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  1. Unfinished Business: Quentin Tarantinos "Kill Bill" und die offenen Rechnungen der Kulturwissenschaften
    Erschienen: 2020
    Verlag:  transcript Verlag ; DEU ; Bielefeld

    In den letzten Jahrzehnten haben sich die literaturwissenschaftlichen Fächer für kultur- und mediengeschichtliche Fragestellungen geöffnet. Das führt zu einer Erweiterung des Literaturbegriffs, zur Aufhebung der Differenz zwischen Hoch- und... mehr

     

    In den letzten Jahrzehnten haben sich die literaturwissenschaftlichen Fächer für kultur- und mediengeschichtliche Fragestellungen geöffnet. Das führt zu einer Erweiterung des Literaturbegriffs, zur Aufhebung der Differenz zwischen Hoch- und Populärkultur sowie zu neuen literatur- und medientheoretischen Überlegungen. Diesen Veränderungen geht die Anthologie exemplarisch an einem konkreten Beispiel nach: Im Zentrum der interdisziplinären Beiträge, die film- und literaturwissenschaftliche Aspekte mit kulturvergleichenden Ansätzen verbinden, steht Quentin Tarantinos Film "Kill Bill".

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Übergeordneter Titel: Film ; 185
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literatur; Rhetorik; Literaturwissenschaft; Literature; rhetoric and criticism; Allgemeine Literaturwissenschaft; Cultural Studies; Gender Studies; General Literature Studies; Media Studies; Sprachwissenschaft; Linguistik; Science of Literature; Linguistics; Intermedialität; Film; Kultur; Gegenwart; Kulturwissenschaft; Medien; Genre; Ästhetik; Hochkultur; Popkultur; literature (discipline); intermediality; culture; present; media; aesthetics; advanced civilization; pop culture
    Lizenz:

    Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung 3.0 ; Creative Commons - Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 3.0

  2. Formen und Funktionen von Fotografie in Graphic Novels: Medialisierung und Fiktionalisierung am Beispiel ausgewählter zeitgenössischer Werke ; Forms and functions of photography in graphic novels: medialization and fictionalization by the examples of selected contemporary works
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Justus-Liebig-Universität Gießen ; FB 05 - Sprache, Literatur, Kultur. Anglistik

    Innerhalb des äußerst umfassenden Themenfeldes der ‚Medialisierung des Erzählens‘ befasst sich die Arbeit mit einer sehr spezifischen, innovativen und produktiven Fragestellung: Welche Formen und Funktionen kann Fotografie im Erzählmedium der Graphic... mehr

     

    Innerhalb des äußerst umfassenden Themenfeldes der ‚Medialisierung des Erzählens‘ befasst sich die Arbeit mit einer sehr spezifischen, innovativen und produktiven Fragestellung: Welche Formen und Funktionen kann Fotografie im Erzählmedium der Graphic Novels einnehmen? Zum einen wird damit der Frage nach verschiedenen Verfahren der Repräsentation von Fotografie in Graphic Novels nachgegangen. Zum anderen werden fotografische Darstellungen zum Erzählen genauer analysiert. Die Arbeitshypothesen und Fragestellungen basierten auf der Feststellung, dass sowohl die Prozesse der Hybridisierung als auch das gegenwärtige Phänomen der Medialisierung für neue Erscheinungsformen und Entwicklungen in der zeitgenössischen Literatur verantwortlich sind. Diese Arbeit ging daher von der These aus, dass das Einfügen von Fotografie die Gattungsentwicklung der Graphic Narratives beeinflusst und – damit verbunden – die Einführung des neuen Subgenres z.B. ‚Photo-Graphics‘ nahe legt. Die Definition sei an dieser Stelle vorweggenommen. ‚Photo-Graphics‘ ist eine Unterkategorie innerhalb der Graphic Narratives. Charakteristisch für die ‚Photo-Graphics‘ ist – wie der Name schon sagt – der hohe Anteil an Fotografien und/oder fotografischen Darstellungen auf diskursiver Ebene. Eine inhaltliche Thematisierung von Fotografie reicht dabei nicht aus, sondern erfordert eine Inkorporation oder Imitation von fotografischen Bildern auf diskursiver Ebene, sodass eine „Medienkombination“ (vgl. Rajewsky 2002) des Werks gegeben ist. Die Arbeit untergliedert sich in eine Einleitung, in der das Genre bzw. Medium des Comics – auch anhand erster Beispiele zur Illustration der Thematik – genauer vorgestellt wird, in die aktuelle Forschungslandschaft eingeführt wird und wesentliche Ziele sowie theoretische Ansätze aufgeschlüsselt werden. Es schließt sich ein theoretisches Kapitel an, welches zentrale genretheoretische Überlegungen zu den Begriffen „Graphic Novel“, „Comic“ und „Graphic Narrative“ sowie medientheoretische Gedanken zur Fotografie vornimmt und bestehende narratologische Ansätze zum Erzählen in Graphic Narratives vorstellt. In den sich anschließenden Unterkapiteln steht verstärkt die Kategorie der Intermedialität im Untersuchungsschwerpunkt. Zunächst wird das Gebiet von Fotografie und Literatur perspektiviert, anschließend wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Graphic Narratives und Fotografie herausgearbeitet und schlussendlich eine Typologie erzeugt, die einige Formen und Repräsentationen von Fotografie in Graphic Narratives erläutert. Das Kapitel 3 bildet den angewandten Teil der Arbeit und präsentiert drei Analysen von Graphic Narratives, die das Medium der Fotografie thematisieren, inkorporieren, medialisieren oder evoziieren: Liebe schaut weg (2007) – eine deutsch-amerikanische Familiengeschichte im 20. Jahrhundert, The Photographer (2009) – eine Graphic Novel über die Folgen des Krieges in Afghanistan Ende der 1980er und Celluloid (2011) – eine Graphic Narrative über Erotik, Pornografie, Sexualität. Folgende Fragestellungen wurden dabei untersucht: Wie und in welchem Maße wird Fotografie in den Werken verwendet? Inwieweit sind sie konstitutive Bestandteile der Gesamtkomposition? Verändert sich das Leseverhalten und wenn ja, wie? Zusammengefasst lässt sich schlussfolgern, dass es sich immer um gewissenhaft arrangierte und kombinierte Fotografien und Zeichnungen handelt, die die Narration nicht nur visuell unterstützen, sondern wesentlicher Baustein beim Dokumentieren, Beschreiben sind und somit zur plot-Entwicklung beitragen und den Werken insgesamt Kohärenz verleihen. In allen drei Werkanalysen konnte des Weiteren bewiesen werden, dass mit steigender Hybridität und Vermischung von Genre-Grenzen innerhalb eines Werkes dem Rezipienten eine aktivere und wichtigere Funktion während des Leseprozesses zukommt und eine ‚neue Lesekompetenz‘ erforderlich ist. Festzuhalten ist, dass das Einbringen des Mediums der Fotografie innerhalb der ‚Photo-Graphics‘ sowohl auf inhaltlicher als auch auf diskursiver Ebene dabei überaus fruchtbringend wirkt und nicht nur neue Lesarten eröffnet, sondern auch das Potenzial birgt, einen neuen Adressaten- und Interessenzirkel im Hinblick auf sozio-politische Themen zu erreichen.

     

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  3. Wiederbeleibung : Neue Pornographie und die Formen ihrer medialen Repräsentation
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Universität Hamburg ; Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften. Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften

    Mitte der 1990er Jahre erschienen in Frankreich Romane, in denen auf eine neue, für viele als provozierend empfundene Weise über den Körper geredet wurde. Man kann in dieser Zeit, in der die politische Weltordnung ins Wanken geriet, generell einen... mehr

     

    Mitte der 1990er Jahre erschienen in Frankreich Romane, in denen auf eine neue, für viele als provozierend empfundene Weise über den Körper geredet wurde. Man kann in dieser Zeit, in der die politische Weltordnung ins Wanken geriet, generell einen Rückzug ins Private und eine neue Aufmerksamkeit für den Körper beobachten, bei der, vor allem in Frankreich, die Pornographie einen bedeutenden Platz einnahm. Was ich in der Arbeit als „Neue Pornographie“ bezeichne und als neues Genre beschreibe, ist nicht der einzige neue pornographische Diskurs, der in dieser Zeit entstand. Auch Post Porn ist hier zu nennen, dessen Strategien die Neue Pornographie manchmal übernimmt. Neue Pornographie ist ein französischer, weiblicher, im Sinne von Serge Doubrovskys Definition autofiktiver Diskurs, für den eine – mit Gérard Genettes intertextueller Theorie verstandene – parodistische Strategie typisch ist, die den Autorinnen dazu dient, einen Körper sichtbar zu machen, der als Objekt des Blickes und als Projektionsfläche für ein fremdes, männliches beziehungsweise als männlich angenommenes Begehren der Frau traditionell ‚geraubt‘ wird. Vor dem Hintergrund eines Abrisses der Geschichte der Pornographie und der literaturhistorischen Rückbeziehung der Neuen Pornographie auf den libertinen Roman des 18. Jahrhunderts wird als erster Strang der Arbeit die Strategie der Neuen Pornographie am Roman "Putain" von Nelly Arcan analysiert. Zum „Abenteuer der Sprache“, das Doubrovsky als kreativen Abschied vom Authentizitätsdiktat der Autofiktion bezeichnet, gehört im Falle der Neuen Pornographie eine grenzüberschreitende Bewegung von der Literatur und vom Sprachkörper, den sie hervorbringt, in andere Medien (Film, Theater), wo der Sprachkörper zu einem Bildkörper wird. Die Untersuchung der intermedialen Bezüge, die zustande kommen, bildet den zweiten Strang der Arbeit. In einer Analyse des cinéma du corps von Catherine Breillat wird der Diskurs über diesen Bildkörper im Film untersucht. Hier ist der Körper, der sichtbar wird, der einer Schauspielerin, die mit den Worten der Autorin spricht, wodurch sich Körper und Stimme trennen und der Körper eine eigene Geschichte erzählt. Man kann von einem hybriden Körper sprechen, der performativ hervorgebracht wird. Im Zentrum der Untersuchung meiner Theaterperformance "HURE" nach Nelly Arcans Roman Putain steht die Beziehung zwischen den realen Körpern der Schauspielerinnen und ihren digitalen Abbildern in den Videoprojektionen auf der Bühne. Durch den Einsatz von Bildschirmen und Projektionswänden verschwinden in der Aufführung die Grenzen des Körpers, der als der Körper der Protagonistin eine allgegenwärtige und doch nirgendwo zweifelsfrei zu verortende Präsenz entfaltet. Die Protagonistin spricht mit einer Stimme, es ist aber eine polyfone Stimme, die von einer Schauspielerin zur anderen wandert und damit außerhalb referenzieller Reichweite bleibt. Zwischen der Dekonstruktion eines Körpers, der seine Entkörperlichung feiert, und der Wiederbeleibung dieses Körpers, die die Werke erwirken wollen, geht es den Autorinnen der Neuen Pornographie in performativen Akten, die immer eine palimpsestische Schichtung von Bildern und Bedeutungen – Catherine Breillat spricht von „Ideogrammen“ – beinhalten, darum, dass die Sexualität einer Frau – einer bestimmten Frau – dargestellt wird. Im Film und im Theater ist diese Schichtung eine mehrfach-mediale, deren performative Hervorbringung im Hinblick auf die Strategien der Neuen Pornographie und auf die Verwandlung der Wahrnehmung, die diese verfolgt, die Diskussion über den Diskurs erweitert. ; In the middle of the 1990s, novels were published in France, in which the authors talked about the body in a way that many found provocative. In that time, when a new world order was established, one can observe a general retreat into private life and a new interest in the world of the bodies. Above all, this included pornography. What I call “New Pornography” and define as a new genre is not the only pornographic discourse that appeared at the time. Post Porn is another one. The processes are different but New Pornography sometimes borrows the strategies of Post Porn. New Pornography is a French, feminine, and (in the sense Serge Doubrovsky gives to the term) autofictional discourse, which uses a (according to Gérard Genette's theory of intertextuality) parodistic strategy to reveal, and at the same time reclaim, a body that, in traditional pornography, is an object of the gaze and a projection surface for male desire. Against the background of the story of pornography, and the discovery of similarities between New Pornography and the libertine novel of the 18th Century, the project analyses the discourse of New Pornography in Nelly Arcan's novel, "Putain". In the following chapters of the work, the emphasis is on what Doubrovsky calls the „adventure of language“ of Autofiction, through which the discourse of New Pornography crosses the boundaries of literature, and the body of words transforms into a body of images. In the analysis of Catherine Breillat's Cinéma du Corps, the manifestations of this body of images in film, and the construction of the speaking subject in the works of the author and filmmaker, are at stake. In my performance, "HURE", after Nelly Arcan's novel, "Putain", I address the relationship between real presence and live speech, and the body of images in video projections, onstage. Between the disembodiment typical of traditional pornography, and the re-embodiment which the works strive for, New Pornography always aims at depicting the sexuality of a woman who is not a fantasy but a real woman. The discourse always involves a palimpsestic layering of images and meaning – Catherine Breillat uses the word “Ideogram” – which, in film and in theatre, is a plurimedial one. The analysis of the performative strategies of its production, broadens the discussion with regard to the basic strategy of the discourse, and the changes in perception that it wants to achieve.

     

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  4. Die spanischsprachige Hyperfiction und ihr Leser : narratologische Auslotungen einer schwierigen Beziehung ; Hyperfiction in Spanisch and its reader : narratological investigations of a difficult relationship
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Universität Hamburg ; Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften. Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften

    Hyperfiction ist eine Schreibweise der Digitalen Literatur. Es handelt sich um fiktionale literarische Erzähltexte, deren Produktion und Rezeption über den Computer erfolgt. Neben der dominierenden Schrift beinhaltet die Hyperfiction meist weitere... mehr

     

    Hyperfiction ist eine Schreibweise der Digitalen Literatur. Es handelt sich um fiktionale literarische Erzähltexte, deren Produktion und Rezeption über den Computer erfolgt. Neben der dominierenden Schrift beinhaltet die Hyperfiction meist weitere Medien des Ausdrucks (Bild, Ton, Film, Animation). Wesentlich ist, dass Werke der Hyperfiction stets hypertextuell strukturiert sind. Das heißt, dass der Leser mittels Mausklick regelmäßig Entscheidungen bezüglich des zu beschreitenden Lektürepfades trifft. Die spanischsprachige Hyperfiction findet in den Standardwerken zur Literaturgeschichte Spaniens und Hispanoamerikas bislang keine Erwähnung. Um aufzuzeigen, wie es um die Produktion von spanischsprachiger Hyperfiction bestellt ist, geht dieser Arbeit eine Recherche in unterschiedlichen Verzeichnissen der Digitalen Literatur voraus. In ihren Anfängen in den späten 1980er Jahren wurde die Hyperfiction als die Realisierung der Grundidee des Poststrukturalismus und der Rezeptionsästhetik begriffen, der zufolge der Leser gegenüber dem Text und dem Autor an Autorität und Macht im Bezug auf die Sinnbildung gewinnt. Diese Auffassung gilt mittlerweile als widerlegt. Die Hyperfiction wird seit den 2000er Jahren eher im Lichte ihrer Probleme im Bezug auf die Kohärenzbildung und Immersionserfahrung betrachtet. Bezüglich ihrer Rezeption ist zu konstatieren, dass sie sich nicht bei einer breiteren Leserschaft durchgesetzt hat. Produktionsseitig lässt sich beobachten, dass das Aufkommen neuer Hyperfictions ab den späten 2000-Nuller-Jahren abnimmt. Um diese rückläufige Entwicklung besser zu verstehen, widmet sich die vorliegende Arbeit der folgenden Fragestellung: Welches sind die Spezifika der Lektüre von Hyperfiction im Bezug auf Geschichte und Diskurs, im Bezug auf die Kohärenzbildung und die Ästhetische hier als wichtige Faktoren für ein zufriedenstellendes Lektüreerleben verstanden. Warum hat sich die Hyperfiction nicht bei der breiten Leserschaft etabliert? Die Analyse von Hyperfiction stellt die Literaturwissenschaft aufgrund ihrer spezifischen Medialität vor neue Herausforderungen. Aus diesem Grunde wurde eigens für die vorliegende Arbeit ein Begriffsinstrumentarium zusammengetragen, anhand dessen Werke der Hyperfiction beschrieben und analysiert werden können. In der vorliegenden Arbeit werden vier spanischsprachige Hyperfictions untersucht. Ziel des Korpus ist es, ein möglichst breites, repräsentatives Spektrum der Hyperfiction abzubilden. Es handelt sich um Gabriella Infinita (2002) von Jaime Alejandro Rodríguez, Sinferidad (2003) von Benjamín Escalonilla Godayol, Condiciones Extremas (2005) von Juan B. Gutiérrez und Una contemporánea tragedia de Caldesa (2007) von Félix Remírez. In der Form eines Fazits bleiben folgende Ergebnisse festzuhalten: Alle Werke setzen auf eine starke Lenkung der Entscheidungsoptionen des Lesers. Dies geschieht in einigen Werken objektiv durch die Software. In den anderen Werken wird diese Lenkung durch die Suggestion einer Lektürereihenfolge erreicht. Eine weitere Einschränkung der Entscheidungsoptionen besteht darin, dass die individuellen Lektürepfade sich lediglich im Hinblick auf den Diskurs (das WIE der Erzählung) und nicht im Bezug auf die Geschichte (das WAS der Erzählung) unterscheiden. Diese Beschränkungen führen dazu, dass die Kohärenzbildung in den meisten Momenten gewährleistet ist. Ein hohes Maß an intermedialen Bezügen und die Aufgabe, in der multidimensionalen Struktur zu navigieren, wirken jedoch distanzauslösend und somit der Ästhetischen Illusion entgegen. Die hier untersuchten Hyperfictions verzichten darauf, ein für das digitale Medium spezifisches Verfahren einzusetzen, das die Immersion bzw. die Ästhetische Illusion fördern könnte. Somit schöpft die spanischsprachige Hyperfiction die Möglichkeiten des Digitalen nicht in einer Weise aus, die es ihr erlauben würde, über die Möglichkeiten des Gedruckten hinauszuweisen. Dies mag der Grund dafür sein, dass sich das Interesse von Forschern, Autoren und Rezipienten von Hyperfiction zum Teil in Richtung Games und Game Studies verschoben hat – weg von der Schrift, hin zum bewegten Bild und Spiel. ; The term denominates texts of literary fiction that are produced and read on the computer. While literary writing is the dominating medium of expression in hyperfiction, the majority of hyperfictions makes also use of other media such as image, audio, video and animation. One of the defining features of hyperfiction is that it has a hypertextual structure: the reader constantly makes decisions about the path on which she wants to traverse the text. Hyperfiction is not yet mentioned in the standard works on literary history of Spain and/or Hispanic America. In order to uncover the up-to-date production of hyperfiction in Spanish language, this work begins with a large research in different registers of digital literature. From its very beginnings in the late 1980s on, hyperfiction was seen as the realization of one of the basic ideas of poststructuralism and reader-response-theory: the reader is empowered in the sense-making of a literary work and in this respect outmatches the author. But the point of view that hyperfiction represents an empowerment of the reader has been proven wrong at least from the early 2000s on. Critics now focus on the problems hyperfiction poses to narrative coherence and the sense of immersion. Regarding the reception of hyperfiction it shows that this new way of writing did not manage to reach a broader audience. Regarding the production of hyperfiction it becomes obvious that it ceases from the late 2000s on. In order to understand this declining development, this work raises the following questions: What are the specifics of reading hyperfiction regarding the narratological concepts of story and discourse, coherence and aesthetical illusion? The latter are understood as important factors for an enjoyable reading experience. Starting from these aspects the question is: why has hyperfiction not been able to reach a broader audience? The specific mediality of hyperfiction poses a challenge to literary criticism in general and to the analysis of works of hyperfiction in particular. That is why this thesis provides an inventory of terms by which any work of hyperfiction can be described and analyzed. In this thesis, four works of hyperfiction are subject to investigation. The aim of the corpus is to present a broad and representative spectrum of hyperfiction. The works investigated in this thesis are: Gabriella Infinita (2002) by Jaime Alejandro Rodríguez, Sinferidad (2003) by Benjamín Escalonilla Godayol, Condiciones Extremas (2005) by Juan B. Gutiérrez, and Una contemporánea tragedia de Caldesa (2007) by Félix Remírez. The main results can be summarized as follows: All of the analyzed works impose a distinct limitation of the scope of decisions to be made by the reader traversing the text. In some of the works this is obtained objectively by technical means within the software. Other works suggest the text fragments to be read in a certain order, which represents a subjective limitation of the scope of decision. Also the fact that the reader´s decisions only affect the discourse and not the story of the narration are seen as such a limitation. In sum these limitations lead to the pleasurable fact that narrative coherence is guaranteed in the majority of cases. Regarding aesthetic illusion however, the high degree of intermedial references often diminishes the sensation of immersion. Pointing into the same direction, the task of navigation within a multidimensional structure enforces the sensation of distance in the sense of an awareness of the fictionality and representationality of the narrated world. Together the weak sensation of immersion and the strong sense of distance degrade the aesthetic illusion. In conclusion, the hyperfictions analyzed in this thesis lack the application of techniques specific to the digital medium that would foster the sense of immersion and aesthetic illusion and that would add anything completely new to those in use in printed fiction. This might be the reason for the fact that the interest of some of the researchers, authors, and readers originally concerned about hyperfiction has shifted towards computer games and game studies: away from literary writing, towards narrative forms that incorporate more animated pictures, sounds and game.

     

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  5. Тема музыки в произведениях Владимира Набокова и Андрея Платонова : К вопросу о роли музыкальных образов и мотивов в литературе ; The musical theme im works of Vladimir Nabokov and Andrej Platonov
    Erschienen: 2017
    Verlag:  Universität Hamburg ; Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften. Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften

    Kurze Inhaltsangabe. 6 Summary of the Dissertation . 14 Введение . 21 Интермедиальность .24 Мотив . 27 Контекст, предпосылки и причины появления музыкальных образов и мотивов в творчестве В. Набокова и А. Платонова: символизм и авангард. 35 Символизм... mehr

     

    Kurze Inhaltsangabe. 6 Summary of the Dissertation . 14 Введение . 21 Интермедиальность .24 Мотив . 27 Контекст, предпосылки и причины появления музыкальных образов и мотивов в творчестве В. Набокова и А. Платонова: символизм и авангард. 35 Символизм . 35 Авангард . 46 Музыка начала XX века . 54 Тема музыки в творчестве Андрея Платонова. 66 Предисловие . 66 Значение музыкальных мотивов в общем художественном строе романа «Чевенгур» . 69 Вокальная музыка . 69 Музыкальные инструменты . 87 Особые музыкальные мотивы . 122 Вещество музыки и музыка вещества. Анализ рассказа Андрея Платонова «Московская скрипка» . 128 Вывод . 142 Музыка в жизни и творчестве Владимира Набокова. 151 Предисловие . 151 Музыка в жизни Владимира Набокова. 153 Тема музыки в романе Владимира Набокова «Защита Лужина». 178 Партия скрипки в романе. 183 Образ рояля в романе. 190 Образ оркестра и духовых инструментов. 197 Опера в романе . 200 Голос в «Защите Лужина» . 204 Граммофон. 210 Тишина в романе. 213 Сцена шахматного турнира . 216 Трансформация музыкального жанра в литературный. Применение принципов построения канона в рассказе Владимира Набокова «Музыка». 226 Выводы. 235 Заключение. 246 Приложение. 251 Библиография. 263

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Russisch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Ostindoeuropäische, keltische Literaturen (891)
    Schlagworte: Russische Literatur; Literaturwissenschaft; Intermedialität; Musik; Slavic (Slavonic) literatures
    Lizenz:

    ediss.sub.uni-hamburg.de/doku/urheberrecht.php

  6. Wenn die Peripherie ins Zentrum rückt : Verhandlungen von Marginalität in der brasilianischen Literatur der Gegenwart ; When the periphery invades the center : negotiations of marginality in Brazilian contemporary literature
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Universität Hamburg ; Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften. Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften

    Die vorliegende Arbeit macht aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive eine Untersuchung zu einer Literaturbewegung, die literatura marginal/periférica, die seit 2000 aus den prekären Randgebieten (periferias) von Sao Paulo agiert. Mit ihr... mehr

     

    Die vorliegende Arbeit macht aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive eine Untersuchung zu einer Literaturbewegung, die literatura marginal/periférica, die seit 2000 aus den prekären Randgebieten (periferias) von Sao Paulo agiert. Mit ihr nehmen kollektiv Akteure, die vormals aus der Brasilianischen Literatur ausgeschlossen waren, den Stift in die Hand und verhandeln u.a. Themen wie Marginalität, Gewalt und das Leben in den periferias. Über unabhängig publizierte Bücher, Blogs und sarau (offene Bühnen) in den Kneipen der periferias versuchen die Autor_innen und Dichter_innen sich einen Platz in der etblierten Literaturszene zu erobern, Sichtbarkeit zu verschaffen und auch ihre soziale Realität zu verändern. Neben einer Durchführung von Textanalysen wurden die literarischen Praktiken der Autor_innen wie sarau, Bücher und Blogs unter dem Aspekt der Intermedialität und aus ethnographischer Perspektive untersucht. ; The present work investigates a literary movement, literatura marginal/periférica, which has been operating since 2000 in the poor neighbourhoods (periferias) of Sao Paulo, from a Cultural Science point of view. Writers and poets, who were previously excluded from Brazilian literature, collectiveley negotiate issues like marginality, violence and life in the periferias. Through independently published books, blogs and sarau (open stages) in the pubs of the periferias, the authors and poets seek to conquer a place in the established literary scene, to gain visibility and also to change their social reality. In addition to conducting textual analyzes, the literary practices of authors such as sarau, books and blogs are discussed from an intermedial and ethnographic perspective.

     

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  7. Plotting Horror
    Autor*in: Heuer, Thomas
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Die Entwicklungsschübe der modernen Medien im 20. Jahrhundert haben die Wechselbeziehungen zwischen den Künsten, den Medien, den Sinnesmodalitäten, den verbalen und nonverbalen Ausdrucks- und Zeichenprozessen verstärkt und erweitert. Im... mehr

     

    Abstract ; Die Entwicklungsschübe der modernen Medien im 20. Jahrhundert haben die Wechselbeziehungen zwischen den Künsten, den Medien, den Sinnesmodalitäten, den verbalen und nonverbalen Ausdrucks- und Zeichenprozessen verstärkt und erweitert. Im Zuge dieser Entwicklungen sind Genre- und Formatfragen über das disziplinäre Interesse einzelner Kunst- und Medienwissenschaften hinaus ins Aufmerksamkeitsfeld einer vergleichenden Medienästhetik und -dramaturgie ge-rückt. Aufbauend auf den Erkenntnissen von Kalisch 2014, 2016 und den Überlegungen Gaudreaults 2009 zu einer Unterscheidung zwischen Narration und Monstration, ist es gelungen ein Modell zur Analyse von Werken unter dem Ausgangspunkt von Dramaturgie und Präsentationsstruktur herauszubilden, das für jedwedes dramaturgisch motiviertes und fiktionales Werk verwendet werden kann, unab-hängig vom Medium. Als Mittel zur Verdeutlichung der Thesen wird Horror als ästhetische Kategorie definiert, die einen direkten Einfluss auf die narrativen Strukturen eines Werkes besitzt, was den narrativ-monstrativen Doppelcharakter von Werken belegt und ferner verdeutlicht, dass Erzählung und Formung eines Werkes untrennbar verbunden sind. Die Dualität von Dramaturgie und Präsenta-tionsstruktur wird in der Formung eines Werkes offenbar. Um dies zu verdeutli-chen, werden im Verlauf der Arbeit kursorisch Beispiele von Werken mit Schre-ckensinhalten diskutiert und analysiert. Basierend auf diesem Modell wird eine Diskussion des Themenkomplexes von Intermedialität und Transmedialität im Spannungsverhältnis zur Komparistik der Künste durchgeführt. In der Folge wird eine Ästhetik des Schreckens diskutiert und anhand von ästhetischen Wertungskategorien aufgezeigt. Abschließend werden drei narrativ-motivierte Konzeptionen für dramaturgisch angetriebene Schre-ckensinszenierungen aufgeführt, die zur Kategorisierung von Werken angewendet werden können: düstere Präfiguration, düstere Konfiguration und düstere Manifestation. ; Abstract ; The development in modern media during the 20th century (from movies over television to the hybrid forms of audiovisual and textual media in the internet) reveals interdependencies between art, media, the modalities of senses, the verbal and nonverbal dictions and semiotic processes that have evolved and expanded themselfes. According to this progress the interest in art and media studies should achive a collective interest in the changes of genre and formats, instead of a sepa-rated observation of only single disciplines. Following the Prolegomena on a comperative drama of media by Eleonore Ka-lisch (Kalisch 2014) and the thougts of André Gaudreault on Narration and Mon-stration (Gaudreault 2009) this thesis bulids a system to analyse works of fiction (e. g. movies, pictures, literature, video games). This system allows to analyse and compare works of fiction based on drama and presentation structure. The horror genre is used to show the mechanics of this system. Horror has a direct influence on the narrative structure of a work and manifests a duality of narration and mon-stration (Kalisch 2016), that binds drama and presentation to each other and shows the necessity of a separated consideration on both aspects. The duality of drama and presentation reveals itself during the modeling of a work of fiction. Build on the system the discourse is open to discuss intermetiality and transmedi-ality and their influence on the field of interest. Furthermore, an aesthetic of hor-ror is defined by evaluation categories of aesthetic indicators. In the end three types of narrativ driven concepts of horror are revealed and discussed: gloomy pre-figuaration, gloomy configuration and gloomy manifestation.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Struktur (117); Kultur und Institutionen (306); Künste; Bildende und angewandte Kunst (700); Symbolik, Allegorie, Mythologie, Legende (753); Andere Motive (758); Computerkunst (Digitale Kunst) (776); Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk (791); Spiele und Freizeitaktivitäten für drinnen (793); Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809); Amerikanische Dramen (812); Englische Dramen (822); Deutsche Dramen (832); Klassische griechische erzählende Versdichtung, Erzählprosa (883); Klassische griechische dramatische Versdichtung, Dramen (882)
    Schlagworte: Horror; Alien; Dramaturgie; düstere Konfiguration; düstere Manifestation; düstere Präfiguration; Erzählwelt; Filmwissenschaft; Game Studies; Games; intermedial; Intermedialität; Jurassic Park; Medienspezifik; Medienwissenschaft; Monstration; Motiv; Narration; narrativ-monstrativer Doppelcharakter; Original und Remake; Project Zero; Präsentationsstruktur; Resident Evil; Silent Hill; Struktur; Sujet; Transmedia; transmedial; transmediale Erzählwelt; transmediales Gesamtwerk; transmediales Teilwerk; Transmedialität; Vergleichende Mediendramaturgie; Ästhetik; Ästhetik des Schreckens; aesthetics; aesthetics of horror; comperative drama; dramatrurgy; duality of drama and presentation; Fatal Frame; film studies; gloomy configuration; gloomy manifestation; gloomy prefiguaration; media sciences; media studies; narrative; original and remake; specific media; storyworld; structure; transmedia storyworlds; tropes; Bildende und angewandte Kunst; Allegorie; Mythologie; Legende; Film; Rundfunk; Darstellung; Literaturwissenschaft und- kritik; Erzählprosa; Dramen
  8. Icons, texts, iconotexts
    essays on ekphrasis and intermediality
    Beteiligt: Wagner, Peter
    Erschienen: 1996
    Verlag:  [ProQuest], Berlin

    Universität Frankfurt, Elektronische Ressourcen
    /
    keine Fernleihe
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    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Wagner, Peter
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110882599
    Weitere Identifier:
    9783110882599
    RVK Klassifikation: EC 3870 ; EC 4150 ; ET 785
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Literatur und Rhetorik (800)
    Schriftenreihe: European cultures ; 6
    Schlagworte: Ekphrasis; Kunst; Intermedialität
    Umfang: 1 online resource (426 pages), Illustrations (some color).
    Bemerkung(en):

    Includes bibliographical references (pages [347]-382) and index

    Description based on print version record

  9. Das Frauenopfer in der Kunst und seine Dekonstruktion
    Beispiele intermedialer Vernetzung von Literatur, Malerei und Film
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Fink, München

    Zugang:
    Resolving-System (kostenfrei)
    Hessisches BibliotheksInformationsSystem hebis
    keine Fernleihe
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    Quelle: Digi20
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 3770541669
    Weitere Identifier:
    9783770541669
    RVK Klassifikation: EC 2440 ; LH 61100 ; LH 70530 ; LH 71410 ; LH 84390
    DDC Klassifikation: Künste; Bildende und angewandte Kunst (700)
    Schlagworte: Frauenopfer; Künste; Intermedialität
    Umfang: 294 S., Ill., graph. Darst.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

    Zugl.: Siegen, Univ., Diss., 2003

  10. Digitalität und Literalität
    zur Zukunft der Literatur
    Beteiligt: Segeberg, Harro
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Fink, München

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    Quelle: Digi20
    Beteiligt: Segeberg, Harro
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 3770541790
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: AN 17800 ; AP 13950 ; EC 1990 ; EC 2410 ; EC 8795
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literatur; Intermedialität
    Umfang: 341 S., Ill., graph. Darst.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

  11. Proust und die Medien
    Beteiligt: Felten, Uta
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Fink, München

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    Quelle: Digi20
    Beteiligt: Felten, Uta
    Sprache: Deutsch; Französisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 3770541618
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: IH 74361
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: Intermedialität
    Weitere Schlagworte: Proust, Marcel (1871-1922): À la recherche du temps perdu
    Umfang: 231 S., Ill.
    Bemerkung(en):

    Beitr. teilw. dt., teilw. franz.

    Online-Ausg.:

  12. MedienMorde
    Krimis intermedial
    Beteiligt: Vogt, Jochen
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Fink, München

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    Quelle: Digi20
    Beteiligt: Vogt, Jochen
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 3770540344
    Weitere Identifier:
    9783770540341
    RVK Klassifikation: AP 53600 ; EC 6690 ; AP 36600 ; EC 1820
    DDC Klassifikation: Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk (791); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Kriminalliteratur; Massenmedien; Kriminalfilm; Intermedialität; Kriminalserie; Kriminalhörspiel; Massenmedien <Motiv>
    Umfang: 270 S., Ill.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

  13. Lichtspiele
    zur Medienreflexion der Avantgarde in der Weimarer Republik
    Autor*in: Hoormann, Anne
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Fink, München

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    Quelle: Digi20
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 377053770X
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: AP 44910 ; AP 47500 ; LH 65829 ; LH 79500 ; LI 60550 ; AP 45400
    DDC Klassifikation: Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk (791); Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands (943)
    Schlagworte: Weimarer Republik; Lichtkunst; Intermedialität; Konstruktivismus <Kunst>; Dadaismus; Bauhaus; Licht; Ästhetik
    Umfang: 369 S. : Ill.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

    Zugl.: Weimar, Bauhausuniv., Habil.-Schr., 2001

  14. Simulakrum Schrift
    Untersuchungen zu einer Ästhetik der Simulation bei Valéry, Pessoa, Borges, Klossowski, Tabucchi, Del Giudice, De Carlo
    Erschienen: 2001
    Verlag:  Fink, München

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    Quelle: Digi20
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 3770536185
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: EC 1990 ; GN 1089 ; IB 1700 ; IB 3700 ; IB 5400
    Schlagworte: Romanische Sprachen; Literatur; Moderne; Intertextualität; Philosophie; Postmoderne; Intermedialität; Simulation; Erzähltechnik; Unsagbarkeit; Schein; Poststrukturalismus; Text
    Umfang: 339 S. : Ill.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

    Zugl.: Rostock, Univ., Habil.-Schr., 1999

  15. Ästhetik des Ereignisses
    Sprache - Geschichte - Medium
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Fink, Paderborn

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    Quelle: Digi20
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 3770541677
    Weitere Identifier:
    9783770541676
    RVK Klassifikation: CC 6900 ; CC 8400 ; LH 61040 ; AP 45000
    DDC Klassifikation: Geschichte und Geografie (900); Künste; Bildende und angewandte Kunst (700)
    Schlagworte: Geschichtsdarstellung; Künste; Intermedialität
    Umfang: 195 S., Ill.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

  16. Beschreibungs-Kunst
    zur intermedialen Poetik angloamerikanischer Ikontexte (1880 - 2000)
    Autor*in: Rippl, Gabriele
    Erschienen: 2005
    Verlag:  Fink, München

    Zugang:
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    Quelle: Digi20
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 3770541243
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: EC 5410 ; HG 145 ; EC 2440
    DDC Klassifikation: Künste; Bildende und angewandte Kunst (700); Englische, altenglische Literaturen (820); Amerikanische Literatur in in Englisch (810)
    Schriftenreihe: Theorie und Geschichte der Literatur und der schönen Künste ; 110
    Schlagworte: Englisch; Literatur; Ekphrasis; Intermedialität; Bild <Motiv>
    Umfang: 387 S., Ill., graph. Darst.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

    Zugl.: Konstanz, Univ., Habil.-Schr., 2002

    Zugl.: Konstanz, Univ., Habil.-Schr., 2002 u.d.T.: Rippl, Gabriele: Intermediale Poetik

  17. Die Künste im Gespräch
    zum Verhältnis von Kunst, Musik, Literatur und Film
    Beteiligt: Caduff, Corina
    Erschienen: 2007
    Verlag:  Fink,, München {[u.a.]

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    Quelle: Digi20
    Beteiligt: Caduff, Corina
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    9783770545247
    RVK Klassifikation: CC 6900 ; EC 2410 ; EC 2440 ; LH 61100
    Schlagworte: Künste; Intermedialität; Kunst; Literatur; Musik; Film
    Umfang: 156 S. :, Ill.
    Bemerkung(en):

    Online-Ausg.:

  18. Handbuch Literatur & Musik
    Beteiligt: Gess, Nicola (Hrsg.); Honold, Alexander (Hrsg.)
    Erschienen: [2016]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Was macht die 'Musikalität' eines Textes aus? Lassen sich literarische Formen auf musikalische Vorbilder zurückführen? Ist Musik eine Sprache? Was passiert, wenn aus einem Roman eine Oper werden soll? Das Handbuch Literatur und Musik behandelt... mehr

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
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    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
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    Was macht die 'Musikalität' eines Textes aus? Lassen sich literarische Formen auf musikalische Vorbilder zurückführen? Ist Musik eine Sprache? Was passiert, wenn aus einem Roman eine Oper werden soll? Das Handbuch Literatur und Musik behandelt Grundfragen des Verhältnisses von Literatur und Musik, diskutiert theoretische Konzepte und aktuelle Forschungsfragen und liefert einen umfangreichen historischen Überblick über die facettenreichen Interaktionen dieser beiden Künste und ihrer Medien

     

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    Quelle: Philologische Bibliothek, FU Berlin
    Beteiligt: Gess, Nicola (Hrsg.); Honold, Alexander (Hrsg.)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110301427; 9783110301434; 9783110381115
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: EC 2440 ; LR 57710
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schriftenreihe: Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie ; Band 2
    Schlagworte: Inter-Arts; Intermedialität; Musik/i.d. Literatur; Musik; Intermedialität; Literatur
    Umfang: 1 Online Ressource (688 Seiten)
  19. Zwischen Flamenco und Charleston
    Der Tanz in Literatur, Stummfilm und Malerei im Spanien der Moderne
    Erschienen: [2016]; © 2016
    Verlag:  transcript-Verlag, Bielefeld

    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783839431078
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: 1. Aufl
    Schriftenreihe: TanzScripte ; 38
    Schlagworte: Avantgarde; Drama; Film; Gender Studies; Interkulturalität; Intermedialität; Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts; Literatur; Lyrik; Malerei; Performativität; Rhythmus; Roman; Spanische Literatur; Stummfilm; Tanz; Stummfilm; Malerei; Tanz <Motiv>; Literatur
    Umfang: 1 online resource
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed Oct. 27, 2016)

  20. Literary Visualities
    visual descriptions, readerly visualisations, textual visibilities
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
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    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
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    Quelle: Philologische Bibliothek, FU Berlin; Staatsbibliothek zu Berlin
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110378030; 9783110387339
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: EC 3870
    Schlagworte: Literarische Beschreibung; Literary description; literature and visual culture; readerly visualisation; Schrift; visible writings; Visuelle Kultur; Ekphrasis; Beschreibung; Visuelle Wahrnehmung <Motiv>; Bild <Motiv>; Intermedialität; Literatur
    Umfang: 1 Online-Ressource (283 Seiten), Illustrationen
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 30. Jun 2017)

  21. Translating Jazz Into Poetry
    From Mimesis to Metaphor
    Autor*in: Redling, Erik
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter Mouton, Berlin ;Boston

    The study develops a new theoretical approach to the relationship between two media (jazz music and writing) and demonstrates its explanatory power with the help of a rich sampling of jazz poems. Currently, the mimetic approach to intermediality... mehr

    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
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    The study develops a new theoretical approach to the relationship between two media (jazz music and writing) and demonstrates its explanatory power with the help of a rich sampling of jazz poems. Currently, the mimetic approach to intermediality (e.g., the notion that jazz poetry imitates jazz music) still dominates the field of criticism. This book challenges that interpretive approach. It demonstrates that a mimetic view of jazz poetry hinders readers from perceiving the metaphoric ways poets rendered music in writing. Drawing on and extending recent cognitive metaphor theories (Lakoff, Johnson, Turner, Fauconnier), it promotes a conceptual metaphor model that allows readers to discover the innovative ways poets translate "melody," "dynamics," "tempo," "mood," and other musical elements into literal and figurative expressions that invite readers to imagine the music in their mind’s eye (i.e., their mind’s ear)

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110339017; 9783110344592; 9783110395280; 9783110326543
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: HU 1761 ; HU 1769 ; LS 48200
    Schriftenreihe: Buchreihe der Anglia / Anglia Book Series ; 42
    Schlagworte: Amerikanische Literatur; Intermedialität; Jazz-Musik; Kognitive Poetik; Jazz; Kognitive Poetik; Jazz poetry; Intermedialität
    Umfang: 1 online resource (318pages)
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed Feb. 24, 2017)

  22. Ordnungsmuster im Werk von Kurt Schwitters
    zwischen Transgression und Regelhaftigkeit
    Autor*in: Nantke, Julia
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ;Boston

    Die literarische Produktion des Avantgarde-Künstlers Kurt Schwitters wurde in der Forschung bisher maßgeblich unter der Prämisse der Subversion von Ordnung betrachtet. Die Autorin zeigt hingegen, ausgehend von einer breit angelegten semiotischen... mehr

    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Die literarische Produktion des Avantgarde-Künstlers Kurt Schwitters wurde in der Forschung bisher maßgeblich unter der Prämisse der Subversion von Ordnung betrachtet. Die Autorin zeigt hingegen, ausgehend von einer breit angelegten semiotischen Untersuchung der Kunst von Schwitters, wie die Transgression bestehender Ordnungskategorien wie Autorschaft, Gattung und Kunstform bei Schwitters mit der Etablierung alternativer Muster jenseits disziplinärer Grenzen einhergeht. Die Studie beschreibt, wie literarische und bildkünstlerische Werke gleichermaßen durch die herausgearbeiteten Ordnungsmuster strukturiert sind. Ebenso erweisen sich auf diese Weise Hybridgegenstände an der Grenze von Kunst und Alltagsgebrauch eindeutig (auch) dem künstlerischen Werk zugehörig.Dieser Ansatz ermöglicht eine transdisziplinäre und hochaktuelle Neuperspektivierung von Schwitters’ gesamter Kunst: Seine Texte erscheinen als Elemente eines kunstformenübergreifenden Spielraums, in dem der Einfluss medialer Formate und diskursiver Strukturen auf die Wahrnehmung von ‚Realität‘ für den Rezipienten/die Rezipientin zum zentralen, immer wieder neu erfahrbaren Gegenstand wird. Ausgezeichnet mit dem Promotionspreis der "Freunde und Alumni der Bergischen Universität" 2017

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110534252
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: GM 5665
    Schriftenreihe: spectrum Literaturwissenschaft / spectrum Literature ; Band 59
    Schlagworte: Intermedialität; intermediality; Kurt Schwitters; Schwitters, Kurt; Ästhetik; Intermedialität
    Weitere Schlagworte: Schwitters, Kurt (1887-1948)
    Umfang: 1 online resource (441pages)
  23. Transformationen literarischer Kommunikation
    Kritik, Emotionalisierung und Medien vom 18. Jahrhundert bis heute
    Beteiligt: Schuster, Jörg (Hrsg.); Schwarz, André (Hrsg.); Süselbeck, Jan (Hrsg.)
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Das Problemfeld ‚Literarische Kommunikation‘ zeichnet sich durch eine große Komplexität und Spannbreite aus. Die Literaturwissenschaft hat darauf bislang häufig mit reduktionistischer Modellbildung reagiert. Der Sammelband zeigt den Facettenreichtum... mehr

    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
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    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Das Problemfeld ‚Literarische Kommunikation‘ zeichnet sich durch eine große Komplexität und Spannbreite aus. Die Literaturwissenschaft hat darauf bislang häufig mit reduktionistischer Modellbildung reagiert. Der Sammelband zeigt den Facettenreichtum literarischer Kommunikationsprozesse auf, indem er Einzelstudien zu deren historischer Transformation vom 18. bis ins frühe 21. Jahrhundert präsentiert. Das Augenmerk gilt unterschiedlichen Medien und intermedialen Konstellationen sowie Fragen der Wertung und der Emotionalisierung. Einen Schwerpunkt bildet die Literaturkritik von Goethe bis zur Gegenwart. Gefragt wird zudem nach der Korrelation von literarischer Kommunikation und Ökonomie, nach kulturpoetischen Kontextualisierungsmodellen, dem Verhältnis von Literatur und Film sowie nach Lern- und Bildungsprozessen. Eine besondere Herausforderung stellt die Untersuchung literarischer Kommunikationsprozesse dar, die sich auf Antisemitismus und Krieg beziehen. Entscheidend für das Thema ist schließlich der Aktualitäts- und Praxisbezug; er äußert sich insbesondere darin, dass neben Literatur- und KulturwissenschaftlerInnen auch AkteurInnen aus Feuilleton und Hypertextliteratur zu Wort kommen

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Schuster, Jörg (Hrsg.); Schwarz, André (Hrsg.); Süselbeck, Jan (Hrsg.)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783110543209; 9783110541724
    Weitere Identifier:
    RVK Klassifikation: EC 1720 ; ER 990 ; GE 3111
    Schriftenreihe: spectrum Literaturwissenschaft ; Band 58
    Schlagworte: Antisemitismus; emotion research; Emotionsforschung; Expressionism and the cinema; Expressionismus; Film; Intermedialität; literary anti-Semitism; literary communication; literary criticism; Literaturkritik; media studies; reviewing in journalism; Rezensionswesen; Literarisches Leben; Kommunikation; Literatur
    Umfang: 1 Online-Ressource (VIII, 283 Seiten)
  24. Gemalte Skulpturenretabel
    zur Intermedialität mitteleuropäischer Tafelmalerei des 15. Jahrhunderts
    Autor*in: Prinz, Felix
    Erschienen: [2018]; © 2018
    Verlag:  De Gruyter, Berlin ; Boston

    Zahlreiche mitteleuropäische Tafelgemälde des 15. Jahrhunderts nehmen Bezug auf ästhetische Phänomene an ihrem ursprünglichen Aufstellungort. Diese Rekurse werden in Gemälden des Heisterbacher Altars, des Kirchenväter-Altars von Michael Pacher, des... mehr

    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
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    Zahlreiche mitteleuropäische Tafelgemälde des 15. Jahrhunderts nehmen Bezug auf ästhetische Phänomene an ihrem ursprünglichen Aufstellungort. Diese Rekurse werden in Gemälden des Heisterbacher Altars, des Kirchenväter-Altars von Michael Pacher, des Nürnberger Augustiner-Altars und des Bartholomäus-Altars näher bestimmt; ausführlich werden ihre Funktionen wie die Vermittlungsleistung, die verschiedenen Ausprägungen ästhetischer Reflexion sowie ein inhärenter Ikonoklasmus erörtert. Im Fokus stehen dabei die damals weit verbreiteten gemalten Skulpturenretabel mit nebeneinander gereihten Heiligen

     

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    Volltext (URL des Erstveröffentlichers)
    Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783110430233; 9783110430332
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Intermedialität; Tafelmalerei; Plastik <Motiv>; Christliche Kunst; Malerei; Retabel; Ikonographie
    Weitere Schlagworte: Pacher, Michael (1435-1498): Kirchenväteraltar; Meister des Heisterbacher Altars: Heisterbacher Altar; Meister des Bartholomäusaltars (1450-1510): Bartholomäus-Altar
    Umfang: 1 Online-Ressource (VIII, 337 Seiten)
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Freie Universität Berlin, 2014

  25. El autor a escena
    intermedialidad y autoficción
    Beteiligt: Casas, Ana (Hrsg.)
    Erschienen: [2017]; © 2017
    Verlag:  Vervuert Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main

    Aborda, de manera conjunta, el estudio de la representación autorial en la narrativa, el audiovisual y el teatro hispánico partiendo de la hipótesis de que la autoficción responde a una tendencia general en el arte contemporáneo en la que, aun... mehr

    Ibero-Amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz, Bibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe

     

    Aborda, de manera conjunta, el estudio de la representación autorial en la narrativa, el audiovisual y el teatro hispánico partiendo de la hipótesis de que la autoficción responde a una tendencia general en el arte contemporáneo en la que, aun asumiendo la imposibilidad de un referente estable, los creadores siguen afanándose en plasmar sus identidades, si bien de forma precaria y fragmentaria

     

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    Volltext (lizenzpflichtig)
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Casas, Ana (Hrsg.)
    Sprache: Spanisch
    Medientyp: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783954875931
    Weitere Identifier:
    Schlagworte: Linguistics, other; Linguistics; Authors in motion pictures; Autobiographical fiction, Spanish American; Autobiographical fiction, Spanish; Intermediality; Autobiografische Literatur; Spanisch; Intermedialität
    Umfang: 1 online resource
    Bemerkung(en):

    Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 19. Feb 2019)