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  1. Herr Mäder, das Stadtweib und ihre Nachbarn : aktuelles literarisches Schaffen in St.Gallen
    Autor*in: Bachmann, Eva
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Harrassowitz

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literatur; St.Gallen
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  2. Städtebilder - Reisebilder - Denkbilder
    Erschienen: 2006
    Verlag:  Metzler

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Benjamin; Literatur; Denkbilder; Ästhetik
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  3. Concepts of Authorship in Pre-Modern Arabic Texts

    The objective of the contributions presented in this volume is the investigation of authorship in pre-modern Arabic texts. From several angles and different perspectives it has been asked how the author in his various facets and aspects, and as a... mehr

     

    The objective of the contributions presented in this volume is the investigation of authorship in pre-modern Arabic texts. From several angles and different perspectives it has been asked how the author in his various facets and aspects, and as a principle of organization and guidance, can be traced and understood. The author can be perceived as a historical individual, a singular genius, or a gifted anthologist; he can claim authority or pass it on to others. The author can be invisible, applying textual strategies for steering the reader’s perception and interpretation, trying to leave the reader oblivious to his authorial interference. Although authors can be proud to present their knowledge and their opinions, they can also be reluctant to show themselves and can even disclaim their responsibility, depending on the issue at hand. The contributions gathered in this volume provide a fresh view on the multilayered nature of authorial functions and open up new perspectives on our understanding of the rich and diverse pre-modern Arabic culture and literature.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen anderer Sprachen (890)
    Schlagworte: Arabisch; Literatur; Autor; Funktion; Konferenz; Online-Publikation
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/deed.de ; info:eu-repo/semantics/openAccess

  4. Muße, Autonomie und Kreativität in der deutschen Dichtung des 18. Jahrhunderts
    Erschienen: 2014

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Deutsch; Literatur; Muße (Motiv); Autonomie; Kreativität
  5. Aspekte mittelhochdeutscher Literatur, Teil 1: Quellen ; Aspects of Middle High German literature Part 1: Sources

    Geboten wird eine strukturierte Einführung in das Studium der älteren deutschen Literaturwissenschaft mehr

     

    Geboten wird eine strukturierte Einführung in das Studium der älteren deutschen Literaturwissenschaft

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Mittelhochdeutsch; Literatur; Quelle; Lehrbuch; Online-Ressource
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  6. Subjekt, Nation und Autorschaft : zu Ulrich von Huttens Ein Neu Lied (1521)
    Erschienen: 2000

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört.... mehr

     

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört. Sein protestantisch-kämpferischer Ton und sein mythenträchtiges Bild vom auf sich selbst gestellten Schriftsteller sicherten ihm (in modernisierter Sprachform, versteht sich) einen Platz in zahlreichen Anthologien und Schulbüchern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Noch Friedrich Gundolf hielt es 1916 für „unser mächtigstes weltliches Gedicht zwischen Walther und Klopstock“.[1] Doch es war wohl nicht nur die Rezeptionsgeschichte, die 1982 den Reclam-Verlag bewog, das Neu Lied in eine Anthologie repräsentativ interpretierter deutscher Gedichte aufzunehmen [2] – wichtiger dürfte die historische Bedeutung von Huttens Text gewesen sein und die bis heute wahrnehmbare, kraftvolle Unmittelbarkeit seiner Strophen. Peter Ukena hat die schwierige Sprachgestalt des Textes durch eine sorgfältige Prosa-Übertragung erschlossen, die politische und biographische Situation seiner Entstehung umrissen und es als Selbstreflexion eines politisch Gescheiterten interpretiert, dem nach dem publizistischen Kampf mit dem Wort nur noch der militärische Kampf mit den Waffen und die Hoffnung auf die Hilfe der Glücksgöttin Fortuna geblieben waren. Das Gedicht stehe „archetypisch“ für eine Haltung, die in radikalem politischen Reformwillen eigene Wunschvorstellungen und politische Wirklichkeit verwechsele; „darüber hinaus“ sei es „ein frühes Zeugnis neuzeitlicher, bindungslos sich selbst überschätzender und überfordernder menschlicher Existenz“.[3] Aus Ukenas anregender Neuinterpretation will ich den Begriff einer spezifisch neuzeitlichen Subjektivität aufgreifen und in einen Zusammenhang stellen, den Ukena nur gestreift hat: Huttens Nationalismus. Ukena kassierte mit seinem Artikel eine jahrhundertelange Deutungstradition, in der Hutten als Begründer des deutschen Nationalgedankens gefeiert worden war; 1982 schien diese Deutung nicht mehr zeitgemäß. Ukena nahm Huttens Text gegen solch politische Vereinnahmung in Schutz und lenkte den Blick auf das Faktum einer übergreifenden neuzeitlichen Persönlichkeitsproblematik; zu Recht und mit Erkenntnisgewinn. Dabei ist ihm allerdings die nationale Thematik aus dem Gesichtsfeld gerückt. Aber Huttens Schriften waren im 16. Jahrhundert Teil eines breiten nationalen Diskurses unter humanistisch gebildeten Intellektuellen und haben in der Entwicklungsgeschichte des deutschen Nationalismus durch die Jahrhunderte hindurch eine wichtige Rolle gespielt; auch das Neu Lied ist – wie sich noch zeigen wird – ohne diesen Aspekt kaum angemessen zu verstehen. Deshalb sollte gerade er nicht übergangen werden; daß der Nationalismus im letzten Jahrzehnt auch theoretisch und historiographisch wieder an Interesse gewonnen hat, kann dabei hilfreich sein.[4] Mein Essay zu Huttens Lied wird also von der Bedeutung neuzeitlicher Subjektivität für die Entstehung des deutschen Nationalismus handeln; dabei wird die Tatsache, daß bei Hutten ein Literat in einem Text über seine Position als Autor reflektiert, eine besondere Rolle spielen.[5]

     

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur : Festschrift für Jürgen Schröder zum 65. Geburtstag. - Tübingen : Cornelia Blasberg und Franz-Josef Deiters (Hrsg.), 2000. - 1-21, ISBN: 3-86057-654-2
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Subjekt; Nation; Autorschaft; Literatur; Hutten
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  7. Sozialgeschichte oder Kunstautonomie? : zur Problematik neuerer Geschichten der deutschen Literatur
    Erschienen: 1990

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: 1979/80 erschienen auf dem Büchermarkt die ersten Bände einer neuen Generation von deutschen Literaturgeschichten. Programmatisch führten einige von... mehr

     

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: 1979/80 erschienen auf dem Büchermarkt die ersten Bände einer neuen Generation von deutschen Literaturgeschichten. Programmatisch führten einige von ihnen den Begriff „Sozialgeschichte“ im Titel;[1] andere, die auf das Wort verzichteten, machten ebenfalls deutlich, daß sie Literatur in einem umfassenden geschichtlichen Umfeld darstellen wollten.[2] Das war ein für die deutsche Nachkriegsgermanistik neues und, angesichts ihrer werkimmanenten Ausrichtung und geistesgeschichtlichen Vergangenheit, durchaus erstaunliches Unterfangen. Die neuen „Sozialgeschichten“ erregten denn auch bei ihrem Erscheinen angemessenes Aufsehen und wurden vielfach rezensiert.[3] Inzwischen ist fast ein Jahrzehnt vergangen. Da scheint es mir sinnvoll, aus der größeren zeitlichen Distanz, die neuen Darstellungen im Vergleich und grundsätzlich zu diskutieren und dabei nicht nach dem Gewinn für einzelne Werke und Epochen, sondern nach der Bedeutung der Gesamtkonzeption zu fragen. Die neue Literaturgeschichtsschreibung, die ihren Gegenstand im umfassenden Zusammenhang allgemeiner Geschichte sehen will, soll danach untersucht werden, was (1) ihre Vorstellung von Geschichte ist, was (2) ihre Vorstellung von Literatur und was (3) ihre Vorstellung vom Zusammenhang beider. Diese drei einfachen und selbstverständlichen Fragen bergen gleichwohl systematische und traditionsgeprägte Probleme in sich.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Kritik der Sozialgeschichtsschreibung : zur Diskussion gegenwärtiger Konzepte. - Berlin : Rüdiger Scholz (Hrsg.), 1990. - 173-214, ISBN: 978-3-88619-166-6
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Sozialgeschichte; Literatur; Herrmann
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  8. Subjekt, Nation und Autorschaft : zu Ulrich von Huttens "Ein Neu Lied" (1521)
    Erschienen: 2000

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört.... mehr

     

    Der Artikel ist frei verfügbar; anstelle eines Abstract wird hier zunächst der Anfang wiedergegeben: Das hier abgedruckte Gedicht Ulrich von Huttens hat einst zum literarischen Kanon eines geschichtsbeflissenen deutschen Bildungsbürgertums gehört. Sein protestantisch-kämpferischer Ton und sein mythenträchtiges Bild vom auf sich selbst gestellten Schriftsteller sicherten ihm (in modernisierter Sprachform, versteht sich) einen Platz in zahlreichen Anthologien und Schulbüchern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Noch Friedrich Gundolf hielt es 1916 für „unser mächtigstes weltliches Gedicht zwischen Walther und Klopstock“.[1] Doch es war wohl nicht nur die Rezeptionsgeschichte, die 1982 den Reclam-Verlag bewog, das Neu Lied in eine Anthologie repräsentativ interpretierter deutscher Gedichte aufzunehmen [2] – wichtiger dürfte die historische Bedeutung von Huttens Text gewesen sein und die bis heute wahrnehmbare, kraftvolle Unmittelbarkeit seiner Strophen. Peter Ukena hat die schwierige Sprachgestalt des Textes durch eine sorgfältige Prosa-Übertragung erschlossen, die politische und biographische Situation seiner Entstehung umrissen und es als Selbstreflexion eines politisch Gescheiterten interpretiert, dem nach dem publizistischen Kampf mit dem Wort nur noch der militärische Kampf mit den Waffen und die Hoffnung auf die Hilfe der Glücksgöttin Fortuna geblieben waren. Das Gedicht stehe „archetypisch“ für eine Haltung, die in radikalem politischen Reformwillen eigene Wunschvorstellungen und politische Wirklichkeit verwechsele; „darüber hinaus“ sei es „ein frühes Zeugnis neuzeitlicher, bindungslos sich selbst überschätzender und überfordernder menschlicher Existenz“.[3] Aus Ukenas anregender Neuinterpretation will ich den Begriff einer spezifisch neuzeitlichen Subjektivität aufgreifen und in einen Zusammenhang stellen, den Ukena nur gestreift hat: Huttens Nationalismus. Ukena kassierte mit seinem Artikel eine jahrhundertelange Deutungstradition, in der Hutten als Begründer des deutschen Nationalgedankens gefeiert worden war; 1982 schien diese Deutung nicht mehr zeitgemäß. Ukena nahm Huttens Text gegen solch politische Vereinnahmung in Schutz und lenkte den Blick auf das Faktum einer übergreifenden neuzeitlichen Persönlichkeitsproblematik; zu Recht und mit Erkenntnisgewinn. Dabei ist ihm allerdings die nationale Thematik aus dem Gesichtsfeld gerückt. Aber Huttens Schriften waren im 16. Jahrhundert Teil eines breiten nationalen Diskurses unter humanistisch gebildeten Intellektuellen und haben in der Entwicklungsgeschichte des deutschen Nationalismus durch die Jahrhunderte hindurch eine wichtige Rolle gespielt; auch das Neu Lied ist – wie sich noch zeigen wird – ohne diesen Aspekt kaum angemessen zu verstehen. Deshalb sollte gerade er nicht übergangen werden; daß der Nationalismus im letzten Jahrzehnt auch theoretisch und historiographisch wieder an Interesse gewonnen hat, kann dabei hilfreich sein.[4] Mein Essay zu Huttens Lied wird also von der Bedeutung neuzeitlicher Subjektivität für die Entstehung des deutschen Nationalismus handeln; dabei wird die Tatsache, daß bei Hutten ein Literat in einem Text über seine Position als Autor reflektiert, eine besondere Rolle spielen.[5]

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur : Festschrift für Jürgen Schröder zum 65. Geburtstag. - Tübingen : Cornelia Blasberg und Franz-Josef Deiters (Hrsg.), 2000. - 1-21, ISBN: 3-86057-654-2
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Subjekt; Nation; Autorschaft; Literatur; Herrmann; Hutten
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  9. Muße à la russe : lexikalische und semantische Probleme (prazdnost’ und dosug).
    Erschienen: 2017

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Cheauré, Elisabeth (Hrsg.): Muße-Diskurse : Russland im 18. und 19. Jahrhundert. Tübingen : Mohr Siebeck, 2017. (Otium ; 4), Seite 1-35, isbn: 978-3-16-155158-1
    DDC Klassifikation: Ostindoeuropäische, keltische Literaturen (891)
    Schlagworte: Russisch; Literatur; Muße (Motiv); Semantik; Lexikalisierung
  10. Zwischen Dienst und freier Zeit : Muße und Müßiggang in der russischen Literatur des 18. Jahrhunderts

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Cheauré, Elisabeth (Hrsg.): Muße-Diskurse : Russland im 18. und 19. Jahrhundert. Tübingen : Mohr Siebeck, 2017. (Otium ; 4), Seite 37-82, isbn: 978-3-16-155158-1
    DDC Klassifikation: Ostindoeuropäische, keltische Literaturen (891)
    Schlagworte: Russisch; Literatur; Muße (Motiv); Müßiggang (Motiv)
  11. Zwischen Langeweile, Kreativität und glücklichem Leben : Muße in der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Cheauré, Elisabeth (Hrsg.): Muße-Diskurse : Russland im 18. und 19. Jahrhundert. Tübingen : Mohr Siebeck, 2017. (Otium ; 4), Seite 83-167, isbn: 978-3-16-155158-1
    DDC Klassifikation: Ostindoeuropäische, keltische Literaturen (891)
    Schlagworte: Russisch; Literatur; Muße (Motiv); Langeweile; Kreativität
  12. „Infinite Mirroring" : Russia and Eastern Europe as the West's ,Other'
    Erschienen: 2010

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Korte, Barbara (Hrsg.): Facing the East in the West : images of Eastern Europe in British literature, film and culture. Amsterdam [u.a.] : Rodopi, 2010. (Internationale Forschungen zur allgemeinen und vergleichenden Literaturwissenschaft ; 138), Seite 25-41, isbn: 978-90-420-3049-7
    DDC Klassifikation: Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Großbritannien; Kultur; Literatur; Osteuropabild; Westeuropa; Russlandbild
  13. Schreibende Frauen im 19. Jahrhundert : zwischen Selbstreflexion und Emanzipation
    Erschienen: 1997

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Geschichte als Argument : 41. Deutscher Historikertag in München, 17. bis 20. September 1996 : Berichtsband. München : Oldenbourg, 1997, Seite 225-227, isbn: 3-486-56327-0
    DDC Klassifikation: Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Geschlechterrolle; Frau; Schriftstellerin; Literatur; Frauenemanzipation
  14. Der Kaukasus im Werk A. S. Puškins und M. Ju. Lermontovs : Aspekte geographischer und geistesgeschichtlicher Bedeutung
    Erschienen: 1989

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Puškin; Lermontov; Kaukasus; Literatur
  15. Textkompendium zur Einführung in die mittelalterliche Literatur ; Reader for the introduction to medieval literature
    Erschienen: 2007
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Geboten wird eine Auswahl aus wichtigen Werken mittelhochdeutscher Literatur mehr

     

    Geboten wird eine Auswahl aus wichtigen Werken mittelhochdeutscher Literatur

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Altgermanistik; Literatur; Anthologie; Mittelhochdeutsch; Online-Ressource
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  16. "For me, familiarity and strangeness is about right" : an interview with Mike Phillips
    Erschienen: 2004
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Mike Phillips speaks about migration, black British history and culture, his thriller A Shadow of Myself (2000), his autobiographical essay collection London Crossings (2001) and the making of Windrush (1998), a landmark documentary film on the... mehr

     

    Mike Phillips speaks about migration, black British history and culture, his thriller A Shadow of Myself (2000), his autobiographical essay collection London Crossings (2001) and the making of Windrush (1998), a landmark documentary film on the history of post-war migration from the Caribbean. ; Mike Phillips spricht über Migration, schwarze britische Geschichte und Kultur, seinen Politthriller A Shadow of Myself (2000), seine autobiographische Essaysammlung London Crossings (2001) und die Entstehung des vielbeachteten Dokumentarfilms Windrush (1998) über die Geschichte der Nachkriegseinwanderer aus der Karibik.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820)
    Schlagworte: Migration; Minderheit; Gesellschaft; Literatur; Interview
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  17. Stream of consciousness in moderner chinesischer Literatur? : Textanalyse von Wang Meng’s Kurzgeschichte "Ye de yan" ("Das Auge der Nacht") und Kritik der deutschen Übersetzungen
    Autor*in: May, Valeria
    Erschienen: 2007

    Am Beispiel einer chinesischen Kurzgeschichte soll aufgezeigt werden, dass die Qualität einer Übersetzung elementar mit spezifischen Erzählstrukturen, insbesondere mit ganzheitlichen textuellen Makrostrukturen zusammenhängen kann. Und das wird ganz... mehr

     

    Am Beispiel einer chinesischen Kurzgeschichte soll aufgezeigt werden, dass die Qualität einer Übersetzung elementar mit spezifischen Erzählstrukturen, insbesondere mit ganzheitlichen textuellen Makrostrukturen zusammenhängen kann. Und das wird ganz besonders deutlich bei einer Kurzgeschichte, die selbst ein Textschema nachzeichnet, das sich in Europa entwickelt hat, nämlich den Stream-of-consciousness. Der Chinese Wang Meng übernimmt eigentlich ein Textschema aus der westlichen Kultur. Vor dem Hintergrund der Textvorstellungen in der deutschen Kultur wird es durch die deutschen Übersetzer aber wieder als etwas Fremdes wahrgenommen, das verändert werden und der deutschen Kultur angepasst werden muss, obwohl der Stream of consciousness mit seiner literarischen Äußerungsform, zwar oft nicht so leicht verständlich und gewöhnungsbedürftig, in Europa aber bekannt und als stilistische Konvention akzeptiert ist. Daraus lässt sich ableiten, dass einerseits Makrostrukturen eines fremdsprachlichen Textes, zum Beispiel auch typische Wesenszüge bestimmter Textsorten, stärker wahrgenommen werden müssen, andererseits ist bei einem interkulturellen Perspektivenwechsel, insbesondere in Bezug auf kulturelle Äußerungen in China, die sich selbst auf Europa beziehen, im Zusammenhang mit Verfremdungsabsichten Vorsicht geboten.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen anderer Sprachen (890)
    Schlagworte: Übersetzung; Literatur; Erzähltechnik; Stream of consciousness; China; Chinesisch; Wang; Meng (Schriftsteller)
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    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  18. Vielstimmige Abgesänge?
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Anknüpfend an linguistische Untersuchungen zur Mehrsprachigkeit wird in diesem Beitrag herausgearbeitet, wie die sogenannte Südschleswiger Literatur als ein Spannungsfeld sprachlicher Varietäten begreifbar ist. Mit einer Analyse der... mehr

     

    Abstract ; Anknüpfend an linguistische Untersuchungen zur Mehrsprachigkeit wird in diesem Beitrag herausgearbeitet, wie die sogenannte Südschleswiger Literatur als ein Spannungsfeld sprachlicher Varietäten begreifbar ist. Mit einer Analyse der sprachideologischen Entfaltung eines Revuetextes (2016) und eines Gedichts (1977/2011) wird gezeigt, dass territoriale oder identitätspolitische Aspekte die komplexen Konstellationen der Varietäten häufig zu Unrecht dominieren. In diesem Beitrag wird dafür plädiert, stattdessen den Adressatenbezug mehrsprachiger Literatur und die Prozesse der sozialen Positionierung zu untersuchen. Damit einhergehend wird eine neuartige Funktion dieser Minderheitenliteratur festgestellt: die gedächtnispolitische Symbolik einer generationsspezifischen Erinnerungsliteratur. ; Abstract ; Building on linguistic studies on multilingualism, this contribution elaborates the so-called Southern Schleswig literature as an area of tension of language varieties. An analysis of the manifestation of language ideology in a revue text (2016) and a poem (1977/2011) demonstrates that complex variety constellations are often wrongly dominated by aspects of territorial and identity politics. This article is pleading for the analysis of the reference to the addressees within multilingual literature and the social relations in which the communicating parties take their stand. The minority literature in Southern Schleswig has, as this paper shows, obviously taken over a new function, as the symbolism of a politics of memory in generation-specific remembrance literature is strongly apparent.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Beziehungen zu Deutschland; Dänemark; Identitäten; Literatur; Theater; Denmark; Identities; Literature; Relations with Germany; Theatre; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  19. "Und in des Wortes verwegendster Bedeutung"
    Erschienen: 1991
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Literatur ist nach Klaus Weimar "eine profund ehrliche Lüge", oder ihre Eigenart besteht in einem "Rollenspiel beim Schreiben und Lesen". Mit einigen Beispielen wird dieses Verfahren der "paradoxen Bearbeitung" von Texten erläutert. mehr

     

    Abstract ; Literatur ist nach Klaus Weimar "eine profund ehrliche Lüge", oder ihre Eigenart besteht in einem "Rollenspiel beim Schreiben und Lesen". Mit einigen Beispielen wird dieses Verfahren der "paradoxen Bearbeitung" von Texten erläutert.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Paradox; Hybris; Literatur; Rhetorik; Jean-Jacques Rousseau; Dante Alighieri; Samuel Beckett; Literaturwissenschaft
  20. Potentiale des Komischen in der Holocaust-Literatur der Postmemory-Generation
    Autor*in: Dudek, Sarah
    Erschienen: 2007
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II

    Abstract ; Untersucht werden komische Holocaust-Texte und Erzählstrategien von Autorinnen und Autoren der Postmemory-Generation. Dabei wird gezeigt, dass diese Texte ohne die kanonischen Texte der Holocaust-Literatur Überlebender, die... mehr

     

    Abstract ; Untersucht werden komische Holocaust-Texte und Erzählstrategien von Autorinnen und Autoren der Postmemory-Generation. Dabei wird gezeigt, dass diese Texte ohne die kanonischen Texte der Holocaust-Literatur Überlebender, die ''Lagerliteratur'', undenkbar wären. Analysen komischer Holocaust-Texte von Maxim Biller, Eva Menasse, Edgar Keret und Robert Schindel machen deutlich, wie und warum in diesen Texten gegen klassische Postulate der Komiktheorie verstoßen werden muss. Dabei werden das innovative Potential und die Grenzen komischer Schreibweisen in der Holocaust-Literatur der Postmemory-Generation herausgearbeitet. Gleichzeitig werden auf Grundlage der Textanalysen die Komiktheorien selbst hinterfragt und Kategorien wie Groteske, Humor, absurde Komik und Zynismus einer Analyse unterzogen. Diese Veröffentlichung geht zurück auf eine Magisterarbeit am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin aus dem Jahr 2006/07. ; Abstract ; The thesis explores narrative strategies in Holocaust literature by authors of the postmemory generation such as humorous approaches. It shows that texts from the canon of Holocaust literature written by survivors are the presupposition of humorous texts by authors of the postmemory-generation. Novels and stories by Maxim Biller, Eva Menasse, Edgar Keret, and Robert Schindel are analyzed and confronted with key postulates of comic theory. Vice versa comic theory and its categories such as humor, absurdity, grotesque, and cynicism are subjected to critical analysis.

     

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  21. Formen von Heimsuchung
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin, Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät

    Abstract ; Die Dissertation untersucht sechs südafrikanische Romane, die in einer Zeitspanne von wenigen Jahren um das Ende der Apartheid entstanden sind. Was sie zu einem Korpus eint, sind auffällige Merkmale, die in dieser Arbeit als Formen von... mehr

     

    Abstract ; Die Dissertation untersucht sechs südafrikanische Romane, die in einer Zeitspanne von wenigen Jahren um das Ende der Apartheid entstanden sind. Was sie zu einem Korpus eint, sind auffällige Merkmale, die in dieser Arbeit als Formen von Heimsuchung analysiert und differenziert werden. Heimsuchung meint dabei nicht nur die Suche nach einer Heimat, sondern auch störende Eindringlinge innerhalb der Grenzen des Eigenen: Dies können sowohl unheimliche Phantasmen als auch Gäste sein, die sich nicht an die Regeln derjenigen Ordnung halten, in der sie nun stören. Somit beschäftigt sich die Dissertation mit unsicheren Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Räumen des Eigenen und des Anderen, zwischen innen und außen sowie zwischen real und irreal. Die Analysen zeigen, dass Heimsuchungen in den Texten als Subversion einer zeitlichen, räumlichen oder psychischen Ordnung fungieren, als Bedingung sowie zugleich Unmöglichkeit eines „Schlupflochs“ − und als Orientierungsversuch der weißen unsettled settlers. ; Abstract ; This dissertation examines six South African novels written towards and after the end of the Apartheid regime. All texts have certain characteristics in common which I analysed and differentiated as forms of Heimsuchung. This German term refers at the same time to the search for a home and to disturbing intruders, like an uncanny phantasm or a guest who does not follow the given rules of the place it resides in. The dissertation thus deals with ambiguous boundaries between past and present, between spaces of one''s own and of ''the other'', between inside and outside, and between real and unreal. The analyses reveal that Heimsuchungen function as a subversion of a temporal, spatial or psychological order, as both a condition for and impossibility of a loophole − and as an attempt at orientation for white „unsettled settlers“.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Südafrika; Literatur; Heimsuchung; Störungen; South Africa; Literature; Haunting; Disturbance; Rhetorik; Literaturwissenschaft
    Lizenz:

    Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung - Keine Bearbeitung ; creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/

  22. Migration in the Media
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Ereignisse zum Thema Flucht und Migration erhielten während der letzten Jahre erhöhte Aufmerksamkeit in der medialen Berichterstattung innerhalb Europas. Dieser Artikel untersucht die Verwendung von Metaphern in Bezug auf Geflüchtete durch... mehr

     

    Abstract ; Ereignisse zum Thema Flucht und Migration erhielten während der letzten Jahre erhöhte Aufmerksamkeit in der medialen Berichterstattung innerhalb Europas. Dieser Artikel untersucht die Verwendung von Metaphern in Bezug auf Geflüchtete durch den Vergleich von Mediendiskursen in je zwei nationalen und zwei regionalen Tageszeitungen in Schweden und Deutschland. Im Rahmen einer korpus-basierten Analyse stehen die Metaphern im Fokus, die in der Berichterstattung während des EU-Valletta-Gipfels zum Thema Migration vom November 2015 überwiegend zu finden sind. Dieser Artikel ist inspiriert von Lakoffs und Johnsons bahnbrechender Veröffentlichung Metaphors We Live By, der zufolge Metaphern als Bestandteile alltäglicher Sprache einen tiefgreifenden Einfluss auf Gedankengänge wie auch Handlungen ausüben. Nach dieser Logik sind Metaphern dann am einflussreichsten, wenn sie als selbstverständlich angesehen werden und sich dem Bewusstsein der Leser_innen entziehen. Neben der Aufdeckung vermeintlich normalisierter metaphorischer Redewendungen in schwedischer wie deutscher Berichterstattung wird auch erörtert, wie die den Metaphern innewohnenden Konnotationen die Wahrnehmung migrationspolitischer Fragen zu beeinflussen vermögen. ; Abstract ; Migration-related events have received overwhelming attention in mainstream media coverage within Europe in recent years. This study investigates the metaphorical framing of migration issues by comparing dominant discursive patterns from two national and two regional daily newspapers in Sweden and Germany. Applying a corpus-based critical metaphor analysis, the spotlight falls on metaphors prevalent in media articles published during the EU Valletta Summit on migration held in November 2015. The article is inspired by Lakoff and Johnson’s classic work, Metaphors We Live By, according to which metaphors are components of everyday language with a pervasive influence on thoughts and actions. Adhering to this logic, metaphors become most powerful when taken for granted (»naturalized«) and therefore evade readers’ attention. Apart from tracing naturalized metaphorical framings in mainstream Swedish and German media coverage, this study discusses how the discursive connotations conveyed by dominant metaphors are likely to influence readers’ interpretation of migration-related issues and policies.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Andere germanische Literaturen (839)
    Schlagworte: Schweden; Europa; Identitäten; Innenpolitik; Literatur; Nationen & Nationalismus; Sweden; Europe; Identities; Domestic politics; Literature; Nations & Nationalism
  23. Rinascimentale Epostheorie und das Projekt der Aktualitätsepik in Frankreich
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Freie Universität Berlin Universitätsbibliothek, Garystr. 39, 14195 Berlin, Germany

    Abstract ; Das vorliegende Working Paper untersucht den historischen Kontext poetologischer Theoriebildung zur Gattung Epos im 16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Dabei wird der Versuch unternommen, das in diesem Zeitraum poetologisch... mehr

     

    Abstract ; Das vorliegende Working Paper untersucht den historischen Kontext poetologischer Theoriebildung zur Gattung Epos im 16. Jahrhundert und zu Beginn des 17. Jahrhunderts. Dabei wird der Versuch unternommen, das in diesem Zeitraum poetologisch Denkbare und Gesagte aufzuarbeiten, soweit es bezüglich der Abfassung von epischen Texten mit zeithistorischer Thematik von Bedeutung ist. Es zeigt sich, dass aktualitätsepische Texte in einem zeitgenössischen Diskursumfeld entstehen, das die Möglichkeiten der epischen Gattung, historische Wirklichkeitsreferenzen aufzubauen, außerordentlich eingehend reflektiert hat, wobei traditionelle poetologische Positionen oft bedeutsamer sind als der ‚neue‘ Aristotelismus.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literatur; Französisch; Italienisch; Epos; Literaturtheorie; Poetik
    Lizenz:

    Nutzungsbedingungen ; edocs.fu-berlin.de/docs/content/main/autoren/nutzungsbedingungen.xml

  24. Von „dicken, blonden Flechten“ und „hängendem Haar“ ; Frauenhaar als pars pro toto für kulturelle Ordnungen und Brüche am Beispiel literarischer ‚Heimat‘-Bilder
    Autor*in: Kanne, Miriam
    Erschienen: 2013
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Das zutiefst feminisierte Konstrukt ‚Heimat‘ ist – sowohl als historischer Gegenstand als auch als literarisches Motiv – kontinuierlich bestimmten kulturellen, politischen und ideologischen Transformationsakten, Dynamisierungen und... mehr

     

    Abstract ; Das zutiefst feminisierte Konstrukt ‚Heimat‘ ist – sowohl als historischer Gegenstand als auch als literarisches Motiv – kontinuierlich bestimmten kulturellen, politischen und ideologischen Transformationsakten, Dynamisierungen und Recycling-Prozessen unterworfen, die insbesondere in der Literatur sichtbar werden. Derart sedimentiert tritt ‚Heimat‘ in Erzähltexten der Gegenwartsliteratur in Erscheinung, wird dort als historischer Gegenstand kritisch reflektiert, als Motiv zerrbildartig tradiert, hierin zugleich transformiert und dabei in auffallender Häufigkeit zu einer Kategorie der Zurichtung umgestaltet, die vor allem in der Synthese von ‚Körper‘ und ‚Geschlecht‘ ihren Ausdruck findet: Imaginationen vom ‚schwachen Geschlecht‘ werden in Bildern körperlicher Gewalt und Auslieferung erprobt und sind besonders häufig als Griffe ins Frauenhaar bzw. als Eingriffe in die weibliche ‚Haarbiografie‘ markiert. ‚Heimat‘ arriviert hierin zu einer Folie, auf der Figurationen (und Zirkulationen) von Macht in geschlechtlich codierten Körperbildern gespiegelt und verhandelt werden.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Geschichte; Gewalt; Wandel; Heimat; Literatur; Literaturgeschichte; Motivtransformation; Haar
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/legalcode.de

  25. Sphinx plus Ödipus ; Rückblick auf eine mythische Konstellation
    Autor*in: Stephan, Inge
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Universitätsverlag Winter

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Literatur; Geschichte; Mythos
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode.de