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  1. "Laßt uns pflügen, laßt uns bauen, lernt und schafft wie nie zuvor" : regimetreue Literatur der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) in den 1950er- und 1960er-Jahren
    Erschienen: 2016

    Die Magisterarbeit betrachtet die folgenden fünf Texte der Aufbau- und Ankunftsliteratur: Gotsches "Stärker ist das Leben", Claudius' "Menschen an unserer Seite", Marchwitzas "Roheisen", Reimanns "Ankunft im Alltag" Kants "Die Aula". mehr

     

    Die Magisterarbeit betrachtet die folgenden fünf Texte der Aufbau- und Ankunftsliteratur: Gotsches "Stärker ist das Leben", Claudius' "Menschen an unserer Seite", Marchwitzas "Roheisen", Reimanns "Ankunft im Alltag" Kants "Die Aula".

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Philosophie und Psychologie (100); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands (943)
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  2. Zwischen Kunst und Kommerz : Autofiktion in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
    Erschienen: 2017

    „Nicht selten sind es die Künstler selber, die dem Voyeurismus als primärer Kunsterfahrung Vorschub leisten. […] Wer permanent Interviews und Statements von sich gibt, wer die Medien ununterbrochen mit Texthäppchen und Fernsehbildern alimentiert,... mehr

     

    „Nicht selten sind es die Künstler selber, die dem Voyeurismus als primärer Kunsterfahrung Vorschub leisten. […] Wer permanent Interviews und Statements von sich gibt, wer die Medien ununterbrochen mit Texthäppchen und Fernsehbildern alimentiert, beweist, wie wenig er der ästhetischen Kompetenz des Publikums noch vertraut.“1 (Andreas Breitenstein, Literaturredakteur der Neuen Zürcher Zeitung) Das Nachwort von Literaturrezensent Andreas Breitenstein zu den von ihm herausgegebenen Dreißig Annäherungen (1996) an den Kulturbetrieb steht beispielhaft für die mit der Ausdifferenzierung und Ausweitung des Medienangebots einhergehende und in den deutschsprachigen Feuilletons verbreitete Befürchtung, die Kommerzialisierung der Kunst hemme gleichermaßen die Kreativität des Künstlers und die ästhetische Erfahrung des Rezipienten. Der Forderung nach einer nur sich selbst verpflichteten und sich selbst genügenden Kunst stehe spätestens am Ende der Jahrtausendwende die Marktrealität der Massenproduktion entgegen, die im Wettbewerb um mediale Aufmerksamkeit mehr auf den schnellen und gewinnbringenden Effekt als die ästhetische Qualität setze. Kurz gesagt: Das Wesen der ‚reinen‘ Kunst sei durch die Mechanismen der ‚verdorbenen‘ Institution Kunst in hohem Maße gefährdet. Tatsächlich tendiert der Kulturbetrieb der Gegenwart zur Vermarktung und Vermittlung der Kunst über Eigenschaften, die dem Kunstwerk äußerlich zu sein scheinen. Dabei ist es nicht nur der aufwendig produzierte Hollywood-Film, der sich weniger über ein ästhetisches Programm als über populäre Hauptdarsteller verkauft, auch der deutschsprachige Literaturbetrieb macht sich das öffentliche Interesse an der Person des Autors zunutze. Gewinnbringend sind vor allem jene Schriftsteller, die auf Lesereisen, in Interviews oder in den sozialen Netzwerken für ihre Texte werben, dabei scheinbar authentische Einblicke in ihr Privatleben erlauben und sich anhand ihrer Selbstinszenierung öffentlich zum Literaturbetrieb positionieren. Dies gilt besonders dann, wenn diese Positionierung in der notorischen Abgrenzung vom Betrieb und der Behauptung der eigenen Autonomie besteht, wie sich etwa am Beispiel des Bestsellersautors Daniel Kehlmann beobachten lässt. Entsprechend entzünden sich Feuilletondebatten anders als in den 1970er Jahren kaum noch am literarischen Text allein, während der medial präsente Autor als öffentliche Instanz durchaus in der Lage ist, gesellschaftliche Diskussionen oder Skandale zu provozieren. Die zunehmende Personalisierung der Literaturvermarktung wirkt sich auch auf die Poetik der Texte aus. Immer mehr Gegenwartsautoren üben sich in verschiedenen Formen der Selbstbeobachtung und verleihen ihre eigenen Namen und Eigenschaften an Figuren in ihren Texten. Die Literaturwissenschaft nähert sich diesem Phänomen mit dem vieldeutigen Begriff der Autofiktion an, wobei ‚Auto‘ auf die Verwandtschaft zur autobiografischen Schreibweise und ‚Fiktion‘ auf die Nähe zum Roman verweisen soll. Die postmoderne Kritik an der klassischen Autobiografie und insbesondere Roland Barthes‘ Verkündung vom ‚Tod des Autors‘ sind autofiktionalen Texten bereits eingeschrieben. Ihr literarisches Verfahren ist eng an den Kontext des Medienzeitalters gekoppelt, in dem weniger authentische Darstellungen als Inszenierungen des eigenen Lebens auf dem Spiel stehen. Die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Kunst werden in beide Richtungen aufgehoben: Während selbsterfindende Erzählungen im Rahmen einer Professionalisierung der Autorvermarktung auch zunehmend außerhalb der Literatur Einzug finden, vollziehen autofiktionale Texte die ästhetische Semantisierung aller Lebensbereiche. Trennscharfe Differenzierungen zwischen Text und Paratext, Kunst und Kunstbetrieb, Autor und Erzähler werden dadurch erheblich erschwert. Diese Magisterarbeit untersucht anhand von zwei Prosatextanalysen, auf welche Weise die Autofiktion der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur die literarische Selbstinszenierung des Autors mit der Rede vom ‚verdorbenen‘ Literaturbetrieb und der Frage nach der Autonomie der Kunst verbindet. In der Forschung wurden diese beiden Bausteine der Autofiktion bisher weitgehend isoliert voneinander betrachtet. Eine Mehrzahl der Beiträge widmet sich der Gattungskritik an der Autobiografie4, dem problematischen Verhältnis von Fakt und Fiktion und der poststrukturalistischen Negation von Subjekt und Bedeutung und vernachlässigt dabei, dass autofiktionale Gegenwartsliteratur längst mehr zu bieten hat. So lautet die These der Magisterarbeit: Über ihr poststrukturalistisch geschultes Erzählverfahren hinaus reflektieren autofiktionale Texte ihre Position innerhalb ihres kulturellen und wirtschaftlichen Kontexts und formulieren anhand von Grenzüberschreitungen zwischen Kunst und Leben die Frage nach dem Wesen der Literatur und ihrer Abhängigkeit von, aber auch ihrem Einfluss auf Marktbedingungen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  3. Zwischen Schrift und Bild – Christa Wolf und die Künstler : "… Spaziergang durch ein Stück deutscher Künstlerlandschaft der letzten Jahrzehnte"
    Erschienen: 2017

    Sich mit Christa Wolf auf einen „Spaziergang durch ein Stück deutscher Künstlerlandschaft der letzten Jahrzehnte“ zu verabreden heißt, die Künstlerin von einer neuen, bisher unbekannten Seite kennenzulernen. Als Autorin ist sie keine Unbekannte. Ihr... mehr

     

    Sich mit Christa Wolf auf einen „Spaziergang durch ein Stück deutscher Künstlerlandschaft der letzten Jahrzehnte“ zu verabreden heißt, die Künstlerin von einer neuen, bisher unbekannten Seite kennenzulernen. Als Autorin ist sie keine Unbekannte. Ihr Werk erfuhr internationale Anerkennung und eine umfassende Rezeption, was sich in zahlreichen Monographien und Einzeluntersuchungen niederschlug. In der Akademie der Künste in Berlin lagern nach Schenkungen von Gerhard Wolf und des Luchterhand Literaturverlags ungefähr 1000 Bände Archivmaterial mit Werkmanuskripten aller Schaffensperioden sowie zugehörige Materialien und Druckschriften, Privat- und Geschäftskorrespondenz sowie zahlreiche Leserbriefe und Rezensionen. Die Bibliothek der Akademie beinhaltet die gesamte Primär- und Sekundärliteratur sowie zahlreiche weitere Dokumente.2 So sind hier „Zeugnisse gelebten Lebens, künstlerischer Entwicklungen, menschlicher Beziehungen bewahrt, individuelle und Zeitgeschichte eingefangen“.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  4. Das Frauenlied im Mittelalter : homogene Gattung oder unpräziser Überbegriff
    Autor*in: Becker, Ann
    Erschienen: 2016

    „Frauenlieder gehören zu den ältesten poetischen Zeugnissen, welche in die schriftliche Überlieferung der volkssprachlichen Dichtung im Mittelalter eingegangen sind, und schon allein aus diesem Grunde kommt ihnen eine herausragende kultur- und... mehr

     

    „Frauenlieder gehören zu den ältesten poetischen Zeugnissen, welche in die schriftliche Überlieferung der volkssprachlichen Dichtung im Mittelalter eingegangen sind, und schon allein aus diesem Grunde kommt ihnen eine herausragende kultur- und literarhistorische Bedeutung zu.“ Für die mittelalterlichen Lieder mit weiblichem lyrischem Ich finden sich diverse Definitionen die je nach Schwerpunkt und Sichtweise einen unterschiedlich großen Korpus an Liedern als Frauenlieder deklarieren. Für diese Arbeit habe ich versucht eine Definition zu finden, die minimal einschränkend ist und dabei keine wertenden und ästhetischen Kriterien ansetzt, die aus einem heutigen Verständnis geprägt sind. Dementsprechend basiert diese Arbeit auf der Minimaldefintion eines Frauenliedes nach Ingrid Kasten: „Es sind Lieder, deren lyrisches Subjekt eine Frau ist.“ Da explizit bei Ingrid Kasten von einem lyrischen Subjekt die Rede ist, also von der Person, die das Lied trägt, sind Gattungen wie das Tagelied oder die Pastourelle ausgeschlossen, da sie zwar weibliche Redeanteile stellen, diese allerdings keine eigenständige Meinung wiedergeben, sondern nur im Kontext des Liedes einen Dialog herstellen. Hierzu Angelica Rieger: „Zu der gattungsbedingt stark eingeschränkten Rollen der Frau in der pastorela kommt die Tatsache, daß die narrative Grundstruktur der Gattung der Frauenstimme nur im Zitat Raum läßt. Beides verhindert die Entwicklung eines selbstständigen weiblichen lyrischen Ichs innerhalb der Grenzen der Gattung. […] In jedem Fall beschränkt sich [bei der alba] die «voix féminine» auf die von der Gattung diktierte Rollenverteilung zwischen domna, amic und gaita.“ Um nun noch den Begriff der Gattung zu definieren, greife ich auf die allgemeine Definition des Duden zurück, dieser definiert Gattung als „Gesamtheit von [Arten von] Dingen, Einzelwesen, Formen, die in wesentlichen Eigenschaften übereinstimmen.“ Somit soll diese Arbeit klären, inwiefern die Frauenlieder der Troubadoure, der Trouvères, der Minnesänger und der galicisch-portugiesischen Troubadoure unter dem Gattungsbegriff „Frauenlied“ vereint werden können oder ob sich so viele verschiedene Formen von Liedern mit weiblichem lyrischen Subjekt finden lassen, dass lediglich von einem Überbegriff die Rede sein kann.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  5. Gustav Meyrinks "Der Golem" - Untersuchungen zur Erzählstruktur
    Erschienen: 1992

    Der Golem, so wie er in der jüdischen Tradition lebendig ist, zeichnet sich durch Merkmale aus, die in der Meyrinkschen Bearbeitung wiederkehren. Zunächst ist es das Verhältnis des Schöpfers zum Geschöpf, das im Akt der Schöpfung eines Golem... mehr

     

    Der Golem, so wie er in der jüdischen Tradition lebendig ist, zeichnet sich durch Merkmale aus, die in der Meyrinkschen Bearbeitung wiederkehren. Zunächst ist es das Verhältnis des Schöpfers zum Geschöpf, das im Akt der Schöpfung eines Golem zelebriert wird: In der Erschaffung des Golem wird der Mensch, das Geschöpf Gottes, selbst zum Schöpfer und partizipiert so am göttlichen Sein. Dieser Schöpfungsakt kehrt eine Spaltung hervor, die im "Golem" in dem Motiv des Doppelgängers pointiert wird: Das Geschöpf kann Schöpfer sein. Wie wir im ersten Kapitel sehen werden ist von besonderem Interesse am Akt der Golemerschaffung die Rolle, die die Sprache dabei spielt. Die mittelalterlichen Rituale, die sich um die Golemschöpfung bilden, sind hervorgebracht durch eine "linguistische Technik", durch Rezitationen von Permutationen des hebräischen Alphabets. Die Rolle der Sprache im Ritual sowie die kabbalistische Sprachauffassung läßt als eine mögliche Interpretation der Golemschöpfung zu, daß in diesem Ritual die Einführung des Menschen in die Sprache inszeniert wird: Golem, das Unfertige, kommt durch symbolische Operationen zum Sein, wie das nichtsprechende Menschenwesen, das auf besondere Art "golem" ist, durch die symbolische Ordnung zum Subjekt wird. Vor allem im letzten Kapitel werden wir im Zusammenhang mit der strukturalen Psychoanalyse untersuchen, inwieweit der Golem in Meyrinks Darstellung, Züge dieses zur Sprachekommens trägt. Die genuine Spaltung des Subjekts, die sich im Doppelgänger widerspiegelt, und die Wiederholung, als Wieder-Holung vergessener Geschichte und als ein Mittel zur vollen Präsenz, zum Sein ohne den Mangel zu kommen, wird hierbei besonders berücksichtigt und als ein Effekt von Sprachlichkeit verstanden. Die Darstellung der literarischen Rezeption des Stoffes ergänzt den religionsgeschichtlichen Überblick und beide gemeinsam bilden den Hintergrund für eine vorläufige Einschätzung von Meyrinks "Golem". Die Biographie Meyrinks stellt in wesentlichen Zügen Meyrinks Werdegang als Literat und Okkultist und die Entstehungsgeschichte des "Golem" dar. Dabei ist es eine Besonderheit von Meyrinks Entwicklung als Literat, nämlich die Tatsache, daß seine literarischen Anfänge in mündlicher Erzählung von Geschichten liegen, der hierbei besonderes Interesse gilt. Die wechselseitige Abhängigkeit von Erzählen und Erzählsituation beim mündlichen Erzählen enthält ein Moment von literarischer Beeinflussung der Lebenswelt: Das Erzählen ist geprägt von der Erzählsituation, die es selbst im Erzählen gestaltet. Eine Eigenart seines Schreibens, das "Schreiben unter Diktat", eine Art von "écriture automatique", und sein Literaturverständnis, sein Vertrauen in die Macht des Wortes, weist im biographischen Teil voraus auf den Aspekt der Wirkung von Literatur auf die Lebenswirklichkeit des Lesers, die den Abschluß des dritten Kapitels, der Untersuchung des Rahmens, bildet. In diesem Kapitel wenden wir verschiedene Theorien des Rahmens auf Meyrinks Roman an, um jeweils verschiedene Aspekte am "Golem" deutlich zu machen. Zuletzt führen wir ein eigenes Modell, das Moebiusband, ein, um die Struktur von Rahmen- und Binnenerzählung als ein Phänomen der Grenze und des Übergangs zu verdeutlichen. Diese Grenze - im Rückgriff auf Bohrers Diktum vom "Schein in der Kunst als ihre Grenze" - gemeinsam mit einigen Passagen des "Golem", in denen die Fiktion selbstreflexiv wird, läßt diesen Roman als Dichtung über Dichtung erscheinen. Dieser letzte Aspekt wird im vierten Kapitel vertiefend ausgeführt. Es sind dort im wesentlichen zwei Unterscheidungen von Norbert Reichel: "Das Motiv des Felsenmenschen" und "Die Sehn-Sucht nach dem Fortschritt zur Ruhe", die das begriffliche Instrumentarium für die Untersuchung der Bedeutung des Gettos, der Isolation, den Räumen und der Flucht ins Überhistorische zur Verfügung stellt. Beide Unterscheidungen charakterisieren dabei die besondere Situation des Dichters im bürgerlichen Zeitalter und dessen Reflex auf seine soziale Umwelt, der durch die Momente des Rückzugs und der Re-Aristokratisierung geprägt ist. Der Golem, so wie Meyrink ihn darstellt, hat eine besondere Eigenart: Seine Erscheinung ist abhängig von dem Gegenüber, dem er begegnet. Er begegnet Zwakh wie ein Gespenst; die Frau des Kabbalisten Hillel wiederum meint im Golem ihre eigene Seele erblickt zu haben; der Masse der Gettobewohner ist der Golem ein Wesen, das verschwindet, je mehr es auf die Betrachter zukommt, je mehr es sich nähert; Pernath schließlich begegnet der Golem in sich wandelnder Gestalt und erscheint als Katalysator einer geistigen Entwicklung. Nicht anders geht es dem Interpreten, dessen Blick eingeschränkt - eingeschränkt und gleichzeitig geschärft - ist durch die Fragen, die er an den Text stellt. "Der Golem" erscheint in jeweils verschiedener Hinsicht. Was wir für dieses Mal außerhalb des Blickfelds gelassen haben, sind die mystischen und okkultistischen Elemente, die Möglichkeit, den "Golem" als esoterische Fabel zu lesen. Einzig der Schluß dieser Arbeit eröffnet einen Zugang in dieser Hinsicht.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Meyrink; Gustav / Der Golem; Erzähltechnik
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  6. Zur Problematik der Sprache als Heimat im Kontext des Exils in der Lyrik von Rose Ausländer und Mascha Kaléko
    Erschienen: 2014

    Die vorliegende literaturwissenschaftliche Forschungsarbeit analysiert die Problematik der "Sprache als Heimat im Kontext des Exils" am Beispiel der deutsch-jüdischen Lyrikerinnen Rose Ausländer und Mascha Kaléko. Diese sind durch ihre osteuropäische... mehr

     

    Die vorliegende literaturwissenschaftliche Forschungsarbeit analysiert die Problematik der "Sprache als Heimat im Kontext des Exils" am Beispiel der deutsch-jüdischen Lyrikerinnen Rose Ausländer und Mascha Kaléko. Diese sind durch ihre osteuropäische Herkunft, das Judentum, ihr Vertriebenenschicksal und Exil und die deutsche Literatursprache miteinander verbunden. Den Begriffserläuterungen zu Sprache, Heimat und Exil folgen die Lebensstationen, die sich im lyrischen Ich der Dichterinnen widerspiegeln. Ferner wird das weibliche Schreiben, die Sprachlosigkeit und der Sprachwechsel in Exilsituationen analysiert. Die Erforschung der Problematik zwischen Muttersprache und Mehrsprachigkeit resultiert nach Überlegungen über Grenzwerte im Exil in der Feststellung, dass die (deutsche) Sprache im Fall Rose Ausländers und Mascha Kalékos als Heimat gilt. Die repräsentativen Gedichte der beiden Lyrikerinnen sowohl im Text als auch im Anhang sowie ein Interview mit dem Verleger und Nachlassverwalter Rose Ausländers, und sechs Dokumente aus dem literarischen Nachlass Mascha Kalékos (Deutsches Literaturarchiv Marbach) illustrieren die ausgearbeitete These. ; The following literary research work analyses the problematic of the "language as a home within the context of exile" taking as examples the German-Jewish poetesses Rose Ausländer and Mascha Kaléko. Both lyrics have similar roots in Eastern Europe, a Jewish identity, suffered persecution, lived in exile and used German literary language. The concepts of language, home and exile are explained and followed by their life stations reflecting the lyric self of the poetesses. Furthermore, there will be shown an analysis of women writing, the loss of speech and the change of language in exile situations. The research of the problematic between mother tongue and multilanguage results, after having thought about frontier values in exile, into the affirmation that in the case Rose Ausländer and Mascha Kaléko, the (German) language may be considered as a home. The representative poems of the two poetesses within the text and in the appendix, the interview with Rose Ausländer`s publisher and legacy administrator as well as six documents of Mascha Kaléko`s literary legacy (Deutsches Literaturarchiv Marbach) illustrate the hereby developed thesis. ; El presente trabajo de investigación científico-literaria analiza "la problemática de la lengua como patria (en concepto de "hogar") en el exilio" en el ejemplo de las poetisas alemanas de origen judío Rose Ausländer y Mascha Kaléko. Ellas tienen en común su origen del Este europeo, su identidad judía, la persecución y el exilio a Nueva York, así como la lengua literaria alemana. Después de definir los conceptos de lengua, de la patria (hogar) y del exilio, se tratan las distintas fases vitales de las dos líricas las cuales quedan reflejadas en el YO lírico de un poeta en el exilio. Igualmente se analiza la escritura femenina, la pérdida del lenguaje y el uso de varias lenguas. A través de reflexiones sobre el cambio de valores en situaciones del exilio, la investigación demuestra que la lengua (alemana) puede ser considerada, en el caso de Rose Ausländer y Mascha Kaléko, como hogar/patria. Los poemas representativos de las dos poetisas tanto en el texto como en el anexo, una entrevista con el editor y el administrador del legado literario de Rose Ausländer, así como seis documentos sobre Mascha Kaléko procedentes del Archivo Literario Alemán de Marbach, sirven de ilustración a la tesis aquí desarrollada.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Versdichtung (831)
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    Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0

  7. Stasi, sex and soundtracks: Thomas Brussig's Postalgie
    Erschienen: 2007

    Since the fall of the Wall, a new era of East German literature has emerged. This genre of literature exists even though East Germany’s borders dissolved over a decade and half ago and is challenging the way we think about the former German... mehr

     

    Since the fall of the Wall, a new era of East German literature has emerged. This genre of literature exists even though East Germany’s borders dissolved over a decade and half ago and is challenging the way we think about the former German Democratic Republic. East German author Thomas Brussig is pivotal in this new genre of literature. His novels Helden wie wir (1995), Am kürzeren Ende der Sonnenallee (1999) and Leander Haußmann’s cinematic adaptation, Sonnenallee (1999), confront the negative associations and stereotypes connected with East Germany to deconstruct how formal history has portrayed its past and its citizens. Brussig’s texts take a completely different approach to remembering the GDR, which simultaneously challenges history’s dominant perspective as well as the Ostalgie phenomenon. Through his texts’ recollection, Brussig subverts the East German state in hindsight and begins the construction of a new mythology with which to associate former East Germany.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk (791); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Erzählprosa (833)
    Lizenz:

    Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung 3.0

  8. Dieter nachgerufen : am 5. 1. 96
    Erschienen: 1996

    Nachruf auf Heinz-Dieter Weber mehr

     

    Nachruf auf Heinz-Dieter Weber

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Nachruf
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  9. Michael Köhlmeiers Märchen- und Sagenwelten
    Autor*in: Merz, Justine
    Erschienen: 2015

    Im Rahmen dieser Abschlussarbeit werden Köhlmeiers Veröffentlichungen behandelt, die sich mit dem Thema "Märchen und Sagen" auf schriftliche und mündliche Weise beschäftigen. Das Ziel ist es, seine Leistung als Nach- bzw. Neu-Erzähler aufzuzeigen. mehr

     

    Im Rahmen dieser Abschlussarbeit werden Köhlmeiers Veröffentlichungen behandelt, die sich mit dem Thema "Märchen und Sagen" auf schriftliche und mündliche Weise beschäftigen. Das Ziel ist es, seine Leistung als Nach- bzw. Neu-Erzähler aufzuzeigen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  10. Poetologie und Aufklärungsphilosophie in Lessings "Epigramm" : Untersuchungen zur Sprache einiger poetologischer Epigramme
    Erschienen: 2012

    "Nachdem ich die Bedeutung des Epigramms erläutert habe, bin ich dem Wesen des Epigramms nachgegangen, indem ich die Definition, Struktur und verschiedene Aspekte des Epigramms untersucht und erläutert habe. Ich kam zu dem Ergebnis, dass Lessing für... mehr

     

    "Nachdem ich die Bedeutung des Epigramms erläutert habe, bin ich dem Wesen des Epigramms nachgegangen, indem ich die Definition, Struktur und verschiedene Aspekte des Epigramms untersucht und erläutert habe. Ich kam zu dem Ergebnis, dass Lessing für die Literaturwissenschaft eine neue Perspektive eröffnet hat. Erstens, weil er eine sehr präzise Definition des Epigramms geschrieben hat. Zweitens, weil sein Epigramm ebenso einen philosophischen wie psychologischen Boden hat. Weiterhin habe ich festgestellt, dass die Statuslehre tatsächlich einen bedeutenden Einfluss auf Lessings Werk gehabt hat. Aufgrund der vielen biographischen Nachweise, war es mir möglich, die Verbindung, die zwischen der Erkenntnistheorie, der Statuslehre und der Empfindungslehre besteht, zu erkennen."

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  11. Dualistische Raumordnungen : das "Agnete og Havmanden"-Motiv in der skandinavischen Literatur
    Erschienen: 2015

    „Jeg vilde give alle mine hundrede Aar, jeg har at leve i, for blot een Dag at være et Menneske og siden faae Deel i den himmelske Verden!“ Nichts sehnlicher wünscht sich Hans Christian Andersens kleine Meerfrau aus dem berühmten Märchen Den lille... mehr

     

    „Jeg vilde give alle mine hundrede Aar, jeg har at leve i, for blot een Dag at være et Menneske og siden faae Deel i den himmelske Verden!“ Nichts sehnlicher wünscht sich Hans Christian Andersens kleine Meerfrau aus dem berühmten Märchen Den lille havfrue (1837), als die Grenze zwischen Meer und Menschenwelt zu überschreiten und den essentiellen Wesensunterschied zwischen Meerwesen und Mensch zu überwinden, um in eine ‚höhere‘ Welt zu gelangen. So fest sich das Bild von Andersens tragisch-sehnsuchtsvoller Meerfrau in das kollektive Gedächtnis eingeschrieben hat, so wenige offensichtliche Vorbilder finden sich für seine Figur in der skandinavischen Motivtradition der Meerwesen. Denn bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts dominiert der Meermann die skandinavische Literatur. In den mittelalterlichen Texten der Snorra Edda und der Liederedda tritt der Riese Ægir als Gastgeber für die Asen auf, bleibt jedoch als Element der Rahmenhandlung stets eine Nebenfigur; erst in der Neuzeit wird Ægir nach dem Vorbild Neptuns und Poseidons als Meermann bzw. Meergott gedeutet. Im Zuge der Skandinavismus-Bewegung des 19. Jahrunderts findet z. B. in der Lyrik N. F. S. Grundtvigs und Adam Oehlenschlägers eine Rezeption des Ægir-Motivs statt, wobei Ægirs Gastmahl hier weiterhin nur den Schauplatz der Handlung bildet bzw. zum Sinnbild für eine Vereinigung der nordischen Länder wird. Neben den ersten Belegen Ægirs in den Edda-Texten findet sich in der mittelalterlichen Volksdichtung, die im 16. und 17. Jahrhundert niedergeschrieben und im 19. Jahrhundert vor allem in Dänemark unter der Bezeichnung folkeviser gesammelt wurde, das Bild des Meermanns als verräterischem Verführer, der Jungfrauen ins Meer lockt. Die bekannteste und populärste dieser Volksballaden trägt den Titel Agnete og Havmanden. In dieser Ballade folgt Agnete dem Meermann ins Meer, kehrt jedoch nach acht Jahren und sieben gemeinsamen Kindern zurück an Land. Etwa zur gleichen Zeit wie das Ægir-Motiv, jedoch weit intensiver, wird auch das Agnete og Havmanden-Motiv in der Lyrik der dänischen Romantik rezipiert; beide Stränge werden jedoch nicht vermischt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  12. Existenz, Tod und Absurdität in der frühen Prosa von Thomas Bernhard
    Autor*in: Muhl, Manuel
    Erschienen: 2015

    In dieser Arbeit setze ich mich mit den Themen Existenz, Tod und Absurdität in Thomas Bernhards Romanen 'Frost' und 'Verstörung' auseinander. Da beide Texte viele inhaltliche und formale Ähnlichkeiten aufweisen, bieten sie sich als Gegenstand für... mehr

     

    In dieser Arbeit setze ich mich mit den Themen Existenz, Tod und Absurdität in Thomas Bernhards Romanen 'Frost' und 'Verstörung' auseinander. Da beide Texte viele inhaltliche und formale Ähnlichkeiten aufweisen, bieten sie sich als Gegenstand für eine einzelne Analyse an. 'Frost' wurde 1963 veröffentlicht, 'Verstörung' 1967. Es sind die ersten umfangreichen Prosawerke Bernhards. Zuvor erschienen hauptsächlich Gedichte und kürzere Prosatexte. Thomas Bernhard lässt sich literarhistorisch als kanonisierter1 Autor der Moderne charakterisieren.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  13. Lehrstellen: Ein rezeptionsästhetischer Ansatz zur Interpretation der Fabeln Lessings
    Autor*in: Fischer, Tom
    Erschienen: 2018

    Gotthold Ephraim Lessings Fabelbuch von 1759 verfolgt in seiner Programmatik das Ziel der Befähigung der Leserin/des Lesers zum eigenständigen Denken. Es geht nicht mehr, wie in früheren Fabelsammlungen, um die Belehrung durch moralische Lehrsätze,... mehr

     

    Gotthold Ephraim Lessings Fabelbuch von 1759 verfolgt in seiner Programmatik das Ziel der Befähigung der Leserin/des Lesers zum eigenständigen Denken. Es geht nicht mehr, wie in früheren Fabelsammlungen, um die Belehrung durch moralische Lehrsätze, sondern um das kritische Selbstdenken. Dieser leserorientierte Ansatz, der individuelle Interpretationen und lerseitige geistige Aktivität fordert, findet sich auch in Wolfgang Isers Untersuchungen. Iser geht davon aus, dass der Sinn eines Textes in jedem Rezeptionsvorgang neu hergestellt werden muss. Charakteristischer Untersuchungsgegenstand seiner Theorie sind die so genannten Leerstellen, die durch die/den Leser*in gefüllt werden müssen. In dieser Arbeit werden verschiedene Typen von Leerstellen in Lessings Fabelbuch identifiziert und einzelne Fabeln exemplarisch interpretiert.

     

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  14. William Steig (1907 – 2003)
    Erschienen: 2008
    Verlag:  Corian-Verlag

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Schmideler S. William Steig (1907 – 2003). In: Franz K, Lange G, Payrhuber F-J, eds. Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon . 32. Ergänzungslieferung. Vol Februar 2008. Meitingen: Corian-Verlag; 2008: 1-18.
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  15. Albert Richter (1838 – 1897)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Schmideler S. Albert Richter (1838 – 1897). In: Franz K, Lange G, Payrhuber F-J, eds. Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon . 34. Ergänzungslieferung. Vol Oktober 2008. Meitingen: Corian; 2008: 1-17.
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  16. Johann Matthias Schröckh (1733 – 1808)

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Schmideler S. Johann Matthias Schröckh (1733 – 1808). In: Franz K, Lange G, Payrhuber F-J, eds. Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon . 41. Ergänzungslieferung. Vol Februar 2011. Meitingen: Corian; 2011: 1-14.
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  17. August Wilhelm Grube (1816 – 1884)

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Schmideler S. August Wilhelm Grube (1816 – 1884). In: Franz K, Lange G, Payrhuber F-J, eds. Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon . 42. Ergänzungslieferung. Vol Juni 2011. Meitingen: Corian; 2011: 1-20.
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  18. Verlag Winckelmann & Söhne (1828 – 1934)

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Schmideler S. Verlag Winckelmann & Söhne (1828 – 1934). In: Franz K, Lange G, Payrhuber F-J, eds. Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon . 45. Ergänzungslieferung. Vol Mai 2012. Meitingen: Corian; 2012: 1-16.
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  19. Vagierende Einzelstrophen in der Minnesang-Überlieferung : zur Problematik des Autor- und Werkbegriffs um 1200
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Helga Ragotzky (Hrsg.): Fragen der Liedinterpretation. Stuttgart : Hirzel, Seite 13-39, 2001, isbn: 3-7776-1132-8
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  20. „Sermones nulli parcentes“ und „Buch der Rügen“ : Überlegungen zum Gattungscharakter und zur Datierung
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Walter Haug (Hrsg.): Zur deutschen Literatur und Sprache des 14. Jahrhunderts : Dubliner Colloquium. Heidelberg: Winter, Seite 115-140, 1983, isbn: 3-533-03421-6
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  21. Religiöses Erzählen um 1200 im Kontext höfischer Literatur : Priester Wernher, Konrad von Fußesbrunnen, Konrad von Heimesfurt
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Timothy R. Jackson (Hrsg.): Die Vermittlung geistlicher Inhalte im deutschen Mittelalter : Internationales Symposium, Roscrea 1994. Tübingen : Niemeyer, Seite 1-21, 1996, isbn: 3-484-10727-8
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  22. Litteratus - illitteratus : bildungsgeschichtliche Grundvoraussetzungen bei der Entstehung der höfischen Epik in Deutschland
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Eijir Iwasaki (Hrsg.): Begegnung mit dem "Fremden" : Grenzen - Traditionen - Vergleiche ; Akten des VIII. Internationalen Germanisten-Kongresses, Tokyo 1990. München : Iudicium-Verl. Bd. 9, Seite 334-345, 1991, isbn: 3-89129-909-5
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  23. Literatur in Regensburg im 12.-14. Jahrhundert
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Peter Schmid (Hrsg.): Geschichte der Stadt Regensburg. Regensburg: Pustet, Seite 876-906, 2000, isbn: 3-7917-1682-4
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  24. Leipzig als Übersetzungszentrum am Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts
    Erschienen: 1984
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Ludger Grenzmann (Hrsg.): Literatur und Laienbildung im Spätmittelalter und in der Reformationszeit : Symposion Wolfenbüttel 1981. Stuttgart : Metzler, Seite 559-576, 1984, isbn: 3-476-00499-6
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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  25. Kurzfassungen höfischer Erzähldichtung im 13./14. Jahrhundert : Überlegungen zum Verhältnis von Textgeschichte und literarischer Interessenbildung
    Erschienen: 2016
    Verlag:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Unbestimmt
    Format: Online
    Titel des übergeordneten Werkes: Joachim Heinzle (Hrsg.): Literarische Interessenbildung im Mittelalter : DFG-Symposion 1991. Stuttgart [u.a.]: Metzler, Seite 39-59, 1993, isbn: 3-476-00879-7
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
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