Filtern nach
Letzte Suchanfragen

Ergebnisse für *

Zeige Ergebnisse 1 bis 25 von 739.

  1. Hypertext
    zur Kritik eines digitalen Mythos
    Erschienen: 2001
    Verlag:  Fink, München

    Zugang:
    Resolving-System (kostenfrei)
    Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    keine Fernleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: Digi20
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 3770535731
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: AN 15800 ; AN 17950 ; EC 1990 ; EC 2170 ; EC 8795 ; GC 7378 ; GO 20950 ; ST 281 ; ST 351
    Schlagworte: Hypertext; Internetliteratur; Computerdichtung
    Umfang: 383 S.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

    Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 1999

  2. Es ist Liebe
    Erschienen: [2017]
    Verlag:  Carl Hanser Verlag, München

    Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins - VÖBB
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Stadt- und Landesbibliothek im Bildungsforum Potsdam
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    ISBN: 9783446256705; 9783446257801; 3446256709
    Schlagworte: Internetliteratur; Liebesbrief; Romantik; Liebe <Motiv>
    Umfang: 171 Seiten
    Bemerkung(en):

    KOBVSLBP1 Z39.50 2017.11.30

  3. Simulation intermedial - digitale Poesie überlebt
    Autor*in: Yu, Hyŏn-ju
    Erschienen: 2012

    Das goldene Zeitalter der Hyperfiktion mit ihrer Multilinearität sei vorbei - verkündete im Jahre 2001 ausgerechnet Robert Coover, der doch zehn Jahre zuvor die Geburt der Hyperfiktion in seinem eindrucksvollen Artikel 'The End of Books' (The New... mehr

     

    Das goldene Zeitalter der Hyperfiktion mit ihrer Multilinearität sei vorbei - verkündete im Jahre 2001 ausgerechnet Robert Coover, der doch zehn Jahre zuvor die Geburt der Hyperfiktion in seinem eindrucksvollen Artikel 'The End of Books' (The New York Times, 21. Juni 1992) begrüßt hatte. Der um den Jahrtausendwechsel spürbare Boom zahlreicher deutschsprachiger Mitschreibprojekte im Netz unter Schlagwörtern wie 'verknüpftes Schreiben', 'soziale Interaktivität' und 'kollektives Gedächtnis' scheint ebenfalls nur einige Jahre überdauert zu haben. Was ist von den einmal so hoch gelobten digitalen Literaturen noch geblieben? Für jemand, der trotz vieler Enttäuschungen und Misserfolge den elektronischen Raum als literarisch kreatives Medium noch nicht aufgegeben hat, könnte diesmal digitale Poesie ein neuer Hoffnungsträger sein. Digitale Poesie hat sich ungeachtet des Abstiegs anderer Formen mittlerweile als florierender Zweig erwiesen. Digitale Poesie akzentuiert nicht mehr die Initiative des Lesers durch mehrere 'Wahlmöglichkeiten', sondern konzentriert sich darauf, dem Leser den aktuellsten Stand der hypermedialen Ästhetik und Technik auf einem breiten experimentellen Feld zu vermitteln. Abgesehen von dem meist genannten Grund, dass man auf dem elektronischen Bildschirm offenbar immer noch - zumindest über einige Generationen hinweg - lieber Poesie als Prosa rezipiert, verdankt sich dieser Überlebensantrieb der digitalen Poesie einer weiteren literarhistorischen, oder besser: kunstgeschichtlichen Folie. Im Vergleich zu anderen Formen hat die digitale Poesie von Beginn an mit ihrer Anschlussfähigkeit an die literarischen Experimente in der Poetik Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Während die neuen Gattungen der Hypertexte sich eher auf eine völlig neuartige Ästhetik beziehen wollten, hat die digitale Poesie einen anderen Weg beschritten, nämlich den, sich als Erbe der avantgardistischen Moderne zu bezeichnen.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur; Lyrik; Intermedialität
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  4. Die Gedächtnismetapher
    Erschienen: 2006

    "Der Hypertext ist ein Dschungel, ein komplexes Netz aus Gedanken, in dem die Lesenden sich ihre eigenen Pfade suchen müssen und kein Pfad wie der andere ist. Hypertext – die griechische Vorsilbe "hyper" bedeutet "viel zu viel". Viel zu viel Text... mehr

     

    "Der Hypertext ist ein Dschungel, ein komplexes Netz aus Gedanken, in dem die Lesenden sich ihre eigenen Pfade suchen müssen und kein Pfad wie der andere ist. Hypertext – die griechische Vorsilbe "hyper" bedeutet "viel zu viel". Viel zu viel Text also? [.] Hypertext ist eine Folge der Wissensexplosion im 20. Jahrhundert und der damit einhergehenden Suche nach Formen, wie das sich rasend vermehrende Wissen und zunehmend komplexere Sachverhalte angemessen dargestellt werden können. Hypertexte sind wie Netze strukturiert, vielstimmig, dezentriert und durch Knoten oder Links verbunden [.] Hypertext ist der Vorstellung nach gebaut, wie Denken und Gedächtnis funktionieren. Unser Denken ist - ein Selbstversuch von wenigen Sekunden bestätigt das - sprunghaft assoziativ und also nicht linear [.] Das WWW (World Wide Web) ist im Grunde ein aus Millionen von Hypertextdokumenten zusammengesetzter einziger monströser Hypertext, der sich ständig verändert [.] Anfang der neunziger Jahre war auf Arte eine Sendung zu sehen, in der ein Kritiker des Internets sagte, sich im World Wide Web informieren zu wollen sei dem Versuch vergleichbar, aus einem Feuerwehrschlauch Wasser zu trinken: Man bleibe dabei immer durstig [.] Was will ich? Wo bin ich? Wie komm ich da oder dort hin (und wie wieder zurück)? - nützliche Fragen, auch für Netznomaden." Soweit www.rundumkultur.ch Die griechische Präposition "hyper" bedeutet keineswegs "viel zu viel", sondern "über etwas hinaus, über etwas hinweg" und folglich auch "darüber, oberhalb, jenseits". Worüber hinaus also und jenseits wovon? Hypertext ist "vereinfacht gesagt eine Sammlung von verbundenen Textsegmenten. Diese Segmente sind miteinander durch sogenannte Links bzw. Hot-words verknüpft, markierte Wörter, die nach einem Mausklick zu dem Segment führen, dessen Adresse sie gespeichert haben. Da ein Textsegment mehrere Links aufweisen kann, [.] befinden sich die Segmente nicht in einer linearen Ordnung wie die Perlen einer Kette [.], sondern bilden die Form eines Netzes, das mehrere Wege von Knoten zu Knoten ermöglicht - der englische Terminus für ein Textsegment ist daher Node (Knoten)."

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur; Hypertext; Gedächtnis; Wissensrepräsentation
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  5. Halbe Literatur(en) : Fanfiction als literaturwissenschaftliches und soziologisches Phänomen
    Erschienen: 2019

    Am Beginn der Ausführungen wird das Phänomen Fanfiction zunächst allgemein beschrieben und anhand eines konkreten Beispiels untersucht. Darauf folgt die Präsentation eines Forschungskonzeptes mit Rücksicht auf die vorangegangene Forschung zu... mehr

     

    Am Beginn der Ausführungen wird das Phänomen Fanfiction zunächst allgemein beschrieben und anhand eines konkreten Beispiels untersucht. Darauf folgt die Präsentation eines Forschungskonzeptes mit Rücksicht auf die vorangegangene Forschung zu Fanfiction. Die literarische Form Fanfiction war in Europa, insbesondere im deutschen Sprachraum, bisher kaum Objekt human- oder sozialwissenschaftlicher Forschung. Die österreichische Forschung zu Fanfiction beschränkt sich auf wenige Beispiele. Im englischsprachigen Raum, hierbei vor allem in den USA, gibt es zahlreiche Publikationen zu diesem Thema, die hauptsächlich in Bereichen der Fan und Cultural Studies anzusiedeln sind. Die Ziele dieses Beitrages sind zum einen die Einführung von Fanfiction als Forschungsobjekt in Österreich, darüber hinaus die Entwicklung eines literatursoziologischen Zugangs hierzu.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Fan-Fiction; Literatursoziologie; Fan; Internetliteratur
    Lizenz:

    Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0

  6. Metareference as a Public Service : Performed by Contemporary Narrative Media
    Autor*in: Baeva, Elena
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

    Building on decades' worth of research by scholars such as L. Hutcheon, W. Nöth, A. Nünning, I. O. Rajewsky, P. Waugh, W. Wolf and others on the topics of self-reference, metafiction and metanarration, this transmedial study aims to demonstrate that... mehr

     

    Building on decades' worth of research by scholars such as L. Hutcheon, W. Nöth, A. Nünning, I. O. Rajewsky, P. Waugh, W. Wolf and others on the topics of self-reference, metafiction and metanarration, this transmedial study aims to demonstrate that far from being "narcissistic narrative[s]" (Hutcheon), many contemporary metareferential works attempt to perform a public service, namely that of educating the general public. For the purpose of this demonstration, the present doctoral thesis first provides a critical analysis of both the early and the current terminology used in the study of metareference, as well as an in-depth discussion of the functions and effects traditionally ascribed to the use of metareference, both in fiction in general and in specific media. Building on this theoretical foundation, this dissertation subsequently proceeds to examine eleven contemporary works from five different narrative media, all of which utilise numerous different types of metareferences to achieve their ultimately didactic goal of raising their audience's medium-awareness, specifically in regards to the role the respective medium plays in society. Within the medium of literature, this study analyses I. McEwan's Atonement (2001) and M. Zusak's The Book Thief (2007), and focuses predominantly on the roles language and literary tropes, reading and writing are shown to play in shaping not only our individual identities, memories, beliefs and perceptions but also our cultural memory and societal norms. The section dedicated to the medium of film discusses E. E. Merhige's Shadow of the Vampire (2000) and M. Scorsese's Hugo (2011) – two very different takes on the nature, magic and social impact of cinema. Within the medium of television, this doctoral thesis analyses A. Sorkin's Sports Night (1998-2000), Studio 60 on the Sunset Strip (2006-2007) and The Newsroom (2012-2014), all the while focusing especially on Sorkin's idealistic portrayal of the positive role television could play in our society as a major source of both information and entertainment if only the television industry would rally around the medium's potential. The chapters on the medium of computer games examine 2K's BioShock (2007), Yager's Spec Ops: The Line (2012) and Galactic Cafe's The Stanley Parable (2013), all three of which showcase the uniquely experiential and interactive way in which games can provide social and cultural commentary, especially on matters such as choice and agency. Finally, within the medium of online video, this study analyses H. Green's and B. Su's webseries adaption of J. Austen's Pride and Prejudice (1813), The Lizzie Bennet Diaries (2012-2013), which provides a nuanced commentary on the social significance, pitfalls and benefits of new media.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
  7. Hypertext. Code. Literatur : vom Experimentieren im medialen Erzählen
    Erschienen: 2020

    Das literarische Internet lässt sich auch als ein Raum des experimentellen Storytelling bezeichnen. Die Verlinktheit der digitalen Welt und ihre Möglichkeiten sowie Gefahren wurden zur Inspiration oder zum Thema von Experimenten, die untersuchten,... mehr

     

    Das literarische Internet lässt sich auch als ein Raum des experimentellen Storytelling bezeichnen. Die Verlinktheit der digitalen Welt und ihre Möglichkeiten sowie Gefahren wurden zur Inspiration oder zum Thema von Experimenten, die untersuchten, welche Geschichten, Stories dadurch entstehen und wie sie digital erzählt werden können, beziehungsweise wie die RezipientInnen an dem Erzählen auch teilnehmen können. ; The literary internet can also be described as a space of experimental storytelling. The linkedness of the digital world, both its possibilities and dangers, have become the inspiration or the subject of experiments analyzing which stories can be created by them and how they can be digitally narrated and how the recipients may participate in the narration.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur; Digitalisierung; Erzählen; Medien; Aktionskunst; Weblog; Experiment; Literatur; Experimentelle Literatur
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  8. "Danke für Deinen Eintrag ins Logbuch" : literarische Massenkommunikation im Social Web
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Diese Arbeit untersucht verschiedene Varianten von literarischer Massenkommunikation im Social Web. Nach einem einführenden Kapitel, das auch die technischen Rahmenbedingungen der Online-Kommunikation erläutert, werden die Besonderheiten von... mehr

     

    Diese Arbeit untersucht verschiedene Varianten von literarischer Massenkommunikation im Social Web. Nach einem einführenden Kapitel, das auch die technischen Rahmenbedingungen der Online-Kommunikation erläutert, werden die Besonderheiten von Massenkommunikation auf verschiedenen Plattformen des Social Web beleuchtet. Im Hauptteil der Dissertation stellt die Autorin verschiedene Projekte literarischer Massenkommunikation vor, unter anderem Literatur auf Twitter, Fortsetzungsromane auf Facebook, Literatur und sekundäre literarische Kommunikation auf Literaturplattformen sowie literarische Kommunikation auf Blogs und vieles mehr. Dabei werden die besonderen Produktionsbedingungen beleuchtet, die Texte einer Analyse unterzogen und auf die Distribution sowie die Anschlusskommunikation via soziale Kanäle eingegangen. In einem abschließenden Kapitel wird der spezifische Reiz der Partizipation an literarischer Online-Massenkommunikation im Social Web herausgearbeitet. Die Arbeit versteht sich als breit angelegte Analyse eines bisher nur wenig beachteten Feldes literarischer Kommunikation.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturtheorie (801)
    Schlagworte: Deutsch; Internetliteratur; Massenkommunikation; Online-Community; Social Media
    Lizenz:

    free

  9. Literatur im Netz - Sammeln, Erschließen, Archivieren. Praxisbericht über eine neue Herausforderung für die klassische Bibliothek. Vortrag auf der ASpB-Tagung an der Universitätsbibliothek Karlsruhe am 23.09.2009
    Erschienen: 2011

    In seinen Sammlungen bildet das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) das Netzwerk des literarischen Lebens in all seinen Facetten ab. Im Zentrum des quellenorientierten Sammelns und der Erschließung steht der Autor (bzw. die Autorin). Die Literatur... mehr

     

    In seinen Sammlungen bildet das Deutsche Literaturarchiv Marbach (DLA) das Netzwerk des literarischen Lebens in all seinen Facetten ab. Im Zentrum des quellenorientierten Sammelns und der Erschließung steht der Autor (bzw. die Autorin). Die Literatur wird dokumentiert vom Entstehungsprozess eines Werkes über die verschiedenen Ausgaben und dessen Rezeption in der Literaturkritik, seine dramaturgische Umsetzung in Hörfunk, Film, auf der Bühne und in der Musik. Seit 2008 bezieht das DLA auch Internetquellen wie literarische Zeitschriften, Netzliteratur und Weblogs in sein Spektrum mit ein und reagiert damit auf die zunehmende Bedeutung des Internets als Publikationsforum. Sammeln, Erschließen und Archivieren bilden eine notwendige Einheit; gerade die Flüchtigkeit der netzbasierten Ressourcen macht eine langfristige Sicherung der Verfügbarkeit erforderlich. Notwendig sind daher mehrere Säulen, auf denen diese neue Sammlung von „Literatur im Netz“ basiert.

     

    Export in Literaturverwaltung
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Bericht
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Elektronische Publikation; Internetliteratur; Langzeitarchivierung
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  10. Literatur im Internet : oder: Wen kümmert's, wer liest?
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    "Hi!" hat einer gesagt, "ist es okay, wenn wir dich duzen? Willst du lieber in Englisch lesen? Gut, bis hierhin bist du vorgedrungen durch das labyrinthische Netzwerk des WWW. War es Mundpropaganda oder ein Link, bist du wahllos oder zielgerichtet... mehr

     

    "Hi!" hat einer gesagt, "ist es okay, wenn wir dich duzen? Willst du lieber in Englisch lesen? Gut, bis hierhin bist du vorgedrungen durch das labyrinthische Netzwerk des WWW. War es Mundpropaganda oder ein Link, bist du wahllos oder zielgerichtet durchs WWW gereist? Egal, jetzt bist du hier, und wir freuen uns, dass du nicht sofort weitergesprungen bist". Wen kümmert's? Gleichgültig wie diese Passage zunächst zu werten ist - als paratextuelles Direkt-Marketing für den Internet-Roman Spielzeuglandoder als dessen erzählerischer Anfang - der geduzte Leser fühlt sich unwillkürlich an das Konzept postmoderner Klassiker erinnert. So notiert der Erfolgsautor Flannery, eine Schlüsselfigur aus Italo Calvinos Roman Wenn ein Reisender in einer Winternacht. "Bin auf den Gedanken gekommen, einen Roman zu schreiben, der nur aus lauter Romananfängen besteht. Der Held könnte ein Leser sein, der ständig beim Lesen unterbrochen wird. (.) Ich könnte das Ganze in der zweiten Person schreiben: du, Leser ." (Calvino 1983: 237). Im Kontext der Internet-Literatur wird eben jenes Konzept, das Flannery als Romanhandlung entwirft, zum Strukturmerkmal des hypertextuell organisierten Diskurses. Hypertexte legen es darauf an, den Lesefluß durch untereinander vernetzte Verweise, sogenannte "Links", zu unterbrechen und den Leser in einen "Taumel der Möglichkeiten" zu stürzen. Die zentrale Organisationsidee des Hypertextes ist die Vernetzung der Links mit andern Links. Dieses Netz aus Verweisen hat eine zentrifugale Wirkung. Das Link ist die hypertextuelle Aufforderung an den Leser einen rezeptiven Sprung zwischen verschiedenen Fragmenten oder zwischen verschiedenen Ebenen zu vollziehen. Dabei läßt sich der Hypertext, der explizit als unabschließbarer "Text in Bewegung" konzipiert ist, nicht zuendelesen. Man hat einen Text vor sich, der im Grunde nur aus alternativen Textanfängen besteht.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur; Hypertext
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  11. Wen kümmert´s wer spinnt? : Gedanken zum Schreiben und Lesen im Hypertext
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    "Text heißt Gewebe; aber während man dieses Gewebe bisher immer als ein Produkt, einen fertigen Schleier aufgefaßt hat, hinter dem sich, mehr oder weniger verborgen, der Sinn (die Wahrheit) aufhält, betonen wir jetzt bei dem Gewebe die generative... mehr

     

    "Text heißt Gewebe; aber während man dieses Gewebe bisher immer als ein Produkt, einen fertigen Schleier aufgefaßt hat, hinter dem sich, mehr oder weniger verborgen, der Sinn (die Wahrheit) aufhält, betonen wir jetzt bei dem Gewebe die generative Vorstellung, daß der Text durch ein ständiges Flechten entsteht und sich selbst bearbeitet; in diesem Gewebe - dieser Textur - verloren, löst sich das Subjekt auf wie eine Spinne, die selbst in die konstruktiven Sekretionen ihres Netzes aufginge" (Barthes 1986: 94). Dieses Zitat von Roland Barthes aus Die Lust am Text enthält so etwas wie das Programm des Schreibens und Lesens von Hypertexten. Da ist zunächst das Bild des Netzes, genauer, des "Web", das als ständig im Entstehen begriffenes Gewebe gefaßt wird. Auch der Hypertext ist, zumindest der Theorie nach, "ständig im Entstehen begriffen", ein Netz von Verknüpfungen. Die Spinne, die sich in ihrem eigenen Saft auflöst und sich dergestalt als entsubjektivierte Netzerzeugerin zum Verschwinden bringt impliziert die These vom Tod des Autors - Stichwort: "wen kümmert´s wer spinnt?"

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur; Hypertext
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  12. Der Tod des Autors als Geburt des Editors
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    Im Vorwort zu seinem Buch Hypertext: The Convergence of Contemporary Critical Theory and Technology vertritt George P. Landow die These einer wechselseitigen Bereicherung von Literaturtheorie und Hypertext. Die Literaturtheorie verspreche, so Landow,... mehr

     

    Im Vorwort zu seinem Buch Hypertext: The Convergence of Contemporary Critical Theory and Technology vertritt George P. Landow die These einer wechselseitigen Bereicherung von Literaturtheorie und Hypertext. Die Literaturtheorie verspreche, so Landow, den Hypertext zu theoretisieren und der Hypertext verspreche, bestimmte Aspekte der Literaturtheorie zu verkörpern und dadurch zu testen (vgl. Landow 1997: 3). Die beiden Problemkreise betreffen dabei das nichtlineare, vernetzte Erzählen, das aufgrund seiner Linkstruktur kein Zentrum und keine festen Grenzen mehr kennt, sowie die Rollen und Funktionen von Autor und Leser.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  13. Die Schnittstelle zwischen Riss und Sprung : vom herausgerissenen Manuskript zum Hypertext-Link
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    Ich möchte im Folgenden versuchen, den Begriff der Schnittstelle mit dem Begriff der Hypertextualität zu koppeln. Meine Zielrichtung wird dabei eine medien- und literaturgeschichtliche zugleich sein. Das heisst: ich möchte im Horizont heutiger,... mehr

     

    Ich möchte im Folgenden versuchen, den Begriff der Schnittstelle mit dem Begriff der Hypertextualität zu koppeln. Meine Zielrichtung wird dabei eine medien- und literaturgeschichtliche zugleich sein. Das heisst: ich möchte im Horizont heutiger, elektronischer Hypertextualität die Frage aufwerfen, in welcher Form die literarischen Quasi-Hypertexte von einst das Problem der Schnittstelle thematisiert und verkörpert haben.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur; Hypertext; Sterne; Laurence; Hoffmann; Ernst T. A
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  14. Schwatzhafter Schriftverkehr : Chatten in den Zeiten des Modemfiebers
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    Die Frage nach der Praxis des Chattens könnte durch dieses Zitat aus der Minima Moralia eine rasche und endgültige Antwort erhalten: Tatsächlich erscheint der Web-Chat dem naiven Betrachter zunächst als Kommunikation zwischen entfremdeten jungen... mehr

     

    Die Frage nach der Praxis des Chattens könnte durch dieses Zitat aus der Minima Moralia eine rasche und endgültige Antwort erhalten: Tatsächlich erscheint der Web-Chat dem naiven Betrachter zunächst als Kommunikation zwischen entfremdeten jungen Menschen, die über räumliche Distanzen hinweg Kontakt suchen und sich, anstatt den Hut zu ziehen, mit dem barbarischen "hallöle" der virtuellen Vertraulichkeit begrüßen. (SPOOKY) Na nu, wer ist denn da da????? (Lt. Riker) hallöle SPOOKY (PaRaNoiA) hi spooky (SPOOKY) Hallo Lt. Riker!! (SPOOKY) Hallo para (zit. nach Beißwenger 2000, S. 51).

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  15. Hypertextualität als Gegenstand einer "intermedialen Literaturwissenschaft"
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    Im folgenden wird es darum gehen, ein Modell von Hypertextualität zu entfalten, das zwei Ansprüchen genügt: Zum einen soll der mediengeschichtlichen Entwicklung Rechnung getragen werden, dass der Textbegriff in zunehmendem Maße durch Konzepte der... mehr

     

    Im folgenden wird es darum gehen, ein Modell von Hypertextualität zu entfalten, das zwei Ansprüchen genügt: Zum einen soll der mediengeschichtlichen Entwicklung Rechnung getragen werden, dass der Textbegriff in zunehmendem Maße durch Konzepte der Hypertextualität bestimmt wird. Zum anderen sollen die "philologischen Kemkompetenzen" - das genaue Lesen und historische Verstehen von literarischen Texten - weiterhin zentrale Bedeutung haben. Es geht mithin darum, ein Modell von HypertextuaJität zu skizzieren, das alle Möglichkeiten einer philologisch orientierten Lektüre von Texten weiterhin zulässt, darüber hinaus jedoch Perspektiven einer sowohl mediengeschichtlich als auch intermedial ausgerichteten Lektüre eröffnet. Die folgenden Ausführungen sind so besehen als eine Art "theoretische Folgekostenabschätzung" zu verstehen, die die Orientierung am Hypertextmodell mit Blick auf eine medienkulturwissenschaftliche Erweiterung des Faches Gennanistik haben könnte. Dabei werden die folgenden drei Aspekte zu berücksichtigen sein.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Internetliteratur; Hypertext; Intermedialität
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  16. Neue Medien im Buch : Schreibszenen und Konvertierungskonzepte um 2000
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    Will Literarur "Wirklichkeit" darstellen, so sind die "Neuen Medien" ein Aspekt dieser Wirklichkeit, an dem sich die Gegenwartsliteratur abzuarbeiten hat. Die "Gegenwärtigkeit" der Gegenwartsliteratur beweist sich jedoch nicht nur daran, dass sie das... mehr

     

    Will Literarur "Wirklichkeit" darstellen, so sind die "Neuen Medien" ein Aspekt dieser Wirklichkeit, an dem sich die Gegenwartsliteratur abzuarbeiten hat. Die "Gegenwärtigkeit" der Gegenwartsliteratur beweist sich jedoch nicht nur daran, dass sie das Gegenwartsphänomen "Neue Medien" in ihren Darstellungsanspruch integriert, sondern, wie sie die "Neuen Medien" als Rahmenbedingung des Schreibens mit dem Akt literarischen Schreibens zu einer "Schreib-Szene" koppelt.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Internetliteratur; Neue Medien
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  17. Zur Medialität enzyklopädischer Verknüpfung : die Rolle des Hyperlinks im Rahmen hypertextueller Wissensorganisation
    Autor*in: Wirth, Uwe
    Erschienen: 2009

    Stellt man die Frage nach den enzyklopädischen Weltentwürfen des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts, so führt kein Weg am Phänomen des Hypertextes vorbei - hypertextuelle Netzstrukturen, das wissen gerade auch die Lexikologen, erweisen... mehr

     

    Stellt man die Frage nach den enzyklopädischen Weltentwürfen des ausgehenden 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts, so führt kein Weg am Phänomen des Hypertextes vorbei - hypertextuelle Netzstrukturen, das wissen gerade auch die Lexikologen, erweisen sich für die Darstellung komplexer Wissenszusammenhänge als besonders geeignet. So haben wir heute im Rahmen von Daten-CDs und des World Wide Web die Möglichkeit, auf Enzyklopädien zuzugreifen, die offline wie online als Hypertexte organisiert sind - etwa die Encyclopaedia Britannica.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Internetliteratur; Hypertext; Hyperlink; Enzyklopädie
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  18. Netzliteratur - ein neues Genre?
    Erschienen: 2010

    In den Text-, Kommunikations- und Medienwissenschaften gewinnt in jüngster Zeit ein Thema an Resonanz, das von den Medien selbst längst schon vorgegeben wurde: Sprachwandel im Zeichen des Medienwandels. Den damit einhergehenden und teilweise wohl... mehr

     

    In den Text-, Kommunikations- und Medienwissenschaften gewinnt in jüngster Zeit ein Thema an Resonanz, das von den Medien selbst längst schon vorgegeben wurde: Sprachwandel im Zeichen des Medienwandels. Den damit einhergehenden und teilweise wohl auch dadurch bedingten Veränderungen in den Gepflogenheiten unseres kommunikativen Gebarens im Alltag gilt daher, beispielsweise, das Interesse der Beiträge zu dem Sammelband Medien, Texte und Maschinen, der die ersten Umrisse einer zu entwickelnden Angewandten Mediensemiotik zu zeichnen strebt. Zu ihren Aufgaben gehören freilich nicht nur die Sichtung der dort vorgestellten theoretischen Ansätze, terminologischen Vereinbarungen, methodischen Instrumentarien, nicht nur die Beobachtung der Konsequenzen technischer Innovationen für den Umgang mit den gewohnten Ressourcen täglicher Information, nicht nur die Analyse der neuartigen Gestalt polycodierter Texte und ihrer Funktionen in Bildung und Wissenschaft, nicht nur die Rekonstruktion von Entwicklungslinien traditioneller Medien etwa der Presse oder der Werbung im Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter, nicht nur die Veranschaulichung versprachlichter Gehalte in anderen Codes, nicht nur die Entfaltung von Perspektiven des Wissenstransfers durch Computervisualistik oder der Sinnkonstruktion an den modernen Maschinen der Kommunikation. Im Folgenden sollen einige Anregungen zusammengefasst und weitergeführt werden, den sog. neuen Genres germanistische Neugier zu widmen: Netzliteratur, Hyperfiction, Computeranimation im Film, Bildschirmästhetik im Fernsehen, Interface- und Textdesign und E-Book-Roman, denn all dies erfordert neue Lektüre- Modelle, zu deren Entwurf und theoretischer Grundlegung es einer textwissenschaftlich systematischen Erforschung bedarf der vielfältigen und sich wechselseitig befruchtenden Formen künstlerischen Ausdrucks in allen Medien und über die kulturellen Grenzen hinweg. ; Discourse studies have recently turned their attention to changes in language use caused by changes in the media environment. They analyse, for instance, the impact of technical innovation on the resources of daily information, the new design of poly-coded texts and their functions in science and education, the development of traditional media such as press or television from the age of industry to that of digital information, the visualisation of linguistic content in other codes, the transfer of knowledge and production of meaning with modern machines of communication. But among their manifold interests is also the aesthetic dimension of semiotic change influenced by the typological expansion and technological innovation of the media system as a whole. The role of the author is put into question, when looking at new forms of literary production on computer screens. The automat defines the textual structure of their works, which they create jointly in the net. Routines of perception will change audio-visual structures of literature competing with film, television, video, hypertext. The project of media aesthetics will be complemented by a yet to be drafted tele-semiotics of audio-visual media and digital art. This paper aims to take a closer look at new genres of aesthetics: net literature, hyperfiction, computer animation in film, interface design of video games, electronic novel, etc. They ask for new models of reading, which are to be designed and investigated with new methods of textual analysis and comparative tools across all the media of aesthetic expression and across all cultures of verbal art.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Internetliteratur; Computeranimation; Elektronisches Buch; Medienästhetik; Sprachwandel
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  19. Pornografie als Schemaliteratur - am Beispiel pornographischer Geschichten im Internet
    Erschienen: 2013

    Das Phänomen Pornografie hat viele Seiten. Man kann die soziale Zirkulation von Pornografie untersuchen, kognitive Voraussetzungen und Folgen ihres Konsums erklären, Rechtsnormen für den Umgang mit ihr aufstellen oder Darstellungsverfahren und... mehr

     

    Das Phänomen Pornografie hat viele Seiten. Man kann die soziale Zirkulation von Pornografie untersuchen, kognitive Voraussetzungen und Folgen ihres Konsums erklären, Rechtsnormen für den Umgang mit ihr aufstellen oder Darstellungsverfahren und Inszenierungsformen pornografischer Werke beschreiben. Dem letztgenannten Aspekt gelten die folgenden Überlegungen. […] Es wird keiner der üblichen Gründe in Anspruch genommen, um sich mit Pornografie zu beschäftigen – nämlich die Pornografie insgeheim in etwas anderes, Unproblematischeres zu verwandeln oder sie ästhetisch oder politisch aufzuwerten oder aber sie ideologiekritisch zu entlarven. Ich möchte Pornografie weder feiern noch verwerfen, sondern beschreiben. Mein Interesse gilt der Art und Weise, wie schlichte pornografische Interneterzählungen von Amateur-Autoren gemacht sind. Die Machart von Pornografie ist von ihren gesellschaftlichen Funktionen und psychologischen Wirkungen zu unterscheiden und verlangt nach eigenständiger Untersuchung. Denn die Zuweisung von Funktionen und Wirkungen hängt davon ab, wie Pornografie als sinnhaftes Phänomen konstituiert und angeeignet wird.

     

    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einem Sammelband
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Erzählprosa (833)
    Schlagworte: Textanalyse; Erzählforschung; Internetliteratur; Pornographische Schrift
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  20. Internet fictions
    Autor*in:
    Erschienen: 2009
    Verlag:  Cambridge Scholars Publ., Newcastle upon Tyne

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    88.961.65
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Hotz-Davies, Ingrid (Hrsg.)
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 1443801089; 9781443801089
    Schlagworte: Internetliteratur
    Umfang: XIV, 223 S., Ill, 22 cm
    Bemerkung(en):

    Includes bibliographical references and index

  21. New literary hybrids in the age of multimedia expression
    crossing borders, crossing genres
    Autor*in:
    Erschienen: [2014]
    Verlag:  John Benjamins Publishing Company, Amsterdam

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    90.464.85
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Cornis-Pope, Marcel (Hrsg.)
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 9027234639; 9027269335; 9789027234636
    RVK Klassifikation: EC 3870 ; EC 5810 ; EC 8795
    Schriftenreihe: A comparative history of literatures in European languages ; 27
    Schlagworte: Literatur; Neue Medien; Edition; Hypertext; Multimedia; Hybrides Leistungsbündel; Internetliteratur
    Umfang: VII, 455 Seiten, Illustrationen
    Bemerkung(en):

    Literaturangaben: Seite [389]-425

  22. Les tecnologies digitals en la producció literària
    Autor*in:
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Publicacions de la Universitat Jaume I, Castelló de la Plana

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    90.517.83
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Colón, Germán (Hrsg.)
    Sprache: Katalanisch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 8415443145; 9788415443148
    Schriftenreihe: Col·lecció Germà Colón d'estudis filològics ; 13
    Schlagworte: Literaturproduktion; Internetliteratur; Neue Medien
    Umfang: 138 S., graph. Darst., 24 cm
    Bemerkung(en):

    Schriftenreihe nur in der eingedruckten CIP-Aufnahme genannt

  23. Der digitale Autor
    Autorschaft im Zeitalter des Internets
    Erschienen: 2009
    Verlag:  transcript, Bielefeld

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    88.820.93
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Druck
    ISBN: 9783837610901; 383761090X
    Weitere Identifier:
    9783837610901
    RVK Klassifikation: EC 8795 ; AP 15978 ; AP 17000 ; AP 18420
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schriftenreihe: Kultur- und Medientheorie
    Schlagworte: Internetliteratur; Autorschaft
    Umfang: 377 S., Ill., 225 mm x 135 mm, 556 gr.
    Bemerkung(en):

    Teilw. zugl.: Halle-Wittenberg, Univ., Diss., 2007, u.d.T.: Hartling, Florian: Der digitale Autor? Zur Autorschaft unter den Bedingungen des Dispositivs Internet

  24. Adolescents and online fan fiction
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Lang, New York, NY {[u.a.]

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    88.626.83
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 9780820497389; 9781433103056
    Weitere Identifier:
    9780820497389
    RVK Klassifikation: HU 1850
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schriftenreihe: New literacies and digital epistemologies ; 23
    Schlagworte: Jugend; Fan; Internetliteratur
    Umfang: XVIII, 154 S., 23 cm
    Bemerkung(en):

    Literaturverz. S. 139 - 150

  25. Nuovi esploratori
    incroci narrativi tra libri, cinema e web
    Erschienen: 2012
    Verlag:  Aracne, Roma

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    90.125.09
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Export in Literaturverwaltung   RIS-Format
      BibTeX-Format
    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Consoli, Gian Piero
    Sprache: Italienisch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 8854854999; 9788854854994
    Auflage/Ausgabe: 1. ed.
    Schriftenreihe: L'isola che non c'è ; 2
    Schlagworte: Kinderliteratur; Stoff <Literatur>; Erzähltechnik; Film; Internetliteratur
    Umfang: 176 S., 21 cm
    Bemerkung(en):

    I. Filograsso teaches at the Università Gabriele D'Annunzio of Chieti

    Literaturverz. S. 171 - 176