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  1. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 11.07.2019
    Mythos – Geschichte – Gegenwart. Das literarische Werk Michael Köhlmeiers
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Mythos – Geschichte – Gegenwart Das literarische Werk Michael Köhlmeiers 11.-13. Juli 2019, Bamberg Organisation: Prof. Dr. Friedhelm Marx, Simone Ketterl, M.A. und Jonas Meurer, M.A. Otto-Friedrich-Universität Bamberg (An der Universität 7, Hörsaal U7/01.05) Internationales Künstlerhaus Villa Concordia (Concordiastraße 28) Die...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Literatur des 20. Jahrhunderts,  Literatur des 21. Jahrhunderts
    Erstellt am: 01.07.2019
  2. Lenkung und Ablenkung : zu den Regiebemerkungen bei John von Düffel, Peter Handke und Franz Xaver Kroetz
    Erschienen: 09.08.2019

    Sprache und Schrift steuern Handlungen und Wahrnehmungen von Adressaten. Dabei praktizieren Texte eine Führungsmodalität, die sich im Spannungsfeld von Vorschreiben und Offenlassen bewegt. Gegenstand der Publikation sind vier Theaterstücke ohne... mehr

     

    Sprache und Schrift steuern Handlungen und Wahrnehmungen von Adressaten. Dabei praktizieren Texte eine Führungsmodalität, die sich im Spannungsfeld von Vorschreiben und Offenlassen bewegt. Gegenstand der Publikation sind vier Theaterstücke ohne Figurenreden von John von Düffel, Peter Handke und Franz Xaver Kroetz. Im Textraum der Regiebemerkungen reflektieren die Autoren die entmaterialisierenden Wirkungen in Bezug auf die Transformation des literarischen Textes ins Aufführungsmedium. Sie machen auf den Status des Schriftlichen im Umfeld von Regietheater und beginnendem digitalen Zeitalter aufmerksam.

    Allesamt in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts entstanden, transportieren die Dramentexte ein verändertes Verständnis von Führung und 'Leadership'. Dieses verabschiedet sich von hierarchisch strukturierten Organisationsprinzipien sowie determinierenden Planbarkeits- und Kontrollvorstellungen.

     

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-7965-3896-4; 3-7965-3896-7; 978-3-7965-3931-2
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Dramen (832)
    Lizenz: Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell - Keine Bearbeitung 4.0
  3. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 05.03.2020
    Anlass – Auftrag – Adressat. Gelegenheitslyrik in der Moderne
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    05.03. – 07.03.2020, Hörsaal Lyra (Alte Sternwarte), Bonn Donnerstag, 5. März 14:00 Johannes Franzen/Christian Meierhofer (Bonn): Einführung I. SYSTEMATISCHE ZUGÄNGE 14:30 Frieder von Ammon (Leipzig): Ohne festen Grund. Das Gelegenheitsgedicht in der modernen Lyrik 15:15 Kaffeepause 15:45 Claudia Hillebrandt (Jena): Gelegenheitslyrik und Lyrikfunktionen. Konzeptionsvorschläge aus der neueren lyrikologischen Forschung II. INSTITUTIONEN UND...

    Forschungsgebiete Lyrik allgemein
    Erstellt am: 17.02.2020
  4. Martyrium als interreligiöses Skandalon in jüdischer Literatur der Moderne
    Erschienen: 22.11.2016

    In der Literatur jüdischer Autoren des letzten Jahrhunderts steht die Darstellung des Martyriums in drei spezifischen, sehr unterschiedlichen Kontexten: in Werken der literarischen Moderne, die die Übernahme der religiösen Traditionen verhandeln -... mehr

     

    In der Literatur jüdischer Autoren des letzten Jahrhunderts steht die Darstellung des Martyriums in drei spezifischen, sehr unterschiedlichen Kontexten: in Werken der literarischen Moderne, die die Übernahme der religiösen Traditionen verhandeln - hierzu gehört wohl auch noch Philip Roths Erzählung - im Umkreis der Literatur in und nach Auschwitz und in literarischen Texten zur Geschichte oder Befindlichkeit des Staates Israel. Am Beispiel eines literarischen Bezugs auf die Märtyrertradition aus jedem dieser Umfelder - im Werk Franz Kafkas, Nelly Sachs' und David Grossmans - gilt es nunmehr, jeweils die Korrelation von Verschriftung und interreligiösem Subtext herauszulesen.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-7705-5076-0
    DDC Klassifikation: Religion (200); Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  5. Symbolische Herrschaft
    Erschienen: 03.05.2019

    Joseph Jurt: Die symbolische Macht der Literatur in Frankreich : ein Sonderfall?. - Joseph Jurt: Die symbolische Macht der Intellektuellen (in Frankreich). - Michael Parzer: Das Ende der ästhetischen Intoleranz? : Musikgeschmack und symbolische... mehr

     

    Joseph Jurt: Die symbolische Macht der Literatur in Frankreich : ein Sonderfall?. - Joseph Jurt: Die symbolische Macht der Intellektuellen (in Frankreich). - Michael Parzer: Das Ende der ästhetischen Intoleranz? : Musikgeschmack und symbolische Gewalt in der Gegenwartsgesellschaft. - Carsten Heinze: Pierre Bourdieu und der / im Film : Vorüberlegungen zu den Konzepten der »Symbolischen Herrschaft«, der Feld-, Habitus- und Symboltheorie als Deutungsperspektive für die Filmsoziologie und zu Legitimationskämpfen im filmwissenschaftlichen Feld. - Hilmar Schäfer: Symbolische Herrschaft und soziale Iterabilität : Die sprachliche Reproduktion sozialer Differenzen bei Pierre Bourdieu und Judith Butler

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teile des Periodikums
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sozialwissenschaften (300); Literatur und Rhetorik (800); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Lizenz: Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0
  6. [Rezension zu:] Klaus-Michael Bogdal u. Oliver Müller (Hg.): Innovation und Modernisierung
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Rezension zu Klaus-Michael Bogdal u. Oliver Müller (Hg.): Innovation und Modernisierung. Germanistik von 1965 bis 1980. Heidelberg (Synchron) 2005 (=Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Bd. 8).263 S. 'Massenstudium und... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB42545911X
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Rezension zu Klaus-Michael Bogdal u. Oliver Müller (Hg.): Innovation und Modernisierung. Germanistik von 1965 bis 1980. Heidelberg (Synchron) 2005 (=Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Bd. 8).263 S. 'Massenstudium und Reformuniversität' - so hätte der Titel des vorliegenden Bandes auch lauten können, denn damit sind genau die Parameter benannt, unter denen sich seit Mitte der 1960er Jahre die universitäre Ausbildung an deutschsprachigen Hochschulen entwickelt hat. In dreizehn Beiträgen wirft die von Klaus-Michael Bogdal und Oliver Müller herausgegebene Dokumentation einer 2002 in Bielefeld veranstalteten Tagung verschiedene Blicke auf das universitäre Studium der Germanistik in dieser Zeit, das angesichts einer schon damals seit Jahrzehnten proklamierten Dauerkrise zur innovativen Ausbildungs- und Forschungsdisziplin reformiert werden sollte. Als Fachdisziplin ist die Germanistik dabei ein exponiertes Beispiel, das prototypisch auch für andere Fächer steht.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: Komparatistik; Frankfurt am Main : Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, 2017-2017; 2008, S. 196-198, 3; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  7. [Rezension zu:] Klaus-Michael Bogdal u. Oliver Müller (Hg.): Innovation und Modernisierung
    Erschienen: 18.09.2017

    Rezension zu Klaus-Michael Bogdal u. Oliver Müller (Hg.): Innovation und Modernisierung. Germanistik von 1965 bis 1980. Heidelberg (Synchron) 2005 (=Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Bd. 8).263 S. 'Massenstudium und... mehr

     

    Rezension zu Klaus-Michael Bogdal u. Oliver Müller (Hg.): Innovation und Modernisierung. Germanistik von 1965 bis 1980. Heidelberg (Synchron) 2005 (=Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte, Bd. 8).263 S.

     

    'Massenstudium und Reformuniversität' - so hätte der Titel des vorliegenden Bandes auch lauten können, denn damit sind genau die Parameter benannt, unter denen sich seit Mitte der 1960er Jahre die universitäre Ausbildung an deutschsprachigen Hochschulen entwickelt hat. In dreizehn Beiträgen wirft die von Klaus-Michael Bogdal und Oliver Müller herausgegebene Dokumentation einer 2002 in Bielefeld veranstalteten Tagung verschiedene Blicke auf das universitäre Studium der Germanistik in dieser Zeit, das angesichts einer schon damals seit Jahrzehnten proklamierten Dauerkrise zur innovativen Ausbildungs- und Forschungsdisziplin reformiert werden sollte. Als Fachdisziplin ist die Germanistik dabei ein exponiertes Beispiel, das prototypisch auch für andere Fächer steht.

     

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Sammlung: Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  8. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 17.10.2019
    Interkulturalität, Übersetzung, Literatur – am Beispiel der Prager Moderne
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Die Konferenz wird die bei der Tagung Franz Kafka im interkulturellen Kontext (Prag, 1.-3. Dezember 2016) begonnenen Diskussionen fortsetzen. Diese fragte nach der Bedeutung des interkulturellen Umfelds Kafkas für sein Leben und Schreiben – erstens hinsichtlich der spezifischen Interkulturalität Prags und der Böhmischen Länder zu Lebzeiten Kafkas, zweitens nach der Relevanz dieser spezifischen Interkulturalität für Franz Kafka in biographischer Perspektive; drittens galt die Aufmerksamkeit...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Ostmitteleuropäische Literatur (Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn),  Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies , und 1 weitere
    Erstellt am: 07.10.2019
  9. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 12.04.2019
    "Jedes einzelne Leben ist die Welt". Interdisziplinäre Tagung zum Werk Arnold Stadlers
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    »JEDES EINZELNE LEBEN IST DIE WELT« Interdisziplinäre Tagung zum Werk Arnold Stadlers anlässlich seines 65. Geburtstages, 12. bis 14. April 2019, Schloss Meßkirch Der in Meßkirch geborene und im nahen Rast aufgewachsene Schriftsteller Arnold Stadler zählt zu den bedeutendsten deutschen Schriftstellern der Gegenwart. Er erhielt für sein bisheriges Werk breite Anerkennung, darunter den renommierten Georg-Büchner-Preis. Der studierte Theologe und promovierte...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Literatur des 20. Jahrhunderts,  Literatur des 21. Jahrhunderts
    Erstellt am: 07.03.2019
  10. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 09.10.2019
    Der Geist der Universität
    Beitrag von: Elisa Ronzheimer

    Der Geist der Universität Internationale Tagung, 9.-10.10.2019 Universität Bielefeld, Senatssaal C2-136 Konzeption und Organisation: Mona Körte (Bielefeld), Elisa Ronzheimer (Bielefeld) 2019 feiert die Reform-Universität Bielefeld ihr 50-jähriges Bestehen. Das Jubiläum ist Anlass einer kritischen Befragung von theoretischen Entwürfen der Institution Universität. Was bleibt vom Geist der Reform, deren Vision des interfakultativen Austauschs sich in Bielefeld in der...

    Forschungsgebiete Literaturtheorie
    Erstellt am: 30.09.2019
  11. Aussiger Beiträge 8/2014 : Begegnungen und Bewegungen: Österreichische Literaturen

    Während in Deutschland in den letzten Jahren vermehrt wissenschaftliche Arbeiten zu literarischen Produktionen von eingewanderten AutorInnen vorliegen, die ihre Herkunftsländer verlassen und sich in weiterer Folge im deutschsprachigen Raum... mehr

     

    Während in Deutschland in den letzten Jahren vermehrt wissenschaftliche Arbeiten zu literarischen Produktionen von eingewanderten AutorInnen vorliegen, die ihre Herkunftsländer verlassen und sich in weiterer Folge im deutschsprachigen Raum angesiedelt haben, gibt es in Österreich bislang wenig systematische Beschäftigung mit diesem Thema. Erst in den letzten Jahren hat sowohl die deutschsprachige als auch die internationale Germanistik begonnen, vermehrt österreichische AutorInnen, die zwischen verschiedenen Sprachen und Kulturen leben und arbeiten, in den Blick zu nehmen und damit zugleich ein Forschungsfeld zu eröffnen, das sich sowohl Fragen der Verortung und Positionierung der AutorInnen als auch den damit verknüpften literarischen Effekten widmet. Als ein weiterer Beitrag zu diesem Forschungsfeld liegt der Fokus der vorliegenden Nummer der Aussiger Beiträge auf der Literatur von eingewanderten AutorInnen aus mittel- und osteuropäischen Ländern in Österreich, wie etwa Jiří Gruša, Ivan Ivanji, Viktorija Kocman, Julya Rabinowich, Alja Rachmanowa, Michael Stavarič oder Fred Wander. Zudem wurde das Korpus um AutorInnen erweitert, die - wie etwa Semier Insayif - zwar in Österreich geboren sind, jedoch bi- oder multikulturellen Hintergrund haben, der in ihren Texten, bewusst oder unbewusst, literarisch reflektiert wird. Die vorliegende Nummer, in der entlang literarischer Texte sowohl theoretische Fragestellungen behandelt als auch die AutorInnen selbst und ihre Texte vorgestellt werden, verdeutlicht, dass es keine kulturell und sprachlich homogene 'österreichische Literatur' gibt, sondern viel mehr 'österreichische Literaturen', die als ein dynamischer Prozess von Bewegungen und Begegnungen zwischen verschiedenen Kulturen und Sprachen im gemeinsamen Kulturraum Österreich zu verstehen sind.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teile des Periodikums
    Format: Online
    ISBN: 978-80-7414-779-1
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  12. Das Weibliche als Natur, Rolle und Posse
    sozio-theatrale Tableaus zwischen Shakespeare und Nestroy
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Es wäre viel zu einfach, die in einer bestimmten historischen Konstellation verbreitete Rede davon, was "weiblich" und was "männlich" sei (eine Rede, der die Alltagsrealität des Einzelnen ohnehin entgegengesetzt sein kann), und die in einem... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB454152728
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Es wäre viel zu einfach, die in einer bestimmten historischen Konstellation verbreitete Rede davon, was "weiblich" und was "männlich" sei (eine Rede, der die Alltagsrealität des Einzelnen ohnehin entgegengesetzt sein kann), und die in einem Bühnenstück vorgeführten Verhaltensweisen von Frauen und Männern in eins zu setzen. Zu bedenken ist vielmehr, was Walter Obermaier über die Frauen bei Nestroy schreibt: dass sie nämlich "generell einer Welt der Fiktion zugehörig [sind], in der Possentradition und Theaterkonventionen eine entscheidende Rolle spielen" - oder allgemeiner formuliert, dass Kunst, Alltagswissen und die Autorität wissenschaftlicher Rede je spezifische Funktionen für einen Diskurs besitzen und dabei in verschiedene Beziehungen zueinander treten können. Dies vorausgesetzt, möchte Marion Linhardt im Folgenden einem traditionellen Thema des komischen Theaters nachgehen: dem Aufeinandertreffen von geschlechtsbezogener Norm einerseits und Abweichung von dieser Norm andererseits. Das genre- wie geschlechtergeschichtliche Feld wird dabei durch William Shakespeares "The Taming of the Shrew" (um 1592) und Nestroys "Gewürzkrämer-Kleeblatt" (Theater an der Wien 1845) aufgespannt. Die Verschiebungen im Geschlechterdiskurs, die sich innerhalb dieses Feldes vollzogen, und das jeweilige Potenzial dieses Diskurses im Hinblick auf komische Genres lassen sich beispielhaft anhand der maßgeblichen Wiener Shrew-Adaption des 19. Jahrhunderts nachvollziehen: gemeint ist "Die Widerspänstige" (Burgtheater 1838) des Nestroy-Zeitgenossen Johann Ludwig Deinhardstein, ein Stück, das seinerseits nach zwei Richtungen hin kontextualisiert werden soll - zunächst durch einen Blick auf die im deutschsprachigen Raum viel gespielten älteren Shrew-Bearbeitungen von Johann Friedrich Schink und Franz Ignaz von Holbein, dann durch Beobachtungen zu einem programmatischen Stück aus dem unmittelbaren Umfeld der "Widerspänstigen", nämlich Wilhelm Marchlands Lustspiel "Frauen-Emancipation" (Theater in der Josephstadt 1839). Der Ausgangspunkt der Überlegungen ist ein doppelter: Es wird gefragt, wie sich die aus dem erwähnten Aufeinandertreffen von Norm und Abweichung resultierende Komik zur - historisch bedingten - Disposition von Genres verhält und welche Dimensionen das Phänomen des Rollenspiels in diesem sozio-theatralen Tableau gewinnt.

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: LiTheS; Graz : LiTheS, 2008-; 6, 2011, S. 35-61, 27, Nummer 6 = Theaterkulturen - Kulturtheater; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Freizeitgestaltung, darstellende Künste, Sport (790)
  13. Das Weibliche als Natur, Rolle und Posse : sozio-theatrale Tableaus zwischen Shakespeare und Nestroy
    Erschienen: 16.09.2019

    Es wäre viel zu einfach, die in einer bestimmten historischen Konstellation verbreitete Rede davon, was "weiblich" und was "männlich" sei (eine Rede, der die Alltagsrealität des Einzelnen ohnehin entgegengesetzt sein kann), und die in einem... mehr

     

    Es wäre viel zu einfach, die in einer bestimmten historischen Konstellation verbreitete Rede davon, was "weiblich" und was "männlich" sei (eine Rede, der die Alltagsrealität des Einzelnen ohnehin entgegengesetzt sein kann), und die in einem Bühnenstück vorgeführten Verhaltensweisen von Frauen und Männern in eins zu setzen. Zu bedenken ist vielmehr, was Walter Obermaier über die Frauen bei Nestroy schreibt: dass sie nämlich "generell einer Welt der Fiktion zugehörig [sind], in der Possentradition und Theaterkonventionen eine entscheidende Rolle spielen" - oder allgemeiner formuliert, dass Kunst, Alltagswissen und die Autorität wissenschaftlicher Rede je spezifische Funktionen für einen Diskurs besitzen und dabei in verschiedene Beziehungen zueinander treten können. Dies vorausgesetzt, möchte Marion Linhardt im Folgenden einem traditionellen Thema des komischen Theaters nachgehen: dem Aufeinandertreffen von geschlechtsbezogener Norm einerseits und Abweichung von dieser Norm andererseits. Das genre- wie geschlechtergeschichtliche Feld wird dabei durch William Shakespeares "The Taming of the Shrew" (um 1592) und Nestroys "Gewürzkrämer-Kleeblatt" (Theater an der Wien 1845) aufgespannt. Die Verschiebungen im Geschlechterdiskurs, die sich innerhalb dieses Feldes vollzogen, und das jeweilige Potenzial dieses Diskurses im Hinblick auf komische Genres lassen sich beispielhaft anhand der maßgeblichen Wiener Shrew-Adaption des 19. Jahrhunderts nachvollziehen: gemeint ist "Die Widerspänstige" (Burgtheater 1838) des Nestroy-Zeitgenossen Johann Ludwig Deinhardstein, ein Stück, das seinerseits nach zwei Richtungen hin kontextualisiert werden soll - zunächst durch einen Blick auf die im deutschsprachigen Raum viel gespielten älteren Shrew-Bearbeitungen von Johann Friedrich Schink und Franz Ignaz von Holbein, dann durch Beobachtungen zu einem programmatischen Stück aus dem unmittelbaren Umfeld der "Widerspänstigen", nämlich Wilhelm Marchlands Lustspiel "Frauen-Emancipation" (Theater in der Josephstadt 1839). Der Ausgangspunkt der Überlegungen ist ein doppelter: Es wird gefragt, wie sich die aus dem erwähnten Aufeinandertreffen von Norm und Abweichung resultierende Komik zur - historisch bedingten - Disposition von Genres verhält und welche Dimensionen das Phänomen des Rollenspiels in diesem sozio-theatralen Tableau gewinnt.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Bühnenkunst (792); Literatur und Rhetorik (800)
    Lizenz: Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0
  14. Rubrik: CfP/CfA Veranstaltungen
    Deadline Abstract: 31.10.2019
    Soziales Netzwerk Brief. Sharen, Liken, Retweeten im 18. und 19. Jahrhundert - Neue Perspektiven auf die Briefkultur
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Die Briefkultur des 18. und 19. Jahrhunderts scheint auf den ersten Blick Welten entfernt von der digitalen Kommunikation in den Social Media der Gegenwart. Historische Korrespondenzen, die über Einzelbriefwechsel hinausreichen und das korrespondierende Umfeld mit einbeziehen, weisen, was ihre Funktionen betrifft, jedoch eklatante Parallelen mit den digitalen Kommunikationsmöglichkeiten und den Social Networks der Gegenwart auf. In der Briefkultur des ausgehenden 18. und 19....

    Forschungsgebiete Textgeschichte, Editionstechnik, Handschriftenkunde,  Digital Humanities,  Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies , und 4 weitere
    Erstellt am: 27.09.2019
  15. Kulturvermittler im slowenischen ethnischen Territorium des Habsburgerreichs
    ein literatursoziologisches Fallbeispiel
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Während Anastasius Grüns übersetzerischer Beitrag zur Entwicklung der slowenischen Literatur in der slowenischen Sprach-, Literatur- und Übersetzungswissenschaft bis heute kein Interesse zu erwecken scheint, zeichnet sich in der slowenischen... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
    Verlag (kostenfrei)
    Titel im lokalen Katalog: https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB454145187
    Standort Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    Ausleihmöglichkeit: keine Fernleihe

     

    Während Anastasius Grüns übersetzerischer Beitrag zur Entwicklung der slowenischen Literatur in der slowenischen Sprach-, Literatur- und Übersetzungswissenschaft bis heute kein Interesse zu erwecken scheint, zeichnet sich in der slowenischen Germanistik seit den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein eindeutiger Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Umgang mit Anastasius Grün und seinem literarischen und politischen Wirken im Hinblick auf das Slowenentum ab, das immer häufiger zum Gegenstand kritischer und ausdifferenzierter Untersuchungen unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen wurde. Dieser Wechsel hängt mit den in der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts im slowenischen Raum verlaufenden Demokratisierungsprozessen zusammen und resultiert aus der Einsicht, dass die dort entstandene, in den slowenischen Raum transferierte und darin rezipierte Literatur in deutscher Sprache die Bildung der slowenischen Kulturidentität nachhaltig beeinflusste: Die Rede ist von der europäischen Kontextualisierung der slowenischen Literatur- und Kulturentwicklung und - in deren Rahmen - von der Erforschung der deutschsprachigen Literatur und Kultur im slowenischen Raum. Der Beitrag versucht, den bisherigen literaturwissenschaftlichen Forschungsrahmen theoretisch zu erweitern, indem auf die Ansätze des literarischen Feldes von Pierre Bourdieu zurückgegriffen wird, mit dem Ziel einer Neuinterpretation von literarischen Wechselwirkungen zwischen Anastasius Grün und dem bedeutendsten Vertreter der slowenischen romantischen Literatur und slowenischen Nationaldichter France (Franz) Prešeren (1801–1849).

     

    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: LiTheS; Graz : LiTheS, 2008-; 2, 2009, S. 12-30, 19, Nummer 2 = recherchierte authentizität; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  16. Kulturvermittler im slowenischen ethnischen Territorium des Habsburgerreichs : ein literatursoziologisches Fallbeispiel
    Erschienen: 27.08.2019

    Während Anastasius Grüns übersetzerischer Beitrag zur Entwicklung der slowenischen Literatur in der slowenischen Sprach-, Literatur- und Übersetzungswissenschaft bis heute kein Interesse zu erwecken scheint, zeichnet sich in der slowenischen... mehr

     

    Während Anastasius Grüns übersetzerischer Beitrag zur Entwicklung der slowenischen Literatur in der slowenischen Sprach-, Literatur- und Übersetzungswissenschaft bis heute kein Interesse zu erwecken scheint, zeichnet sich in der slowenischen Germanistik seit den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein eindeutiger Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Umgang mit Anastasius Grün und seinem literarischen und politischen Wirken im Hinblick auf das Slowenentum ab, das immer häufiger zum Gegenstand kritischer und ausdifferenzierter Untersuchungen unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen wurde. Dieser Wechsel hängt mit den in der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts im slowenischen Raum verlaufenden Demokratisierungsprozessen zusammen und resultiert aus der Einsicht, dass die dort entstandene, in den slowenischen Raum transferierte und darin rezipierte Literatur in deutscher Sprache die Bildung der slowenischen Kulturidentität nachhaltig beeinflusste: Die Rede ist von der europäischen Kontextualisierung der slowenischen Literatur- und Kulturentwicklung und - in deren Rahmen - von der Erforschung der deutschsprachigen Literatur und Kultur im slowenischen Raum. Der Beitrag versucht, den bisherigen literaturwissenschaftlichen Forschungsrahmen theoretisch zu erweitern, indem auf die Ansätze des literarischen Feldes von Pierre Bourdieu zurückgegriffen wird, mit dem Ziel einer Neuinterpretation von literarischen Wechselwirkungen zwischen Anastasius Grün und dem bedeutendsten Vertreter der slowenischen romantischen Literatur und slowenischen Nationaldichter France (Franz) Prešeren (1801–1849).

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Versdichtung (831)
    Lizenz: Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0
  17. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 11.07.2018
    Prosa – Zur Geschichte und Theorie einer vernachlässigten Kategorie der Literaturwissenschaften
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Planung und Organisation: Svetlana Efimova, Michael Gamper 11.-13. Juli 2018 Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts haben sich die literarischen Prosagattungen bezüglich der Menge der Publikationen und des Anteils öffentlicher Aufmerksamkeit immer deutlicher durchgesetzt. Diese faktische Dominanz der Prosa im Bereich des Schriftlichen steht in einem krassen Widerspruch zu einer Forschungslage, die sich bisher mit Begriff und Konzept von ‚Prosa‘ sowie mit der Geschichte der...

    Forschungsgebiete Literaturtheorie,  Prosa allgemein
    Erstellt am: 12.12.2018
  18. Rubrik: CfP/CfA Veranstaltungen
    Deadline Abstract: 30.06.2018
    Transnationale Akzente. Zur vermittelnden Funktion von Literatur- und Kulturzeitschriften im Europa des 20. Jahrhunderts
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Zusammenfassung Im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Europäischen Kulturerbejahrs 2018 organisiert das Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg in Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg vom 6. bis 8.12.2018 ein Symposion zur Frage, inwiefern Literatur- und Kulturzeitschriften transnationale Räume eröffnen, in denen sich ästhetisch-literarische Diskurse mit dem Feld des Politischen kreuzen und dabei spezifische Spannungsfelder erzeugen. An einzelnen historischen...

    Forschungsgebiete Literatur des 20. Jahrhunderts
    Erstellt am: 12.12.2018
  19. Rubrik: Vortragsreihen
    Beginn: 03.06.2019
    Ernst-Jandl-Dozentur für Poetik: Michael Lentz
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Im Rahmen der Ernst-Jandl-Dozentur für Poetik hält Michel Lentz 2 Poetikvorlesungen. MO, 3.6. 2019 , 19.00-21.00 1. Vorlesung : Organon der Ekphrasis . Klärung einiger Begriffe zur spezifischen Beziehung von Literatur und bildender Kunst Moderation: Thomas Eder Ort: Universität Wien, Hauptgebäude, Hörsaal 32, , 1.Stock, Stiege 9, Universitätsring 1, 1010 Wien MO, 17.6.2019 , 19.00-21.00 2. Vorlesung : Ekphrastische Psychogeographie . Über die...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Poetik,  Literatur des 21. Jahrhunderts
    Erstellt am: 31.05.2019
  20. Rubrik: Einzelprojekte
    Institutionen: Université catholique de Louvain (UCL) / Catholic University Louvain
    Déchet et littérature : une analyse comparative et interdisciplinaire
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Partant du material ecocriticism, la philosophie, la psychanalyse, les affect studies et diverses études sociologiques du déchet, ce projet a pour but d’explorer les manières dont l’ordure peut s’inscrire dans la littérature. Comment pouvons-nous la représenter sans tomber dans la moralisation et blâmer autrui ou, inversément, succomber au « côté sombre » de l’écologie qui nous invite à considérer la race humaine elle-même comme déchet, digne d’être balancé par la fenêtre? Différents paradigmes...

    Forschungsgebiete Ecocriticism,  Interdisziplinarität,  Literatur und Psychoanalyse/Psychologie , und 2 weitere
    Erstellt am: 17.06.2019
  21. Rubrik: Workshops, Seminare
    Beginn: 24.01.2020
    3. forTEXT-Expertenworkshop: Non-hierarchische Konzeptontologien und Markup-Schemata
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Hierarchisch organisierte Klassifikationsschemata bzw. Taxonomien kommen vor allem in den Naturwissenschaften zum Einsatz, werden aber – beispielsweise in der Linguistik oder Narratologie – auch im Rahmen geisteswissenschaftlicher Textanalyse genutzt. Dies gilt in besonderem Maße für die computergestützte Textanalyse: Hier werden Ontologien (d.h. Repräsentationen eines Objektbereichs in Form von Kategorien und der Beziehungen zwischen ihnen) als sogenannte Tagsets oder Annotationsschemata...

    Forschungsgebiete Digital Humanities
    Erstellt am: 20.12.2019
  22. Rubrik: Wissenschaftliche Stellen
    Bewerbungsfrist: 29.08.2018
    Universitätsassistent/in mit Doktorat, Universität Graz
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Mit 4.300 MitarbeiterInnen und rund 32.500 Studierenden bietet die Karl-Franzens-Universität Graz ein anregendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Mit unserer Forschungs- und Lehrkompetenz sind wir eine zentrale Institution am Standort Steiermark. Das Institut für Germanistik sucht eine/n Universitätsassistent/in mit Doktorat (30 Stunden/Woche; befristet auf 4 Jahre; zu besetzen ab 02. Januar 2019) Ihr Aufgabengebiet - Eigenständige Forschungsarbeit im Bereich „Literatur...

    Erstellt am: 12.12.2018
  23. Rubrik: Einzelprojekte
    Institutionen: Universität Wien
    Zensur der italienischsprachigen Literatur in der Habsburgermonarchie, 1750-1918
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    An der Schnittstelle zwischen italienischer Literaturgeschichte und der Geschichte der Habsburgermonarchie, politisch vom Widerspruch zwischen Einigungsbemühungen und nationalistischen Tendenzen geprägt, versucht unser Projekt eine umfassende Darstellung der Art, wie die Bücherzensur das literarische Feld der Zeit geformt und beeinflusst hat, wobei besonders die Phase der österreichischen Hegemonie in Lombardo-Venetien 1815-1859/66 im Mittelpunkt steht. Sowohl die Buchproduktion innerhalb...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Italienische Literatur,  Literaturgeschichtsschreibung (Geschichte; Theorie) , und 3 weitere
    Erstellt am: 24.05.2019
  24. Rubrik: CfP/CfA Veranstaltungen
    Deadline Abstract: 01.02.2018
    Wissens- und Wissenschaftskulturen
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Spring School 2018 des Doktoratsprogramms „Soziologie und Geschichte der Sozial- und Kulturwissenschaften“ Organisation Zentrum für Kulturwissenschaften und Institut für Soziologie Karl-Franzens-Universität Graz 25.-27. April 2018 Key Note: Prof. Dr. Reiner Keller (Universität Augsburg) Vorschläge aus allen Fächern der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sind willkommen. Die vom Doktoratsprogramm Soziologie und Geschichte der Sozial- und...

    Forschungsgebiete Literatur und Soziologie,  Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies
    Erstellt am: 12.12.2018
  25. Rubrik: Konferenzen, Tagungen
    Beginn: 08.05.2019
    Bodensee. Transnational Literatures of a Cultural Region
    Beitrag von: Redaktion avldigital.de

    Bodensee. Transnational Literatures of a Cultural Region When: Wednesday, 8 - Friday, 10 May 2019 Where: The Austrian Cultural Forum, London (Wednesday evening) and the Institute of Modern Languages Research, University of London The extended area around Lake Constance/Bodensee, encompassing the Vierländereck of the surrounding parts of Austria, Germany, Switzerland and Liechtenstein, has long been perceived as a transnational cultural and economic space. It defines...

    Forschungsgebiete Literatur aus Deutschland/Österreich/Schweiz,  Literatur und Kulturwissenschaften/Cultural Studies
    Erstellt am: 14.02.2019