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  1. 'Black Elke speaks': Ansprüche und Grenzen bei der Verwendung indianischen mündlichen Wissens in literarischen Texten
    Erschienen: 1990
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Paul Goetsch (Hrsg.): Mündliches Wissen in neuzeitlicher Literatur. Tübingen: Narr, 1990, S. 185 - 201
    DDC Klassifikation: Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schlagworte: Nordamerika; Indianer; Mündliche Literatur; Online-Ressource
    Lizenz:

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  2. scriptOralität in der argentinischen Literatur ; scriptOrality in Argentine Literature
    Erschienen: 2000

    Nirgendwo sonst in Lateinamerika ist das literarische Grenzphänomen 'Oralität' so früh und nachhaltig zu einer zentralen Frage der Literatur geworden wie in Argentinien. Um diese für Lateinamerika gleichwohl charakteristische Sonderstellung... mehr

     

    Nirgendwo sonst in Lateinamerika ist das literarische Grenzphänomen 'Oralität' so früh und nachhaltig zu einer zentralen Frage der Literatur geworden wie in Argentinien. Um diese für Lateinamerika gleichwohl charakteristische Sonderstellung herauszuarbeiten, wird die orality/literacy-Forschung —insbesondere im Bereich der Lateinamerikanistik— kritisch hinterfragt. Mit Derrida wird ein weit gefaßter und zugleich literarisch orientierter Schriftbegriff zugrundegelegt, demzufolge 'Oralität' ein diskursives Konstrukt ist, welches das grammatologische Problem einer schon immer vorangegangenen wechselseitigen Durchdringung von Oralität und Scripturalität verschleiert (scriptOralität). Einzelanalysen u.a. zu Werken von Fray Mocho, F. Grandmontagne, R. Mariani, R. Arlt, J.L. Borges und J. Cortázar zeigen, wie das Konstrukt trotz wandelnder Funktionen unangefochten bleibt, bis hin zur Post-Avantgarde, in der es dekonstruiert wird als Frage nach der 'Sprache des Anderen'. ; Nowhere else in Latin America but in Argentina the literary border phenomenon 'orality' has become a central question of literature, so early and with so lasting effects. In order to work out that special position nevertheless being characteristic for Latin America, orality/literacy research is critically examined, particularly the one concerning Latin America. A widely defined and at the same time literary orientated concept of writing is based due to Derrida, according to which orality is a discursive construct that draws a veil over the grammatological problem of an -ever having preceded- mutual penetration of orality and literacy (scriptOrality). Several analyses among which are works of Fray Mocho, F. Grandmontagne, R. Mariani, R. Arlt, J.L. Borges, and J. Cortázar, show how the construct remains unchallenged in spite of changing functions, up to the post vanguard in which it is deconstructed as a question about 'someone else's voice'.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Spanische, portugiesische Literaturen (860)
    Schlagworte: Argentinien; Literatur; Schriftlichkeit; Mündliche Literatur; CD-ROM
    Lizenz:

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