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  1. [Rezension zu:] Volker Zenk: Innere Forschungsreisen
    Erschienen: 08.01.2018

    Rezension zu Volker Zenk: Innere Forschungsreisen. Literarischer Exotismus in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Oldenburg (Igel Verlag Wissenschaft) 2003 (= Literatur- und Medienwissenschaft; Bd. 89). 424 Seiten. Mit seiner Dissertation... mehr

     

    Rezension zu Volker Zenk: Innere Forschungsreisen. Literarischer Exotismus in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Oldenburg (Igel Verlag Wissenschaft) 2003 (= Literatur- und Medienwissenschaft; Bd. 89). 424 Seiten.

     

    Mit seiner Dissertation legt der Autor eine Synthese der in den letzten Jahren zunehmend in Einzeluntersuchungen zerstreuten Forschung zur exotistischen Literatur der Jahrhundertwende vor.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: Synchron. Wissenschaftsverlag der Autoren
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  2. [Rezension zu:] Distant kinship - Entfernte Verwandtschaft : Joseph Conrads "Heart of Darkness" in der deutschen Literatur von Kafka bis Kracht / Matthias N. Lorenz. - Stuttgart : J.B. Metzler Verlag, 2017. - 978-3-476-04471-6
    Erschienen: 23.11.2018

    Die Habilitation des Berner Literaturwissenschaftlers Matthias N. Lorenz untersucht die intertextuelle Auseinandersetzung mit Joseph Conrads "Heart of Darkness" (1899) im deutschen Sprachraum. Intertextualität fasst Lorenz im Anschluss an Ulrich... mehr

     

    Die Habilitation des Berner Literaturwissenschaftlers Matthias N. Lorenz untersucht die intertextuelle Auseinandersetzung mit Joseph Conrads "Heart of Darkness" (1899) im deutschen Sprachraum. Intertextualität fasst Lorenz im Anschluss an Ulrich Broich und Manfred Pfister als "bewusst intendierte" und "deutlich signalisierte Beziehungen" zwischen Texten. In einem 'close reading' kommen zunächst Zeitgenossen Conrads zur Sprache. Auf eine Latenzzeit der Conrad-Rezeption in der Nachkriegszeit folgt in den 80er Jahren eine Renaissance. Das längste Kapitel ist den Conrad-Lektüren von sieben Autorinnen und Autoren aus den Jahren 1986-2012 gewidmet. Hier leuchtet Lorenz feministische, kapitalismuskritische und postkoloniale Transformationen von "Heart of Darkness" aus. Schließlich rückt das Thema der Traumatisierung von Europäern in der Konfrontation mit Gewalt in Afrika in den Mittelpunkt der Betrachtung.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Deutsche Erzählprosa (833)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  3. Tagungsbericht "Laugh so you don’t Cry? Contemporary Encounters of the Tragic and the Comic" : University of Delhi, 1.‐3. März 2012
    Erschienen: 16.04.2012

    [D]ieser Veranstaltungstyp [wurde] 1996 etabliert […] und die komparatistisch angelegte Konferenz der Abteilung 2012 [wird] nunmehr zum 17. Mal in Folge ausgerichtet […]. Über den Kreis der 15 Referenten hinaus war sie mit etwa 120 aktiv... mehr

     

    [D]ieser Veranstaltungstyp [wurde] 1996 etabliert […] und die komparatistisch angelegte Konferenz der Abteilung 2012 [wird] nunmehr zum 17. Mal in Folge ausgerichtet […]. Über den Kreis der 15 Referenten hinaus war sie mit etwa 120 aktiv mitdiskutierenden Teilnehmern gut besucht. Thematisch orientiert sich die Konferenz jeweils an einem Semesterkurs, den die Studierenden der am Department angebotenen Master‐Studiengänge (Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch) durchlaufen.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Konferenzveröffentlichung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Literaturtheorie (801)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  4. [Rezension zu:] Reika Hane. Gewalt des Schweigens. Verletzendes Nichtsprechen bei Thomas Bernhard, Kôbô Abe, Ingeborg Bachmann und Kenzaburô Ôe. Communicatio. Studien zur europäischen Literatur- und Kulturgeschichte 46. Berlin: de Gruyter 2014
    Erschienen: 21.09.2018

    Reika Hane, die heute als Hochschullehrerin in der Germanistik der Tokyoter Chuo University unterrichtet, hat über die "Gewalt des Schweigens" 2012 an der Universität Köln bei Wilhelm Voßkamp promoviert. Das vorliegende Buch ist die überarbeitete... mehr

     

    Reika Hane, die heute als Hochschullehrerin in der Germanistik der Tokyoter Chuo University unterrichtet, hat über die "Gewalt des Schweigens" 2012 an der Universität Köln bei Wilhelm Voßkamp promoviert. Das vorliegende Buch ist die überarbeitete Fassung ihrer Dissertation und behandelt in vier Kapiteln eine Reihe von Texten aus der japanischen und deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Sie stammen aus den Federn von Thomas Bernhard, Kôbô Abe, Ingeborg Bachmann und Kenzaburô Ôe. Die Einleitung situiert das Projekt Hanes "im Rahmen einer Kritik der Gewalt". Im Anschluss an Louis Althusser, der die Unterwerfung des Subjekts durch Anrufung betont, verweist Hane mit Judith Butler darauf, dass Schweigen eine Form der Gewalt ist, die selbst eine "minimale Anerkennung" verweigert.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    ISBN: 978-3-8498-1217-1
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: Aisthesis Verlag
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen
  5. Exotismus : die Ästhetik des Imperialismus?
    Erschienen: 15.11.2010

    Aus postkolonialer Perspektive gilt der Exotismus im Anschluss an Edward Said als die spezifische Ästhetik des Imperialismus, als Projektion westlicher Wunschphantasien, als ästhetische Ausbeutung des Fremden im Imperium der westlichen... mehr

     

    Aus postkolonialer Perspektive gilt der Exotismus im Anschluss an Edward Said als die spezifische Ästhetik des Imperialismus, als Projektion westlicher Wunschphantasien, als ästhetische Ausbeutung des Fremden im Imperium der westlichen Kulturproduktion. Von einem „Ausstieg aus dem kolonialen Syndrom“, mithin von Postkolonialismus, könne man erst sprechen, wenn die diskursive Strategie des Exotismus nicht mehr funktioniere. Die einschlägigen literaturwissenschaftlichen Nachschlagewerke erklären, dass der Begriff Exotismus als Entlehnung aus dem Französischen zu Beginn des 20. ahrhunderts Eingang in die deutsche Sprache gefunden habe. Gerhart Pickerodt verweist im Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft auf „früheste bekannte Belege“ bei dem österreichischen Expressionisten Robert Müller aus dem Jahr 1914.

     

    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen