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  1. Nietzsche als philologiekritischer Philologe
    Autor*in: Hecht, Maria
    Erschienen: 2007
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Als Klassischer Philologe bekleidet Friedrich Nietzsche in der Philologie des 19. Jahrhunderts eine Außenseiterposition, die hauptsächlich auf seiner in Zunftkreisen als disziplinfern verurteilten Tragödienschrift gründet. Erst in der... mehr

     

    Abstract ; Als Klassischer Philologe bekleidet Friedrich Nietzsche in der Philologie des 19. Jahrhunderts eine Außenseiterposition, die hauptsächlich auf seiner in Zunftkreisen als disziplinfern verurteilten Tragödienschrift gründet. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigt sich die Klassische Philologie intensiv mit seinen Schriften und bemüht sich um eine positive Neubewertung des Philologen Nietzsche, wobei er immer noch oftmals als der Disziplin Außenstehender behandelt wird. Diese Arbeit unternimmt den Versuch, Nietzsche in die Disziplin-geschichte zu reintegrieren und wissenschaftshistorisch zu verorten. Anhand biographischer Daten und wissenschafts- historischer Eckpunkte wird dargestellt, dass es sich bei Nietzsche um einen geradezu typischen Klassischen Philologen handelt, dessen Habitus sich als deckungsgleich mit dem Selbstbild der Philologie im 19. Jahrhundert beschreiben lässt. Seine philologischen Schriften, die sich kritisch mit der Philologie auseinandersetzen, dienen als konstruktive Reformvorschläge, aus denen ein Philologiekonzept Nietzsches rekonstruiert wird. Dieses lässt sich in das neuhumanistische Philologiebild des frühen 19. Jahrhunderts einreihen, als diese aufgrund der Synthese von Wissenschaft und Bildung (Wilhelm von Humboldt) zum Leitfach avancierte. Nietzsches Philologiekonzept verweist zudem auf tradierte Disziplinentwürfe: Wie Friedrich August Wolf definiert er die Philologie über die besondere Dignität ihres Gegenstandes, die jedoch nicht nur behauptet, sondern auch wissenschaftlich und methodisch begründet werden muss. Es braucht demnach eine Methodik (philologisches Lesen, August Boeckh), die der Klassizität des Gegenstandes gerecht wird. Die Normativität des Klassischen widerstrebt jedoch jeglicher Objektivität, weshalb Nietzsche auf den exklusiven Philologen setzt, wie er ihn, angelehnt an das philologische Ethos von Karl Lachmann, skizziert. ; Abstract ; As a classical philologist Friedrich Nietzsche holds the position of an outsider in the philology of the 19th century, which correlates with his paper „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“. It was critized as nonscientific in perspective of the philological discipline. After the mid-20th century classical philologists start focussing on Nietzsche’s writings and try to reevaluate him as a philologist in a positive way. However, he is still often treated as an outsider from the philological discipline. This thesis tries to reintegrate Nietzsche into the history of the philological discipline. Based on biographical data and facts of the history of science it will be demonstrated, in what way Nietzsche can be seen as an almost typical classical philologist, whose habitus can be described as congruent with the self-image of the philology in the 19th century. His philological writings, which deal with philology in a hypercritical way, serve as constructive reform proposals, that can be used to reconstruct Nietzsche’s own conception of philology. This understanding of the philological discipline can be integrated into the image of neohumanistic education or that of philology in the early 19th century. When philology advanced to the position of a leading discipline as a result of the synthesis of science and education (Wilhelm von Humboldt). Nietzsche’s conception of philology also refers to traditional philological drafts: Like Friedrich August Wolf Nietzsche defines philology by the special dignity of its scientific object, which is not only assumed but also has to be scientifically and methodically proven. Hence a methodology is needed, that fulfils the classicism of the scientific object (philological reading, August Boeckh). But the normativity of the classicism resists scientific objectivity in general. That explains the need for the exceptional type of philologist, like Nietzsche describes referring to the philological ethos by Karl Lachmann.

     

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  2. Das hagiografische Werk zu Śarṣ́a Ṗeṭros. Werkgenese und Teiledition ; The Hagiography of Śarṣ́a Ṗeṭros: Genesis of the Work and Partial Edition
    Autor*in: Hummel, Susanne
    Erschienen: 2020
    Verlag:  Universität Hamburg ; Asien-Afrika-Institut. Asien-Afrika-Institut

    Wenngleich die Hagiografie eine zentrale Gattung der Geez-Literatur ist, ist über ihren Schaffensprozess fast nichts bekannt. Die vorliegende Arbeit untersucht ein hagiografisches Werk, dessen Entstehung in der altäthiopischen Philologie auf... mehr

     

    Wenngleich die Hagiografie eine zentrale Gattung der Geez-Literatur ist, ist über ihren Schaffensprozess fast nichts bekannt. Die vorliegende Arbeit untersucht ein hagiografisches Werk, dessen Entstehung in der altäthiopischen Philologie auf einzigartige Weise dokumentiert ist. Dank solider Manuskriptbefunde war es möglich, den komplexen Entstehungsprozess einer indigenen Hagiografie zuverlässig zu rekonstruieren. Es handelt sich um das hagiografische Werk zu Śarṣ́a Ṗeṭros, ein heiliger Mönch, der in der zweiten Hälfte des 15. Jh. lebte und in Dabra Warq (Ost-Goǧǧām, Äthiopien) als Heiliger verehrt wird. Die Hagiografie von Śarṣ́a Ṗeṭros besteht aus mehreren Werktexten, darunter zwei Versionen seiner Heiligenvita: die Kurzvita (i.e. der Sǝnkǝssār-Eintrag) und die Langvita (d.h. das Gadl), jeweils in zwei Fassungen (I und II). Sämtliche Werktexte sind in verschiedenen ausschließlich um 1900 angelegten Handschriften überliefert. Die Mehrheit des der Dissertation zugrundeliegenden Materials (Handschriften, Wandmalereien, Interviews) wurde auf eigenen Feldforschungen gesammelt. Die schöpferischen Arbeitsprozesse konnten nach eingehender Untersuchung der Textzeugen im Detail nachgezeichnet werden. Sie umfassen die Ausarbeitung der Langvita auf Grundlage der Kurzvita als Ausgangstext, die intensive Um-Schreibung der Langvita resultierend in einer zweiten Fassung und schließlich die Kompilation einer zweiten Fassung der Kurzvita. Von herausragender Bedeutung für die Rekonstruktion der Werkgenese ist eine in der altäthiopischen Philologie bisher einzigartige Handschrift, die zunächst als temporärer Textträger für die Langvita und kurz darauf als Arbeitsbuch für die Um-Schreibung zu einer zweiten Fassung diente. Doch erst die Betrachtung der Genese des gesamten Werkes offenbart die enorme Komplexität des schöpferischen Schaffensprozesses, der sich an verschiedenen Orten vollzogen hat. Wesentliches Kennzeichen ist, dass es sich um ein Gemeinschaftswerk handelt. Dabei waren nicht bloß Schreiber, sondern Hagiografen mit hohen literarischen Kenntnissen beteiligt. Die Ausarbeitung der langen Heiligenvita oblag der mehrere Tagesreisen entfernt liegenden autoritativen Institution Dabra Sān in ʾƎnfrāz, das wohl einst eine literarische Werkstatt führte. Mindestens zwei Vitenautoren waren beteiligt, die um 1900 ihren fertigen Text in ein maschinell produziertes Papierkontobuch hineinschrieben. Die handwerkliche Herstellung eines der Verehrung des Heiligen würdigen Pergamentkodexes oblag der Wirkstätte Dabra Warq. Dort allerdings nahmen vier Redaktoren zunächst eine weitreichende auf ganz bestimmten Zielen ausgerichtete Um-Schreibung vor (u.a. wurde ein neuer Gründungsmythos eingeführt). Hiernach legte ein Berufsschreiber einen wertvollen Pergamentkodex für die Reinschrift der zweiten Fassung an. Die Fertigung der Kurzvita II ist einem oder mehreren Kompilatoren zuzuschreiben, die für ihren Text mehrere Vorlagen heranzogen, aber auch Eigenes hinzufügten. Diese Dissertation besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist in neun Kapitel gegliedert und eröffnet nach einer Einführung in Thema und Struktur der Arbeit mit der Darstellung des Forschungsstandes (Kap. 1) und der Überlieferungslage (Kap. 2). Das längste Kapitel (Kap. 3) bietet die ausführlichen Beschreibungen aller relevanten Textzeugen und bildet die Grundlagenarbeit für die Darlegung der Werkgenese mittels eines kapitelweisen Vergleichs der Versionen der Vita in ihren beiden Fassungen (Kap. 4) sowie für die Abhandlung der Fragen nach Schreibheimat und Entstehungszeit der Werktexte und seiner Zeugen (Kap. 5). Hiernach werden die zeitgeschichtlichen Umstände aufgezeigt, die den Überlieferungsgang und die Textausgestaltung beeinflusst haben (Kap. 6). Abschließend werden die Historizität der grundtextlichen Berichte über die drei Klostergründungen beleuchtet (Kap. 7) sowie die Wirkungsgeschichte der neuen Fassung der Heiligenvita (Kap. 8) kurz umrissen. Der erste Teil endet mit der Beschreibung und Rechtfertigung des editorischen Verfahrens (Kap. 9). Ein Index zum ersten Teil der Dissertation, zwei Tabellen, eine Karte und 58 Abbildungen sollen die Benutzung der Arbeit erleichtern. Eine vollständige Ausgabe der umfangreichen Werktexte war aufgrund der eingehenden Untersuchung der Werkgenese im Rahmen dieser Arbeit nicht mehr möglich. Solche Abschnitte der Werktexte, die für das Verständnis des Entstehungsprozesses von tragender Bedeutung sind, werden in einer synoptischen, den Prozess der Werkgenese abbildenden Edition nebst deutscher Übersetzung und einem ausführlichen Kommentar bereitgestellt. Diese Teiledition bildet den zweiten Teil der Dissertation. Die Arbeit verdankt ihre Gestalt und Ergebnisse zwar auch den eigenen beharrlichen Feldforschungen, aber ganz im Wesentlichen den unermüdlichen Hüterinnen und Hütern der Manuskripte in Äthiopien und ihrer mir gewährten unschätzbaren Unterstützung. Ihnen ist diese Arbeit gewidmet. ; Even though hagiography is a substantial genre of Geez literature, almost nothing is known about the process of creation of hagiographical texts. This PhD dissertation examines a hagiographical work whose genesis is documented in a way that is unique among Ethiopic hagiography. Thanks to solid manuscript evidence it was possible to reliably reconstruct the complex creation process of this indigenous hagiography. It is the hagiography of the monk Śarṣ́a Ṗeṭros, who lived in the second half of the fifteenth century and who is venerated as a saint in Dabra Warq (East Goǧǧām, Ethiopia). The hagiography of Śarṣ́a Ṗeṭros comprises several texts including two versions of his Life: the short (i.e. the commemorative notice for the Sǝnkǝssār) and the long Life (i.e. the gadl), each in two redactions (I and II). ). All texts are transmitted in different manuscripts that were produced around the turn of the nineteenth century. Most of the text witnesses and other valuable materials were photographed during my own field trips to Goǧǧām, ʾƎnfrāz, and Bagemdǝr. A comprehensive and vivid picture of the creative work processes could be build up after a thorough examination of the extant text witnesses. The processes include the creation of the saint’s Long Life based on the Short Life as the source text, the intensive rewriting of the Long Life resulting in a second redaction and finally the compilation of a second version of Short Life. Of outstanding importance for the reconstruction of the work’s genesis is a paper manuscript, unique in Ethiopic philology, which served first as a temporary text carrier for the Long Life I and shortly afterwards as a ‘workbook’ for the rewriting to the Long Life II. A crucial discovery is, however, that the hagiography of Śarṣ́a Ṗeṭros is in fact a collaborative work. Not only scribes, but highly skilled hagiographers were involved in the creation processes that took place in different institutions. It appears very plausible to attribute the creation of the Long Life I to the authoritative institution Dabra Sān in ʾƎnfrāz where the Life was designed and crafted around 1900. At least two authors were involved, who chose a machine-produced paper account book as a text carrier for their text. The production of a parchment codex suitable for the saint’s veneration and rituals was left to the place of veneration. In Dabra Warq, however, the paper book was not simply copied ‘as is’. Rather, it served as a ‘workbook’ for four redactors who made dramatic alterations (e.g., a new founding narrative was incorporated). The paper ‘workbook’ was ultimately given to a professional scribe who produced a beautiful parchment codex and fair copied therein the Long Life II in 1910 at the latest. Sometime afterwards the Short Life II was created which can be attributed to one or more compilers who used several Vorlagen and added own details. This PhD dissertation consists of two parts. The first part is divided into nine chapters, and after the Introduction, opens with the presentation of the current state of research (Ch. 1) and the state of transmission (Ch. 2). The longest chapter (Ch. 3) comprises the detailed descriptions of all relevant text witnesses and forms the basis for the following reconstruction of the work’s creation process through a chapter-wise comparison of the long and short version of the Life in both redactions (Ch. 4), as well as for discussion of the questions concerning the place of writing and the time of creation of the texts and its witnesses (Ch. 5). The contemporary context and the historical factors that influenced the creation of the work are presented next (Ch. 6). Finally, the historicity of the three founding narratives is examined (Ch. 7), and the reception and impact of the rewritten Life are outlined Ch. 8). The first part ends with a description and justification of the editorial technique I used (Ch. 9). An Index to the first part of the dissertation, two tables, a map, and fifty-eight figures are intended to facilitate the reading of the dissertation. The detailed and comprehensive examination of the work’s genesis did not allow a complete edition of the work. All parts of the texts that are relevant for the understanding of the work’s creation process are presented in a synoptic edition accompanied by a German translation and a detailed commentary. This partial edition forms the second part of the dissertation. Form and results of this dissertation are to a large extent due to the multiple field trips during which most of the material was collected, but the project exists at all only thanks to the unflagging efforts of the guardians of the manuscripts in Ethiopia, to whom the dissertation is dedicated.

     

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  3. Tiṇaimālai Nūṟṟaimpatu : Critical Edition and Annotated Translation
    Autor*in: Buchholz, Jonas
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universität Hamburg ; Asien-Afrika-Institut. Asien-Afrika-Institut

    The present dissertation contains a critical edition and annotated translation of the Tiṇaimālai Nūṟṟaimpatu (TN), one of the Kīḻkkaṇakku Akam works. This is a corpus of six poetical texts from the late-classical period of Tamil literature... mehr

     

    The present dissertation contains a critical edition and annotated translation of the Tiṇaimālai Nūṟṟaimpatu (TN), one of the Kīḻkkaṇakku Akam works. This is a corpus of six poetical texts from the late-classical period of Tamil literature representing the genre of love poetry (akam). As such, these texts form the direct continuation of the poetry found in the Caṅkam works, the oldest stratum of Tamil literature. Unlike Caṅkam literature, however, the Kīḻkkaṇakku Akam works have largely been ignored by scholarship. This dissertation aims at laying out the necessary philological groundwork for a further study of the Kīḻkkaṇakku Akam works by presenting a critical edition and annotated translation of the TN, the longest and most remarkable of these texts. The introduction to this dissertation briefly introduces the TN and the corpus of which it forms part. Furthermore, it describes the available witnesses for the TN and their interrelation. Nine manuscripts of the TN can be located today. As it is shown, five of these manu-scripts are copies of other manuscripts or even of a printed edition, which leaves us with four primary witnesses. It is shown that these can be grouped into two strands of transmission, one that is represented by the manuscripts A1, A2, and A3, and one that is represented by the man-uscript B. The accepted text of the TN was established by the first edition of this text, which was published by Rā. Irākavaiyaṅkār (Irā.) in 1904. As it is shown, this edition was based on only one of these ms., namely A1, and did not take into consideration the other strand of transmission, represented by the manuscript B. The centrepiece of this dissertation is the critical edition and annotated translation. On the basis of the available witnesses, it is in many cases possible to improve the text of the TN as it has been established by Irā. Moreover, the critical edition contains an apparatus that reports all variants found in the primary witnesses, making it possible to reassess the choices made in the present edition. The annotated translation aims at a close rendering of the word-ing of the poems and thus has to be understood as a tool for philological analysis. The annota-tions weigh different possibilities of interpretation and discuss uncertainties. Quite a number of textual problems, however, remains, especially in the case of the final section of the TN, which has been transmitted only in a very corrupted form. Nevertheless, the present disserta-tion hopefully can contribute towards a better understanding of the TN and thus open up a window to a so far neglected area of Tamil literary history. ; Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine kritische Edition und annotierte Übersetzung des Tiṇaimālai Nūṟṟaimpatu, eines der Kīḻkkaṇakku-Akam-Werke. Hierbei handelt es sich um ein Korpus von sechs poetischen Texten aus der spätklassischen Periode der tamilischen Literatur, die das Genre der Liebesdichtung (akam) vertreten. Als solche stellen diese Texte die direkte Fortsetzung der Dichtung dar, die sich in der Caṅkam-Literatur, der ältesten Schicht der tami-li¬schen Literatur, findet. Anders als die Caṅkam-Literatur sind die Kīḻkkaṇakku-Akam-Werke bislang aber von der Forschung weitgehend ignoriert worden. Ziel dieser Arbeit ist es, die notwendige philologische Grundlagenarbeit für eine weitere Erforschung der Kīḻkkaṇakku-Akam-Werke zu leisten. Zu diesem Zweck wurde eine kritische Edition und annotierte Über-setzung des TN, des längsten und bemerkenswertesten dieser Texte, angefertigt. In der Einleitung werden das TN und das Korpus, zu dem dieser Text gehört, kurz vorgestellt. Weiterhin werden die Textzeugen des TN und ihr Verhältnis zueinander vorge-stellt. Es sind neun Handschriften des TN bekannt. Es lässt sich zeigen, dass fünf dieser Handschriften Kopien einer der anderen Handschriften oder sogar einer gedruckten Textaus-gabe sind. Damit bleiben vier Handschriften als primäre Textzeugen. Diese lassen sich in zwei Überlieferungs¬stränge teilen, von denen der eine durch die Handschriften A1, A2 und A3 und der andere durch die Handschrift B vertreten ist. Die heute umlaufende Textform des TN wurde durch die erste gedruckte Textausgabe definiert, welche 1904 von Rā. Irākavaiyaṅkār (Irā.) veröffentlicht wurde. Wie es sich zeigen lässt, beruht diese auf nur einer Handschrift, nämlich A1, und lässt den anderen Überlieferungsstrang, welcher durch die Handschrift B vertreten ist, außer Acht. Der Hauptteil dieser Arbeit ist die kritische Edition und annotierte Übersetzung. Auf Grundlage der verfügbaren Textzeugen war es in vielen Fällen möglich, den Text des TN, wie er von Irā. festgelegt wurde, zu verbessern. Darüberhinaus beinhaltet die Edition einen kriti-schen Apparat, der alle Lesarten, die sich in den Handschriften finden, verzeichnet. Damit ist es möglich, die Entscheidungen, die in dieser Edition getroffen wurden, nachzufollziehen und ggf. neu zu bewerten. Die annotierte Übersetzung versucht sich an einer genauen Wiedergabe des Wortlauts der Gedichte und dient somit als Werkzeug für eine philologische Auseinander-setzung mit dem Text. In den Anmerkungen werden verschiedene Möglichkeiten der Interpre-tation abgewogen und unklare Stellen besprochen. Vor allem im Fall des letzten Abschnittes des TN, der in einer stark korrumpierten Form überliefert worden ist, bleiben einige Probleme bestehen. Dennoch kann diese Arbeit hoffentlich zu einem besseren Verständnis des TN bei-tragen und somit einen Zugang zu einem bislang vernachlässigten Bereich der tamilischen Literaturgeschichte eröffnen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen anderer Sprachen (890)
    Schlagworte: Tamil; Philologie; Edition; Literatures of other languages; Textkritik; Indische Sprachen und Literaturen
    Lizenz:

    ediss.sub.uni-hamburg.de/doku/urheberrecht.php

  4. C. M. Bellmans samlade verk

    Dieser von Språkbanken herausgegebene Kopus enthält das gesammelte Werk Carl Michael Bellmans und verweist überwiegend auf die Standardausgabe der Bellmangesellschaft (StU). mehr

     

    Dieser von Språkbanken herausgegebene Kopus enthält das gesammelte Werk Carl Michael Bellmans und verweist überwiegend auf die Standardausgabe der Bellmangesellschaft (StU).

     

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    Quelle: DBIS
    Weitere Titel: Bellman-korpus
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Datenbank
    Format: Online
    Schlagworte: Schwedisch; Philologie; Sprachwissenschaft; Korpus; Carl Michael Bellman
  5. Encyclopedia of Romantic Nationalism in Europe

    ERNiE, die Encyclopedia of Romantic Nationalism in Europe, verzeichnet die kulturellen Strömungen (von der Bewegung der Spracherneuerung über bildende Kunst bis zur Musik) in ihrer Wirkung auf kulturelle Gemeinschaften (entstehende Nationalitäten)... mehr

     

    ERNiE, die Encyclopedia of Romantic Nationalism in Europe, verzeichnet die kulturellen Strömungen (von der Bewegung der Spracherneuerung über bildende Kunst bis zur Musik) in ihrer Wirkung auf kulturelle Gemeinschaften (entstehende Nationalitäten) quer durch Europa im Gefolge der Romantik.

     

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    Quelle: DBIS
    Weitere Titel: ERNiE
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Datenbank
    Format: Online
    Schlagworte: Europa; Musik; Romantik; Nationalstaat; Kuenste; Philologie; Sprachpflege; Geschichte 1790-1920
  6. Wergeland-bibliografi

    Diese bibliographische Datenbank der norwegischen Nationalbibliothek verzeichnet Primär- und Sekundärliteratur zu Henrik Wergeland, die auf Norwegisch, Dänisch und Schwedisch zwischen 1830 und 2005 erschienen ist. Dazu gehören Monographien,... mehr

     

    Diese bibliographische Datenbank der norwegischen Nationalbibliothek verzeichnet Primär- und Sekundärliteratur zu Henrik Wergeland, die auf Norwegisch, Dänisch und Schwedisch zwischen 1830 und 2005 erschienen ist. Dazu gehören Monographien, Sonderdrucke, Abschlussarbeiten, Dissertationen sowie Aufsätze aus Sammelbänden, Zeitschriften und Zeitungen.

     

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    Quelle: DBIS
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Datenbank
    Format: Online
    Schlagworte: Norwegen; Philologie; Geschichte; Henrik Wergeland
  7. Norsk Litteraturforsking / Nasjonalbiblioteket
    Urheber / Verlag:  Oslo : Nasjonalbiblioteket

    Die bibliografische Datenbank verweist auf norwegische Literatur nach 1500 und allgemeine Literaturkritik und -theorie. Dazu gehören Monografien, Abschlussarbeiten von norwegischen Universitäten, Bibliotekstudia der Høgskolen i Oslo (früher:... mehr

     

    Die bibliografische Datenbank verweist auf norwegische Literatur nach 1500 und allgemeine Literaturkritik und -theorie.
    Dazu gehören Monografien, Abschlussarbeiten von norwegischen Universitäten, Bibliotekstudia der Høgskolen i Oslo (früher: Statens bibliotek(høg)skole, Statens bibliotek- og informasjonshøgskole), Artikel aus Sammelbänden, Zeitschriften, Zeitungen sowie Vor- und Nachworte aus Textausgaben, die überwiegend in Norwegen, aber auch im Ausland publiziert worden sind.

     

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    Quelle: DBIS
    Weitere Titel: Littforsk ; Bibliografi over Norsk Litteraturforsking ; Bibliography of Norwegian Research in Literature
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Datenbank
    Format: Online
    Schlagworte: Norwegen; Literaturtheorie; Literaturkritik; Philologie
  8. Philologie und Roman
    zu Wielands erzählerischer Rekonstruktion griechischer Antike im "Aristipp"
    Autor*in: Cölln, Jan
    Erschienen: 1998
    Verlag:  Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

    Zugang:
    Resolving-System (kostenfrei)
    Hessisches BibliotheksInformationsSystem hebis
    keine Fernleihe
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    Quelle: Digi20
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 3525205767
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GI 9307
    Schriftenreihe: Palaestra ; 303
    Schlagworte: Griechenland <Altertum, Motiv>; Philologie; Hermeneutik; Zeitkritik
    Weitere Schlagworte: Wieland, Christoph Martin (1733-1813): Aristipp und einige seiner Zeitgenossen; Wieland, Christoph Martin (1733-1813)
    Umfang: 344 S.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

    Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 1996

  9. Text und Kontext
    Fallstudien und theoretische Begründungen einer kulturwissenschaftlich angeleiteten Mediävistik
    Erschienen: [2016]; © 2007
    Verlag:  De Gruyter Oldenbourg, Berlin ;Boston

    An charakteristischen Einzelfällen erörtern die Beiträge grundsätzliche Fragen einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung der Mediävistik (Philologien, Geschichtswissenschaften und Kunstgeschichte). Das Spektrum reicht von hi mehr

    Zugang:
    Verlag (Array)
    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe

     

    An charakteristischen Einzelfällen erörtern die Beiträge grundsätzliche Fragen einer kulturwissenschaftlichen Ausrichtung der Mediävistik (Philologien, Geschichtswissenschaften und Kunstgeschichte). Das Spektrum reicht von hi

     

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    Hinweise zum Inhalt
    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110446340; 9783486581065
    Weitere Identifier:
    Schriftenreihe: Schriften des Historischen Kollegs ; 64
    Schlagworte: cultural turn; Geschichte; Historisches Kolleg; Mediävistik; Philologie; Kulturwissenschaften; Mediävistik; Erzähltechnik; Mittelhochdeutsch; Kultur; Literatur
    Umfang: 1 online resource (285pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed Nov. 7, 2016)

  10. Medieval Rhetoric
    A Select Bibliography
    Erschienen: [2016]; © 1989
    Verlag:  University of Toronto Press, Toronto

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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9781442677197
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Rhetoric, Medieval; Philologie; Rhetorik; Literatur
    Umfang: 1 online resource
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher’s Web site, viewed Jan. 06, 2016)

    :

  11. »Gnade« bei Cynewulf und seiner Schule
    Semasiologisch-onomasiologische Studien zu einem semantischen Feld
    Autor*in: Faiß, Klaus
    Erschienen: [2017]; © 1967
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ;Boston

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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110925784
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Studien zur englischen Philologie. Neue Folge ; 12
    Schlagworte: Cynewulf; Philologie; Semasiologisch-onomasiologisch; Gnade
    Weitere Schlagworte: Cynewulf (ca. 8./9. Jh.)
    Umfang: 1 online resource (152pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 21. Nov 2017)

  12. "Wahnsinn" in Shakespeares Dramen
    Eine Untersuchung zu Bedeutungsgeschichte und Wortgebrauch
    Autor*in: Böse, Petra
    Erschienen: [2017]; © 1966
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110925807
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Studien zur englischen Philologie. Neue Folge ; 10
    Schlagworte: Dramen; Philologie; Shakespeare; Wortfeld; Wahnsinn
    Weitere Schlagworte: Shakespeare, William (1564-1616)
    Umfang: 1 online resource (348pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 21. Nov 2017)

  13. Das Individuum in der englischen devolutionistischen Utopie
    Erschienen: [2017]; © 1965
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ;Boston

    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111385310
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Studien zur englischen Philologie. Neue Folge ; 9
    Schlagworte: Individuum; Philologie; Utopie; Individuum; Englisch; Utopie; Literatur
    Umfang: 1 online resource (235pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 21. Nov 2017)

  14. Bunyan als Künstler
    Stilkritische Studien zu seinem Hauptwerk "The pilgrim's progress"
    Erschienen: [2017]; © 1963
    Verlag:  De Gruyter Mouton, Berlin ;Boston

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111386508
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Studien zur englischen Philologie. Neue Folge ; 4
    Schlagworte: Bunyan; Künstler; Philologie; Stilistik
    Weitere Schlagworte: Bunyan, John (1628-1688): The pilgrim's progress
    Umfang: 1 online resource (230pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 21. Nov 2017)

  15. Funktion und Wertung des Romans im frühviktorianischen Roman
    Erschienen: [2017]; © 1970
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110939484
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Studien zur englischen Philologie. Neue Folge ; 14
    Schlagworte: Frühviktorianisch; Philologie; Roman; Englisch; Roman
    Umfang: 1 online resource (180pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 21. Nov 2017)

  16. Philologie und Grammatik
    Beteiligt: Kaiser, Georg A. (Hrsg.); Völker, Harald (Hrsg.)
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    "Philologie und Grammatik" steht in der aktuellen Wissenschaftslandschaft für zwei entgegengesetzte wissenschaftliche Herangehensweisen: Während die eine versucht, (ältere) Texte auch unter Hinzuziehung außersprachlicher Informationen zu... mehr

    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
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    "Philologie und Grammatik" steht in der aktuellen Wissenschaftslandschaft für zwei entgegengesetzte wissenschaftliche Herangehensweisen: Während die eine versucht, (ältere) Texte auch unter Hinzuziehung außersprachlicher Informationen zu rekonstruieren, fokussiert die andere ihr Interesse auf die innere Struktur von Sprache und deren Entwicklung. Doch beide Welten kommen sich in der praktischen Arbeit näher, als man denkt: Wenn beispielsweise in der Editionsarbeit mit Hilfe der Grammatik über eine Konjektur entschieden wird, wenn bei der Analyse historischer Texte deutlich wird, wie stark diese von editorischen Grundentscheidungen abhängt, wenn historische Grammatikbeschreibungen ediert werden oder wenn in historischen Textkorpora grammatikalische Information durch Auszeichnung digital verarbeitbar gemacht werden soll. Philologie und Grammatik als Titel dieses Bandes steht für die spannungsreiche wie fruchtbare Begegnung zweier Welten, die exemplarisch auf dem Feld der Romanistik stattfand, die darüber hinaus aber auch das Interesse anderer Philologien und Sprachwissenschaften finden dürfte

     

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    Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Beteiligt: Kaiser, Georg A. (Hrsg.); Völker, Harald (Hrsg.)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110527766; 9783110525496
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: IB 1079 ; IB 1062
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; Band 415
    Schlagworte: Edition; Grammatik; Grammatikographie; Philologie; Philology; Philologie; Grammatik; Romanische Sprachen
    Umfang: 1 Online-Ressource (VI, 258 Seiten)
  17. Sprachgestalt als Folge und Fügung
    Zur Phonologie des Dolomitenladinischen (Badiot) und seiner Nachbarn. [Studien zu alpinromanischen Sprachständen in Norditalien]
    Autor*in: Plangg, Guntram
    Erschienen: [2017]; © 1973
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111626451
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 133
    Schlagworte: Deutsch; Philologie; Sprachgestalt; Ladinisch; Phonologie; Mundart
    Umfang: 1 online resource (100pages), Zahlr. Abb
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 08. Jan 2018)

  18. Das idiomatische Sprachzeichen
    Untersuchung der Idiomatizitätsfaktoren anhand der Analyse portugiesischer Idioms und ihrer deutschen Entsprechungen
    Autor*in: Schemann, Hans
    Erschienen: [2017]; © 1981
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111630090
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 183
    Schlagworte: Literatur; Philologie; Sprachzeichen; Portugiesisch; Theorie; Phraseologie; Deutsch
    Umfang: 1 online resource (430pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 08. Jan 2018)

  19. Gattungen und Gattungsbezeichnungen der Trobadorlyrik
    Untersuchungen zum altprovenzalischen Sirventes
    Autor*in: Rieger, Dietmar
    Erschienen: [2017]; © 1976
    Verlag:  De Gruyter Mouton, Berlin ;Boston

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111676340
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 148
    Schlagworte: Literatur; Philologie; Trobadorlyrik; Lyrik; Literaturgattung; Planh; Troubadourlyrik; Altokzitanisch; Sirventes
    Umfang: 1 online resource (332pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 08. Jan 2018)

  20. Disparition et survivances du franco-provençal
    Étudiées dans le lexique rural de La Combe de Lancey (Isère)
    Erschienen: [2017]; © 1974
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Sprache: Französisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111710754
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 136
    Schlagworte: Franzsösisch; Literatur; Philologie; Mundart
    Umfang: 1 online resource (141pages)
    Bemerkung(en):

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  21. Le sermon sur l'Enfant prodigue de Michel Menot (1520)
    Introduction, édition critique, étude lexicologique
    Erschienen: [2017]; © 1989
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Sprache: Französisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110945423
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 227
    Schlagworte: Französisch; Michel Menot; Philologie; Französisch; Textkritik; Wortschatz; Predigt
    Weitere Schlagworte: Menot, Michel (1440-1518): L' enfant prodigue; Menot, Michel (1440-1518)
    Umfang: 1 online resource (156pages)
    Bemerkung(en):

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  22. Die "Lais"
    Zur Struktur der dichterischen Einbildungskraft der Marie de France
    Autor*in: Ringger, Kurt
    Erschienen: [2017]; © 1973
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111328188
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 137
    Schlagworte: Hochschulschrift; Marie ‹de France› / Les lais; Philologie
    Weitere Schlagworte: Marie de France (1135-1200): Les lais
    Umfang: 1 online resource (181pages)
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  23. A critical edition of the 13th and 14th centuries Old French poem versions of the ‹Vie de Saint Alexis›
    Beteiligt: Stebbins, Charles E. (Hrsg.)
    Erschienen: [2017]; © 1974
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Beteiligt: Stebbins, Charles E. (Hrsg.)
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111328225
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 145
    Schlagworte: Englisch; Frankreich; Philologie
    Umfang: 1 online resource
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  24. Studies in the derivational suffix -āculum, its Latin origin and its Romance development
    Erschienen: [2017]; © 1975
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111328232
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 146
    Schlagworte: Englisch; Philologie; Studien; aculum; Vulgärlatein; Romanische Sprachen; Suffix
    Umfang: 1 online resource (136pages)
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  25. Zur Integration der neulateinischen Kompositionsweise im Französischen
    Dargestellt an den Bildungen auf -(o)manie, -(o)mane
    Erschienen: [2017]; © 1972
    Verlag:  Max Niemeyer Verlag, Tübingen

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783111328553
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: Reprint 2017
    Schriftenreihe: Beihefte zur Zeitschrift für romanische Philologie ; 131
    Schlagworte: Französisch; Integration; Philologie; Substantiv; Manie; Französisch; Neulatein; Wortbildung; Suffix
    Umfang: 1 online resource (169pages)
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