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  1. Weak function word shift
    Autor*in: Vogel, Ralf
    Erschienen: 28.04.2004

    The fact that object shift only affects weak pronouns in mainland Scandinavian is seen as an instance of a more general observation that can be made in all Germanic languages: weak function words tend to avoid the edges of larger prosodic domains.... mehr

     

    The fact that object shift only affects weak pronouns in mainland Scandinavian is seen as an instance of a more general observation that can be made in all Germanic languages: weak function words tend to avoid the edges of larger prosodic domains. This generalisation has been formulated within Optimality Theory in terms of alignment constraints on prosodic structure by Selkirk (1996) in explaining thedistribution of prosodically strong and weak forms of English functionwords, especially modal verbs, prepositions and pronouns. But a purely phonological account fails to integrate the syntactic licensing conditions for object shift in an appropriate way. The standard semantico-syntactic accounts of object shift, onthe other hand, fail to explain why it is only weak pronouns that undergo object shift. This paper develops an Optimality theoretic model of the syntax-phonology interface which is based on the interaction of syntactic and prosodic factors. The account can successfully be applied to further related phenomena in English and German.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Preprint
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Sprache (400)
    Schlagworte: Optimalitätstheorie; Syntax; Semantik; Phonologie; Prosodie; Kontrastive Linguistik
    Lizenz:

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  2. Formen des Auslassens : ein Experiment zur kulturwissenschaftlichen Essayistik
    Erschienen: 05.05.2004

    Wissenschaft, so heißt es, sei ein Projekt, das auf Erkenntnis zielt. Damit verbunden ist die Vorstellung, daß wir heute mehr wissen als gestern und morgen mehr wissen werden als heute. Die Frage ist nur, ob sich das zu Erkennende auch in diese... mehr

     

    Wissenschaft, so heißt es, sei ein Projekt, das auf Erkenntnis zielt. Damit verbunden ist die Vorstellung, daß wir heute mehr wissen als gestern und morgen mehr wissen werden als heute. Die Frage ist nur, ob sich das zu Erkennende auch in diese Gedankenfigur fügt. Wie müßten wir vorgehen, wenn jene weißen Flecken auf der Landkarte des Wissens, welche zu besetzen und zu füllen ein konsti-tutiver Bestandteil wissenschaftlichen Selbstverständnisses ist, eo ipso als Wirklichkeiten anzuerkennen sind, die unerkannte Möglichkeiten in sich bergen? Wie können wir diesen virtuellen Realitäten (im emphatischen Sinne der Prägung, nicht dem geläufigen, der auf einem technizistischen Mißverständnis beruht) gerecht werden, ohne sie durch den fixierenden Zugriff, das Aussagen und Ausmalen, Aufschreiben und Aufzeichnen ihrer Virtualität zu berauben? ...

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Teil eines Buches (Kapitel)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-8260-2824-3; 3-8260-2824-4
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800)
    Schlagworte: Kulturwissenschaft; Essay; Literatur; Kulturwissenschaften; Aufsatzsammlung
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen