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  1. Literaturrecherche für Romanisten: französische Literatur
    Erschienen: 2005

    Einführungspräsentation mit zwei Modulen:1. Katalogsuche, Vormerkung/Verlängerung, Magazinbestellung, Fernleihe2. thematische Aufsatzsuche in Bibliographien und Datenbanken mehr

     

    Einführungspräsentation mit zwei Modulen:1. Katalogsuche, Vormerkung/Verlängerung, Magazinbestellung, Fernleihe2. thematische Aufsatzsuche in Bibliographien und Datenbanken

     

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  2. Zur Relevanz von Jugendliteratur im Französischunterricht der Sek. II ; am Beispiel von M.-A. Murails Roman "Simple"
    Erschienen: 2010

    Die vorliegende Arbeit geht der Fragestellung nach, welche Bedeutung und Funktion dem Einsatz von KJL für den Fremdsprachenunterricht zukommt. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Eingrenzung innerhalb der in Betracht kommenden Adressatengruppen und... mehr

     

    Die vorliegende Arbeit geht der Fragestellung nach, welche Bedeutung und Funktion dem Einsatz von KJL für den Fremdsprachenunterricht zukommt. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Eingrenzung innerhalb der in Betracht kommenden Adressatengruppen und Texte vorgenommen. Die Analyse von M.-A. Murails Simple, einem Jugendroman aus der aktuellen französischen littérature de jeunesse, veranschaulicht exemplarisch, welche Relevanz Jugendliteratur im Französischunterricht der gymnasialen Oberstufe zukommt.

     

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  3. United under One Banner? Medievalism and ‘National’ Memory in 21st-Century Switzerland and Britain
    Erschienen: 2016
    Verlag:  (:null)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Englische, altenglische Literaturen (820); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Englisch, Altenglisch (420)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  4. Yoan Vérilhac: La Jeune Critique des petites revues symbolistes
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Armand Colin

    Other ; Compte rendu du livre de Yoan Vérilhac «La Jeune Critique des petites revues symbolistes», Presses de l'Université de Saint-Étienne, 2010. mehr

     

    Other ; Compte rendu du livre de Yoan Vérilhac «La Jeune Critique des petites revues symbolistes», Presses de l'Université de Saint-Étienne, 2010.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Französisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Romanische Sprachen; Französisch (440)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  5. Système linguistique et changement linguistique
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Classiques Garnier

    Other ; This book presents a collection of twelve lectures given by Louis Hjelmslev at Aarhus University in 1934. It is the first French translation and the first critical edition of this work by the Danish linguist, which until now has only been... mehr

     

    Other ; This book presents a collection of twelve lectures given by Louis Hjelmslev at Aarhus University in 1934. It is the first French translation and the first critical edition of this work by the Danish linguist, which until now has only been translated into Spanish. ; Other ; Ce livre est un ensemble de douze conférences données par Hjelmslev à l’université d’Aarhus en 1934. C’est là la première traduction en français et la première édition critique de cet ouvrage du linguiste danois, qui n’avait été traduit qu’en espagnol.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Französisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Romanische Sprachen; Französisch (440); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  6. Für den Romancier ist nichts verloren. Beobachtungen zur Verwendung antiker Bilder bei Michel Butor
    Erschienen: 2015
    Verlag:  Heidelberg University Library

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
  7. Ravenne: Bonnefoy / Butor
    Erschienen: 2011
    Verlag:  Heidelberg University Library

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
  8. Vernunft und Leidenschaft, individuelles Glück und soziale Norm
    Erschienen: 1982
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Einige bekannte Novellensammlungen der Romania werden mit der folgenden Fragestellung untersucht: In welchem Umfang wird den Erzählfiguren die Fähigkeit verliehen, im Rahmen vorgegebener sozialer Normen selbständig ihr Glück und ihre... mehr

     

    Abstract ; Einige bekannte Novellensammlungen der Romania werden mit der folgenden Fragestellung untersucht: In welchem Umfang wird den Erzählfiguren die Fähigkeit verliehen, im Rahmen vorgegebener sozialer Normen selbständig ihr Glück und ihre individuellen Interessen zu vertreten und durchzusetzen? In der Novellistik werden die Vernunft sowie die von ihr vertretenen sozialen Normen oder individuelle Leidenschaften jeweils als Faktoren eingesetzt, die die Handlungsfähigkeit des Einzelnen einschränken oder befördern, die seinem Interesse, seinem Glück im Wege stehen oder es begründen. Giovanni Boccaccio und Margarete von Navarra haben ihren Figuren die Klugheit verliehen, damit sie ihr individuelles Glück gegen starre konventionelle Normen erringen können; rationale Verhaltensweisen schaffen einen gewissen Freiraum, um individuelle Bedürfnisse oder Leidenschaften zu befriedigen. Matteo Bandello glaubt die unbedingte Einhaltung der sittlichen Normen zu befördern, indem er die schreckliche Destruktivität der Leidenschaften in den Mittelpunkt seiner Novellen rückt. Miguel de Cervantes hat seine Vorgänger überboten, insofern seine Figuren glauben, ihre Leidenschaft wäre ihre Vernunft; erst am Ende ihres Lebens erkennen sie, dass diese Idee ein Trug ist. Guy de Maupassant hat seinen Erzählfiguren und Lesern auch diesen allerletzten Trost versagt, weil ihre Denk- und Verhaltensweisen von sozialen Umständen, von individuellen Anlagen oder von äußeren Situationen bestimmt werden, ohne dass sie diese bestimmenden Faktoren selbst ahnten oder durchschauten.

     

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  9. Intellektualität und Opposition: Voltaire
    Erschienen: 1987
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Voltaire wurde zu Lebzeiten von vielen Zeitgenossen wegen seiner vielfältigen Aktivitäten und wegen seiner umfassenden Fähigkeiten und Kenntnisse bewundert; er galt als ein engagierter "Philosoph". Andere hingegen verachteten ihn als einen... mehr

     

    Abstract ; Voltaire wurde zu Lebzeiten von vielen Zeitgenossen wegen seiner vielfältigen Aktivitäten und wegen seiner umfassenden Fähigkeiten und Kenntnisse bewundert; er galt als ein engagierter "Philosoph". Andere hingegen verachteten ihn als einen zynischen Possenreißer; besonders manchen deutschen Schriftstellern war er wegen seiner Religionskritik verdächtig. Heinrich Heine hat die Funktion der "Philosophen" und ihre Wirkung prinzipiell gerechtfertigt: Ohne sie hätte den Akteuren der Französischen Revolution die politische Orientierung gefehlt.Voltaires respektlose Kritik zeitgenössischer Autoritäten und Werte wird mit einigen seiner Gelegenheitsgedichte und mit Beispielen aus seinen philosophischen Schriften vorgestellt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: Voltaire; Aufklärung und Politik; Kritik der Vorurteile; Engagement; Intellektuelle
  10. "Le mal s'insurge contre le bien." Sade und Lautréamont
    Erschienen: 1993
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Bien avant Friedrich Nietzsche, Sade a procédé à un "renversement de toutes les valeurs": il a préfiguré la révolte du Mal contre le Bien, idée centrale de la modernité; il a encore annoncé certains auteurs du XXe siècle qui croyaient... mehr

     

    Abstract ; Bien avant Friedrich Nietzsche, Sade a procédé à un "renversement de toutes les valeurs": il a préfiguré la révolte du Mal contre le Bien, idée centrale de la modernité; il a encore annoncé certains auteurs du XXe siècle qui croyaient pouvoir détruire "la société actuelle" en déchaînant dans les lettres les forces de la nature. La souveraineté de l'imagination et le pessimisme idéologique qui s'expriment dans son œuvre ont tout particulièrement fasciné les auteurs du XIXe siècle. Malgré son renouvellement provocant de la langue poétique, Lautréamont a pris au sérieux le Bien et le Mal. Il les regarde comme des fantasmagories subjectives déterminant l'identité du Moi. Quant à l'insurrection du Mal contre le Bien, le protagoniste de "Les Chants de Maldoror" l'intériorise. Dans le cadre plus vaste de la polémique qui s'est engagée entre la conscience de la décadence et la foi dans le progrès, Ducasse décrit le conflit qui oppose la douleur née de la perte de la légitimation métaphysique du Mal à la souveraineté du Moi qui se croit tout permis.

     

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  11. Die gefährliche arbeitende Klasse. Zur Darstellung des Volkes in der französischen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts
    Erschienen: 1977
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Le problème fondamental de la société libérale du 19e siècle., c'est-à-dire l'antagonisme entre les propriétaires et les non-propriétaires avait été découvert par les philosophes du 18e siècle. Dans les œuvres des philosophes, l'homme du... mehr

     

    Abstract ; Le problème fondamental de la société libérale du 19e siècle., c'est-à-dire l'antagonisme entre les propriétaires et les non-propriétaires avait été découvert par les philosophes du 18e siècle. Dans les œuvres des philosophes, l'homme du peuple apparaît ou comme un instrument de travail ou comme un objet d'éducation. Les philosophes se sentaient pourtant les porte-parole du Tiers état. Les présocialistes, dans leurs programmes, partaient du fait que le bonheur du plus grand nombre n'était pas encore réalisé. Saint-Simon, Fourier,Blanqui aussi bien que Michelet ont attiré l'attention sur les besoins et la misère du peuple et ils ont proposé des moyens plus ou moins concrets pour améliorer la situation de la classe laborieuse. L'étude des "Paysans" de Balzac fait découvrir en même temps que la représentation particulièrement réaliste de la misère du peuple une certaine tendance anti-démocratique de ce roman. Au pessimisme et au déterminisme balzaciens s'oppose le simple optimisme d'Eugène Sue qui aimerait nous faire croire à la responsabilité individuelle du pauvre ouvrier. Sue a renoncé à faire ressortir les déterminations sociales de ses figures; leurs actions et leurs paroles ne reflètent plus l'expérience de la réalité historique, comme celles des romans de Balzac ou de Stendhal.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: arbeitende Klasse; Volk; Balzac; Frühsozialisten; Eugène Sue; Michelet; Saint-Simon; Fourier
  12. Der namenlose Ich-Erzähler. Becketts "L'innommable" und Tante Léonie in Prousts "Du côté de chez Swann"
    Erschienen: 1996
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Nathalie Sarraute zufolge werden in der Literatur des 20. Jahrhunderts die konventionellen Romanfiguren durch die neue Hauptfigur des Ich ihrer autonomen Existenz beraubt. Samuel Beckett hat die Anregung für seine Gestaltung des neuen... mehr

     

    Abstract ; Nathalie Sarraute zufolge werden in der Literatur des 20. Jahrhunderts die konventionellen Romanfiguren durch die neue Hauptfigur des Ich ihrer autonomen Existenz beraubt. Samuel Beckett hat die Anregung für seine Gestaltung des neuen Phänotyps in einer Nebenfigur des Romans "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" gefunden. Das Reden-Müssen unter dem Druck der angesammelten Zeit und die körperliche Bewegungslosigkeit teilen Becketts Ich-Erzähler mit Prousts Tante Léonie. Die körperliche Bewegungslosigkeit erscheint ihnen als Idealzustand, und sie verfügen über einen großen Schatz an Erinnerungen, ohne an dessen Wert zu glauben.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Samuel Beckett; Marcel Proust; Nathalie Sarraute; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  13. Bildung, Glück und das allgemeine Interesse. Wielands Musarion (1768) und La Mettries Discours sur le bonheur (1748)
    Erschienen: 1996
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Wieland écrivit Musarion, l'un de ses contes en vers les plus réussis, pour une petite société aristocratique qui se réunissait autour du comte de Stadion à Warthausen. Le texte propose un modèle parfait de la philosophie du bonheur de... mehr

     

    Abstract ; Wieland écrivit Musarion, l'un de ses contes en vers les plus réussis, pour une petite société aristocratique qui se réunissait autour du comte de Stadion à Warthausen. Le texte propose un modèle parfait de la philosophie du bonheur de l'écrivain allemand qui proclame des idées épicuriennes sans toutefois renoncer à une légitimation métaphysique de la morale; selon ses propres termes, il était libertin par l'esprit et homme de vertu par le cœur. Wieland a bien lu et compris les Œuvres des écrivains matérialistes de son époque; tout en se référant au Discours du bonheur de La Mettrie et au roman érotique et philosophique du Marquis d'Argens, il a donné une forme littéraire aux principales idées de sa "philosophie charmante". Pour étendre un voile d'érudition sur la frivolité plus ou moins voltairienne de son conte, il a su profiter en même temps des dialogues de Lucien. Même s'il s'inspire d'idées libertines, il a gardé le souvenir de ses origines protestantes -"et lors même qu'il adopte les opinions condamnables, un repentir secret ralentit sa marche malgré lui" (Mme de Staël). Dans son conte, Wieland a représenté également l'une des idées fondamentales de la philosophie de l'art de son époque: il a su donner à l'âme sensible la figure d'une belle femme séduisante et généreuse.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: Wieland; Musarion; La Mettrie; Discours sur le bonheur
  14. Die Frau als Naturgenie. Sades Juliette und Madame de Staëls Corinne
    Erschienen: 1997
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; In der "Encyclopédie" (1751-1772) konnte ein Autor des 18. Jahrhunderts Auskunft darüber finden, was ein Genie ist und was ein politisches Genie von einem Genie in Kunst und Literatur unterscheidet. Der Marquis de Sade hat sich diese... mehr

     

    Abstract ; In der "Encyclopédie" (1751-1772) konnte ein Autor des 18. Jahrhunderts Auskunft darüber finden, was ein Genie ist und was ein politisches Genie von einem Genie in Kunst und Literatur unterscheidet. Der Marquis de Sade hat sich diese Geniekonzeption angeeignet; er hat sie der Gestaltung der weiblichen und männlichen Libertins seiner Romane zugrunde gelegt. Das weibliche Genie,wie Madame de Staël es konzipiert hat, befördert nicht das Unglück der Menschen, sondern es leidet ähnlich wie Sades Justine unter der bösen Welt; es sucht die Schuld an seinem Leiden in dem schicksalhaften Lauf der Welt, weil es mit den verabscheuenswerten materialistischen Systemen auch die Einsicht in grundlegende Widersprüche zwischen dem partikularen und dem allgemeinen Interesse auf Geheiß seiner Schöpferin vergessen musste; es verleiht der Tugend, Freiheit und Würde angemessenen Ausdruck. Der Roman "Corinne" überprüft die Selbstherrlichkeit des künstlerischen Genies, das an seiner Einsamkeit, seinem Leiden und seiner Weltverachtung zugrunde geht.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Marquis de Sade; Madame de Staël; Encyclopédie; Denis Diderot; Rhetorik; Literaturwissenschaft
  15. Glanz und Elend des Ichs
    Erschienen: 1979
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Die literarische Darstellung der Selbstverwirklichung oder des Versagens eines literarischen Helden wird seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit der Empörung gegen die Gesellschaft verbunden. Der Erfahrungshorizont dieser Helden ist aber... mehr

     

    Abstract ; Die literarische Darstellung der Selbstverwirklichung oder des Versagens eines literarischen Helden wird seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit der Empörung gegen die Gesellschaft verbunden. Der Erfahrungshorizont dieser Helden ist aber eingeschränkt, weil der wissenschaftliche und sozialgeschichtliche Fortschritt ihrem Erkenntnisinteresse entrückt und vorwiegend negativ beurteilt wird. Die kritische Gestaltung des Subjektivismus ist ein bedeutsames Merkmal der französischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Aus dieser Perspektive werden die folgenden Werke erläutert: P. Valéry, "Monsieur Teste", A. Gide, "Les Nourritures terrestres", G. Navel, "Travaux", A. Jarry, "Ubu Roi", A. Camus, "Caligula", S. Beckett, "Comédie".

     

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  16. La raison en marche
    Erschienen: 1981
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Seit der Renaissance hat die moralistische Literatur zwar der Aufklärung den Weg bereitet, sie hat aber die Leser in erster Linie über sich selbst und über ihr Verhalten in der Gesellschaft belehrt. Die so genannte Krise des europäischen... mehr

     

    Abstract ; Seit der Renaissance hat die moralistische Literatur zwar der Aufklärung den Weg bereitet, sie hat aber die Leser in erster Linie über sich selbst und über ihr Verhalten in der Gesellschaft belehrt. Die so genannte Krise des europäischen Bewusstseins um 1700 zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Bereich des Wissenswerten erweitert wird: Die vielfältigen individuellen Verhaltensweisen werden in einen ursächlichen Zusammenhang mit politischen, ökonomischen und ideologischen Umständen oder mit der Geschichte einer Gesellschaft gebracht. In unterschiedlichen Textformen versuchen die Schriftsteller der Aufklärung diese Zusammenhänge kritisch zu erhellen: in Briefroman, Komödie oder Lexikonartikel.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: Französische Aufklärung; Lehrdichtung; Moralistik; Montesquieu; Marivaux; Voltaire; Kritik der Vorurteile
  17. Revolte und Resignation
    Erschienen: 1975
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; In Europa wurde das politische Denken seit dem Beginn des 19. maßgeblich durch die Idee der "Revolution" bestimmt. Die Totalitarismen – Faschismus und Stalinismus – haben Albert Camus' grundsätzliche Kritik der Revolutionsidee provoziert:... mehr

     

    Abstract ; In Europa wurde das politische Denken seit dem Beginn des 19. maßgeblich durch die Idee der "Revolution" bestimmt. Die Totalitarismen – Faschismus und Stalinismus – haben Albert Camus' grundsätzliche Kritik der Revolutionsidee provoziert: Wie die Geschichte selbst unterdrücken die erfolgreichen Revolutionen die Freiheit des Einzelnen und seinen Drang nach Gerechtigkeit, die allein in der "Revolte", in der "reinen Flamme" seines Lebensgefühls zum Ausdruck kommen; "Revolte" ist Ausdruck des Selbsterhaltungswillens. Verschiedene Aspekte dieser "absurden" Konfrontation des Individuums mit 'der' Geschichte, der "Natur" oder 'den' Institutionen werden anhand der folgenden Werke des französischen Schriftstellers beschrieben: "L'Homme révolté", "La Peste", "L'Etranger", "La Chute".

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: Albert Camus; Georges Sorel; Fernand Pelloutier; Revolte; Revolution; Absurdität; Anarcho-Syndikalismus; Nihilismus; Faschismus
  18. La genesi del pensiero d' Albert Camus
    Erschienen: 1963
    Verlag:  Humboldt-Universität zu Berlin

    Abstract ; Im I. Band der Tagebücher von Albert Camus findet sich das ideelle Konzept seiner Schreibweise: die Konfrontation des menschlichen Bewusstseins mit der Natur oder mit der Geschichte, die keine Antwort auf die Frage nach dem Warum oder Wozu... mehr

     

    Abstract ; Im I. Band der Tagebücher von Albert Camus findet sich das ideelle Konzept seiner Schreibweise: die Konfrontation des menschlichen Bewusstseins mit der Natur oder mit der Geschichte, die keine Antwort auf die Frage nach dem Warum oder Wozu geben. Die Erfahrung des Schweigens der Welt führt zu einer individuellen vitalistischen Antwort, der "Revolte". Aus der Perspektive des Künstlers oder Schriftstellers ist die "Revolte" Ausdruck seiner Verachtung des normalen oder so genannten 'bürgerlichen' Lebens. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges fassten französische Intellektuelle die Konfrontation zwischen den USA und der UdSSR als eine Fortsetzung und Variation der ideologischen Konfrontation zwischen Faschismus und Stalinismus auf. Unter dem Eindruck dieser Diskussion hat Camus die "Revolte" als individuelles Aufbegehren gegen jede Form des politischen Zwangs beschrieben.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Italienisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: Albert Camus; Friedrich Nietzsche; André Malraux; André Gide; Henry de Montherlant
  19. Journal of Literary Theory
    Autor*in: (:null)
    Erschienen: 2017
    Verlag:  de Gruyter

  20. Spuren der Chrétien-Überlieferung in Hartmanns Iwein, Wolframs Parzival und im Kliges des Ulrich von Türheim
    Autor*in: Abel, Stefan
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Reichert Verlag

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Romanische Sprachen; Französisch (440)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  21. Politique de la mélancolie. À propos de W. G. Sebald
    Autor*in: (:null)
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Les Presses du Réel

    Other ; Ce volume réunit des essais sur l'écrivain allemand W.G. Sebald (1944-2001), dont l'œuvre est désormais mondialement reconnue. Il présente également des documents iconographiques et des manuscrits de l'auteur ainsi qu'un scénario écrit par... mehr

     

    Other ; Ce volume réunit des essais sur l'écrivain allemand W.G. Sebald (1944-2001), dont l'œuvre est désormais mondialement reconnue. Il présente également des documents iconographiques et des manuscrits de l'auteur ainsi qu'un scénario écrit par Sebald pour un film jamais réalisé sur la vie du philosophe Ludwig Wittgenstein. Le centre de gravité de l'ouvrage est la mélancolie si particulière de l'écrivain. Cette dernière est une forme de résistance dont le programme politique peut se résumer ainsi : l'organisation sociale du bonheur n'est possible que de méditer l'organisation sociale du malheur. Le principe est dialectique, la démarche poétique. Sebald navigue à rebours, avec le souffle du temps expirant dans les voiles. Il nous intime de comprendre autant que de devenir : écrivains, philosophes, critiques littéraires, traducteurs, spécialistes des manuscrits lui répondent ici. Ce volume réunit les actes du cycle de conférences intitulé W. G. Sebald. Politique de la mélancolie, qui s'est tenu du 23 février au 8 mars 2012 au Centre Georges Pompidou, Paris.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Französisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Romanische Sprachen; Französisch (440)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  22. Mescaline 55, Edith Boissonnas, Henri Michaux, Jean Paulhan
    Autor*in: (:null)
    Erschienen: 2014
    Verlag:  Editions Claire Paulhan

    Other ; Préface de Muriel Pic. Edition établie et annotée par Muriel Pic, avec la participation de Simon Miaz. Ce livre réunit les témoignages d'Edith BOISSONNAS, poétesse suisse (1904-1989), de Henri MICHAUX et de Jean PAULHAN, consacrés à leurs... mehr

     

    Other ; Préface de Muriel Pic. Edition établie et annotée par Muriel Pic, avec la participation de Simon Miaz. Ce livre réunit les témoignages d'Edith BOISSONNAS, poétesse suisse (1904-1989), de Henri MICHAUX et de Jean PAULHAN, consacrés à leurs premières expériences de cette drogue psychotrope, en janvier 1955. Le dimanche 2 janvier 1955, la poétesse suisse Edith Boissonnas retrouve son ami et éditeur Jean Paulhan devant le 16, rue Séguier, où vit Henri Michaux. Dans la poche de Paulhan, des ampoules de mescaline, hallucinogène que lui a procuré le neuropsychiatre Julian de Ajuriaguerra. Après cette journée inaugurale, l'expérimentation sera renouvelée deux fois, les 3 et 9 janvier. Dans les notes (inédites) de son Journal pour moi seule, Boissonnas rend compte de ces expérimentations dont Michaux résumera la déception : « J.P. en cinq mots dit notre pensée à tous. "On n'en sort pas fier". Des trois que nous étions, aucun n'avait donc pris cela avec révérence, mais plutôt comme un tour de prestidigitateur. » Ces journées de janvier 1955 vont pourtant être la source d'une constellation d'écrits, ici réunis par ordre chronologique : échanges épistolaires, proses descriptives, notes cliniques, micro-récits fictionnels, fragments d'essais et poèmes documentaires. Chacun s'acquittera également d'un texte abouti : Boissonnas publie « Mescaline » (1955), Paulhan écrit « Petit rapport sur une expérience » (1955) et Michaux livre Misérable miracle (1956), premier volume de son œuvre consacrée aux drogues, comptant encore quatre ouvrages et une centaine de dessins.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Französisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Romanische Sprachen; Französisch (440); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  23. Das Theater des Marquis de Sade
    Autor*in: Frietsch, Ute
    Erschienen: 2011
    Verlag:  transcript

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Unbestimmt
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Schlagworte: Universalismus; Individualisierung; Sexualität; Französische Literatur
    Lizenz:

    creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode.de

  24. Beiträge der Graduate School of the Arts II
    Autor*in: (:null)
    Erschienen: 2018
    Verlag:  Hochschule der Künste Bern und Universität Bern

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    Other ; Beiträge aus den GSA-Forschungstagen

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Musik (780); Grafik; Druckgrafik, Drucke (760); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840); Künste; Bildende und angewandte Kunst (700)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess

  25. L'oeuvre de Sade et le conte. Le retour refoulé de Barbe-Bleue
    Erschienen: 2013
    Verlag:  De Gruyter

    Other ; Cet article s’intéresse aux différentes fonctions que l’on peut attribuer aux éléments fabuleux dans les œuvres du marquis de Sade. Il s’agit en particulier d’éclaircir les liens intertextuels entre Barbe-Bleue et un conte allégorique que le... mehr

     

    Other ; Cet article s’intéresse aux différentes fonctions que l’on peut attribuer aux éléments fabuleux dans les œuvres du marquis de Sade. Il s’agit en particulier d’éclaircir les liens intertextuels entre Barbe-Bleue et un conte allégorique que le marquis publie, en 1800, dans la série de ses Crimes de l’amour, sous le titre de Rodrigue ou la tour enchantée. Dans ce texte, la chambre interdite renvoie aussi à un passé criminel, mais elle ne réveille pas la mauvaise conscience et ne suscite aucun remords. Sade semble vouloir faire du conte de Barbe-Bleue le paradigme d’un refoulement manqué, la figure d’une rechute malencontreuse dans un passé archaïque et indigne d’être examiné moralement. Or, les œuvres de Sade ne peuvent plus admettre l’univers surnaturel des contes de fées, considéré comme tout aussi révolu que cette conscience morale qui s’exprime par le remords.

     

    Export in Literaturverwaltung
    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Französisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Romanische Sprachen; Französisch (440); Literaturen romanischer Sprachen; Französische Literatur (840)
    Lizenz:

    info:eu-repo/semantics/openAccess