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  1. Stimmungen no Fausto de Aleksandr Sokurov Stimmungen in the Faust by Aleksandr Sokurov
    Autor*in: Martoni, Alex
    Erschienen: 01.12.2015

    Este trabalho tem como objetivo analisar a construção das Stimmungen (atmosferas) na livre-adaptação do Fausto de Goethe realizada, em 2011, pelo diretor russo Aleksandr Sokurov. Dentro dessa perspectiva, buscaremos demonstrar, particularmente, como... mehr

     

    Este trabalho tem como objetivo analisar a construção das Stimmungen (atmosferas) na livre-adaptação do Fausto de Goethe realizada, em 2011, pelo diretor russo Aleksandr Sokurov. Dentro dessa perspectiva, buscaremos demonstrar, particularmente, como o diálogo entre Sokurov e Goethe não se dá somente no domínio do enredo, mas também no modo peculiar como ambos se utilizam da técnica como forma de modulação dos afetos dos espectadores. This work aims at analyzing the construction of the Stimmungen (atmospheres) in the free-adaptation of the Goethe's Faust made in 2011 by the Russian director Aleksandr Sokurov. Within this perspective, we seek to demonstrate in particular how the dialogue between Sokurov and Goethe does not happen only in realm of the plot, but also in the peculiar way in which both use the technique as a way of modulating the spectators’ affections.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Portugiesisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Freizeitgestaltung, darstellende Künste, Sport (790); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Adaption <Literatur>; Verfilmung; Sokurov, Aleksandr Nikolaevič; Goethe, Johann Wolfgang von; Faust
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    Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 3.0

  2. Dogeared hate : Yilmaz Arslan's Brudermord/Fratricide (2005), a new type of Heimatfilm
    Erschienen: 08.04.2016

    This paper focuses on the Heimat (home) metaphor of the Pit Bull bitch in Yilmaz Arslan's Brudermord/Fratricide (2005), a film about Turkish migrants in Germany. Updating the genre for a world of fluid boundaries, this is a Heimatfilm of the German... mehr

     

    This paper focuses on the Heimat (home) metaphor of the Pit Bull bitch in Yilmaz Arslan's Brudermord/Fratricide (2005), a film about Turkish migrants in Germany. Updating the genre for a world of fluid boundaries, this is a Heimatfilm of the German margin. Arslan's film self-reflexively posits transnational Heimat film as a possible bridge between "Others", as a means to facilitate conversations which might decrease the violence of the present dog eat dog world of the margin the film portrays. Diese Arbeit analysiert die Heimatmetapher der Pitbullhündin in Yilmaz Arslans Brudermord (2005), ein Film, der von türkischen Migranten in Deutschland handelt und der das Filmgenre "Heimatfilm" modernisiert, um die Welt der flüssigen Grenzen zu reflektieren. Brudermord ist ein Heimatfilm des deutschen Randbereichs und geht davon aus, dass der transnationale Heimatfilm als Mittel der Kluftüberbrückung zwischen Nichtgleichen wirken kann: Er könnte eine Annäherung durch Gespräche anregen, die vielleicht die Gewalt der gegenwärtigen Welt, in der jeder gegen jeden kämpft und in der viele wie Hunde leben und sterben, reduzieren könnte.

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Freizeitgestaltung, darstellende Künste, Sport (790); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Kurden <Motiv>; Heimatfilm; Brudermord; Migration <Motiv>; Interkulturalität; Kulturkontakt; Metapher
    Lizenz:

    Creative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell 3.0

  3. Schach und Philosophie

    Schach ist von der Verbreitung und vom Nimbus her das Denkspiel schlechthin. Als höchste Tätigkeit des Denkens gilt traditionell die Philosophie, und so scheint eine Verbindung von Schach und Philosophie durchaus nahezuliegen. In der Form... mehr

     

    Schach ist von der Verbreitung und vom Nimbus her das Denkspiel schlechthin. Als höchste Tätigkeit des Denkens gilt traditionell die Philosophie, und so scheint eine Verbindung von Schach und Philosophie durchaus nahezuliegen. In der Form "Philosophie des Schachs" findet man jedoch kaum, und vor allem wenig ernst zu nehmende Arbeiten. Wenn Philosophie sich im Gegensatz zu sonstigen Wissenschaften auf das Allgemeine, die Voraussetzungen der Einzelgebiete richtet, müsste sie als Schachphilosophie die Grundlagen des Schachs thematisieren. Die Grundlagen des Schachs aber sind die Schachregeln, und zu ihnen lässt sich wenig sagen. Man kommt so nur auf Spielregeln oder auf Spiele oder Regeln im Allgemeinen zu sprechen. Eine Schachphilosophie scheint hingegen sachlich überflüssig.

    In der anderen Form der Zusammenstellung - Schach in der Philosophie - wird man eher fündig, verweisen doch zahlreiche Philosophen immer wieder einmal auf Schach zur Verdeutlichung eines Gedankens. Das aber bleibt sporadisch - mit einer wichtigen Ausnahme: Ludwig Wittgenstein, bei dem Schach als Beispiel immer wieder die Eigenheiten der Sprache verdeutlichen soll. Allerdings könnte das auch Zufall sein. Gibt es einen sachlichen Grund, der das Schachbeispiel als besonders brauchbar für die Philosophie auszeichnet? Diese Frage ist auch deshalb angebracht, weil Wittgenstein oft zu konstruierten, teils abstrusen Beispielen greift und damit eine ungute Tradition begründete: Die analytische Philosophie gefällt sich darin, mit komplizierten, irrealen Geschichten, etwa mit nicht existierenden Lebensformen wie Superspartanern, Antipoden, Zombies ohne Bewusstsein, Sumpfmännern, Erzengeln, "chinesischen Zimmern" Gedankengänge zu "erläutern". Die einzig sinnvolle Reaktion hierauf ist nicht, deren Fragwürdigkeit aufzuzeigen - damit macht man den Unsinn nur mit - , sondern sie zu ignorieren und es mit dem Schachbeispiel besser zu machen. Dabei zeigen sich dann auch die Eigenheiten des Schachspiels, die Konturen einer Schachphilosophie.

     

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Wissenschaftlicher Artikel
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Philosophie und Psychologie (100); Freizeitgestaltung, darstellende Künste, Sport (790); Literatur und Rhetorik (800)
    Sammlung: Passagen Verlag, Weimarer Beiträge
    Schlagworte: Schach; Philosophie
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  4. Interlinguale Strategien als Element der Interkulturalität : dargestellt am Beispiel des Sprachmanagements einer deutsch-polnischen Theaterinszenierung Interlingual strategies as an element of interculturality : language management at a German-Polish theater performance

    Sprache gehört zu den wesentlichen Aspekten der Interkulturalität. Zuerst wird eine kurze Einführung in die soziolinguistische Interkulturalitätsforschung gegeben, besonders in Hinblick auf interlinguale Strategien als Forschungsfeld. Als... mehr

     

    Sprache gehört zu den wesentlichen Aspekten der Interkulturalität. Zuerst wird eine kurze Einführung in die soziolinguistische Interkulturalitätsforschung gegeben, besonders in Hinblick auf interlinguale Strategien als Forschungsfeld. Als theoretischer Rahmen wird der Forschungsansatz des Sprachmanagements vorgestellt, mit dem die Konstruktionsprozesse sprachlicher Verständigung in interkulturellen Situationen auf verschiedenen Ebenen umfassend behandeln werden können. In der Fallstudie geht es um eine deutsch-polnischen Inszenierung von Familie Schroffenstein (Heinrich von Kleist). Die in dieser Inszenierung verwendeten alternativen Strategien wie rezeptive Zweisprachigkeit, Sprachaustausch oder Einbeziehung der weniger verbreiteten Partnersprache weisen neue Anwendungsmöglichkeiten für die deutsche Sprache im mehrsprachigen Kontext auf, die auch in der Forschung und Lehre der interkulturellen Germanistik berücksichtigt werden sollten. Language belongs to the essential aspects of interculturality. First we will introduce the sociolinguistic approach to interculturality, especially with regard to interlingual strategies as a field of inquiry. Theoretically, we will make use of the language management theory, which provides an integrative analytical framework that enables us to analyze the process of intercultural encounters at various levels from micro to macro. The case study deals with a German-Polish bilingual theater performance of the originally monolingual drama Die Familie Schroffenstein by Heinrich von Kleist. The alternative interlingual strategies applied in this performance, as for example receptive bilingualism, language exchange or the partial inclusion of the partner language, show innovative possibilities for the use of the German language in multilingual contexts. These strategies not only open new research perspectives, but can also be utilized in the teaching practice of intercultural German studies.

     

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  5. [Rezension zu:] Malá, Jiřina (2016): Texte über Filme. Stilanalysen anhand von Filmrezensionen und filmbezogenen Texten
    Autor*in: Zündorf, Iva

    The study presents stylistic textual analysis based on examples of film reviews and similar texts devoted to film as published in a variety of German magazines and newspapers or their online versions. The text basis is formed by 470 texts about films... mehr

     

    The study presents stylistic textual analysis based on examples of film reviews and similar texts devoted to film as published in a variety of German magazines and newspapers or their online versions. The text basis is formed by 470 texts about films from Der Spiegel, Focus, Die Zeit, Neue Zürcher Zeitung, sueddeutsche.de. etc. and for the comparative stylistic analysis German–Czech also from e.g. iDnes.cz.

     

    [Malá, Jiřina: Texte über Filme : Stilanalysen anhand von Filmrezensionen und filmbezogenen Texten / Jiřina Malá. - Erste Ausgabe. - Brno : Filozofická Fakulta, Masarykova Univerzita, 2016. - 218 Seiten. - (Masarykova Univerzita$bFilozofická Fakulta : Opera Facultatis Philosophicae Universitatis Masarykianae ; 447) ISBN 978-80-210-8353-0] Předložená studie se věnuje metodám stylistické analýzy textu. Autorka vychází z komplexní koncepce stylistiky a stylistické analýzy textu, která zahrnuje hledisko komunikativně pragmatické (funkce textu) i textově strukturní. Stylistické textové analýzy jsou provedeny na současných filmových recenzích, které se objevují v předních německy psaných printmédiích i jejich onlinových verzích. Textová báze je tvořena 470 filmovými recenzemi, především z týdeníků Der Spiegel a Focus. Ke srovnávací textově stylistické analýze, která tvoří centrum předložené studie, byly použity i filmové recenze a jiné textové útvary reflektující svět filmu (filmový esej, zpravodajství o filmovém festivalu, interview s filmovým tvůrcem) z jiných médií německy psaných (Die Zeit, Neue Zürcher Zeitung, sueddeutsche.de) i českých (např. iDnes.cz).

     

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    Quelle: CompaRe
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Rezension
    Format: Online
    ISBN: 978-3-7069-0987-7; 978-80-7561-100-0
    DDC Klassifikation: Sprache (400); Freizeitgestaltung, darstellende Künste, Sport (790); Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Sammlung: Praesens Verlag
    Schlagworte: Filmkritik; Stilistik; Textanalyse
    Lizenz:

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