importante nome do discurso filosófico da modernidade.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Portugiesisch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: In: Pandaemonium Germanicum; São Paulo : Departamento de Letras Modernas, Faculdade de Filosofia, Letras e Ciências Humanas, Universidade de São Paulo, 1997-; 21, 2013, S. 79-110, 32; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Modernität; Subjektivität; Empfindsamkeit
    Weitere Schlagworte: Goethe, Johann Wolfgangvon (1749-1832): ˜Dieœ Leiden des jungen Werthers
    Umfang: Online-Ressource