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  1. Dem italienischen Volk begegnen : Wilhelm Müllers "Rom, Römer und Römerinnen" und Christian August Vulpius' "Scenen zu Rom"
    Erschienen: 27.04.2017

    Die folgenden Ausführungen widmen sich der von Müller zur Steigerung der sinnlichen Erfahrbarkeit und zur Einübung in die ethnologische Perspektive genutzten ästhetisch-literarischen Verfahrensweisen. Neben die durch die Briefform vorgebebene, breit... mehr

     

    Die folgenden Ausführungen widmen sich der von Müller zur Steigerung der sinnlichen Erfahrbarkeit und zur Einübung in die ethnologische Perspektive genutzten ästhetisch-literarischen Verfahrensweisen. Neben die durch die Briefform vorgebebene, breit angewandte und von der Forschung bereits untersuchte Leseransprache, mit der er das Gesehene vergegenwärtigte, fügte Müller Originaldokumente ein, die Authentizität und Anschaulichkeit garantierten und den reizvollen Charakter des Fremden transportierten. Den Charakter der Anschaulichkeit seiner Darstellung unterstützte Müller, indem er immer wieder auf die bekannten und in weiten Kreisen auch außerhalb Italiens kursierenden Darstellungen des römischen Alltagslebens durch den Kupferstecher und Maler Bartolomeo Pinelli (1781-1835) rekurrierte. Auf ihr spannungsvolles Verhältnis zu den beschriebenen Volksszenen und den gesammelten Originaldokumenten möchte ich zunächst das Augenmerk legen, bevor mit den 1825 erschienenen 'Scenen aus Rom' des Spätaufklärers Christian August Vulpius ein gänzlich anderes Verfahren vorgestellt wird, das den Leser ebenfalls möglichst nah an das italienische Volksleben heranzuführen beabsichtigt.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Sammlung: Aisthesis Verlag
    Schlagworte: Vulpius, Christian August; Müller, Wilhelm
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  2. Das Testament als literarisches Dispositiv : kulturelle Praktiken des Erbes in der Literatur des 19. Jahrhunderts
    Erschienen: 03.07.2017

    Testamente fungieren als Mittler zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie organisieren Memoria und Nachleben, beeinflussen Verwandtschaftsordnungen und bestimmen deren Reproduktion, sie verursachen oder lösen rechtliche, familiale, ökonomische... mehr

     

    Testamente fungieren als Mittler zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie organisieren Memoria und Nachleben, beeinflussen Verwandtschaftsordnungen und bestimmen deren Reproduktion, sie verursachen oder lösen rechtliche, familiale, ökonomische Konflikte. Insofern zählt das Testament zu den wichtigsten kulturellen Formen des geregelten Übergangs von Leben zu Leben, durch den Tod getrennt.

    Ulrike Vedders Studie analysiert das Testament im Spannungsfeld von Recht, Ökonomie und Kultur sowie im Zusammenhang mit Konzepten von Erbschaft, Vererbung und Nachleben. Sie entwickelt eine Poetologie des Testaments anhand der Literatur des 19. Jahrhunderts (von Jean Paul, Kleist, E.T.A. Hoffmann, Balzac, Heine, Droste-Hülshoff, Stifter, Melville, Keller, Storm, Fontane, Zola, James u.a.) und erforscht zudem das Testament als eine Form der Übertragung von Eigentum, Dingen, Rechten, Identität, Schuld, Leidenschaften. Als ein Medium für weitreichende - literarische und außerliterarische - Erbe- und Transferprozesse bildet das Testament eine zentrale Figur der kulturellen Tradierung sowie des Austausches zwischen verschiedenen Wissensfeldern, zwischen Literatur, alltäglicher Praxis und Wissenschaften.

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    ISBN: 978-3-7705-5061-6
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Sammlung: Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL)
    Schlagworte: Testament <Motiv>; Erbe <Motiv>; Literatur; Testament
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  3. Aktuelle Perspektiven der Digital Humanities
    Erschienen: 21.07.2017

    Vortrag auf dem Workshop "Digital Humanities in der Literaturwissenschaft", DGAVL-Tagung, Bochum, 6.-9.6.2017 mehr

     

    Vortrag auf dem Workshop "Digital Humanities in der Literaturwissenschaft", DGAVL-Tagung, Bochum, 6.-9.6.2017

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Konferenzveröffentlichung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Digital Humanities; Literaturwissenschaft
    Lizenz:

    Creative Commons - Namensnennung 4.0

  4. Literatur aus der Vogelperspektive : Topic Modeling als Methode für Themenanalyse in großen Textsammlungen
    Erschienen: 05.07.2017

    Vortrag auf dem Workshop "Digital Humanities in der Literaturwissenschaft", DGAVL-Tagung, Bochum, 6.-9.6.2017 mehr

     

    Vortrag auf dem Workshop "Digital Humanities in der Literaturwissenschaft", DGAVL-Tagung, Bochum, 6.-9.6.2017

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Konferenzveröffentlichung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Digital Humanities
    Lizenz:

    Creative Commons - Namensnennung 4.0

  5. Quantitative Textanalyse: Stilometrie : Autoren und Gattungen
    Erschienen: 27.09.2017

    Quantitative Textanalyse wird oft mit empirischer Literaturwissenschaft verwechselt oder als Wörterzählen verniedlicht. Gerade in den Anfängen der Romanistik, als Linguistik und Literaturwissenschaft noch wesentlich enger verknüpft waren, wurde... mehr

     

    Quantitative Textanalyse wird oft mit empirischer Literaturwissenschaft verwechselt oder als Wörterzählen verniedlicht. Gerade in den Anfängen der Romanistik, als Linguistik und Literaturwissenschaft noch wesentlich enger verknüpft waren, wurde jedoch auch in der Textanalyse literarischer Werke mit Konkordanztabellen und anderen äußeren Strukturmerkmalen von Texten gearbeitet. Heute wird im Kontext der Digital Humanities in der Literaturwissenschaft versucht, Erkenntnisse aus dem Bereich der forensischen Linguistik und Autorschaftsattribution auch zur literarischen Stil- und Gattungsdiskussion zu verwenden. Die Methode der Stilometrie nutzt dabei vor allem das leicht zugängliche Tool stylo für das Statistikprogramm R, das von der Gruppe computational stylistics entwickelt wurde.

     

    Der Workshop setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:

     

    1. Einführung in die quantitative Textanalyse im Kontext der Digital Humanities

    2. Erläuterung der Funktionsweise von Stilometrie: mathematische Distanzmaße und statistische Verteilung

    3. Anwendungsbeispiel mit stylo für R

     

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    Hinweise zum Inhalt: kostenfrei
    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Konferenzveröffentlichung
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literatur und Rhetorik (800); Geschichte, Darstellung, Literaturwissenschaft und –kritik (809)
    Schlagworte: Digital Humanities; Literaturwissenschaft; Textanalyse; Literatur; Statistische Stilistik
    Lizenz:

    Veröffentlichungsvertrag für Publikationen