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  1. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  UVK-Verl.-Ges., Konstanz

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
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    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Zentralbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Philologische Bibliothek, FU Berlin
    Beteiligt: Mozetič, Gerald (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    ISBN: 3896697811; 9783896997814
    Titel des übergeordneten Werkes:
    RVK Klassifikation: MS 8010 ; GE 5901 ; EC 2100 ; EC 2460
    Schriftenreihe: Theorie und Methode : Sozialwissenschaften
    Schlagworte: Literature and society; Literatur; Literatursoziologie; Deutsch
    Umfang: V, 346 S.
  2. Kasperl-La Roche : seine Kunst, seine Komik und das Leopoldstädter Theater
    Erschienen: 2019

    Jennyfer Großauer-Zöbinger: Das Leopoldstädter Theater (1781–1806) : sozialgeschichtliche und soziologische Verortungen eines Erfolgsmodells - Andrea Brandner-Kapfer: Kasperls komisches Habit : zur komischen Gestalt und zur Gestaltung der Komik in... mehr

     

    Jennyfer Großauer-Zöbinger: Das Leopoldstädter Theater (1781–1806) : sozialgeschichtliche und soziologische Verortungen eines Erfolgsmodells - Andrea Brandner-Kapfer: Kasperls komisches Habit : zur komischen Gestalt und zur Gestaltung der Komik in Erfolgsstücken des Leopoldstädter Theaters um 1800 - Beatrix Müller-Kampel: Kasperl unter Kontrolle : zivilisations- und politikgeschichtliche Aspekte der Lustigen Figur um 1800

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Bühnenkunst (792); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Theater in der Leopoldstadt; La Roche; Johann Joseph; Kasperl
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    Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0

  3. LiTheS : Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie / Sonderband

    "LiTheS. Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie" präsentiert: methodologische Grundrisse, wie sie von einzelnen SoziologInnen oder soziologischen Schulen auch für die historischen und philologischen Disziplinen entwickelt wurden (z.B.... mehr

     

    "LiTheS. Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie" präsentiert: methodologische Grundrisse, wie sie von einzelnen SoziologInnen oder soziologischen Schulen auch für die historischen und philologischen Disziplinen entwickelt wurden (z.B. Elias, Bourdieu, u.a.); Konzepte und Studien zu interdisziplinären Schnittstellen von soziologischen Denkansätzen einerseits und andererseits den Kulturwissenschaften, den Gender Studies, der Postkolonialen Literaturkritik, dem Poststrukturalismus, u.a.; literatursoziologische oder theatersoziologische Fallstudien. In jeweils einer Nummer jährlich werden die Beiträge zu den regelmäßigen internationalen Workshops platziert.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Zeitschrift, Zeitung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Bühnenkunst (792); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literaturwissenschaft; Vergleichende Literaturwissenschaft; Kulturwissenschaften; Theaterwissenschaft
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  4. Krieg, Mythos und Literatur
    Erschienen: 2019

    Tatjana Marković: Memorizing battle musically : The Siege of Szigetvár (1566) as an identity signifier. - Wolf Wucherpfennig: Die Angst der Welt : Raabes Odfeld und das deutsche Kriegstrauma. - Martin Löschnigg: "Ich habe kein Wort" : Betrachtungen... mehr

     

    Tatjana Marković: Memorizing battle musically : The Siege of Szigetvár (1566) as an identity signifier. - Wolf Wucherpfennig: Die Angst der Welt : Raabes Odfeld und das deutsche Kriegstrauma. - Martin Löschnigg: "Ich habe kein Wort" : Betrachtungen zu einem Topos literarischer Texte über den Ersten Weltkrieg. - Sabine A. Haring: "Kameradschaft" in der Habsburger Armee : Eine emotionssoziologische Annäherung. - Walter Hölbling: Vorstellungen von Krieg und Frieden in der US-amerikanischen Romanliteratur

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Weitere
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturtheorie (801)
    Schlagworte: Krieg <Motiv> Mythos; Literatur; Vergleichende Literaturwissenschaft
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  5. Das Lachen und das Komische I
    Erschienen: 2019

    Die Reflexion über das Komische hat in den deutschsprachigen Kulturwissenschaften vor allem seit der Jahrtausendwende Konjunktur. Wohl angestoßen durch die seit 1988 erscheinende Zeitschrift 'Humor – International Journal of Humor Research' (Berlin,... mehr

     

    Die Reflexion über das Komische hat in den deutschsprachigen Kulturwissenschaften vor allem seit der Jahrtausendwende Konjunktur. Wohl angestoßen durch die seit 1988 erscheinende Zeitschrift 'Humor – International Journal of Humor Research' (Berlin, New York), das Teilprojekt 'Transformationen von Wissen und Gewissheit in den Lachkulturen der Frühen Neuzeit' des DFG-Sonderforschungsbereichs 447: 'Kulturen des Performativen' (2001–2010), die 'Kasseler Komik-Kolloquien' (seit 2000) und die damit zusammenhängende Schriftenreihe 'Kulturen des Komischen' (seit 2003),4 erschien eine kaum überschaubare Fülle von Studien und Beiträgen (auch mit mitunter kaum fassbaren Ansätzen). In dem Maße, wie sich diese Konjunktur nun abzuschwächen beginnt, bietet sich die Gelegenheit der Bilanz, Systematisierung und Revision – übrigens auch der mehr als zweitausendjährigen Geschichte der Ästhetik, Moral- und Geschmacksgeschichte des Komischen. Denn auch diese gleicht einem Babylon aus Begriffen und Systemen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Weitere
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Lachen; Komik; Vergleichende Literaturwissenschaft; Kulturwissenschaften
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  6. Das Lachen und das Komische II
    Erschienen: 2019

    Alfred Brendel: Gibt es eigentlich lustige Musik? : Das umgekehrte Erhabene. - Robert Vellusig: "Unser aller Weg führt übern Bodensee" : Robert Gernhardts Nonsens-Poesie. - Lino Wirag: Pointenlose Bildkomik. - Gabriele Klug: Komische Enkomien : Die... mehr

     

    Alfred Brendel: Gibt es eigentlich lustige Musik? : Das umgekehrte Erhabene. - Robert Vellusig: "Unser aller Weg führt übern Bodensee" : Robert Gernhardts Nonsens-Poesie. - Lino Wirag: Pointenlose Bildkomik. - Gabriele Klug: Komische Enkomien : Die 'Geflügelgedichte' des Königs vom Odenwald. - Klaus Zeyringer: Zum Lachen : Kanonmechanismen und die Komik des Karl Valentin Ein Feuilleton mit abschließender These. - Halyna Leontiy: Komik, Kultur und Migration : Institutionelle und Alltagskomik in deutsch-türkischen und russlanddeutschen Kontexten. Eine Projektskizze

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Weitere
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Lachen; Komik; Vergleichende Literaturwissenschaft; Kulturwissenschaften
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  7. Ferdinand von Saar als Militärsoziologe : das Verhältnis zwischen Bürgertum und Aristokratie in der habsburgischen Armee in "Leutnant Burda"
    Erschienen: 2019

    Hinsichtlich des Vordringens von bürgerlichen Mittelschichten in die zentralen Machtpositionen der europäischen Staaten kann man große Unterschiede für die Zeit bis 1914 ausmachen. [.] Aus vielerlei Gründen ist in diesem Zusammenhang das Militär von... mehr

     

    Hinsichtlich des Vordringens von bürgerlichen Mittelschichten in die zentralen Machtpositionen der europäischen Staaten kann man große Unterschiede für die Zeit bis 1914 ausmachen. [.] Aus vielerlei Gründen ist in diesem Zusammenhang das Militär von besonderem Interesse. Es war das klassische Betätigungsfeld einer Aristokratie; allerdings zeigen Statistiken, dass sich der Anteil des Hoch- und Altadels zugunsten jenes von Bürgern und Neuadeligen dramatisch verringerte. [.] Die sozialen Beziehungen innerhalb dieses so gewaltigen sozialen Körpers, den eine stehende Armee seit der frühen Moderne darstellt, sind auch daher wert, studiert zu werden. [.] Was war denn das für ein sozialer Organismus, diese habsburgische Armee, die noch 1914 so durchaus feudal und einem älteren Kriegerkanon verpflichtet wirkte? Wie kommt denn dieser Eindruck zustande, wenn sich die Zusammensetzung des Militärs doch durchaus in Richtung Bürgertum veränderte? Was motivierte denn Menschen bürgerlicher Herkunft dazu, sich in einem adeligen bzw. durch adelige Sitten geprägten sozialen Umfeld durchzusetzen? [.] Was hat das mit Ferdinand von Saars Novelle Leutnant Burda zu tun? Schon seit einiger Zeit hat in den Literaturwissenschaften eine Neubewertung des literarischen Schaffens von Saar eingesetzt. Seine Variante der naturalistischen Romanliteratur wird heute auch künstlerisch hoch eingeschätzt, und zugleich mehren sich Textinterpretationen, die ihn sowohl als meisterhaften Schilderer der österreichischen Konstellation des Übergangs vom Feudalismus zum Bürgertum als auch als einen die "Sphäre des Unbewussten und Unterbewussten" darstellenden Dichter verstehen. Es liegt also nahe, sich Saars Wahrnehmungsfähigkeit zu bedienen, zumal er das Milieu, das er beschreibt, aus seiner eigenen Militärzeit als junger Offizier gut kannte.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Erzählprosa (833)
    Schlagworte: Saar; Ferdinand von; Leutnant Burda; Literatursoziologie; Österreich-Ungarn. K.u.K. Heer; Österreich-Ungarn; Österreich. Heer; Militär <Motiv> Militärsoziologie
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  8. Der soziale Blick der Literatur : Raymond Chandler als Soziologe der Wohnumgebungen der Reichen - hier: am Beispiel Kaliforniens in den 1930er-Jahren
    Erschienen: 2019

    Raymond Chandler ist einer der Miterfinder der Figur des "hard-boiled detective" im neuen, "realistischen" Kriminalroman der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Während seine Hauptfigur Philip Marlowe auch Züge eines indogermanischmythischen... mehr

     

    Raymond Chandler ist einer der Miterfinder der Figur des "hard-boiled detective" im neuen, "realistischen" Kriminalroman der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Während seine Hauptfigur Philip Marlowe auch Züge eines indogermanischmythischen Helden aufweist, eines Kämpfers für Licht und Gerechtigkeit und gegen dunkle Feinde (im Gewande zeitgenössischer korrupter Politiker und Polizisten), sind seine Beschreibungen soziokultureller, schichtspezifischer Milieus von einer Beobachtungsgenauigkeit, die man auch Soziologen wünschen könnte. Die folgenden drei Beispiele der Wohnarchitektur von (Neu‑)Reichen aus den Romanen "Der große Schlaf" (The Big Sleep, 1939) und "Lebwohl, mein Liebling" (Farewell, My Lovely, 1940) sprechen für sich; sie stehen für demonstrativen Konsum und für die Errichtung von sozialen Fassaden, die sowohl die Hochgestellten unter den Besuchern beeindrucken als auch die Machtschwächeren einschüchtern sollen.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Literatursoziologie; Chandler; Raymond
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  9. Emotionen und Habitus von Offizieren im Spiegelbild schöner Literatur : am Beispiel der habsburgischen Armee von 1848 bis 1918
    Erschienen: 2019

    Aus historischen Analysen geht hervor, dass das Offizierskorps der österreichischen Armee nach der März-Revolution 1848 gesellschaftlich abgekapselt und isoliert war und dabei einen militärisch-aristokratischen Habitus entwickelte, der zu dem... mehr

     

    Aus historischen Analysen geht hervor, dass das Offizierskorps der österreichischen Armee nach der März-Revolution 1848 gesellschaftlich abgekapselt und isoliert war und dabei einen militärisch-aristokratischen Habitus entwickelte, der zu dem bürgerlichen in scharfem Gegensatz stand. Der Korpsgeist orientierte sich am Adel, obwohl gerade der Hochadel sich eher mit den Großbürgern zu arrangieren begann und Heiraten zwischen dem niedrigeren Militäradel und Angehörigen des Hochadels kaum vorkamen. Die Masse der Offiziere wurde bürgerlich und bitterarm, auch zu arm, um heiraten zu können; aber feudale Denkungsart gab den Ton an, ausgenommen in den technischen Waffengattungen der Artillerie und des Pionierwesens, in denen bürgerlicher Wissensdurst vorherrschte. Es entsteht ein in mancher Hinsicht recht paradoxes Bild vom österreichischen Offiziershabitus: das eines Mannes der "Praxis", der eher "grob" ist, für den Exerzieren und Reglement, somit "Disziplin" im engsten Sinne, am wichtigsten sind, der aber trotz aller Tapferkeit auf dem Schlachtfeld zu strategischer Entschlossenheit und schnellem Entscheiden nicht in der Lage ist. Warum das so ist, ist nicht ohne weiteres zu klären. Neben sogenannten "Ego-Dokumenten" ist es vor allem belletristische Literatur, von der man sich einigen Aufschluss erhofft. Insbesondere kann die Literatur helfen, jene Gefühle darstellbar zu machen, die zur Disposition männlicher Todesbereitschaft auch schon im Frieden beitragen, wobei dem Paradoxon des Nebeneinanders von tollkühner "Schneid" und Entscheidungsschwäche wie Passivität im habsburgischen Habitus nachgespürt werden soll.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830); Deutsche Erzählprosa (833)
    Schlagworte: Literatursoziologie; Habitus; Österreich-Ungarn. K.u.K. Heer; Österreich-Ungarn; Saar; Ferdinand von; Torresani; Carl; Baron; Roth; Joseph; Schnitzler; Arthur; Eichthal; Rudolf von; Lernet-Holenia; Alexander
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  10. LiTheS : Zeitschrift für Literatur- und Theatersoziologie

    Mit der sogenannten Wende 1989/90 scheint alles, was mit "Soz-" beginnt, unter einem Generalverdacht zu stehen, selbst einschlägige philosophische Denkansätze und wissenschaftliche Disziplinen, die eben diese Wende mit vorbereitet hatten. In den... mehr

     

    Mit der sogenannten Wende 1989/90 scheint alles, was mit "Soz-" beginnt, unter einem Generalverdacht zu stehen, selbst einschlägige philosophische Denkansätze und wissenschaftliche Disziplinen, die eben diese Wende mit vorbereitet hatten. In den Geisteswissenschaften wiederum ist die noch in den 1980-er Jahren so spürbare Aufbruchsstimmung hin zu neuen Methoden, wie eben soziologischen, und zu einem geschichtswissenschaftlichen Literaturverständnis unter dem Stichwort einer "Sozialgeschichte der Literatur" von rasch wechselnden Phasen der Ausrufung von "Turns" ("Linguistic Turn", "Cultural Turn") abgelöst worden. Die "Kulturwissenschaften" scheinen auf die wissenschaftliche Überprüfbarkeit ihrer Reflexion mitunter überhaupt verzichten zu wollen. Und dennoch werden vielerlei Forschungsaktivitäten, wenn auch oft unter anderem Namen und mit anderen Schwerpunkten, heuristisch wie methodisch von einer in weitestem Sinne soziologischen Perspektive geleitet. Wie die Modelle beispielsweise von Pierre Bourdieu und Norbert Elias belegen, ist der soziologische Blick auf Literatur, Theater, Kunst, Kultur nicht nur eine Perspektive, die es wert ist, im Sinne einer Neu- und Wiederbesinnung auf die möglichen methodischen Gemeinsamkeiten der historischen und philologischen Disziplinen diskutiert zu werden. Alles spricht dafür, dass darüber hinaus das Soziologische generell die notwendige Bedingung eines künstlerischen Verstehens beziehungsweise eines Verstehens von Kunst bildet, das hermeneutische Willkür, reißerische Spekulation und zirkuläre Jargons hinter sich lässt.

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Zeitschrift, Zeitung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Bühnenkunst (792); Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Elektronische Zeitschrift; Literaturwissenschaft; Vergleichende Literaturwissenschaft; Kulturwissenschaften; Theaterwissenschaft
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen

  11. Literatur als Soziologie
    Zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
  12. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  UVK-Verl.-Ges., Konstanz

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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Mozetič, Gerald
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 9783896697813; 3896697811
    Weitere Identifier:
    9783896697813
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schriftenreihe: Theorie und Methode
    Schlagworte: Literatursoziologie; Deutsch; Literatur; Literatursoziologie
    Weitere Schlagworte: (VLB-PF)BC: Paperback
    Umfang: V, 346 S., 23 cm
    Bemerkung(en):

    Literaturverz. S. 304 - 324

  13. Ferdinand von Saar als Militärsoziologe
    das Verhältnis zwischen Bürgertum und Aristokratie in der habsburgischen Armee in "Leutnant Burda"
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Hinsichtlich des Vordringens von bürgerlichen Mittelschichten in die zentralen Machtpositionen der europäischen Staaten kann man große Unterschiede für die Zeit bis 1914 ausmachen. [...] Aus vielerlei Gründen ist in diesem Zusammenhang das Militär... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
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    Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
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    Hinsichtlich des Vordringens von bürgerlichen Mittelschichten in die zentralen Machtpositionen der europäischen Staaten kann man große Unterschiede für die Zeit bis 1914 ausmachen. [...] Aus vielerlei Gründen ist in diesem Zusammenhang das Militär von besonderem Interesse. Es war das klassische Betätigungsfeld einer Aristokratie; allerdings zeigen Statistiken, dass sich der Anteil des Hoch- und Altadels zugunsten jenes von Bürgern und Neuadeligen dramatisch verringerte. [...] Die sozialen Beziehungen innerhalb dieses so gewaltigen sozialen Körpers, den eine stehende Armee seit der frühen Moderne darstellt, sind auch daher wert, studiert zu werden. [...] Was war denn das für ein sozialer Organismus, diese habsburgische Armee, die noch 1914 so durchaus feudal und einem älteren Kriegerkanon verpflichtet wirkte? Wie kommt denn dieser Eindruck zustande, wenn sich die Zusammensetzung des Militärs doch durchaus in Richtung Bürgertum veränderte? Was motivierte denn Menschen bürgerlicher Herkunft dazu, sich in einem adeligen bzw. durch adelige Sitten geprägten sozialen Umfeld durchzusetzen? [...] Was hat das mit Ferdinand von Saars Novelle Leutnant Burda zu tun? Schon seit einiger Zeit hat in den Literaturwissenschaften eine Neubewertung des literarischen Schaffens von Saar eingesetzt. Seine Variante der naturalistischen Romanliteratur wird heute auch künstlerisch hoch eingeschätzt, und zugleich mehren sich Textinterpretationen, die ihn sowohl als meisterhaften Schilderer der österreichischen Konstellation des Übergangs vom Feudalismus zum Bürgertum als auch als einen die "Sphäre des Unbewussten und Unterbewussten" darstellenden Dichter verstehen. Es liegt also nahe, sich Saars Wahrnehmungsfähigkeit zu bedienen, zumal er das Milieu, das er beschreibt, aus seiner eigenen Militärzeit als junger Offizier gut kannte.

     

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    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: LiTheS; Graz : LiTheS, 2008-; 1, 2008, S. 26-42, 17, Nummer 1 = Was weiß Literatur?; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  14. Der soziale Blick der Literatur
    Raymond Chandler als Soziologe der Wohnumgebungen der Reichen - hier: am Beispiel Kaliforniens in den 1930er-Jahren
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Raymond Chandler ist einer der Miterfinder der Figur des "hard-boiled detective" im neuen, "realistischen" Kriminalroman der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Während seine Hauptfigur Philip Marlowe auch Züge eines indogermanischmythischen... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
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    Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
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    Raymond Chandler ist einer der Miterfinder der Figur des "hard-boiled detective" im neuen, "realistischen" Kriminalroman der 20er- und 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Während seine Hauptfigur Philip Marlowe auch Züge eines indogermanischmythischen Helden aufweist, eines Kämpfers für Licht und Gerechtigkeit und gegen dunkle Feinde (im Gewande zeitgenössischer korrupter Politiker und Polizisten), sind seine Beschreibungen soziokultureller, schichtspezifischer Milieus von einer Beobachtungsgenauigkeit, die man auch Soziologen wünschen könnte. Die folgenden drei Beispiele der Wohnarchitektur von (Neu‑)Reichen aus den Romanen "Der große Schlaf" (The Big Sleep, 1939) und "Lebwohl, mein Liebling" (Farewell, My Lovely, 1940) sprechen für sich; sie stehen für demonstrativen Konsum und für die Errichtung von sozialen Fassaden, die sowohl die Hochgestellten unter den Besuchern beeindrucken als auch die Machtschwächeren einschüchtern sollen.

     

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    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: LiTheS; Graz : LiTheS, 2008-; 1, 2008, S. 104-110, 7, Nummer 1 = Was weiß Literatur?; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
  15. Emotionen und Habitus von Offizieren im Spiegelbild schöner Literatur
    am Beispiel der habsburgischen Armee von 1848 bis 1918
    Verlag:  Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main

    Aus historischen Analysen geht hervor, dass das Offizierskorps der österreichischen Armee nach der März-Revolution 1848 gesellschaftlich abgekapselt und isoliert war und dabei einen militärisch-aristokratischen Habitus entwickelte, der zu dem... mehr

    Zugang:
    Verlag (kostenfrei)
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    Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
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    Aus historischen Analysen geht hervor, dass das Offizierskorps der österreichischen Armee nach der März-Revolution 1848 gesellschaftlich abgekapselt und isoliert war und dabei einen militärisch-aristokratischen Habitus entwickelte, der zu dem bürgerlichen in scharfem Gegensatz stand. Der Korpsgeist orientierte sich am Adel, obwohl gerade der Hochadel sich eher mit den Großbürgern zu arrangieren begann und Heiraten zwischen dem niedrigeren Militäradel und Angehörigen des Hochadels kaum vorkamen. Die Masse der Offiziere wurde bürgerlich und bitterarm, auch zu arm, um heiraten zu können; aber feudale Denkungsart gab den Ton an, ausgenommen in den technischen Waffengattungen der Artillerie und des Pionierwesens, in denen bürgerlicher Wissensdurst vorherrschte. Es entsteht ein in mancher Hinsicht recht paradoxes Bild vom österreichischen Offiziershabitus: das eines Mannes der "Praxis", der eher "grob" ist, für den Exerzieren und Reglement, somit "Disziplin" im engsten Sinne, am wichtigsten sind, der aber trotz aller Tapferkeit auf dem Schlachtfeld zu strategischer Entschlossenheit und schnellem Entscheiden nicht in der Lage ist. Warum das so ist, ist nicht ohne weiteres zu klären. Neben sogenannten "Ego-Dokumenten" ist es vor allem belletristische Literatur, von der man sich einigen Aufschluss erhofft. Insbesondere kann die Literatur helfen, jene Gefühle darstellbar zu machen, die zur Disposition männlicher Todesbereitschaft auch schon im Frieden beitragen, wobei dem Paradoxon des Nebeneinanders von tollkühner "Schneid" und Entscheidungsschwäche wie Passivität im habsburgischen Habitus nachgespürt werden soll.

     

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    Quelle: Fachkatalog AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Titel des übergeordneten Werkes: Enthalten in: LiTheS; Graz : LiTheS, 2008-; 3, 2010, S. 77-101, 25, Nummer 3 = Habitus I; Online-Ressource
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
  16. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  UVK, Konstanz

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    13.219.92
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Bibliothek Sozialwissenschaften und Psychologie (BSP)
    GesWiss: LG 0081
    keine Fernleihe
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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Fachkatalog AVL
    Beteiligt: Mozetič, Gerald
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 3896697811
    RVK Klassifikation: EC 2460 ; MS 8010
    Schriftenreihe: Theorie und Methode. Sozialwissenschaften
    Schlagworte: Literatursoziologie; Deutsch; Literatur
    Umfang: V, 346 S.
    Bemerkung(en):

    Literaturverz. S. 304 - 324

  17. Ferdinand von Saar als Militärsoziologe
    das Verhältnis zwischen Bürgertum und Aristokratie in der habsburgischen Armee in "Leutnant Burda"
    Erschienen: 2008

    Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
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    Quelle: Online Contents Komparatistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Druck
    Titel des übergeordneten Werkes: In: LiTheS; Graz : LiTheS, 2008-; 1, 2008, S. 26-42; 25 cm
    Schlagworte: Militärsoziologie
    Weitere Schlagworte: Saar, Ferdinand von (1833-1906): Leutnant Burda
  18. Emotionen und Habitus von Offizieren im Spiegelbild schöner Literatur
    am Beispiel der habsburgischen Armee von 1848 bis 1918
    Erschienen: 2010

    Hessisches BibliotheksInformationsSystem HeBIS
    keine Fernleihe
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    Quelle: Online Contents Komparatistik
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Druck
    Titel des übergeordneten Werkes: In: LiTheS; Graz : LiTheS, 2008-; 3, 2010, S. 77-101; 25 cm
    Schlagworte: Literatur; Habitus; Militär <Motiv>
  19. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: [2003]; © 2003
    Verlag:  UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz

    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
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    Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Beteiligt: Mozetič, Gerald (VerfasserIn)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 3896697811
    RVK Klassifikation: EC 2460 ; GE 5901 ; EC 2100 ; MS 8010
    Schriftenreihe: Theorie und Methode
    Schlagworte: Literature and society
    Umfang: V, 346 Seiten
    Bemerkung(en):

    Literaturverzeichnis: Seite 304-324

  20. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  Univ.-Verl. Konstanz, Konstanz

    Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins - VÖBB
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
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    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Mozetič, Gerald
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    Schlagworte: Literatursoziologie; Deutsch; Literatur
    Umfang: V, 346 Seiten
  21. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  UVK, Konstanz

    TU Darmstadt, Universitäts- und Landesbibliothek - Stadtmitte
    /EC 2460 K97
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    Universität Mainz, Bereichsbibliothek Georg Forster-Gebäude
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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Mozetič, Gerald
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 3896697811
    RVK Klassifikation: EC 2460 ; MS 8010
    Schriftenreihe: Theorie und Methode. Sozialwissenschaften
    Schlagworte: Literatursoziologie; Deutsch; Literatur
    Umfang: V, 346 S.
    Bemerkung(en):

    Literaturverz. S. 304 - 324

  22. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  UVK-Verl.-Ges., Konstanz

    Universitätsbibliothek Augsburg
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    Universitätsbibliothek Bamberg
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    Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg, Erziehungswissenschaftliche Zweigbibliothek Nürnberg
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    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Mozetič, Gerald (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    ISBN: 3896697811; 9783896997814
    RVK Klassifikation: MS 8010 ; GE 5901 ; EC 2100 ; EC 2460
    Schriftenreihe: Theorie und Methode : Sozialwissenschaften
    Schlagworte: Literature and society; Literatur; Literatursoziologie; Deutsch
    Umfang: V, 346 S.
  23. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  UVK-Verl.-Ges., Konstanz

    Universitätsbibliothek der RWTH Aachen
    Ruhr-Universität Bochum, Universitätsbibliothek
    Universität Bonn, Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, Bibliothek
    Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
    Universitätsbibliothek Duisburg-Essen, Campus Essen
    Universitätsbibliothek der Fernuniversität
    Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz / Rheinische Landesbibliothek
    Universitäts- und Stadtbibliothek Köln, Hauptabteilung
    Universitäts- und Landesbibliothek, Zweigbibliothek Sozialwissenschaften
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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Mozetič, Gerald (Verfasser)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    ISBN: 3896697811; 9783896697813
    Schriftenreihe: Theorie und Methode ; [21] : Sozialwissenschaften
    Schlagworte: Literatur; Deutsch; Literatursoziologie
    Umfang: V, 346 S.
  24. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: 2003
    Verlag:  UVK-Verl.-Ges., Konstanz

    Technische Universität Chemnitz, Universitätsbibliothek
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    Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
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    Universitätsbibliothek Freiburg
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    Germanistisches Seminar der Universität, Bibliothek
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    WS/MS 8010 K97
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    Universität Konstanz, Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM)
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    Universitätsbibliothek Leipzig
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    Universitätsbibliothek Mannheim
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    Deutsches Literaturarchiv Marbach, Bibliothek
    C3
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    Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
    2005-5053
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    Württembergische Landesbibliothek
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    Universität Tübingen, Institut für Soziologie, Bibliothek
    6.410.2003
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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Verbundkataloge
    Beteiligt: Mozetič, Gerald
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 3896697811
    RVK Klassifikation: MS 8010
    Schriftenreihe: Array
    Schlagworte: Literatursoziologie; Geschichte 1831-1999; ; Deutsch; Literatur; Geschichte 1895-1974; Literatursoziologie;
    Umfang: V, 346 S.
  25. Literatur als Soziologie
    zum Verhältnis von literarischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
    Erschienen: [2003]; © 2003
    Verlag:  UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz

    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Potsdamer Straße
    1 A 520556
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    Staats- und Universitätsbibliothek Bremen
    a asl 115.1/991
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    Universitätsbibliothek Erfurt / Forschungsbibliothek Gotha, Universitätsbibliothek Erfurt
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    Universitätsbibliothek Erfurt / Forschungsbibliothek Gotha, Universitätsbibliothek Erfurt
    220974
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    Zentrale Hochschulbibliothek Flensburg
    EC 2460 K97
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    Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
    16 : FU 1100 Kuz
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    Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt / Zentrale
    P 24.20 Kuz
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    Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt / Zentrale
    17.71-00/23
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    Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt / Zentrale
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    Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
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    Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek
    SOZ:FF:6400:17::2003
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    Universitätsbibliothek Kiel, Zentralbibliothek
    Ba 2915
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    Otto-von-Guericke-Universität, Universitätsbibliothek
    2003.10503:1
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    Bibliotheks-und Informationssystem der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (BIS)
    soz 982 CL 8335
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    Universitätsbibliothek Osnabrück
    BRH 5030-305 8
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    Universitätsbibliothek Rostock
    MS 8010 K97
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    Universitätsbibliothek Vechta
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    UB Weimar
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    UB Weimar
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    Quelle: Staatsbibliothek zu Berlin
    Beteiligt: Mozetič, Gerald (VerfasserIn)
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Druck
    ISBN: 3896697811
    RVK Klassifikation: EC 2460 ; GE 5901 ; EC 2100 ; MS 8010
    Schriftenreihe: Theorie und Methode
    Schlagworte: Literature and society
    Umfang: V, 346 Seiten
    Bemerkung(en):

    Literaturverzeichnis: Seite 304-324