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  1. "W:orte" : Poetische Ethnografie und Sprachperformanz im Werk von Yoko Tawada und José F.A. Oliver

    Als 'global player' einer auch literarisch zunehmend vernetzten und sich vernetzenden Welt haben Yoko Tawada und José F.A. Oliver mit ihren Themen, Texten und Positionen die Ausdrucksmöglichkeiten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur enorm... mehr

     

    Als 'global player' einer auch literarisch zunehmend vernetzten und sich vernetzenden Welt haben Yoko Tawada und José F.A. Oliver mit ihren Themen, Texten und Positionen die Ausdrucksmöglichkeiten der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur enorm bereichert, zu deren markantesten Stimmen sie seit rund zwei Jahrzehnten zählen. Mehr noch, sie und viele andere Autoren der sogenannten interkulturellen, Migrations- oder Chamisso-Literatur – ich werde auf die Bezeichnungsproblematik noch zurückkommen – weisen ihr für die Zukunft neue (alte) Wege auf und tragen dazu bei, den Dialog über die (literarische) Konstruktion von Identität im globalen Zeitalter voranzubringen. Sie tun dies angesichts grundlegender Veränderungen unseres Wahrnehmungsgefüges und kulturellen Selbstverständnisses, als deren Seismographen ihre Texte agieren.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-941875-47-0
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Sprache; Tawada, Yōko; Oliver, José F. A.
    Lizenz: Creative Commons - Namensnennung-Keine Bearbeitung
  2. Diyalog 2015/1

    Am stärksten vertreten sind in dieser Ausgabe die deutsch-türkische Interkulturalität und Intermedialität: Der erste Beitrag befasst sich mit der muslimischen Präsenz in Deutschland, wobei der Kern der Untersuchung ein muslimisch-deutsches Problem... mehr

     

    Am stärksten vertreten sind in dieser Ausgabe die deutsch-türkische Interkulturalität und Intermedialität: Der erste Beitrag befasst sich mit der muslimischen Präsenz in Deutschland, wobei der Kern der Untersuchung ein muslimisch-deutsches Problem darstellt, welches ein Dauerbrenner in den öffentlich geführten (medialen) Debatten über Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland ist. Der zweite Beitrag befasst sich mit den intertextuellen Bezügen, die Sabahattin Alis Roman Kürk Mantolu Madonna zu Leopold von Sacher-Masochs Novelle Venus im Pelz aufweist. Die autobiographische Erfassung der türkischen Schriftstellerinnen Halide Nusret Zorlutuna, Ismet Kür und Sevim Belli bildet das Thema des letzten Beitrags.

    Im Bereich der deutschsprachigen Literatur werden eine Ode von Gottfried Herder einerseits und ein Gedicht von Christa Peikert-Flaspöhlers andererseits thematisiert.

    Translationswissenschaftlich ist der Beitrag, der sich zum Ziel setzt, die vier verschiedenen türkischen Übersetzungen des phantastischen Kinderbuches "The Wonderful Wizard of Oz" miteinander zu vergleichen.

    Im Bereich der Erziehungswissenschaft haben wir uns mit einer bereits viel diskutierten Problematik unseres Fachbereichs zu befassen: Die Fehleranalyse bzw. Fehlerursachen der schriftlichen Aufgaben von türkischen Deutschlernenden in der Vorbereitungsklasse.

    Im Rezensionsteil tragen Buchbesprechungen zur deutschsprachigen und zur Migrantenliteraturforschung einerseits und zur didaktischen und zur Sprachwissenschaft andererseits bei, wobei die Besprechung der Festschrift für Prof. Dr. Yılmaz Özbek besondere Beachtung finden wird.

    Ein detailliert informierender Workshopsbericht über das laufende Forschungsprojekt "Deutsche und Türkische Stereotype im Vergleich", das im Rahmen des deutsch-türkischen Wissenschaftsjahres vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, schließt die vorliegende Ausgabe ab.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Mehrere Sprachen
    Medientyp: Teile des Periodikums
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Germanische Sprachen; Deutsch (430); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Germanistik; Interkulturalität; Linguistik; Literaturwissenschaft; Vergleichende Literaturwissenschaft; Vergleichende Sprachwissenschaft; Zeitschrift
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  3. Die muslimische Präsenz in Deutschland : zu Burhan Qurbanis "Shahada" Almanya'da Müslüman varlığı : Burhan Qurbani'nin "Shahada" filmine dair Presence of Muslims in Germany : on "Shahada" by Burhan Qurbani

    Bu makalede Qurbani'nin "Shahada" (2010) adlı filmi üzerinden Almanya'daki Müslüman öznelerin konumu mercek altına alınmaktadır. Bunun için medyasal kurguların (özünde tüm medya kurgularının) söz konusu kişilerin algılanmasındaki rolü... mehr

     

    Bu makalede Qurbani'nin "Shahada" (2010) adlı filmi üzerinden Almanya'daki Müslüman öznelerin konumu mercek altına alınmaktadır. Bunun için medyasal kurguların (özünde tüm medya kurgularının) söz konusu kişilerin algılanmasındaki rolü tartışılmaktadır. Makalede Polonyalı Alman dili ve edebiyatı öğrencilerinin adı geçen filmdeki ve Alman medyalarındaki Müslüman imgesine ilişkin görüşlerine yer verilmektedir. This paper discusses the position of Muslim subjects in Germany, by means of a film by Qurbani entitled "Shahada" (2010). Additionally, the role which media constructs (media in general) have in formation of their reception/image. The paper also includes opinions of Polish students studying German Language and Literature about the reception/image of Muslims in this film and in German media.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Muslim <Motiv>; Inklusion <Soziologie>
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  4. Bilderspiele : Sabahattin Alis "Kürk Mantolu Madonna" als Hypertext von Leopold von Sacher-Masochs "Venus im Pelz" Resim Oyunları : Sabahattin Ali'nin "Kürk Mantolu Madonna" adlı romanı ile Leopold von Sacher-Masoch'un "Venus im Pelz" adlı öyküsü arasındaki metinler arası ilişki

    Bu makale Sabahattin Ali'nin "Kürk Mantolu Madonna" adlı romanın Leopold von Sacher-Masoch'un "Venus im Pelz" adlı öyküsü ile olan metinler arası ilişkisini ele almaktadır. Gérard Genette'nin metinler arası eleştiri kuramıyla Madonna hiper... mehr

     

    Bu makale Sabahattin Ali'nin "Kürk Mantolu Madonna" adlı romanın Leopold von Sacher-Masoch'un "Venus im Pelz" adlı öyküsü ile olan metinler arası ilişkisini ele almaktadır. Gérard Genette'nin metinler arası eleştiri kuramıyla Madonna hiper metinselliğin bir örneği olarak sınıflandırılabilir. Bu eserde Venus, üzerinde yaratıcı değişiklikler yapılan arka plan olarak yer alır ancak aynı zamanda öncü metnin yapıları görülmektedir. Fakat Venus öyküsünde altı Venus resminin değişken göndermeleri dikkat çekmekteyken, Madonna romanında sadece iki Madonna resmi bulunmaktadır. Bu uyuşmazlık açıklanması gereken bir konudur, çünkü Madonna'nın hiper metinselliği buna bağlıdır. Bu aşamada Jacques Derrida'nın farklılık konsepti Venus'teki şaşırtıcı resim oyunlarını kavramaya yardımcı olacaktır. Madonna'nın anlam yapısına katkıda bulunan hiper metinselliği keşfetmek için metinde yer alan kadının erkek açısından neredeyse kutsal biri olarak görüldüğü ve erkeğe karşı hâkimiyet uyguladığı kadın-erkek ilişki üzerinde durmak gerekmektedir. Bu açıdan bakıldığında Venus'teki çift Madonna'nınki için yapısal bir model teşkil etmektedir. Hiper metinsellik aracılığıyla Madonna'nın çift ilişkisi güçlü bir vurgu kazanmaktadır. Dolayısıyla Michel Foucault'un cinsiyet dispositifine veya kendi dönemine uymadığı için bu ilişkinin yıkıcı potansiyeli açıklığa kavuşur. Der folgende Beitrag befasst sich mit den intertextuellen Bezügen, die Sabahattin Alis Roman "Kürk Mantolu Madonna" zu Leopold von Sacher-Masochs Novelle "Venus im Pelz" aufweist. Mit Gérard Genettes Intertextualitätstheorie lässt sich die Madonna als Beispiel der Hypertextualität einordnen. Die Venus ist im Text als eine Art Hintergrundfolie präsent, auf der innovative Änderungen vorgenommen werden, wobei die Strukturen des Vorgängertextes gleichwohl sichtbar bleiben. Indes fallen in der Novelle die wechselseitigen Verweise von nicht weniger als sechs Venusbildern auf, denen im Roman lediglich zwei Madonnenbilder gegenüberstehen, ein Umstand, der einer Klärung bedarf, da die Hypertextualität der Madonna von ihm betroffen ist. Hier erweist sich Jacques Derridas Differenzkonzept als hilfreich, da sich das verwirrende Bilderspiel der Venus damit als differentielles 'Spiel der Zeichen' fassen lässt. Um zu eruieren, was die hypertextuelle Relation zur Bedeutungskonstitution der Madonna beiträgt, ist es erforderlich, näher auf die Paarbeziehung des Textes einzugehen, in der die Frau einen nahezu heiligen Status für den Mann besitzt und ihm gegenüber Dominanz ausübt. Unter diesem Aspekt erscheint das Paar der Venus für das der Madonna als strukturelles Vorbild. Durch die Hypertextualität erhält also die Paarbeziehung des Romans als solche eine starke Akzentuierung. Mithin wird ihr subversives Potential deutlich, unterläuft sie doch das mit Michel Foucault zu bestimmende Sexualitätsdispositiv ihrer Zeit.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Intertextualität; Venus; Madonna; Sacher-Masoch, Leopold von; Venus im Pelz; Sabahattin Ali; Hypertext
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  5. Otobiyografiler, Kendini ve Yaptıklarını Önemsemektir Autobiographien widerspiegeln die Wichtigkeit der Autoren und deren Leistungen Autobiographies reflect the importance of the authors and their achievements

    Die türkischen Schriftstellerinnen Halide Nusret Zorlutuna, Ismet Kür und Sevim Belli haben in ihren Autobiographien überwiegend ihre Jugendjahre ausführlich niedergeschrieben. Der Anlass ihres Schreibens ist zwar der gleiche, doch der Gegenstand ist... mehr

     

    Die türkischen Schriftstellerinnen Halide Nusret Zorlutuna, Ismet Kür und Sevim Belli haben in ihren Autobiographien überwiegend ihre Jugendjahre ausführlich niedergeschrieben. Der Anlass ihres Schreibens ist zwar der gleiche, doch der Gegenstand ist unterschiedlich: Es geht bei der ersten um das Nachtrauern eines abgeschafften politischen Systems (das Osmanische Reich) und bei der zweiten um die Trauer, die eigenen Fähigkeiten nicht genügend entwickelt zu haben. Die dritte bedauert, keine angemessene Auswirkung der geleisteten politischen Arbeit (sozialistische Gedanken in der Türkei) erreicht zu haben. Sie wollen also mit ihren Werken zur Gedächtnisbildung der jungen Generationen beitragen. In their autobiographies, Halide Nusret Zorlutuna, İsmet Kür, and Sevim Belli recounted mostly their youth. The reason these three authors wrote their memories is the same, yet the topics show differences: While one of the writers mourns for a political system of the past; the other feels sorrow for wasting her talents in the communal role of the mother, and the third writer regrets that the political endeavours that he laboured for did not become influential enough. Through their memories, these writers aim to contribute to development of the social awareness of the newer generations.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Türkisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Autobiografische Literatur; Kür, İsmet; Belli, Sevim
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen